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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Lorenz Super 268W - Netztrafo defekt und andere Baustellen

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BeitragVerfasst: Fr Okt 12, 2018 19:56 
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Das stimmt natürlich, so weit zurück habe ich nicht gelesen.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mo Okt 15, 2018 21:43 
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Moin :)

Ja das stimmt. Das ist mir durchaus bekannt ;) :D

Also hier ein kleiner Zwischenbericht. Ich habe nun ersteinmal sämtliche Kondensatoren im Radio erneuert. Auch die Elkos in der Anodenspannungserzeugung usw. Leider kam dann immer noch nichts, kein Rauschen, kein nichts, nur ein wenig Gekruschtel an bestimmten Stellen auf LW, auf MW totales Schweigen im Walde. Über den "Schalldosenanschluss" des Radios habe ich in Stellung "P" mal ein Audiosignal eingespeist, dieses wird in überraschend guter Qualität wiedergegeben. Somit konnte die Endstufe als Fehlerursache ausgeschlossen werden.

Als nächstes habe ich dann nach Abnehmen der Abdeckung des Drehkos herausgefunden, dass selbiger sich gar nicht dreht respektive die Platten nicht "ineinander" greifen. Die Arretierungsschrauben des drehbaren Plattenpaketes hatten sich im Laufe der Jahre gelöst und die Feder hat die Pakete zur Seite gedrückt, so dass sie beim Drehen aneinander stoßen, einen Kurzschluss verursachten und in dieser Stellung auch stehen blieben. Beim rechten Plattenpaket war die Feder sogar herunter gerutscht und lag auf dem Chassis auf. Nachdem ich das mit Multimeter und viel Gefummel gerichtet hatte, fiel mir noch auf, dass am sog. "Radioherz" die Zuleitung vom linken Drehko abgefallen war. Nachdem ich diese auch wieder angelötet hatte, rauschte es auf beiden Wellenbereichen und es waren auch Brumm- und Pfeifstellen hörbar, leider nur keine Sender, aber das könnte auch an dem bereits weiter oben erwähnten Problem liegen. Die starken LW/MW-Sender in der Nachbarschaft sind leider alle verschwunden mittlerweile. Dummerweise hatte ich meinen MW-Modulator nicht mit, so dass ich auch kein Signal direkt in den Antennenanschluss einspeisen konnte. Dies werde ich voraussichtlich morgen nachholen und mal schauen, ob jetzt tatsächlich was empfangen wird. :D

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Wer viel misst, misst meist Mist :D

Viele Grüße!
Ingo :)


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BeitragVerfasst: Di Okt 16, 2018 11:28 
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Leider empfängt das Gerätchen nichts. Ich habe nun mal das sogenannte Radioherz ausgebaut, da mir aufgefallen ist, dass die Oszillatorspule irgendwie merkwürdig da drin lag.

Die Oszillatorspule ist wohl spätestens beim Transport oder auch schon eher beschädigt worden, siehe Fotos. Dabei ist ein Draht abgerissen, der jetzt offen herum hängt und was wohl erklärt, weshalb nichts brauchbares aus dem Empfänger kommt. Die Spule kann ich wieder einpassen und festkleben, aber der Draht...

Weiss jemand, wo der Draht gesessen haben könnte? Vielleicht an der "Verdickung" des anderen Drahtes? Ich kann sonst nichts anderes entdecken, ansonsten muss ich mal das Spekuliereisen (Mikroskop) herausholen. :D

Für eure Hilfen im Voraus besten Dank :)


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BeitragVerfasst: Di Okt 16, 2018 12:50 
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Servus,
Vermute mal an der Lötöse oben im Bild. Nimm dir eine Lupe und gucke dir die Lötösen genau an, man sieht i.d.R. die Abrissstelle des Drahtes.

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Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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BeitragVerfasst: Di Okt 16, 2018 13:38 
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Hallo Volker, vielen Dank für Antwort. :)

Der Draht ist zu kurz dafür, der geht nicht bis da oben hin und an der Lötöse war auch nie was dran, wenn ich das richtig unter der Lupe gesehen habe.

