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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 21:50 
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Kenntnisstand: Einsteiger ohne Kenntnisse
Ich betreibe ja bekanntlich einen Grundig Disc man über einen 3,5 mm Klinkenstecker auf DIN 3 Buchse (TA-Eingang). Den Disc man kann ich "entsperren", also die Kopfhörer-Lautstärke-Begrenzung übersteuern.

Trotzdem reicht das für Sprachübertragung (Hörspiele) nicht ganz aus. Ich müsste den Lautsprecherregler am Radio ganz aufdrehen, was dieser mit leichtem Brummen quittiert.

Frage: Kann ich da mit einem Entzerrer-Vorverstärker arbeiten, um das Eingangssignal zu verstärken? Beim anschluss moderner(er) Plattenspieler scheint das ohnehin nötig.

Grüße
Kulrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 8:21 
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Antwort:

Nein, kann man nicht. Ein Entzerrervorverstärker ist für einen bestimmten Zweck konstruiert, nämlich den nicht linearen Frequenzgang eines magnetischen Tonabnehmersystems zu korrigieren damit die originale Wiedergabe einer Schallplattenaufnahme über einen Verstärker möglich ist. Ein Kopfhörerausgang sollte eigentlich genug Pegel abgeben um bei Anschluß an den Tonabnehmereingang eines Radios eine ausreichende Lautstärke zu erzeugen. Entweder liegt ein Anpassungsproblem vor oder aber der Anschluß an der Din-Buchse stimmt nicht (falsche Belegung). In diese Richtung sollte man dass nochmal überprüfen.

_________________
Grüße aus Ingelheim am Rhein,
Norbert (DF8PI)

Ein Forenmitglied dass kein Problem damit hat seinen Vornamen und Wohnort zu nennen. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 10:41 
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Registriert: Mo Dez 05, 2016 19:22
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Norbert, danke für Deine Informationen.

das hat mich dazu gebracht, noch einmal genauer zu forschen.

Die Quelle hier war ebenfalls hilfreich: http://www.ebay.de/gds/CDs-im-tragbaren ... 751/g.html

Im drittletzten Absatz geht es um die externe Wiedergabe via Klinkenstecker/Adapter.
Das Ausschalten des Pegelbegrenzers im Disc Man allein reichte bei mir nicht, das korrekte Einstellen der Lautstärke am Disc Man selbst beeinflusst das Signal. Dort lauter gedreht, kommt das Signal "lauter" an und wird entsprechend verstärkt. Jetzt funktioniert es zufriedenstellend.

Vielleicht schaue ich aber doch noch einmal nach einem besseren Gerät mit Ausgang für stationären Betrieb.
Soweit ich weiter gelesen habe, gibt es dann aber wohl auch ein Input-Problem in das Radio. Seinerzeit hatten die verwendeten Kristall-Plattenspieler einen Ausgang ins Radio von 500 mV, neue Geräte sollen da nur noch wesentlich weniger liefern. Ich konnte leider die "Ausgangsleistung" des Disk Man nicht ausfindig machen, vermute aber, das er nicht allzu viel liefert. Da käme dann wieder ein Phono-Verstärker ins Spiel, s. Quelle oben und hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-12738.html

Soviel dazu - Der Weg ist das Ziel.

Gruß
Kulrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 12:24 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Hallo kulrich.

Ich habe Dir einen Vorvestaerker skizziert, der mit einer 9Volt Batterie spielt und deine Probleme loesst.
johann

Ein externer Hinweis sagt mir Besseres.
Die MPs Player schalten sonst den Ausgang nicht exakt frei:
DANKE !

[b]Zweiter Nachtrag.[/b]

Der Kollege <Bosk Veld> hat mich auf einen dummen Fehler hingewiesen.
Der Eingangs-Koppelkondensator ist mit 0,47uf total daneben.
Schon die V1 Version die10 mal hochohmiger war hatte dort einen 2,2u.
Ich habe jetzt wie gewollt 47uF stehen.
Der Eingang für den MP3 Player, ist wegen dessen sicher vorhandenen Bassanhebung wegen der Kleinhörer, nicht endgültig anzusehen. Was aber nachträglich leicht zu ändern ist.

EDIT: 09.02.17
Der User mit einem "Apfel" hat mich in diesen Tagen mit Versuchen kräftig unterstützt, so dass jetz eine gute Basswiedergabe im Vergleich mit Anderm, realisiet ist. Version 3d ist aktuell mit wenig Änderungen.

Danke, sagt johann

Neue Version 3d:
[attachment=0]MP3_V-V_v3d.pdf[/attachment]


Dateianhänge:
MP3_V-V_v3d.pdf [38.45 KiB]
27-mal heruntergeladen


Zuletzt geändert von Radiowerkstatt am Mo Jan 09, 2017 9:26, insgesamt 4-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 15:59 
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Hallo Johann,

herzlichen Dank für Deine Mühe! Ich werde mich bemühen, die Schaltung schleunigst zu begreifen (Anfänger!) und mit einem versierten Radiofreund anzufertigen.

Das löst doch Probleme.

