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Dampfradioforum • Thema anzeigen - UKW Sender doppelt bei Philetta BD244U

Dampfradioforum

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BeitragVerfasst: Mo Jan 09, 2017 23:35 
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Philetta BD244U klein.jpg
Philetta BD244U klein.jpg [ 119.27 KiB | 758-mal betrachtet ]


Hallo!

Lese seit einiger Zeit hier mit und habe bereits 2 Radios wieder "reanimiert". :D
Nun habe ich mir über Ebay ein noch funktinierendes Philetta BD244U gekauft. Leider war das übel dreckig und das Chassis musste ich mit Kunststoffreiniger für den Haushalt eipinseln und anschließend abduschen. Problemkondensatoren sind gewechselt. Die Röhren habe ich auch durch NOS-Röhren von Ebay erneuert. (Die sahen alle ziemlich fertig aus mit der Welt :-) )
Nun spielt es ganz leidlich. Nur ist der UKW-Empfang nicht ganz so toll wie beim Grundig 97 oder der neueren Philetta B2D 93A.(Die beiden habe ich nicht duschen müssen)
Einziges Problem: Beim 244U sind bei UKW die Stationen doppelt vorhanden.
Die ZF Spulenkerne und die Spulen vor dem Ratio Übertrager sitzen fest.
Gibt es noch eine Möglichkeit das Nachzujustieren, ohne gleich einen kompletten Neuabgleich durchführen zu müssen?
Hab leider nur ein Multimeter und sonst nix an Messgeräten!

Danke schon mal im Voraus.

Grüße
Arne


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BeitragVerfasst: Di Jan 10, 2017 7:53 
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Hallo Arne,

déjà vu! Einer meiner ersten Beiträge im Dampfradioforum hatte genau dasselbe Thema :) . viewtopic.php?p=33900
Leider fand ich damals keine Lösung. Vielleicht hilft Dir aber der eine oder andere Hinweis weiter, oder Du scheiterst zumindest besser als ich :) .

Gruß, Frank

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Bild DRF-Google Die nächsten Termine Versender von Elektronik und Dampfradiobedarf

Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn's Spaß macht.


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BeitragVerfasst: Di Jan 10, 2017 8:15 
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Moin moin Arne,
vermutlich hat der Oszillatot Trimmer C18 und/oder der Drehko C22 ein Massekontaktprobleme bzw große Kap. abweichungen, vorausgesetzt, das der Abgleich stimmt, was so aber nicht sein kann.
Versuche also zuerst einen HF-Abgleich nach Plan.

_________________
M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Di Jan 10, 2017 8:41 
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Bei uns in der Gegend sind einige Sender doppelt. Das scheint aber normal zu sein denn das ist bei allen Radios so, auch beim Radio im Auto. Das hat mich anfangs auch erheblich irritiert.
Weiß nicht ob da immer ein Fehler im Radio vorliegen muss? Senden manche Sender nicht auf mehreren Frequenzen? Glaube mal was von Füllsendern gelesen zu haben.

Gruß,
Achim


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BeitragVerfasst: Di Jan 10, 2017 9:21 
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Moin moin,

um herauszufinden, ob es sich wirklich ein Mehrfachempfang von ein und der selben Frequenz handelt, wäre ein Prüf- oder Messsender das Mittel der Wahl. In vielen Gegenden sind in der Tat einige Stationen auf mehreren Frequenzen zu empfangen!

Stabilität HF/ZF-Abgleich der Philetta's:
Hier habe ich die Erfahrung machen müssen, dass sich diese Geräte im Laufe der Jahre zu verstimmen scheinen. Dazu wäre ich auch an den Beobachtungen anderer Kollegen des DRF interessiert. In 4 von 5 Fällen konnte ich mit einem kompletten FM-Neuabgleich die Empfangsempfindlichkeit signifikant steigern!
Von den AM-Filterchen sollte man besser die Finger lassen, da sich die Kerne im Innern sehr leicht von den Messingspindeln lösen können - und dann ist das Malheur groß!