Danke dennoch :) werd mir das alles nochmal genau anschauen, irgendwo muss der ja hergekommen sein :D

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Wer viel misst, misst meist Mist :D

Viele Grüße!
Ingo :)


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BeitragVerfasst: Di Okt 16, 2018 14:10 
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DerLichtwicht hat geschrieben:

Der Draht ist zu kurz dafür, der geht nicht bis da oben hin und an der Lötöse war auch nie was dran, wenn ich das richtig unter der Lupe gesehen habe.
....werd mir das alles nochmal genau anschauen, irgendwo muss der ja hergekommen sein
:D



Im ärgsten Fall ist er an einer der beiden daneben sitzenden Spulen abgerissen (wäre meine Vermutung). Dazu würde ich den Draht mal vorsichtig in Richtung der beiden Spulen biegen -> dann sollte man sehen, welcher Bereich durch den Drahtrest "erreichbar" ist.

Gruß
k.

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k. steht für klaus

Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
(Mark Twain)


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BeitragVerfasst: Di Okt 16, 2018 21:24 
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Der Draht reisst dann gemeinerweise auch oft direkt an der Spule ab... :roll:

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Viele Grüße,
Günter


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BeitragVerfasst: Di Okt 16, 2018 22:03 
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Also die einzige, wirklich erreichbare und logische Position mit dem Draht war in diesem Fall der Knoten auf dem Draht, der an die Oszillatorspule geht. Im oberen Bereich ist bei einer anderen Spule auch so ein Knoten, wo ein dritter Draht abgeht. Von daher nehme ich an, dass das schon der richtige Ort für den Draht ist, warum sonst sollte man auch einen Knoten mitten auf dem Draht machen. Habe ihn somit vorsichtig bei dem Knoten an den Draht gelötet und danach erfolgreich auf Durchgang geprüft.

Dummerweise ist bei keinem Ferritkern in dem "Radioherz" der Fixierungslack noch wirklich brauchbar, die Ferritkerne schlackern und wackeln und bei der dem Oszillator nebenliegenden Spule lag der Ferritkern auf der sprichwörtlich letzten Rille. Zum Glück scheint kein Ferritkern gebrochen zu sein, aber ich fürchte, das ganze Ding ist trotzdem verstellt von hier bis hinter Helgoland und benötigt so wie es aussieht einen kompletten Neuabgleich. Ich hoffe nur, da hat niemand vor mir versucht, alle Schrauben auf Rechtsanschlag zu drehen oder so :D :mrgreen: Kann auch vom Transport kommen, jedenfalls hatte der Versender das gute Stück lieblos in einen Umzugskarton gestellt, ein wenig Zeitungspapier links und rechts daneben, ansonsten lag der blanke Karton auf dem Gehäuse. Im "Radioherz" habe ich auch noch alle Kondensatoren ausgetauscht, auch diese flachen, genieteten Dinger, von denen einer 570pF haben sollte, aber nur 310pF aufwies. Auch ein "schicker" Papier-Roll-Kondensator mit fast verdreifachter Kapazität wurde erneuert. Die Widerstände habe ich durchgemessen, diese waren allesamt in Ordnung, abgefallene Strippen oder vergammelte Lötstellen habe ich keine vorgefunden, aber vorsichtshalber zweifelhaft aussehende Lötstellen nachbearbeitet. Leider alles bisher ohne Erfolg.

Ich habe mit einem Oszilloskop festgestellt, dass der Oszillator nur schwingt, sobald man eine am anderen Ende offene Messtrippe am Antennenanschluss einsteckt, dann macht er je nach Stellung des Abstimmrades ab und an wildes Zeug, was als Brumm-, Blubber- und Pfeifstellen hörbar ist. Sobald man die Messstrippe abnimmt, hört die Schwingung auf. In einem älteren Beitrag hier im Forum zu einem anderen Gerät mit AK2-Röhre, wo auch der Oszillator nicht schwang, bin ich auf Probleme mit einem 47pF-Kondensator an Gitter 1 gestoßen. Hier waren auch genau solche Kondensatoren verbaut, wie sie im Beitrag beschrieben wurden, diese habe ich wie oben bereits erwähnt im "Radioherz" wie auch an der AK2 erneuert. Aber auch so bleibt das Ergebnis gleich: kein nennenswerter Empfang.

