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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: Mo Apr 30, 2018 18:02 
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Gemäß Unterlagen ist das Pos.23 + 23A
Das hat 10500/5350 Ohm und 1530 Ohm. Liegst Du also richtig.
Der Kordelwiderstand mit dem Fragezeichen hat in dem Fall die 1,53K.
Der mit den 1,2k ist richtig beschriftet.
Der 100nF liegt an der Kathode der AB2 (Pos.70). Soll wohl den Bosch-C ersetzen der mit der gelben Kennzeichnung da liegt.
Erstmal so ok?

paulchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: Mo Apr 30, 2018 19:25 
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Auf welche Unterlagen beziehst Du Dich mit Pos. 23, 23A, 70?

Der an einem Ende lose 100n ist kein Ersatz für den 100n Bosch-C mit dem gelben/orangenen Aufkleber, es waren beide verlötet als ich das Radio bekam. Das wäre ja zu einfach gewesen :wink: Der lose 100n ist offenbar Ersatz für einen Kondensator, der vorher an genau dieser Stelle auch schon saß, erkennbar an den schlitzförmigen Befestigungsdurchbrüchen im Chassis. Auch der gelb/orange markierte Bosch war schon ab Werk drin scheint es.

Das mit dem Drahtwiderstand ist mir noch nicht klar.
Der Drahtwiderstand hat (von +260V her gelesen) 10,5k + 1,53k + 5,37k (mal als Arbeitshypothese). Wo ist im Schaltplan der Kordelwiderstand, der zwischen den beiden Abgriffen des Drahtwiderstands angelötet ist? Oder wurde der in die 1,53k des Schaltbilds "reinverrechnet"? Demnach würden die 1,53k des Schaltbilds nicht als physikalisches Einzelbauteil existieren, sie würden aus einer Parallelschaltung eines Teilabgriffs und dem Kordelwiderstand bestehen. Aber das wäre ja völlig intransparenter Unfug..

In einem anderen Schaltplan, der mir nur als Ausdruck vorliegt, steht an den (Teil-?)Widerständen (wieder von +260V her gelesen):
- 10,5k, darunter: 5,53k (jawohl, zwei Werte fürs selbe Bauteil)
- 1,53k
- 10,5k, darunter wieder: 5,53k
Was will uns der Autor des Schaltplans damit sagen?
So einen unklaren, widersprüchlichen Schaltplan hab ich noch nie gesehen. :angry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: Mo Apr 30, 2018 20:25 
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Ich habe hier die originalen Kundendienstanweisungen mit allem was dazu gehört inkl. Foto der Unterseite und Bezeichnung der einzelnen Bauteile. Daher mein "Wissen".
Wäre für Dich ein Traum. Könnte ich Dir auch zur Verfügung stellen, wenn ich nur wüsste wie. Habe hier vor Ort lediglich einen Laptop ohne irgendwelche Hilfsmittel wie Scanner oä.
Da sind die Bezeichnungen drin. Meine Hoffnung war das Du etwas besseres hast als den Lange-Plan.
Ich versuche das mal irgendwie als Foto hier reinzustellen. Wird aber frühestens erst morgen was, da ich die letzte Nacht durchgefahren bin und heute arbeiten war und daher völlig übermüdet und neben der Spur bin. Sorry.
Auf Deinem Foto ist auf der linken Seite was verbastelt.

Ich bitte Dich daher etwas Geduld zu haben.

paulchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: Mo Apr 30, 2018 21:03 
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Hat nicht die Welt gedauert. Hoffe damit kommst Du weiter.

Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild

paulchen
...der dann mal weg ist...


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: Mo Apr 30, 2018 22:12 
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Aha! Allmählich erhellt sich das Ganze deutlich. Habe anhand des Bauteil-Lageplans festgestellt dass das Ding (wie vermutet) deutlich verbastelt ist. U.a. stimmen einige Bauteilewerte nicht (Kathodenwiderstand 300R statt 400R... schon satt daneben!) und die Kondensatoren 86 und 87 am Gleichrichter fehlen.

Tausend Dank Dir, Paulchen!

Die Kondensatoren 86 und 87 am Gleichrichter sind mit 3000 V bemessen. Ist das nicht etwas hoch gegriffen?
m.E. sollten 1500V-Typen reichen, oder übersehe ich da Effekte?