Grüße
Kulrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 16:36 
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Hallo kulrich
Und nicht vergessen, die Ausgaenge L+R des MP3 Player, mit Widerstaenden gegeneinander Entkoppeln . Y- Schaltung
johann

EDIT: Ein versierter User hat das fuer sich, mit gutem Ergebnis, schon gelöst.
Danke fuer diese Mitwirkung
Der gleiche User hat mit weiteren Versuchen mit einer Quelle, die Schaltung weiter verbessert.
Aus meiner Sicht, ist das so in Ordnung. DANKE!


Die Längswiderstände (2x 47 Ohm) sollen das Abschießen mit statischer Aufladung verhindern.
johann

EDIT: der USER mit einem "Apfel" hat mich kräftig mit Hörversuchen unterstützt
Die Version 3d hat jetzt deutlich mehr Bässe. Mehr gibt diese einache Schaltung nicht her.


Dateianhang:
MP3_V-V_v3d.pdf [38.45 KiB]
28-mal heruntergeladen


Dateianhänge:
eue-Anpassung.png
eue-Anpassung.png [ 20.52 KiB | 290-mal betrachtet ]


Zuletzt geändert von Radiowerkstatt am Mo Jan 09, 2017 9:30, insgesamt 6-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Sa Jan 07, 2017 15:48 
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Um den Bau des Verstärkers kümmere ich mich, da fehlt doch noch etwas Dampf, danke nochmals.

Heute hatte ich die Gelegenheit, etwas Besonderes zu öffnen. Sozusagen als verspätetes Weihnachtsgeschenk finde ich einen anscheinend noch nie richtig ausgepackten Ferndirigenten.

Bevor ich das Sakrileg begehe, ihn sorgsamer aber profaner Verwendung zuzuführen, hier ein paar Fotos der "Eröffnungszeremonie".

Das Kabel ist wohl etwa 5,5 m lang, alles scheint in bestem Zustand, der Regler ist auch bereits geprüft, ohne innere Korrosion. Der Stecker ist ebenfalls nicht korrodiert.

Nun liegt das Kabel auf dem warmen Boden um sich nach 61 Jahren erst einmal etwas auszustrecken.

Und so funktioniert's: http://www.radiomuseum.org/forumdata/up ... 1956%2Epng

Grüße
Kulrich


Dateianhänge:
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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Sa Jan 07, 2017 17:03 
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Super, herzlichen Glückwunsch! Mein abgrundtiefer Neid ist Dir sicher :) .

Gruß, Frank

_________________
Bild DRF-Google Die nächsten Termine Versender von Elektronik und Dampfradiobedarf

Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn's Spaß macht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Sa Jan 07, 2017 22:02 
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Danke Frank,

ich bin auch noch ganz benebelt, so etwas wird einem wohl nicht noch einmal passieren. Inzwischen hab ich das Ding einmal eingestöpselt. Es funktioniert sogar, allerdings nur im oberen Drittel des Lautstärkereglers, darunter wird es dumpf ... da müssen wir noch einmal schauen.

Grüße
Kulrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Mo Jan 09, 2017 11:53 
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Hallo Kulrich,

herzlichen Glückwunsch zu dieser Rarität. Und ich hatte noch geunkt, dass der so selten ist (was ja auch stimmt, aber Glück muss der Mensch haben!).

Hallo alle,

ganz wichtig ist beim Anschluss eines kleinen Digitalgerätes (Smartphone, ipod etc) an ein Röhrenradio ein mittel- bis niederohmiger Widerstand von Signal gegen Masse, weil diese Geräte alle digitale Endstufen (Class D, PWM)haben, die einen Arbeitswiderstand benötigen. Normalerweise ist das der Hörer. Wenn kein Kopfhörer angschlossen ist, brauchen die eben einen Ersatzwiderstand. Der Ri des Röhrenradios von i.d.R. 1MOhm ist dafür zu hochohmig.
In Johanns vorgeschlagenem Verstärker ist der als 33 Ohm im Eingang ja schon vorhanden, dennoch wollte ich das nochmal unterstreichen.

Oft ist mit einem geeigneten Widerstand gar keine Vorverstärkung mehr nötig.

Gruß
Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Mo Jan 09, 2017 14:06 
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Danke Stefan,

ich denke auch, dass das Geld für das Teil nicht weg ist sondern nur umgeformt ... .

Praktische Frage: Wie hänge ich einen mittel- bis niederohmiger Widerstand von Signal gegen Masse bei einem DiscMan? Ich hab ja den Klinkenstecker Ausgang (3,5mm) aus dem DiscMan in den 3-poligen DIN-Stecker am Radio. Irgendwo dazwischen müsste das Ding doch sein, gibt es da entsprechende Aufsatzstecker vor dem DIN Anschluss (DIN Eingang auf der einen und DIN Ausgang auf der anderen Seite?

Grüße
Kulrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 21:09 
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Moin,
man besorgt sich kleine Widerstaende, die noch mit in den DIN-Stecker passen und schaltet diese dann von den Signalpins gegen Pin2, also den in der Mitte. 100 Ohm sollten es auch tun.

