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Dampfradioforum

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BeitragVerfasst: So Jun 24, 2018 21:34 
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Eigentlich wäre es besser, zu jedem Radio einen neuen Thread zu eröffnen, das vermeidet solche Verwirrungen.

Wenn die Spannung hinter dem Gleichrichter ungefähr dem Sollwert entspricht, bedeutet die zu niedrige Kathodenspannung wahrscheinlich, dass die EL84 nicht mehr die volle Emission hat. Das Radio wird trotzdem spielen, erreicht aber ungefähr 1/3 weniger Ausgangsleistung. Der akustische Unterschied zu einer neuen Röhre dürfte sich in Grenzen halten und nur im direkten Vergleich hörbar sein.

Theoretisch könnte auch ein Kurzschluss oder Leckstrom des Kathodenelkos Schuld an der zu niedrigen Kathodenspannung sein, aber den hast Du ja erneuert und hoffentlich richtig herum eingelötet.

Hast Du die neuen Siebkondensatoren genau dort angeschlossen, wo auch die alten angeschlossen waren? Wenn man die Minusanschlüsse an einer anderen Stelle des Chassis anschließt, weil sich das wegen der Bauform der neuen Kondensatoren anbietet, kann das zu Brummen führen. Außerdem ist es wichtig, dass der Becherelko guten Kontakt zum Chassis hat, was durch oxidierte oder verschmutze Oberflächen manchmal nicht der Fall ist.

Hat das Radio eine Abschirmfolie am Boden? Wenn ja, hast Du diese auch wieder mit dem Chassis verbunden?

Lutz


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BeitragVerfasst: So Jun 24, 2018 22:21 
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Ok, fuer das naechste Radio gibts einen eigenen Thread.
Den Kondensator in der Tastatur habe ich getauscht, Radio brummt trotzdem. Mein Gott, welcher Verbrecher hat den denn da eingebaut? :D

Kathodenelko ist erneuert, ja. Und ich habe auch schon vier-fuenfmal kontrolliert, ob er richtig gepolt ist. Den Becherelko habe ich nicht genau an der selben stelle angeschlossen, muss ich zu meiner Schande gestehen. Der war vorher einfach am Gehaeuse angeloetet, und mein Loetkolben hat einfach nicht genug Power, um da was anzuloeten. Das werde ich dann demnaechst mal kontrollieren, fuer heute ist Feierabend.

Die Folie gibt es auch, aber die ist ueber so eine Federklammer mit dem Gehaeuse verbunden. Kann man sich jetzt nicht so sehr sicher sein.

Das am Gehaeuse 40VAC sind ist normal? Im Schaltplan steht ja, dass die Spannungen gegen das Gehaeuse gemessen sind, wenn ich die Anodenspannung der EL84 gegen das Gehaeuse Messe habe ich nur 155V, statt der angegebenen 256V.

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Beste Grüße
Pascal


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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 6:55 
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Servus,
Wie hast du denn die Spannung 40V AC gemessen am Gehäuse, sind diese AC der UA überlagert?
Sind die auch vorhanden, wenn du direkt am Plus des Ladeelkos gegen Gehäuse misst? Wenn ja, ist es möglich, das der Selengleichrichter einen Schaden hat.

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 10:38 
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Zwischen Chassis und Neutralleiter der Steckdose nesse ich die 40V Ac.

UA ist die Spannung am Ladeelko, oder? Auf der vorherigen Seite ist ein Oszillogramm vom AC-Anteil dieser Spannung, die ist nicht von den 40V AC überlagert.

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Beste Grüße
Pascal


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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 11:19 
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Servus,
Zwischen Chassis und einem Netzpol, egal ob Null oder Phase, das darf nicht sein.
Laut Schaltplan hat der Trafo eine Schirmwicklung zwischen primär und sekundär, klemm die mal ab vom Chassis.

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 17:49 
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Habe die Schirmwicklung abgeklemmt, selbes Ergebnis immernoch 40V AC zwischen Gehaeuse und diesmal PE der Steckdose.

(gegen N wohl auch, konnte ich diesmal nicht messen, da ich nicht dran kam)

/ wenn ich den Gleichrichter abklemme sind es 202V :|

// alright, wenn ich den Trafo komplett abklemme, also Schirmwicklung ab, die beiden roten Leitungen zum Gleichrichter und die Gruene und die Schwarze ab fuer die Roehrenheizung und auch den 4,7nF Kondensator an der Primaerwiclung zum Gehaeuse, also alles ab ausser L und N an der Primaerwicklung,selbst dann messe ich 40VAC zwischen Gehaeuse und PE der Steckdose. Also Trafo kaputt?

