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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Kippschalter - Ersatz oder "Reparatur"?

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BeitragVerfasst: Fr Feb 01, 2019 23:04 
Danke euch! Ich versuche es erstmal mit Teslanol T6, wenn das nicht passt, dann Kontakt 60 mitsamt WL. Hoffe mal, der Schalter ist überhaupt am Ende das Problem. :lol:

:danke:


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BeitragVerfasst: Sa Feb 02, 2019 0:22 
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Ich hab noch kein Material erlebt dem Bremsenreiniger geschadet hätte.
In dem Schalter ist massives Metall. Da passiert nix, egal womit man spült. Ich benutze dafür Phosphorsäure.
Natürlich muss der Kram wieder raus. Im Zweifelsfall an geeigneter Stelle zwei Löcher bohren zum Spülen.

Kann mir aber nicht vorstellen dass der Schalter nicht aufzukriegen ist. Montiert wurde er ja auch irgendwie.

Gruß,
Achim


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BeitragVerfasst: Sa Feb 02, 2019 7:38 
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Gruß, Frank

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BeitragVerfasst: Sa Feb 02, 2019 9:40 
Bosk Veld hat geschrieben:


Danke für den Link. :super: Aber ich will den Schalter lieber nicht aufsägen... :D

@Achim: viele Sachen sind nach einer Montage ab Werk nicht mehr zu öffnen, ist halt so. Sieht man ja am Beispiel von Frank, der Schalter ist ja exakt das gleiche Modell wie meiner, aber mit aufbrechen/sägen will ich da nicht beigehen. Löcher zum "abfließen" muss ich zum Glück auch nicht bohren, es sind schon zwei drin (da wo die Teile des Schalterghäuses mit zwei Metallstiften verbunden sind - so sieht es zumindest aus).

Habe jetzt T6 bestellt und teste das mal. Vielleicht ist ja auch gar nicht der Schalter das Problem, das werde ich aber erst dann sehen.


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BeitragVerfasst: Do Feb 07, 2019 17:11 
Habe den Schalter jetzt mehrfach mit Teslanol T6 "gespült" (mehrfach ordentlich reingesprüht, ablaufen und trocknen lassen). Vor dem Einbau dann noch mehrfach mit dem Voltmeter gecheckt und alles geht akutell wieder. Hoffe das bleibt so. Danke für die Mühe!

:danke:


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BeitragVerfasst: Do Feb 07, 2019 19:38 
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Ich bohre meistens mit dem Dremel ein kleines Loch ins das Bakelit, dabei verwende ich einen Abstandhalter, damit der Bohrer nicht zu tief eindringt. Dann setze ich das Ding erst unter K60, dann unter Kontakt WL und schließlich gibt es einen Sprühstoß WD40.

Hat bisher immer gewirkt.

H.

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BeitragVerfasst: Fr Feb 08, 2019 9:57 
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Man kann auch die vernieteten Kippschalter öffnen. Dazu muss man nichts zersägen, es genügt das Abfeilen / Abdremeln der querliegenden Nietleisten.
Drinnen befinden sich natürlich die gleichen Bauteile, wie bei den geschraubten Schaltern. Anschließend verschraubt man das Ganze; ich nehme dazu entsprechend lange M2-Schrauben mit Mutter. Das Öffnen hat den Vorteil, dass man wirklich gar keine Rückstände von Sprays im Gehäuse hat, also alles nachher wirklich blitzblank ist. Zugleich kann man die Feder etwas nachbiegen, soweit sie schon etwas erlahmt ist, was öfter vorkommt.

k.

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k. steht für klaus

Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
(Mark Twain)


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BeitragVerfasst: Mo Feb 18, 2019 15:07 
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Hallo,

es ist ja schon fast alles gesagt.

Bei mir auch recht einfach.
Erstens: Zerlegen nicht nötig, wenn kein Bruch vorliegt.
Zweitens: An der Gewindemuffe innen am Schaltknebel vorbei mit WD40, oder Ballistol in den Schalter sprühen. Ersatzweise Silikonspray.
Mehrere Schaltspiele ausführen, Tropfmengen abwischen. Ohmsche Messung der Schaltkontakte von außen.

Alles sollte wieder funktionieren. Ich mache das seit Jahren so. Bei Potis ebenso.
Im Ernstfall mit Reparatur kommt man natürlich um ein Zerlegen nicht herum. Dann ist Geschick gefragt.

Grüße
drahfunk

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Im übrigen:

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