_________________
Viele Grüße,
der Herby mit dem Derby

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BeitragVerfasst: Di Jan 10, 2017 9:34 
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Hallo Arne,

meinst du, dass die Stationen ALLE beim Abstimmen zwei Maximumstellen direkt nebeneinander haben, während es zwischen diesen beiden Maxima rauscht und zerrt? Dann ist der Ratiodetektor verstimmt. Dass die Filterkerne wirklich fest sind, bezweifle ich. Ich habe die allermeisten dieser Philips-FM-Zf-Filter drehen können. Dazu musst du das Wachs aus dem Röhrchenende vorsichtig entfernen, das geht am besten mit einem sehr kleinen erhitzten Schraubendreher. Der zum Vorschein kommende "Boden" der Öffnung ist der Ferritkern. Diesen mit der Lötkolbenspitze ca. 3 Sekunden erwärmen und dann ganz langsam (!) versuchen zu drehen, und zwar, wichtig, mit einer Schraubendreherklinge aus Kunststoff oder Holz (Abgleichschraubendreher, Selbstgefeiltes), nicht aus Metall!. So habe ich fast immer Erfolg gehabt.

Größte Vorsicht ist dagegen geboten bei den AM-Zf-Filtern, also die, bei denen der Messingstift herausragt. Aber ich sehe gerade, das hat Herbert schon gesagt.

Viel Erfolg!
Stefan


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BeitragVerfasst: Di Jan 10, 2017 22:54 
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Hallo Stefan,

ja, so ist es! Die Sender haben 2 Maximas dicht beieinander. Hab nun versucht die Kerne zu verstellen. Die sitzen so fest, dass nun der Ferrit an den dem Schraubenschlitz abgesplittert ist. Habe noch ein altes Schrottchassis (Philetta 274U). Dort könnte ich mir mal so eine Spule von innen ansehen.
Vielleicht kann ich zum Abstimmen probeweise noch einen 2. Kern eindrehen...
Wie stelle ich den Sender zum Abstimmen ein? Auf die verzerrte Mitte und versuche dann durch Drehen der Spulenkerne den Klang klar zu bekommen?
Gibt es noch andere Möglichkeiten zum Abstimmen?

Gruß
Arne


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BeitragVerfasst: Di Jan 10, 2017 23:08 
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Frage: Wurde der Elko im Ratiodetektor gewechselt? Falls nein, würde das zu diesem beschriebenen Fehlerbild passen.

Um weitere Schäden an den Kernen zu vermeiden, empfehle ich ein vorsichtiges Anwärmen der Filterbecher mittels eines normalen Haarföns. Das lässt das Wachs weich werden und die Kerne sollten sich ohne große Krafteinwirkung einstellen lassen.

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Viele Grüße,
der Herby mit dem Derby

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BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 12:23 
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Wenn der Schraubenschlitz ausgebrochen ist, zeigt das, dass du meine Ratschläge nicht beachtet hast. Mit einer Holz- oder Kunststoffklinge bricht nix aus.
Ich klinke mich daher aus.

Gruß
Stefan


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BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 13:49 
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Klarzeichner hat geschrieben:
Wenn der Schraubenschlitz ausgebrochen ist, zeigt das, dass du meine Ratschläge nicht beachtet hast. Mit einer Holz- oder Kunststoffklinge bricht nix aus.
Ich klinke mich daher aus.

Gruß
Stefan


Das würde ich nicht pauschal behaupten.
So einen Fall hatte ich auch schon mal, und trotz Kunststoffklinge ist der Ferrit gebrochen.
Das passiert weil entweder schonmal vorher jemand dran rumgemacht hat, oder weil der Ferrit über die Zeit arg spröde geworden ist.

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http://www.phalos-werkstatt.de

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BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 20:19 
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Moin,
Ferrit ist ein keramisches Material und daher grundsaetzlich sproede. Was auch verwendet wurde, sind Pulverkerne, ein Gemisch aus Eisen- oder Ferritpulver mit Kunststoff als Bindemittel. Das ist weniger sproede. Dieses Geraet ist ein Philips, die haben "Ferroxcube" erfunden und daher auch verwendet. Also Ferrit in diesem Fall. Man war damals auch stolz auf die Miniaturbandfilter (*), die mit diesem Material moeglich wurden.

73
Peter

(*) verglichen mit den Filtern, die derzeit andere Hersteller bauten


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BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 20:54 
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Den Fehler mit den mehrfachen Sendern hatte ich mal bei einer Philetta BD273U. Der Oszillator im UKW-Teil schwang nicht sauber, er produzierte Nebenschwingungen im Abstand von einigen 100 kHz von seiner Grundfrequenz. Diese bewirkten, dass jeder UKW-Sender mehrfach vorhanden war, sie waren auch durch Prüfen der Oszillatorabstrahlung mit einem zweiten Radio deutlich feststellbar. Zusätzlich waren die Sender auf der Skala zu weit auseinandergezogen, also die Frequenzvariation beim Abstimmen zu gering.