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Beste Grüße
Pascal


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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 18:49 
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Servus,
So etwas hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht! Sehr seltsam. Um es einzugrenzen, wie ist der Trafo befestigt, kannst du den lösen und dann einmal messen vom Blechkern auf N oder PE, natürlich isoliert vom Gehäuse , mal ein Stück Pappe drunter legen. Da du ja alles komplett abgelötet hast, kann es ja nur noch der Trafo sein, wird der denn schon im Leerlauf warm,lass den mal alleine laufen so eine halbe Stunde.
Und noch etwas, lass diesen 4,7nF Selbstmordkandidaten primär weg, den braucht es nicht mehr.
Berichte mal weiter, bin sehr gespannt!

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 19:50 
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Schievel hat geschrieben:
Zwischen Chassis und Neutralleiter der Steckdose nesse ich die 40V Ac.

Das ist ein kapazitiver Ableitstrom. Er kommt durch die Kapazitäten zwischen den netzspannungsführenden Teilen und dem Chassis des Radios, insbesondere im Netztrafo, und dem sehr hochohmigen Innenwiderstand Deines Messgerätes zustande, ist völlig normal und beeinträchtigt die Funktion Deines Radios nicht.

Schalte Deinem Messgerät bzw. Oszi einmal einen Widerstand mit ungefähr 100 k Ohm parallel. Ich wette, dann wirst Du nur noch einen kleinen Bruchteil dieser Spannung messen. Wenn das so ist, kannst Du Dir alle weiteren Aktionen in diesem Zusammenhang sparen.

Viel mehr Bedeutung hat die um 100 V zu niedrige Anodenspannung der EL84. Da liegt mächtig etwas im Argen. Entweder ist die Anodenstromaufnahme des Radios deutlich zu hoch (das wäre auch eine Erklärung für das Netzbrummen), oder der Selengleichrichter ist am Ende.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 20:37 
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radio-volker hat geschrieben:
Servus,
So etwas hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht! Sehr seltsam. Um es einzugrenzen, wie ist der Trafo befestigt, kannst du den lösen und dann einmal messen vom Blechkern auf N oder PE, natürlich isoliert vom Gehäuse , mal ein Stück Pappe drunter legen. Da du ja alles komplett abgelötet hast, kann es ja nur noch der Trafo sein, wird der denn schon im Leerlauf warm,lass den mal alleine laufen so eine halbe Stunde.
Und noch etwas, lass diesen 4,7nF Selbstmordkandidaten primär weg, den braucht es nicht mehr.
Berichte mal weiter, bin sehr gespannt!


Ich habe den Trafo jetzt komplett draussen, also ohne verbindung zum Radio, auch nicht am Gehaeuse. Dann messe ich weiterhin 40V AC zwischen dem Eisenkern und dem PE der Steckdose.

/ ja, dass mit dem Ableitstrom habe ich mir auch schon gedacht, ich probier das nachher nochmal mit ueber einen Widerstand auf Neutralleiterpotential gezogenen Widerstand

// ohne Last, wenn ich die EL84 rausziehe oder das Kabel, welches aus dem Ausgangsuebertrager rauskommt am Punkt 20 im Schaltplan abloete, messe ich schon nur 209 Volt DC. Sobald ich die EL84 einstecke, sinkt die Spannung langsam auf 150V ab.
Der Selengleichrichter habe ich vorher schonmal durch einen neuen Siliziumgleichrichter testweise ersetzt, das half nichts wegen dem Brummen.

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Beste Grüße
Pascal


Zuletzt geändert von Schievel am Mo Jun 25, 2018 21:05, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 20:48 
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Hallo,

Zitat:
Schalte Deinem Messgerät bzw. Oszi einmal einen Widerstand mit ungefähr 100 k Ohm parallel. Ich wette, dann wirst Du nur noch einen kleinen Bruchteil dieser Spannung messen. Wenn das so ist, kannst Du Dir alle weiteren Aktionen in diesem Zusammenhang sparen.


Probiere das mal aus.

Es kann sein, dass Du Dir schon zu viel Arbeit gemacht hast.

Im übrigen kann der Brumm auch von einem defekten Gleichrichter kommen.


Grüße

Martin


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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 21:23 
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Servus,
Richtig, das vermutete ich ja auch, das der Selen-Gleich-Riecht-Er eine Macke hat, aber er hat ihn ja komplett abgelötet und die 40V AC verbleiben.
Und vorher hatte er nur 155V Ua, das ist zu wenig.
Ich würde den Gleichrichter tauschen und den Trafo mal zur Vorsicht vom Chassis isoliert im Leerlauf betreiben und danach das Radio mit neuem GL betreiben, reichen ja 4 Dioden 1N4007.

