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 Betreff des Beitrags: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 12:43 
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Hallo,
ich bin neu hier im Forum, habe aber schon viel gelesen hier, und
interessiere mich für die Röhrentechnik im Allgemeinen.

Das alte Radio meines Vaters hat es mir schon früh angetan, ein Loewe Opta von 1954.
Damit fing alles an. Gitarre spiele ich auch seit ein paar Jahren und auch
dort benutze ich am liebsten ältere Röhrenverstärker.
Kleinere umbauten und optimierungen sind mir bis jetzt erfolgreich geglückt.
Ich kenne aber auch meine Grenzen und arbeite vorsichtig.

Nun zu meinem Problemkind. :roll:
Vor zwei Jahren habe ich eine Saba Sabine 11 gekauft. Meine Frau heisst Sabine und da
konnte ich ja nicht anders :D
Sie funktionierte nach einer gründlichen Reinigung auch mittelmäßig gut.
Kleines brummen und leichte Knack geräusche. Lautstärke zu weit auf ging auch nicht mehr.
Wir werden alle älter und kleine fehler kann man verzeihen.

Heute morgen flog die Sicherung raus. (0,3 A T 250V)
Ich habe nachgeschaut, aber nichts verdächtiges gefunden.
Auch ein wechsel der Sicherung brachte nix.

Das Stromkabel habe ich getauscht als ich gesehen hatte das jemand den Schutzleiter
des Kabels als Antenne umfunktionert hatte.
Den Schutzleiter habe ich an Masse des Gehäuses geschraubt.

Könnte es eine Röhre sein die ausgefallen ist und welche sollte ich zuerst wechseln ?
Mein Vorbesitzer hatte bereits einige Widerstände gewechselt aber es sind auch noch
ein paar alte Kondensatoren drin.

Ich bitte um Hilfe :mauge:


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 13:01 
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Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Hi, den Schutzleiter solltest du am besten vom Chassis wieder abschrauben, das er als Antenne verwendet wurde, ist garnicht mal so selten. Früher wurden sogar Phase und Nullleiter entkoppelt und verwendet.

Das die Sicherung immer wieder fliegt kann mehrere Ursachen haben. Evtl. hat oder haben ein oder mehrere Kondensatoren Kurzschlüsse. Die sollten für den alltäglichen Betrieb eh getauscht werden, siehe auch gute und böse Kondensatoren.

Das die Sicherung aufgrund einer defekten Röhre fliegt ist sehr sehr unwahrscheinlich.

Ich gehe davon aus, daß du mit den Gefahren von Röhrenradios vertraut bist, wenn du schon mit Röhrenverstärken Erfahrung hast? Es treten hohe Spannungen im Gerät auf und ohne Trenntrafo darf nicht gearbeitet werden.

Du könntest auch mal ein oder zwei Bilder vom Chassis hochladen
Edit: Hab die Bilder jetzt auch gesehen :D

Der dicke braune Kondensator untem mittig am Röhrensockel ist ein Wimabonbon, der ist auf jeden Fall defekt.

grüße Marco

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 13:04 
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willkommen Meik!

Meik1970 hat geschrieben:
Auch ein wechsel der Sicherung brachte nix.


was bedeutet das? brannte die neue Sicherung wieder durch oder blieb sie heil und das Radio spielte nicht?

das die dritte Ader des Netzkabels bei manchen Saba Modellen als Antenne genutzt wird das ist in Ordnung. Die Ader ist nämlich am Stecker nicht aufgelegt sondern endet dort einfach nur. Überprüfe das mal mit einem Durchgangsprüfer.

Meik1970 hat geschrieben:
Lautstärke zu weit auf ging auch nicht mehr


das hier ist auch eine nicht eindeutige Aussage. Denkst es wäre ein mechnischer Defekt am Poti? oder ist das Radio einfach nur zu leise? Dies wäre evtl. auf erneuerungsbedürftige Kondensatoren zurückzuführen.

beachte unbedingt diesen thread:

Vor der ersten Inbetriebnahme eines Röhrenradios beachten!

im ersten post findest du auch den link zu der Liste der auszutauschenden Kondensatortypen.

hat sich jeztzt mit Marco überschnittten, aber egal

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Gruß,
Jupp
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Der Sammler "an sich" wird einfach nie ethisch oder moralisch sein. Liegt in der Sache der Natur... Sonst wären wir ja keine "Sammler & Jäger", sondern biedere Heimchen (Marek)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 14:09 
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Danke erstmal für eure Antworten.

Die Sicherung ist wieder geflogen nach dem wechseln.
Den Schutzleiter habe ich dann wieder abgemacht und erneut die Sicherung gewechelt.

Nun funktioniert die Beleuchtung und auch die Röhren leuchten.
Allerdings kommt kein Ton.
Nicht mal ein kratzen oder rauschen.

Das mit der Lautstärke meinte ich so, das auch beim erhöhen der Lautstärke es
nicht viel lauter wird. Der Ton bricht eher zusammen als das es lauter wird.