Abgesehen davon, dass das Radioherz offenbar mal einen Neuabgleich vertragen könnte und nehmen wir an, es ist wirklich alles verstellt, müsste dann der Oszillator nicht trotzdem irgendwie wenn auch auf einer falschen Frequenz schwingen, wenn nun doch die Kondensatoren neu sind und die Spule wieder korrekt angeschlossen ist? Kann es an einer altersschwachen AK2 liegen? Leider habe ich natürlich gerade keine da. Keines der bisher von mir reparierten Geräte hat sich bis dato derart der Wiederbelebung entzogen, aber ich hatte es bisher auch nie mit verstellten oder defekten Oszillatoren zu tun. Von daher fehlt mir damit nun ein wenig die Erfahrung.

Für eure Hilfen besten Dank :danke:

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Ingo :)


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BeitragVerfasst: Do Okt 18, 2018 11:26 
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Weiterhin nichts neues, kein Oszillator oszilliert. Werde mich mal an die Beschaffung einer definitiv intakten AK2 machen.

Mal ein bissl offtopic, aber trotzdem: ich habe mal so nebenbei im Röntgenlabor die AL4 und die AK2 durchleuchtet, anbei die Ergebnisse :D


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Wer viel misst, misst meist Mist :D

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Ingo :)
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BeitragVerfasst: Do Okt 18, 2018 15:28 
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Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Hallo Ingo,

das sind ja sehr eindrucksvolle Einblicke in das Innenleben der beiden Röhren -das bringt ja richtig Licht in die Röhre und macht sie vollkommen "nackig". Toll, was so eine Durchleuchtung bringt! Das Bild der AL4 ist soweit nachvollziehbar und man kann dies auch mit dem detailliert dargestellen Innenleben im Ratheiser von 1949, Seite 54 vergleichen.

Jedoch die AK2, welche in deiner Durchleuchtung zwei Katoden aufweist ist dort nicht so zu finden. Da bringt dein Bild echt neue Erleuchtungen, die meines Wissens sonst nirgendwo zu sehen sind. Die beiden Katoden in deiner Aufnahme sind (vermutlich) parallel geschaltet und mit ebenfalls parallel geschalteten Heizfäden getrennt beheizt. Die spezifizierte Darstellung im genannten Ratheiser zeigt (Seite 50) den Innenaufbau -einer Telefunken AK2- nur mit einer Katode. Um welches Fabrikat handelt es sich denn bei deiner AK2 ?
Und hier die erwähnte "Explosions" Darstellung aus dem Rahtheiser Bj. 1949, Seite 50
Dateianhang:
AK2-Telefunken.jpg
AK2-Telefunken.jpg [ 172.06 KiB | 285-mal betrachtet ]

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Do Okt 18, 2018 17:33 
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Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Hi Ingo,

ich bin mir nicht sicher ob das schon mal gefragt wurde, aber hast Du keinen Meßsender ? Deine Beschreibung lässt vermuten dass da möglicher Weise einiges verstimmt ist. Der erste Schritt wäre mal die ZF am Steuergitter der AK2 einzuspeisen (moduliert) und mal zu hören was aus dem Lautsprecher kommt. Man könnte dann auch versuchen die Bandfilter auf optimale Resonanz einzustellen. Der Oszillator mag schwingen ist halt die Frage auf welcher Frequenz und passt diese zum Eingangskreis damit durch die Mischung die richtige ZF entsteht ? All das ist ohne Meßsender schwer zu sagen. Ich habe die notwendigen Messmittel hier, aber ich denke wir wohnen zu weit auseinander als das ich helfen könnte. Freut mich übrigens dass Du den Netztrafo retten konntest, Respekt, sehr gut gemacht. Dass es rauscht und brodelt wenn Du einen Draht in die Antennenbuchse steckst macht es wahrscheinlich das die AK2 verstärkt, ich schätze eher das ein Neuabgleich mittels Meßsender unumgänglich ist wenn da wieder Töne herauskommen sollen.