Die Ursache: Verstellt war der Kern der Spule S17, die zur Neutralisation des Oszillators dient. Diese ist von der Unterseite des Chassis aus einstellbar und sitzt auf dem selben Spulenkörper wie S18, die die Oszillatorfrequenz bestimmt und von oben eingestellt wird. S17 beeinflusst zwar auch die Oszillatorfrequenz, aber dieser schwingt dann nicht mehr sauber. Da wollte wohl jemand das Frequenzband verschieben, um den Polizeifunk oder Sender oberhalb 100 MHz zu hören, und hat den falschen Kern verstellt, weil er leichter zugänglich ist als der richtige.

Die Schaltung der Philetta BD244U ist in diesem Bereich identisch.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mi Jan 11, 2017 22:55 
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Hallo!

Den Ratio-Elko hab ich gewechselt.
Der Ferritkern vom Ratiodetektor ist ziemlich bröselig. Ich hatte mit dem Uhrmacherschraubendreher nur wenig Kraft aufgewendet und trotzdem ist das Ferrit abgesplittert.
Im UKW Teil war offenbar der Kern dieser im Bild markierten Spule schon mal verstellt worden, da der Kern sehr leichtgängig ist und etwas wackelig sitzt.
Dateianhang:
UKW_Spule_Philetta_244U.jpg
UKW_Spule_Philetta_244U.jpg [ 164 KiB | 462-mal betrachtet ]

Die Senderanzeige hat außerdem nicht ganz mit den Frequenzen von meinem Smartphone Radio übereingestimmt (ca. 2 Mhz Abweichung).
Vermutlich hat da jemand versucht den Frequenzbereich auf über 100Mhz zu erweitern. Hab mit einem Kunststoffschraubendreher auf die Senderanzeige auf der Skalenscheibe justiert.
Habe das Gefül, dass der Empfang jetzt besser geworden ist. Die Sender sind etwas klarer, aber es ist immer noch eine ganz kleine unscharfe Mitte bei jedem Sender. Aber schon besser wie vorher.

Das Radio schafft mich... :x
Aber schon mal Danke für die vielen Tipps hier! :)

Grüße
Arne


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BeitragVerfasst: So Apr 02, 2017 14:37 
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Noch eine Rückmeldung zu meinem Problem:

Habe nun einen 3mm Bohrer mit Tesafilm umwickelt und nur die Spitze freigelassen. Damit dann den Ferritkern der Abstimmspule für den Ratiodetektor etwas abgekratzt. (Not macht eben erfinderisch!). Der Klang ist jetzt gar nicht mehr verzerrt! :-) Perfekt!

Die geschirmten Kondensatoren habe ich durch normale axiale Kondesatoren ersetzt, über die ich eine Aderendhülse für große Leiterquerschnitte (ab 10mm²) drübergeschoben und über einen Draht an Masse angelötet habe.


Grüße
Arne


Dateianhänge:
C_geschirmt_Aderendhülse.JPG
C_geschirmt_Aderendhülse.JPG [ 73.22 KiB | 219-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Mo Apr 03, 2017 6:39 
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Die Sache mit den Aderendhülsen ist eine clevere Idee; habe ich bisher noch nicht gesehen.

Nochmal zum Abgleich, Arne, aber ganz grundsätzlich:

Das Problem ist meist, dass die Ferritkerne in altem Wachs festgebacken sind. Dazu folgende Vorgehensweise, bevor es an den Abgleich geht.

    Kern von oben vorsichtig freikratzen, so dass der Schlitz des Kerns sichtbar wird.
    Nun das Wachs vorsichtigst aus diesem Kernschlitz herauskratzen.
    Nun einen Metallschraubenzieher suchen, der bündig in diesen Schlitz passt.
    Diesen Schraubenzieher erwärmen, d.h. die Metallspitze fernab der Spule ca. 30 Sekunden an den heißen Lötkolben halten.
    Nun muss es raschen gehen: die so erwärmte Spitze des Schraubenziehers steckt man in den Schlitz des Ferritkerns und wartet ca. 5 Sekunden, damit die Hitze auf den Kern fließt und das Wachs in den Gewindegängen anschmilzt.
    Dann vorsichtig (!) probieren, den Kern in beide Richtungen zu drehen. ggf. ist die Prozedur des Wärmens zu wiederholen.
    Erst wenn der Kern sich gelockert hat, DANN MIT GEEIGNETEM ABGLEICHSCHRAUBENZIEHER MIT DER EINSTELLUNG BEGINNEN.

Gruß
k.

_________________

k. steht für klaus


2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).


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