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: Di Mai 01, 2018 7:32 
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Das mit den 3000V= bezieht sich ja auf Gleichspannung.
Anliegen tut hier aber Wechselspannung. Mit den 1500V liegst Du da auf der sicheren Seite. Das war einfach eine Reserve, die man gerne einbaute, weil die Isolierungen damals nicht so sicher (langlebig) waren wie heute. Das triffst Du überall in Radios an. Spannungsangaben waren teilweise deutlich höher als sie gebraucht wurden. Wenn Du Dich umschaust siehst Du da zB. 500V= wo niemals mehr als 250V anliegen. Auch nicht im Mix ~ + =.
Das führt heute teilweise zu irrwitzigen Bemessungen. Hobbylöter wissen nicht welche Spannungen heute teilweise an den an den Bauteilen wirklich auftreten können und setzen dann 630V Typen in Klangreglnetzwerke ein, wo nur geringste Spannungen auftreten. Falsch ist das nicht, aber teilweise überflüssig.
Du kannst ja mal spaßeshalber messen was aus dem Trafo im Leerlauf an den Kondensatoren anliegen würde. Das dann noch auf den Spitzenwert umgerechnet und Du hast ein Gefühl was Du wirklich brauchst.

Aber zurück zur Sache.
Ich hoffe das Du mit den Unterlagen soweit weiterkommst und das Radio in den Originalzustand zurückversetzen kannst.

paulchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: Di Mai 01, 2018 10:29 
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OK verstehe dann war das wirklich (damals notwendige) Reserve.

Manchmal würde man sich wünschen derartige Reserven wären auch heute noch (trotz stabilerer Bauteile) verbaut :roll:
(Da habe ich schon 25V-Elkos im Schaltplan gesehen die dann in der Serienfertigung offenbar auf 16V kostenoptimiert wurden...)

Mit den Unterlagen sollte das alles kein Problem sein, Dank Dir!


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: Sa Mai 19, 2018 18:01 
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So, die "kritischen" Teile sind alle getauscht. Ich habe mich mal daran gewagt, das Gerät einzuschalten (Testlauf mit Vorschaltlampe hatte ich bereits vor der Restaurierung gemacht).
Es kommt schon mal Rauschen, je nach Senderabstimmung höre ich (mit 10m-Raumantenne) stellenweise auch verschiedene Störungen, keine Sender - aber es ist ja auch erst später Nachmittag. Im unteren Drittel der Senderskala (Richtung Breslau - Königsberg- Frankfurt laut Skala) setzen offenbar wilde Schwingungen ein, Gerät brummt und pumpt. Das liegt aber möglicherweise daran, dass ich das Gerät aktuell ausserhalb des (mit Folienschirmung ausgekleideten) Holzgehäuses betreibe?

Bilder der Restauration folgen noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: So Mai 20, 2018 2:10 
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Empfang leider auch nachts kaum besser - einen Sender bekomme ich rein, und der kommt (überrschenderweise) fast genauso stark rein, egal ob Antenne an- oder abgesteckt ist. :?:
Das wilde Oszillieren beschränkt sich auf einen kleinen Teil der Skala (2-3 cm); mutig darüber hinweggekurbelt verliert es sich danach wieder. Dennoch scheint es, dass hier noch etwas im Argen liegt.
Wie fahre ich hier am besten fort? Direkt mit Einmessen bzgl. ZF, wie in der Anleitung beschrieben? Oder ist vorher noch Gröberes zu Reparieren?
Die Papier-Siegelplaketten über den Justage-Kernen sind durchstoßen. Der Vorbesitzer war Funkamateur und hat das Gerät bereits "restauriert" - ich hoffe, nicht zu destruktiv.


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: So Mai 20, 2018 6:52 
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Moin moin...….?
messe ersteinmal die Höhen der Röhrenbetriebsspannungen und vergleich ob selbige mit der Vorlage übereinstimmen

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: So Mai 20, 2018 8:53 
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Weiter vorn hast Du geschrieben das in den Filtern teilweise schwarze Boschkondensatoren drin sind. Ich gehe jetzt mal pauschal davon aus das die da zwar drin sitzen aber keine Kreiskapazitäten sind sondern bautechnisch da einfach drin sind.
Sind in den Filtern "Hescho"-Kondensatoren (mal über die Suchfunktion gehen wenn die unbekannt sind)?
Wenn dem so ist - raus damit!
Zitat:
Das liegt aber möglicherweise daran, dass ich das Gerät aktuell ausserhalb des (mit Folienschirmung ausgekleideten) Holzgehäuses betreibe?

