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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 16:57 
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Hallo Peter :lol:

Dann muss ich dem Holger zeigen wie eine Ratio-Spule aussieht.
Gruss johann

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 17:24 
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Servus,
Den Fehler hatte ich in einem Grundig MANDELLO,keine Chance das ratiofilter wirst du auseinander nehmen müssen, ist zwar eine fiese Arbeit, aber es geht.

Bild

So sieht das dann repariert aus, neuer Widerstand 560 Ohm und wieder angelöteter Draht am Keramilko.

Bild

So sah das vorher aus: Abgefaulter Draht an der Spule (schlechte Lötstelle), mal ging es mal nicht, und fauler KAPPENWIDERSTAND, der für Verzerrungen sorgte.

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Gruss aus Trient,
Volker
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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 17:54 
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Hallo Hans, hallo Volker,

während ich mich mit der Beschreibung der Rauschunterdrückung beschäftigte, habt ihr ein paar schöne Bilder eingebracht. Und da bestätigt sich wieder: 'Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...'

Danke für die ergänzenden Informationen. Man sieht auf den Bildern sehr schön die bifilare Wicklungsanordnung und auch die Verwendung unterschiedlich eingefärbter Cul.-Drähte.

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 18:22 
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Hallo Leute,

es ist natürlich das Ratiofilter. Die tertiäre Wicklung liegt wie beschrieben außen auf der oberen Wicklung. Und genau darin liegt auch der Knackpunkt. Über diese obere Wicklung ist nämlich eine Plastikhülse geschoben worden und darauf ist die tertiäre Wicklung gelegt. Nun ist mir natürlich das Drähtchen der oberen Wicklung INNERHALB der Plastikhülse abgerissen. Diese Hülse ist mit dem eigentlichen Spulenrohr bombenfest verklebt, keine Chance, an das abgerissene Ende der Wicklung heranzukommen.

Chromo, wenn Du so ein Filter in dieser Bauform als Ratiofilter ausgeführt vorrätig hast, würde ich das natürlich nehmen.

Ob das dann den eigentlich Fehler behebt, weiß ich zwar noch nicht, aber gut......

Vielen Dank an alle für Eure Erklärungen, das mit der Rauschunterdrückung studiere ich noch genauer. Ich hatte einmal so eine Schaltung von Philips gesehen, die verwendete aber eine Diode aus einer EBF89 zusätzlich, wenn ich mich da noch richtig erinnere.

Nachtrag: Peter - gerade Deinen Text gelesen. Hier ist es ja auch so. Nur daß hier auch noch die Ansprechschwelle eingestellt werden kann.

Gruß
Holger

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 19:00 
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Servus,
Kannst du evt. mal ein Foto von dem "hoffnungslosen" Fall einstellen, ich habe schon so manche dieser Fälle gelöst. Nur das man eine Vorstellung bekommt.

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Gruss aus Trient,
Volker
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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 19:14 
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Holger, Ratio habe ich...
Schreibst du mir eine PN?
Gruß, chromo


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 19:23 
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Hallo Holger,

diese Art der Rauschminderung war damals eigentlich Standard. Man findet sie in vielen Geräten mit 3-Stufigen ZF-Verstärkern. So in zahlreichen Philips-Geräten aber auch in vielen RFT-Geräten z.B. Stradivari, Beethoven ... Bei den meisten dieser Geräte wird die positive Spannung zum Durchschalten der 'Rauschdiode' von der Katode der Endröhre abgegriffen. Welcher tiefere Sinn sich jetzt hinter der Gerufon Variante -mit veränderlicher Ansprech-Schwelle- verbirgt, hat sich mir noch nicht so richtig erschlossen. Zumal das Ansprechen der Rauschabsenkung nicht wirklich kritisch ist. Bei vielen, etwas 'moderneren' Schaltungen wurde die Röhrendiode durch eine GE bzw. SI-Diode ersetzt.

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 20:31 
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Hallo Peter

Du sagst:
Welcher tiefere Sinn sich jetzt hinter der Gerufon Variante -mit veränderlicher Ansprech-Schwelle- verbirgt, hat sich mir noch nicht so richtig erschlossen. Zumal das Ansprechen der Rauschabsenkung nicht wirklich kritisch ist.

Wenn Du mit einer fixen Vorspannung die Diode leitend machst, und nur die Ratiospannung zum aufmachen benutzt, hast du bei einem DDR Modell dieser Gattung,
weil die Ratio-DC-Kurve noch flacher eingestellt wird als mein Beispiel GRUNDIG 5490, keinen Spielraum zwischen EIN und AUS. Das Filter geht dann entweder nie auf oder nie zu.

Beim 5490 vielleicht noch brauchbar (in blau)
.
Der DDR Super nimmt als Steurung die Begrenzerspannung (rot im 5490) am G1 der Treiberstufe als delta Ug2 und kompensiert (steuert) damit die nahezu stabile negative Ratiospannung um die Diode und damit das Noisefilter ein- und auszuschalten. der Spielraum ist dabei weit groeser,
in rot statt blau.
Den Einsatzpunkt bestimmt der Steller Rx

Nachttrag: die Steuerung am G1 wird mit einer Triodenfunktion am G2 der EF80 abgenommen.