73 aus Ingelheim am Rhein.

_________________
Grüße aus Ingelheim am Rhein,
Norbert (DF8PI)

Ein Forenmitglied dass kein Problem damit hat seinen Vornamen und Wohnort zu nennen. :)


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BeitragVerfasst: Do Okt 18, 2018 22:18 
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glaubnix hat geschrieben:
Jedoch die AK2, welche in deiner Durchleuchtung zwei Katoden aufweist ist dort nicht so zu finden. Da bringt dein Bild echt neue Erleuchtungen, die meines Wissens sonst nirgendwo zu sehen sind. Die beiden Katoden in deiner Aufnahme sind (vermutlich) parallel geschaltet und mit ebenfalls parallel geschalteten Heizfäden getrennt beheizt. Die spezifizierte Darstellung im genannten Ratheiser zeigt (Seite 50) den Innenaufbau -einer Telefunken AK2- nur mit einer Katode. Um welches Fabrikat handelt es sich denn bei deiner AK2 ?


Hallo Peter, ersteinmal vielen Dank für Deine ausführliche Antwort :) Meine AK2 hier ist von Valvo.

mnby101 hat geschrieben:

...ich bin mir nicht sicher ob das schon mal gefragt wurde, aber hast Du keinen Meßsender ? Deine Beschreibung lässt vermuten dass da möglicher Weise einiges verstimmt ist. Der erste Schritt wäre mal die ZF am Steuergitter der AK2 einzuspeisen (moduliert) und mal zu hören was aus dem Lautsprecher kommt. Man könnte dann auch versuchen die Bandfilter auf optimale Resonanz einzustellen. Der Oszillator mag schwingen ist...


Hallo Norbert, dir auch vielen Dank für Deine ausführliche Antwort :) Nein, leider habe ich keinen Messsender, das ist ja das Problem und das sprichwörtliche Stochern mit der Stange im Nebel ist nicht wirklich zielführend. Leider ist das Gerät ja mit einem reichlich ramponierten, vom Hersteller liebevoll genannten "Radioherz" hier angekommen, da der Versender das Gerät wie bereits weiter oben geschrieben einfach stumpf und reuchlos in einen Umzugskarton gestellt hat ohne nennenswerte Polsterung. Nunja, wenn es vorher schon einen Schaden oder zumindest "angeknackst" war, dann hat dem guten alten Lorenz Super der Versand den Rest gegeben. Immerhin kann ich dem Gerät mit der Einspeisung von UKW-Radio an dem sog. "Schalldose"-Eingang nach dem Austausch aller Kondensatoren einen relativ guten Klang entlocken. Die Basswiedergabe klingt satt und auch die Höhen klingen gut. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass AÜ und Lautsprecher noch im Originalzustand sind und der Rundfunk damals ja wohl eher quäkend und alles andere als HiFi war ;) Resultierend daraus kann man feststellen, dass die Reparatur des Netztrafos erfolgreich war und die Endstufe in Ordnung ist. Jetzt muss "nur noch" das originale Empfangsteil wieder funktionieren und es wär perfekt :D Leider ist Ingelheim wirklich nicht um die Ecke :cry: , sodass ich mir wohl selber mal irgendwo einen Messsender usw ausleihen muss oder nach einem Bastlerkollegen mit entsprechender Ausrüstung hier in der Gegend suchen muss. Nunja, es kommt auf ein paar Tage/Wochen nun nicht mehr an, aber ich kenne mich, wenn ich das Ding nun an die Seite stelle a la "Tut nich klar spielen, muss ich irgendwann mal weiter nachgucken", dann wird das bis zum Sankt Nimmerleinstag nichts und meine Partnerin haut mir das Gerät irgendwann um die Ohren :D

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Ingo :)


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BeitragVerfasst: Mo Okt 29, 2018 10:16 
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So liebe Radiofreunde, heute abend gehts weiter. Funk- und Radiofreund Jürgen, DL1LOL hat noch eine AK2 und einen Messplatz. Ich werde da nachher mal mit dem Trümmer hinfahren und dann sehen wir weiter. :mrgreen:

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