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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Di Aug 21, 2018 16:56 
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...der dünne spuhlendraht mit der beschriebenen seiden ummantelung lang nicht direkt um den kunststoffkörper, ehr wie eine große schlaufe....also so ein wenig mit Luft zum türmchen.
Bei laufenden radiobetrieb habe ich mit dem holzstäbchen den Draht etwas angedrückt & der Sender war besser da.
also hab ich den Draht fest um den Körper gelegt & mit ein Tropfen heiskleber fixiert .


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Di Aug 21, 2018 19:05 
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Also hatte das Radio ein Empfangsproblem, und wir haben und die ganze Zeit Gedanken an der falschen Stelle (NF-Teil) gemacht...

Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Di Aug 21, 2018 19:36 
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Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Hallo Tobi,

danke für deine Rückmeldung und Information.

Jedoch kann dies nicht wirklich ursächlich mit deinem bislang beschriebenen Fehlerbild zusammenhängen. Durch das Biegen an dem Spulendraht hast du die Oszillatorfrequenz wohl dahingehend verändert, dass sich eine optimale Abstimmlage ergab. Die gleiche Wirkung hätte auch ein geringfügiges Nachstimmen des Senderwahlknopfes erbracht...

Wenn du jetzt aber mit den Eigenschaften des Gerätes zufrieden bist, wünsche ich dir weiterhin viel Spass mit deinem Radio.

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Di Aug 21, 2018 19:55 
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Registriert: Di Mai 12, 2009 18:09
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röhrenradiofreak hat geschrieben:
Die Spannungen im Gerät sind bei Einstellung des Netzspannungswählers auf 240V niedriger als bei Einstellung auf 220V, und zwar ungefähr im Verhältnis 220V / 240V. Das halte ich für richtig. Dass deshalb am Netztrafo die Leitungen für 220V und 240V am Netztrafo vertauscht sein sollen, erschließt sich mir nicht, könntest Du das bitte mal erklären?

Hast recht. Ich war beim Verfassen nicht ganz bei der Sache, hier passierte nebenher noch was sehr Interessantes. Ich hatte das Geschriebene falschrum gedeutet, weil ich solche Tests mit verschiedener Netzspannung immer am Stelltrafo mache :oops:
Dennoch muß es zufriedenstellend funktionieren, egal ob 220V oder 240V eingestellt sind.


MfG
Munzel


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Di Aug 21, 2018 22:23 
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Registriert: So Aug 05, 2018 10:04
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....Peter da hast du auch nicht unrecht, mir ist das auch aufgefallen das beim drück an den drähten ich das senderrad etwas verschiebe um wieder zum empfang zu kommen.
Du scheinst bestimmt mehr Ahnung zu haben wie ich .

Aber was habe ich heute weiter gemacht & versucht ?!?

Da war noch die Reinigung des drehkondensator.
Und nach der Feststellung mit dem spuhlendraht habe ich den ratioelko wieder angelegt weil beim probieren hatte ich den Eindruck das ohne ein minimales Rauschen drin war ... mit elko klang der Sender besser wenn auch nicht unbedingt schärfer. Das is schwierig zu erklären.

Auf jeden Fall klingt das Radio jetzt besser wie noch vor 1..2 Tagen.
Ob es jetzt das ist was mein Radio kann, das weiß ich nun nicht.
Das Jena 5020 was ich noch habe Spielt definitiv noch viel lebendiger, wärmer & auch lauter.
Ich hatte ja auch mal die Lautsprecher vom Diamant an das Jena angeschlossen..... das war schon sehr schön & klang auch besser wie der orginal Jena Lautsprecher.

Aber an welcher Stelle noch suchen....das wird schwierig glaube.

Könnte denn der tonale verbesserungseindruck auch mit der Menge an kondensatoren zu tun haben und einer gewissen einspielzeit ?
Ich habe da schonmal was von kondensatoren formatieren gelesen,
nur so richtig glauben wollte ich das nicht .


Gruß Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Mi Aug 22, 2018 6:51 
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Moin moin Tobi,
das einspielen der Kondensatoren ist ein Begriff der HIFI-Puristen, die da z.B. glauben das eine braunes Netzkabel besser klingt als ein schwarzes, somit also totaler Irrglaube.
Ich denke das die vorliegenden Klang Unreinheiten eher in den Bereich ZF-Abgleich spez. des letzten Filters, dem Ratiodetektor, zu zu ordnen sind
Bei den RFT-Geräten hat es Filterbaugruppen gegeben bei denen der Abgleichkern in einer Art Thermoplastik Gewindestück steckt, diese aber neigt mit den vielen Jahrzehnten zu Aushärtung und der Kern rutscht ein wenig tiefer in den Spulenkörper, das allein führt zur Verstimmung des Filters und
somit zu diese leichten Ton Verzerrung.
Formiert werden nur Elkos, da Sie ebenfalls mit den Jahrzehnten ihres Daseins zur Austrocknung ihres Elektrolyts neigen, das dann einen erhöhten Leckstrom nach sich zieht, der wiederum lässt Sie heiß werden und zwar so stark das es bis zur Explosion kommen kann, ein Ventil aber das dann das heißgewordene Elektrolyt heraustreten lässt ist die Vorbeugung des Herstellers bevor es zu Explosion kommt.
Durch kontrollierte Stromgabe über längere Zeit, eben dem Formieren, wird dieser Leckstrom wieder zurückgedrängt in den µA- Bereich