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 22:43 
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Aaaaalso, so langsam muss ich mal wieder was tun um den Ueberblick zu behalten.

- den Trafo habe ich schon einmal komplett alleine betrieben, physisch komplett getrennt vom restlichen Radio. Da zeigt er die selbe Spannung zwischen Eisenkern und PE.
- wenn ich den Trafoeisenkern vom Gehaeuse trenne, die einzige elektrische Verbindung zwischen Gehaeuse und Trafo also die Draehte sind, die aus dem Trafo kommen, habe ich sowohl am Eisenkern, als auch am Trafo 40V AC
- ich habe einen 10kOhm Widerstand parallel zum Messgeraet geschaltet, denn ist die 40V AC Spannung weg. Es scheint sich also wirklich um einen kapazitiven Ableitstrom zu handeln

- ich hatte schon einmal Testweise (Also Freiluftverdrahtung) einen Siliziumgleichrichter mit zusaetzlichen 100 Ohm Widerstand zwischen Gleichrichter-Plus und Ladeelko-Plus. Da brummte das Radio aber genauso wie mit Selengleichrichter

Weiter gehts mit der Anodenspannung.
- Ich hab die Leitung, die aus dem Ausgangsuebertrager kommt und zur Anode der EL84 geht und am Punkt 20 angeloetet ist, abgeloetet und gemessen. Wenn ich das Radio einschalte, sind da kurz 300V DC, danach sinkt die Spannung ab auf ca 210V DC. Also schon ganz ohne Last zu wenig. Genauso sehen die Spannungen aus, wenn ich die EL84 ziehe und dann einschalte.
- mit eingesteckter EL84 habe ich am Punkt 20, also an der Anode der EL84 nur 155V DC.
- Am Ladeelko gegen Gehaeuse habe ich auch nur 192V DC (!). Wenn das alles so stimmt, was ich messe, geht also schon zu wenig rein, dann ist ja klar, dass nach Siebung zu wenig rauskommt.

Jetzt zweifel ich auch langsam daran, was ich hier messe. Meine Vermutung war bisher, dass die komischen Spannungen daher kommen, dass das Gehaeuse mit 40V AC unter Spanung steht. Ich also an einem Pol zb 270VDC habe und am anderen 40VAC. Um das auszuschliessen koennte ich ja das Gehaeuse mal mit dem Neutralleiter ueber 10kOhm verbinden (und den Stecker richtigrum reinstecken!!), dann wuerde ich ueber de Neutralleiter alles ableiten, was meint ihr?

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Pascal


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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 22:55 
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Jetzt mach doch enmdlich einmal den Test mit dem 100 k Ohm-Widerstand, anstatt eine sinnlose Messung nach der anderen zu versuchen.

Kutz


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BeitragVerfasst: Mo Jun 25, 2018 23:33 
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Hab ich doch schon gemacht, steht doch oben. Zwar mit 10kOhm weil ich 100kOhm
nicht da hab, aber das tut ja der Sache keinen Abbruch.

/ das Gehäuse mit dem 10kOhm Widerstand auf Neutralleiterpotebtial zu ziehen hab ich eben auch noch schnell probiert. Dann messe ich die gleiche Anodenspannung. Der ganze Spaß mit dem Gehäuse beeinflusst also die Messung der Abodenspannung nicht.
Das heißt, ich habe wirklich nur 155V Anodenspannung, und es sind wirklich nur 192V am Ladeelko.
Ich werde morgen doch nochmal einen modernen Gleichrichter einbauen und dann messen, das hatte ich letztes Mal versäumt, ich hatte nur auf das Brummen gehört.
Oder habt ihr noch andere Vorschläge?

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Pascal


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BeitragVerfasst: Di Jun 26, 2018 7:31 
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Servus,
Was ich machen würde: In den Keller gehen, einen anderen Trafo holen und den probieren mit einem neuen Gleichrichter.
Für mich hat der Trafo irgendeinen Fehler, ich habe hier gerade einen Trafo von einem Grundig Tonband TK46/47, egal, hat 6,3V und 230V Ua, da messe ich garnichts gegen PE und gegen Nulleiter vom Trafokern.
Dann habe ich hier eine Telefunken Endstufe vom Concerto 2500, das messe ich auch absolut garnichts, weder im Leerlauf (alle Kabel abgetrennt) noch im Betrieb, also Chassis gegen PE und Nulleiter, absolut null.

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