Das ist unerheblich.

Weiterhin muß nach dem Tip von Harry überprüft werden, ob die ZF stimmt. Dazu brauchst Du einen Meßsender.

Was aber viel, viel kritischer ist - die Umschaltung MW-LW.
Dies geschieht hier ohne Umschalter von außen. Einfach nur durch weiterdrehen des Drekos wird der Bereich umgeschaltet. Die Umschalter dazu sind seitlich am Dreko dran. Diese kleinen Metallplättchen sind sehr störrisch. Und sie müssen auf den Punkt funktionieren. Dazu muß man die durchmessen wenn der Umschaltpunkt gekommen ist. Zur Not geht das auch mit einer LED (Lämpchen ist hier eventuell zu träge und zu Stromintensiv). Hier geht HF rüber, daher müssen die Kontakte 1A sein.
Sie dürften auch die Ursache für die Schwingungen an der einen bestimmten Stelle sein (hier sollte der Umschaltpunkt liegen).
Also: Spannungen messen, ZF überprüfen, Kontakte überprüfen.

paulchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: So Mai 20, 2018 11:45 
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Danke für die Hinweise.

Ich habe alle Bosch-Kondensatoren getauscht, bis auf einen, das ist Nr. 55 laut Schaltplan, 100pF/1500V... der sitzt in einem der Filterbecher, hat aber einen 300k-Widerstand parallelgeschaltet - unkritisch?

Hescho-Glimmerkondensatoren sind keine verbaut, allerdings ein Glimmerkond. Fabrikat "Monette", 200pF (Teil Nr. 53 laut Serviceunterlagen), Bild hängt an. Der Kondensator ist von einer eigenartigen, kunststoff-/gummi(?)artigen Substanz umgeben. Erschien mir bisher (Glimmerkondensator) eher unverdächtig, sollte ich den dennoch tauschen?

Ein weiterer ungetauschter Kondensator, den allerdings der Vorgänger schon getauscht hatte, war ursprünglich ein Stabkondensator 25pF/750V (Nr. 54), aktuell verbaut ist ein ... tja wie nennt man das... Press-Kondensator? Augenscheinlich offene Bauweise, Folie (Glimmer?) zwischen zwei Resitex-Plättchen (siehe Bild). Sollte der besser gegen einen keramischen Stabkondensator getauscht werden?

Erstmal die Versorgungsspannung gemessen, hier liegen vor der Feldwicklung 390 V an (soll: 390 V), nach der Feldspule 280 V (soll: 260 V). Letztere ist also deutlich zu hoch. Feldspule mit Schaden? Zu geringe Stromaufnahme der Schaltung? Allerdings sind in meinem Gerät die beiden Kondensatoren vor und nach der Feldspule (10uF davor, 8uF danach) jeweils beide durch 10uF ersetzt - das könnte evtl. eine geringe Erhöhung der Spannung erklären?

Ich bilde mir ein das wilde Schwingen setzt nicht an der Umschaltstelle MW/LW ein, erst später - aber was die Kontakte da wann genau machen muss ich natürlich mal erstmal ausmessen.

Ach ja... der verbliebene Bosch-Kondensator, der unter dem Chassis noch sichtbar ist, ist Teil der Klangregelung - unkritisch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: So Mai 20, 2018 11:53 
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Da die Spannungen in einem Röhrengerät stark belastungsabhängig sind und bei neuwertiger Röhrenemission angegeben wurden, ist es ganz normal das die nachfolgenden Spannungen bei nachlassender Röhrenemission etwas höher ausfallen und somit noch im Toleranzbereich liegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Restauration Blaupunkt 3W56
BeitragVerfasst: So Mai 20, 2018 12:43 
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Registriert: Do Okt 29, 2015 8:54
Beiträge: 2462
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Servus,
Die gezeigten Kondensatoren sind i.d.R unkritisch, da sind schon mehr die Löststellen fraglich. Ansonsten gehe ich konform mit Harry, die gelisteten Werte der Ua Spannung sind im Tolleranzbereich, das das Gerät im unteren Frequenzberich schwingt, kann auch alterungsbedingt an der Röhre bzw. deren Abschirmung liegen.

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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