Danke für die links :danke:
Werd ich mir durchlesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 14:22 
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Ich fasse nochmal zusammen:

Du hast den Schutzleiter vom Chassis wieder abgenommen und die Sicherung gewechselt. Nun leuchtet das Radio wieder aber du bekommst kein Ton mehr? Vor dem Eingriff hattest du verzerrten leisen Ton und nun kein Ton mehr?

Es kommt mir so vor, als wenn ein Fehler in der Endstufe vorliegt. Klemm das Radio nicht mehr ans Netz, und wenn dann nur kurz, sonst könntest du die Endstufenröhre beschädigen.

Besitzt du ein Multimeter und ein Schaltbild?

Grüße Marco

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 14:26 
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Hallo,

ich sehe da teilweise VITROHM Widerstände... das sind die kleineren die nicht glänzen.
Hatte die Probleme bei meiner Sabine 11 das da einige unterbrochen waren und auch nichts mehr zu hören war.
Wenn du ein Multimeter besitzt und Schlatplan kann man ja ausmessen welche eventl kaputt sind.
Auch wichtig ist der Gleichrichter... dieser kann auch einen Kurzschluss haben...

Viele Grüsse


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 14:34 
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Dass durch das Verbinden des Chassis mit dem Schutzleiter die Sicherung durchbrennt, darf auf keinen Fall sein. Das kann eigentlich nur passieren, wenn das Chassis eine Verbindung mit dem Netzeingang hat, zum Beispiel durch eine defekte Isolation der netzspannungsführenden Leitungen und Teile (z.B. Netzschalter) oder einen Isolationsfehler im Netztrafo. Das solltest Du zuallererst überprüfen, weil es eine Gefahr bei Arbeiten am dem Radio und auch beim Betrieb desselben darstellt.

Wenn die Röhren heizen, aber das Radio keinen Ton von sich gibt, würde ich zuerst überprüfen, ob an den beiden Pluspolen des großen Becherelkos jeweils etwa 200 V anliegen. Traust Du Dir Messungen am Gerät im Betrieb zu?

Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 14:45 
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Ich glaube, nun brauchen wir den Schaltplan der Sabine 11, sonst wird's ein Rätselraten, das den armen Kerl völlig verwirrt.
Da hatte Jupp schonmal was geliefert:
viewtopic.php?f=35&t=8388&hilit=sabine+11

Halten wir mal fest:

- das Radio funktionierte über Jahre ganz gut, dann nicht mehr
-> defekte Kondensatoren, im Foto sehe ich z.B. ein dunkelbraunes "Wima-Bonbon" (der dunkelbraune Kondensator), wahrscheinlich mehrere drin: wechseln ! Der C55 am Trafo (siehe Schaltplan) scheint in dieser Hinsicht verdächtig.

- die Sache mit dem "Umklemmen des Schutzleiters": HALT ! Zumindest die Vorgänger-Sabine hatte ein schmales in die Netzschnur eingegossenes Kabel, das zwischen den beiden Netzadern lief. Dort ist es eine Antenne, die im Gerät natürlich an einen Antennenpol geht, und die im Netzstecker mit nichts, aber rein gar nichts verbunden sein darf. Handelt es sich bei der Netzschnur um ein solches Kabel?

- "Radio leuchtet, aber kein Ton mehr" -> auf allen Wellenbereichen, oder nur auf UKW?



Meik, bitte diese Punkte erst klären, bevor weiter gemutmaßt wird :wink: .

Gruß
k.

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k. steht für klaus

Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
(Mark Twain)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 15:58 
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klausw hat geschrieben:
Zumindest die Vorgänger-Sabine hatte ein schmales in die Netzschnur eingegossenes Kabel, das zwischen den beiden Netzadern lief. Dort ist es eine Antenne, die im Gerät natürlich an einen Antennenpol geht, und die im Netzstecker mit nichts, aber rein gar nichts verbunden sein darf. Handelt es sich bei der Netzschnur um ein solches Kabel?

Von der Sabine 11 gab es offensichtlich eine "Nord-Ausführung" und eine "Süd-Ausführung", die sich u.a. in der Art der UKW-Antenne unterschieden. Der Plan von Jupp ist von der "Nord-Ausführung", diese ist laut Serviceunterlage mit einer Wurfantenne anstelle der Netzantenne ausgestattet. Das lässt den Umkehrschluss zu, dass es eine "Süd-Ausführung" mit Netzantenne gab. Schaltungstechnisch ist das dasselbe, nur dass die Wurfantenne als freier Draht von etwa 1 m Länge aus dem Radio hängt, die Netzantenne hingegen in der Netzschnur integriert ist.

Da es heutzutage für die Stromversorgung kaum noch Freileitungen gibt, die als Antenne wirken, und andererseits das Stromnetz durch Schaltnetzteile usw. stark störverseucht ist, würde ich heutzutage die Wurfantenne vorziehen.

Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 18:03 
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So ich bin wieder da.
Musste den Sonntagsbesuch bei meinen Eltern erledigen.

Also das Netzkabel lassen wir erst mal weg.
Ich habe es nachdem der Fehler aufgetreten ist gewechselt.
Hat also mit dem Fehler nix zu tun.
Wie ich oben gelesen habe war das damals so Serienmäßig verbaut.