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M.f.G.
harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Mi Aug 22, 2018 9:48 
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Hallo,

Stern Diamant 3 hat geschrieben:
Da war noch die Reinigung des drehkondensator.
Und nach der Feststellung mit dem spuhlendraht habe ich den ratioelko wieder angelegt weil beim probieren hatte ich den Eindruck das ohne ein minimales Rauschen drin war ... mit elko klang der Sender besser wenn auch nicht unbedingt schärfer. Das is schwierig zu erklären.

Aber an welcher Stelle noch suchen....das wird schwierig glaube.

schlägt das magische Auge ordentlich aus? Wie groß ist die Spannung am Ratioelko bei stark einfallendem Sender / ohne Sender? Ist der Klang auf UKW am besten wenn das magische Auge voll ausschlägt oder etwas daneben?


MfG
Munzel


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Fr Aug 24, 2018 8:12 
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Hallo Munzel,

....ja das Auge schlägt weit aus & auf dessen höhepunkt steht der Empfang am schärfsten .


Was meinst du mit der Spannungsmessung am Ratiielko ?


Gruß Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Fr Aug 24, 2018 12:04 
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Am Ratioelko liegt bei optimaler Senderabstimmung die volle Ratiospannung an und um die Höhe geht's, dazu bitte die Messstrippen über den Ratioelko halten und den DC Spannungswert ablesen und posten, dann den Sender um ca.1 mm rechts und links verstimmen und drauf achten , ob die Ratiospannung weiter zu oder sofort abnimmt, wobei letzteres gewünscht ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Fr Aug 24, 2018 17:58 
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Hallo Harry,


....die Messung ist gar nicht so einfach, sobald der Sender etwas schwankt bewegt sich auch die Spannung.
Ich teste gern auf Radio1, hier empfinde ich den Empfang am besten....der gemessene spitzenwert liegt bei knapp 11V....sobald ich den Sender nur um ein müh wegdrehen fällt die Spannung ab.


Gruß Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Fr Aug 24, 2018 18:31 
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Hallo Tobi,
der Messung nach, gehe ich wohl richtig in der Annahme, das du keine UKW- Dipolantenne die dem Fenster/Dach schaut, angesteckt hast, richtig ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Fr Aug 24, 2018 18:41 
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Nabend Harry,

....Nein so eine Antenne habe ich nicht. Sollte man die als
Bastler haben ? ....darüber sollten wir nochmal reden . ;)

Ich nutze nur die Interne Antenne & bin da ganz zufrieden mit.


Gruß Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Sa Aug 25, 2018 10:20 
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Die Spannung am Ratioelko ist schon brauchbar, das sieht man auch schon am magischen Auge.
Aus der eigenen Erinnerung muß ich aber auch sagen, daß mich die einfacheren Geräte aus Staßfurt hinsichtlich eines sauberen UKW-Empfanges auch nie ganz zufriedenstellten. Die haben möglicherweise Probleme mit der Amplitudenbegrenzung, so daß schwächere Sender nicht ganz sauber klingen.
Evtl. ist es aber auch ein Abgleichproblem, oder auch eine zu schmale ZF oder Demodulator.


MfG
Munzel


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Sa Aug 25, 2018 10:46 
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Moin moin Tobi,
komisch ists schon, mein Beitrag von gestern Abend steht nun nicht mehr hier.
Zur Antenne, wenn du nur den Ortssender klar und deutlich hörst, d. h. kein Rauschanteil dabei ist, dann genügt die eingebaute, für ferne Sender aber bessert sich der Empfang stark, wenn du eine UKW-Außenantenne benutzt, sei es ein einfacher Dipol oder besser noch eine Richtantenne (Yagi-Ant. genannt)

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlersuche nach Kondensatorkur
BeitragVerfasst: Sa Aug 25, 2018 12:36 
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Hallo,

...ja da wird was dran sein, es ist nunmal ein relativ einfaches aber dennoch schönes Radio wie ich finde . :)


....zur Außenantenne .
Ich habe da jetzt mal ein paar Sachen gelesen, ob es jetzt gleich eine Yagi Antenne sein muss Hmmm.... unser lokaler funkturm ist luftline etwas 30..40km entfernt, die Sender Vielfalt gefällt mir auch ganz gut.

Ich denk ich werd in nächster Zeit mal eine Dipolantenne bauen & ausprobieren .... zum Vergleich der fest verbauten.
....mal schauen wie ich das mit den 240ohm realisiere .


Ps.: wie funktioniert das eigentlich mit dem ZF abgleich ?

Gruß Tobi


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