Mit Smartphoneverstaerkern habe ich keine Erfahrung, die anderen Geraete, wie portable CD- oder MP3-Spieler, haben fuer dem Kopfhoererausgang idR. keinen PWM-Verstaerker. Einer meiner Sammlung hat einen PWM-Verstaerker fuer die eingebauten Lautsprecher (Samsung YP-K5). Alle Geraete der Sammlung lassen sich mehr oder weniger problemlos an jedem Eingang betreiben. Wo es Probleme gibt, liegt es daran, dass die beiden Kanaele bei Anschluss an ein Monoeingang direkt mit einander verbunden werden. Einige Chips fuer MP3-Spieler haben ueberlastgeschuetzte KH-Ausgaenge und bei stark unterschiedlicher Aussteuerung arbeitet dann ein Ausgang auf den anderen und wird ueberlastet, das Geraet faengt an zu stottern. In jeder Ausgangsleitung muss daher auch ein Entkopplungswiderstand liegen, der ist bei Weitem wichtiger als ein Belastungswiderstand. Auch hier reichen 100-470 Ohm, ist einigermassen unkritisch.

Viele portable CD-Spieler haben fuer den Anschluss an einen Verstaerker einen fixen "Line" Ausgang. Und ein Sony NW-HD5 kann seinen Ausgang umschalten, vom relativ leisen KH-Ausgang auf Line, der eine hoehere Spannung abgibt. Intern wird dafuer sogar der Ausgangsverstaerker gewechselt. Bei Radios mit 5-poliger Eingangsbuchse kann man die Entkopplungswiderstaende direkt an der Buchse anbringen, sie sind dann bei jedem Anschlusskabel wirksam. Bei den meist hochohmigen Eingaengen, sie muessen auch fuer keramische TA-Systeme tauglich sein, stoeren fest eingebaute Entkopplungswiedstaende nicht.

73
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Fr Jan 13, 2017 20:39 
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Danke Peter, das scheint mir auch einfach machbar zu ein. Werde ich versuchen. Beim Mono-Stecker brauche ich dann zwei. Hoffe, das ich die -versuchsweise- klemmen kann.

Beim 4090 habe ich jetzt die EM 34 eingesetzt. Noch steckt sie etwas schräg, muss also nochmal justieren. Das Fenster im Glas war natürlich halbblind. Mit feuchtem Wattepad wares aber sauber zu bekommen. Die alte Röhre ging anstandslos raus, ab von der Pertinaxplatte. Die neue Röhre scheint auch nicht besonders lichtstark, ist aber gegenüber der eingebauten natürlich ein großer Fortschritt.

Weiter hatte ich im Internet zwei Seitenwand-Gitternetze mit Stoff für kleines Geld erwerben können, um die Restaurierung zu üben.

Äußerst schwierig. Die Gitter sind zur Geräteseite hin grünschwarz, waren offensichtlich nur für die aussenseite poliert. Auf der Aussenseite hat sich im Bereich der umlaufenden Leiste Grünspan gebildet, der nicht zu beseitigen ist.

Versucht: 1. Waschen in milder Spüllotion mit warmem Wasser, bearbeiten mit weicher Bürste, um den Dreck und das Nikotin wegzubekommen. 2. Sidol-Auftrag und bürsten, danach waschen und wieder trocknen; geht, aber wie gesagt: "Grün bleibt Grün".

Katastrophe war der Stoff , bereits verfleckt.

Versucht: Einweichen in milder Seifenlösung, dann Bearbeitung mit weicher Bürste. Das hat er nicht überstanden. Weder gingen die Flecken raus, respektive, die bearbeiteten Flecken wichen aufgehellter Zone nach Bürstenbearbeitung, der Stoff riss in Längsrichtung. Neuer Stoff ist besorgt - dieser ist aber nur ähnlich und dichter gewebt. Auf der Messingleiste ist innen ein fieser Klebstoff aufgebracht, der den Stoff hält respektive gehalten hat. Den werde ich mühsamst abpolieren müssen, geht kaum runter.
2. Seitenteil habe ich nicht angefasst, abwarten, ob mir was besseres einfällt.

Der Weg ist das Ziel - Gruß
Kulrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Mo Jan 16, 2017 17:56 
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Beiträge: 89
Kenntnisstand: Einsteiger ohne Kenntnisse
Da grübele ich über dem Schaltplan des 4090. Unten links findet sich eine Aufstellung der verwendeten Widerstände und Kondensatoren, letztere aufgelistet nach Papier, Styroflex und Keramik. Die dazugehörigen Punktzeichen scheinen mir nicht eindeutig. So werden sowohl für Keramik als auch für Papier 2 Ringe für den 500V Kondensator angegeben. Ist das richtig oder sehe ich falsch?

Grüße
Kulrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeiten am Grundig 4090
BeitragVerfasst: Mo Jan 16, 2017 18:19 
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Registriert: Do Okt 29, 2015 7:54
Beiträge: 1637
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Servus,
Der Druckfehler liegt oben bei Papier, dort muss es heissen: 1 Ring und 250V, hingegen wurde 2 mal 2 Ringe und 500V gezeichnet.

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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