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 Betreff des Beitrags: Re: Rema 2001 defekt ?
BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 19:58 
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Registriert: Do Sep 29, 2016 12:53
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Ah, ok, das habe ich nicht gesehen.
Welcher Röhren-Sockel ist das denn? Wenn man das weiß, müsste man das Teil relativ schnell im Schaltplan finden können.

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Gruß
Marvin
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 Betreff des Beitrags: Re: Rema 2001 defekt ?
BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 20:02 
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Registriert: Fr Jan 06, 2017 7:50
Beiträge: 9
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Es ist der Kondensortor unter der EF89 die zwischen den wei Bandfiltern platziert ist.

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Vielen Dank

Richard


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 Betreff des Beitrags: Re: Rema 2001 defekt ?
BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 20:08 
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Registriert: Do Jul 08, 2010 21:17
Beiträge: 797
Moin,
was die Scheibenkondensatoren haben, steht drauf: 8nF. Die Spannungsfrstigkeit gibt das "S" an, aber hier stehe ich momentan auf dem Schlauch. Weil Roehrengeraet (oder entsprechend altes Geraet(*), 250 oder 500V=.

Man muesste mal im Schaltbild nachsehen, was diese Kondensatoren zu tun haben. Einer koennte die Heizleitung mit Masse verbinden, damit keine HF ueber die Heizleitungen verschleppt wird. Als Ersatz duerften 10nF Kondensatoren geeignet sein, auch hier keramische Scheibenkondensatoren, weil es auf die HF-Eigenschaften ankommt.

(*) Man hat sich damals kaum Muehe gegeben, solche Kondensatoren fuer weniger als 250V herzustellen. Brauchte man nicht so oft, daher wurden sie dann auch da verwendet, wo sie nur ein paar Volt auszuhalten hatten.

73
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Rema 2001 defekt ?
BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 20:10 
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Beiträge: 5938
Wohnort: südl. Frankfurt/Main
Kenntnisstand: Spezialkentnnisse im Bereich Röhrenradios (Beruf)
Für den ambitionierten Radioreparateur empfiehlt sich die Beschaffung eines Isolationstesters, mit dem Kondensatoren auf Isolationsfehler quasi unter echten Betriebsbedinungen geprüft werden können. Die umschaltbaren Messspannungen solcher Geräte reichen bis in den Kilovoltbereich. Ein herkömmliches Multimeter hat dagegen mit seiner Messspannung von höchstens ein paar Volt aus seiner Batterie keine Chance, es wird in den seltensten Fällen solche Feinschlüsse anzeigen.
Wer jedoch solch eine Anschaffung scheut, ist mit einem Komplettwechsel aller Papierkondensatoren auf der sicheren Seite. Sooo furchtbar teuer sind moderne Kondensatoren, wie z.B. die WIMA MKS-Typen ja nun auch wieder nicht, allenfalls stört den Puristen die Optik.... :mrgreen:

_________________
Viele Grüße,
der Herby mit dem Derby

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Aufgrund vermehrter Nachfragen: Bis auf Weiteres bin ich aus persönlichen Gründen inaktiv. Kontakt bitte nur per Email und nicht mehr per PN.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rema 2001 defekt ?
BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 20:18 
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Registriert: Do Nov 13, 2008 7:16
Beiträge: 6026
Bei der Spannungsfestigkeit brauchst Du Dir keinen Kopf zu machen. Hier handelt es sich um einen Kondensator an der Kathode der Röhre. Im Betrieb liegen hier nicht mal 3V an. Und auch beim Hochfahren des Gerätes werden es recht ungefährliche Spannungen.
Hier kannst Du also 10n/63v zB. nehmen. Das kann auch Styroflex oä. sein.
Weiterhin sei Dir dringendst ans Herz gelegt was weiter oben schon gesagt wurde... Alle Papierkondensatoren hier raus.

paulchen

PS.: Könnte natürlich auch der von Peter genannte im Heizungskreis sein, für mich erkennbar besteht da aber eine Verbindung nach Pin 3.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rema 2001 defekt ?
BeitragVerfasst: Fr Jan 20, 2017 17:20 
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Registriert: Fr Jan 06, 2017 7:50
Beiträge: 9
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
So,
alles entsprechenden Kondi's sind getauscht.
Der Widerstand ersetzt.
Potis kratzfrei und der Stoff gereinigt.
Sieht gut aus und klingt fast wie neu.

Ich bedanke mich besonders bei allen die hilfreiche Beiträge geliefert haben

:danke:

_________________
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Vielen Dank

Richard


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