Ich werde morgen ein paar Kondensatoren besorgen und diese erst mal tauschen.
Dann schauen wir weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: Di Mär 06, 2012 22:07 
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Hallo Zusammen.
Meik war bis vor Kurzem noch hier, und wir haben die Kondensatoren, Elkos und einen Widerstand getauscht und etwas geputzt.
Zudem haben wir auch herausgefunden, warum die Sicherung immer wieder kaputt ging.
Der berühmte Endstörkondensator hatte einen Durchgangswiderstand von 1 Ohm, da muss die Sicherung ja fliegen ;)
Nun läuft die Sabine wieder wie neu.
Grüße Manu

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Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: Mi Mär 07, 2012 11:39 
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Meik1970 hat geschrieben:
Nun funktioniert die Beleuchtung und auch die Röhren leuchten.
Allerdings kommt kein Ton.

Wie das denn?

Ich vermute, defekt war der 4,7 nF an der Anodenspannungswicklung. Dass dadurch die Primärsicherung auslöst, ist logisch. Nur wie soll dann noch die Heizung funktionieren?

Oder hat das Radio zusätzlich eine 200 mA-Sicherung n der Anodenspannungswicklung?

Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: Mi Mär 07, 2012 18:52 
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Hallo,
So nun bin ich etwas fitter, und schreibe mal den kompletten Reparaturbericht.
Um Ca 17 Uhr kam Meik wie abgesprochen zu mir.
Wir schauten uns das "Dilemma" an.
Zuerst kam der Seitenschneider zum Einsatz und knipste den Endstör-C ab, wie sich nachher raustellte hatte dieser noch genau 1 Ohm.
Dann wurde das Maschienchen eingeschaltet natürlich Fachprofessionell über Trenntrafo.
Kurz darauf ertönte dann schon der schrebbelige Ton einer Wdr 2 Reporterin, natürlich auch viieeeel zu leise.
Ich hatte schon an eine defekte Endröhre gedacht, aber Pustekuchen, Spannungen alle super!
Also gut, einen Kondensator an der Anode der EL95 getauscht, brachte aber keine Besserung.
Der Kondensator der gegen Masse hängt, (1nF) wurde vom Vorbesitzer schon getauscht.
Also gut, gucken wir uns auf Grund der vielen kleinen Sche**s Widerstände mal die Spannungen der EABC80 an.
Aha! 4 Volt an der Anode des C Systems? Huch? Da sind doch normalerweise 50 Volt?!
Okay also Schaltplan hergekramt. Aha vom G2 der Endröhre gibbet es also die Spannung. Da hängen dann 2 Widerstände, natürlich diese kleinen braunen Mistdinger.
Also fluchs einen davon erstmal gewechselt, dieser hatte statt 220K schon 300K.
Doch auch das brachte keine Besserung,
Meik sagte schon tausch doch mal den Kondi, ich meinte darauf, das glaub ich nicht, das der soviel Spannung schluckt, vor allem eine Messung ergab, das er noch über 20M Isolation hatte.
Okay gut nochmal alles andere geschaut, und den Kondi schließlich doch getauscht, raus musste er ja doch. Und draussen hatte er nur noch 100K... Nun spielte das Gerät schon wieder ziemlich gut.
Daraufhin wurden noch alle andern schlechten Kondis getauscht.
Eine Messung der Kathodenspannung ergab, das die Endröhre schon ziemlich fertig sei, ich hatte allerdings noch eine neue liegen.
Danach habe ich noch einen Widerstand eingebaut, zum anpassen der Anodenspannung, da schon eine Diode eingelötet wurde.
Okay! Technisch ist das Mädel nun wieder einwandfrei.
Nun noch die Knöpfe etwas reinigen und die Skala säubern.
Perfekt, zusammen bauen, Fertig!
Meik ist glücklich, ich auch, hat spass gemacht!
Grüße Manu

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: Mi Mär 07, 2012 19:38 
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Beiträge: 27
Ja, so war es :D

Ich möchte mich noch mal bei allen hier bedanken, und ganz besonders bei Manu und
seinen netten Eltern für die Gastfreundschaft. Erstaunt war ich über Manus Radios, die
das ganze Haus schmücken. Der Bastelkeller ist ausgestattet zum Träumen :shock:

Die Sabine singt seit Stunden in meinem Wohnzimmer :danke:
Das Gehäuse werde ich noch spachteln und lackieren.
Ich denke wieder Mausgrau (wie im Orginal)

Nun wird sie die nächsten 40 Jahre bestimmt überleben :super:

:hello: Meik

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Saba Sabine 11
BeitragVerfasst: So Jun 17, 2018 17:34 
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Registriert: So Mär 04, 2012 12:24
Beiträge: 27
Hallo Radiofreunde :hello:
Ich höre gerade das Deutschland - Mexiko Spiel mit meiner Saba Sabine auf NDR1.
Sie funktioniert immer noch Super :super:

Viele Grüße
Meik

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