Dateianhang:
Begrenzer_5490_red.jpg
Begrenzer_5490_red.jpg [ 23.82 KiB | 389-mal betrachtet ]



Dateianhang:
DDR_Stelle Rxr.jpg
DDR_Stelle Rxr.jpg [ 21.17 KiB | 382-mal betrachtet ]


Jetzt klar?

johann


Zuletzt geändert von Radiowerkstatt am So Jan 20, 2019 9:28, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 20:43 
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Hallo Volker,

gerne:

Bild

Dabei sind wie folgt markiert:

Blaue Pfeile: Plastikhülse, darunter primäre Wicklung
Grüne Pfeile: Kleberkleckse, diese halten die Plastikhülse auf dem Spulenrohr, der Draht ist unterhalb abgerissen
Lila Pfeil: Tertiärwicklung
Roter Pfeil: "Verwaiste" Lötöse des Kondensators

Hallo chromo,

hier ist ein Bild des Filter-Innenlebens. Paßt das auf ein Teil aus Deinem Lagerbestand ?

Johann und Peter, Ihr seid wieder auf einem Level, auf dem ich nicht mehr folgen kann, allenfalls ahnen.

Gruß
Holger

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 20:49 
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Lieber Holger.

Im post #1 steht von Dir: Nebenbei: wer kann mir erklären, wofür dieses interne 1K-Poti gut ist ? Was genau stellt man damit ein ? Mir kommt es so vor, als würde damit eine Regelung beeinflußt ?)

Jetz hast Du und Peter den Salat
johann


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 20:58 
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Servus Holger,
Ich sehe das nicht als sehr problematisch an, du musst mit einen feinen Skalpell die Plastikhülse knapp oberhalb des unteren Kleberklecks schneiden und entfernen und hast dann die letzten Windungen der darunter liegenden Spule freiliegen, wo der Draht abgebrochen ist (so wie ich das bisher verstanden habe), du musst dann mit einer Lötnadel dort wieder einen Draht anlöten, der zum Kondensator geht. Das Anlöten und entfernen der Iso Schicht auf dem Draht ist die schwierigste Arbeit aber machbar. Ich habe das schon mehrmals mit Erfolg durchgeführt.
Wenn du keinen neuen Ratiofilter bekommst, versuche es, oder du schickst mir das Teil zu und ich repariere es.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 21:00 
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Lieber Hans,

vielen Dank für deine Erklärung - so langsam geht mir da eine Kerze an...

Hallo Holger,

ich denke auch, dass man mit etwas Geduld und Fingerspitzengefühl das Drahtende ein wenig freilegen kann; es reicht ja wenn du dann einen kleinen Lötklecks, am besten mit Lötkolben-Bleistftspitze platziert bekommst - dann mit dünnem Draht (z.B. Faser einer Litze) zum Zielpunkt weiterführen.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am Sa Jan 19, 2019 21:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 21:03 
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Johann, jo, da hast Du Recht. Peter wird es allerdings problemlos durchschauen :idea: , was Du meinst. Ich weniger....ich soll es ja nur wieder in Gang bringen.... :P

Volker, das ist eine denkbare Sache. Du hast das genau richtig verstanden. Dumm ist nur, daß ich das Drahtende noch nicht einmal sehen kann.
Ich versuche erst einmal, das neue Filter zu bekommen, vielleicht hat chromo ja eines, das dafür paßt, seine Bilder sahen ja schon gut aus. Ich habe ihm gerade eine PN geschrieben.

H.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 21:18 
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Servus,
Das ist meistens so, das man die Bruchstelle nicht sieht, wenn dann mit einer starken Lupe.
Bei dieser Bruchstelle reicht auch eine kleine Kopflötung mit einer Lötnadel, der Kopf ist ja Rohkupfer, es reicht den Kopf kurz zu verzinnen und einen Draht Kopf an Kopf anzulöten, da diese Lötung nicht mechanisch auf Zug oder Torsion belastet wird. Ich nehme dazu immer 0,5mm Cu Draht aus dem Schmuck Zubehörladen oder 0,3mm Reinsilberdraht. Dazu löte ich den Draht zuerst am Kondensator an, schneide den zu und biege den dann so, das Kopf an Kopf unter Druck anliegt an der Lötstelle, ein kurzer Lötpunkt und das Spiel ist gemacht. Falls nötig drücke ich den Draht dann vorsichtig auf den Spulenkörper an und sichere den mit einem Klebklecks.
Nur Mut, die Sache ist in jedem Falle wieder reparierbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeines Gerufon-Problem
BeitragVerfasst: Sa Jan 19, 2019 21:31 
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Hallo Holger,

dieses von dir gezeigte Ratio-Filter weicht ein wenig von der üblichen Bauform ab. Es hat keine bifilare Wicklung - hier wird der Mittelabgriff mittels der beiden 100pF Kondensatoren kapazitiv hergestellt. Nur die Koppelspule (Tertiärwicklung) ist in der üblichen Weise über der 'Anodenwicklung' angebracht.

Ich denke nicht, dass die Spule bereits vorher dauerhaft unterbrochen war, denn dann müsste die Anodenspannung an der EF80 gefehlt haben - die wirst du doch sicher nachgemessen haben? Und bei zeitweiser Unterbrechung sollte es im Lautsprecher deutlich geknackt haben.

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