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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Do Jul 04, 2019 11:05 
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Also erst mal Glückwunsch. Bei der Messerei ist sicher öfter mal was verbuchselt worden, andernfalls hätte das Netzteil nach den Meßberichten irgendwie 6-dimensional aufgebaut sein müssen :-) :-) . (Sorry Mike, ein bißchen tratzen muß sein. Du darfst mich watschen, wenn Du mich mal treffen solltest). Das Massekabel habe ich bei Messungen auch nie abgelötet, weil sonst eigentlich gar nie nichts (bayerische Verneinungs-Steigerung) vom fehlerfreien Trafo Massekontakt hat. Da die Heizwicklung sehr niederohmig und fast nicht kaputtbar ist (außer per Nagel als Sicherung), ist der beschriebene Lötösen-Schluß natürlich erst einmal primär ein satter Stromstoß, der wie ein Kurzschluß wirkt.

Also, ..... Trafo aufheben und viel Spaß weiterhin. Mein Rondo 55 Trafo wird jetzt mit voller Last ~70° heiß (Wicklung), bei gestiegenen Zimmertemperaturen von 28° in den vergangenen Tagen, der Kern max 50° und ansonsten aber alle Werte normal, kein Geruch, keine Veränderung bei leichtem Druck auf die Wickelungen. Ich werde den drin lassen und noch ein paar C prophylaktisch ausbauen. Das Radio hat jetzt schon mindestens 7 Tage je 3-5 Stunden Betrieb hinter sich (Nach Kleinkram-Änderungen und Tests messe ich immer erst, wenn alles richtig heiß ist, also min. 1 Std Vorlauf, Zeit ist genug vorhanden ...).

@Capella: Du kannst Dich ja an den Trafo-Werten aus meinen Posts orientieren, wenn der jetzt frei vor Dir liegt, und für später mal aufheben.

Viele Grüße Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Di Jul 30, 2019 12:51 
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Hallo Leute
Nach dem ich jetzt eine neue Befestigung für den neuen Trafo gebastelt habe wollte ich nun das Radio mal testen ! Gleichrichter gibt ca 270 V- und an den rohrenheizungen liegen ca 6.5 V~ an .
Eigentlich ja alles im grünen Bereich , doch leider habe ich null Empfang und auch die em80 ist komplett dunkel (außer die Heizung) habe alle Röhren einmal getauscht und auch den Antennen Eingang optisch kontrolliert aber nix gefunden !
Könnte ihr mir sagen wonach ich suchen kann ?
Lieben Dank euch
Gruß Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Di Jul 30, 2019 13:34 
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Moin moin Michael
sicherlich können wir dir beschreiben, wo der Fehler liegen könnte, dazu benötigen wir asber weitere Angaben von dir.
- wie hoch sind die Spannungen am Pin 3+7+9 an der EL84 sowie die am Pin 9 der EABC80 ?

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Di Jul 30, 2019 21:51 
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[quote="eabc"]
- wie hoch sind die Spannungen am Pin 3+7+9 an der EL84 sowie die am Pin 9 der EABC80 ?[/

Moin Harry .. du meintest sicherlich die el41 ?!

Pin 2 260v-
Pin 3 6,5V-
Pin 8 6,6V~

Pin 9 gibt es ja nicht bei diesem röhrentyp.

Eabc80 war ich grad nicht dran weil die Röhre im Blechkasten sitzt und der etwas schwierig ist wieder dran zu bekommen , mache ich aber morgen früh.
Gruß Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Mi Jul 31, 2019 6:09 
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Moin moin Michael,
sorry, für die Verwechselung der Endröhre, an dieser fehlt nur noch die Angabe der Spannungshöhe am Schirmgitter (G2) Pin 5, da aber die Kathodenspannung (Pin 3) vorhanden ist, kann wohl von einer Mindesthöhe (ca.200V) ausgegangen werden.
Falls aber die Anodenspannung der EABC fehlt, dann arbeitet die NF-Stufe ebenfalls nicht....daher ist die Angabe dieser Spannung wichtig.
Der Endverstärker (EL41) aber muss bei den angegebenen Spannungen arbeiten, das kannst du mittels Brummprobe prüfen, indem du am Pin 6 dem Steuergitter ein Messkabel ( die Prüfspitze ) berührst, der Pin 6 steht auch mit dem Klangregler in Verbindung, d.h. wenn einfacher ranzukommen, wegen Abrutschgefahr, dann sollte es aus dem Lautsprecher brummen.
Da wie du es bereits schriebst, schwierig ist, an die Fassung der EABC80 zu kommen, besteht die Möglichkeit die Anodenspannung dieser Röhre am Ratiofilterbaustein (...da steckt die Röhre mitten drin) am Pin 9 dieses Filters zu prüfen, auch der NF- Koppelkondensator C 45 ( 10nF) ist dort einseitig angelötet, somit auch an dem messbar, da müssen dann an der EABC Seite (Pin 9) ca. 90 V und an der anderen, der EL-Seite 0 V gegen Masse messbar sein.
Auch hier dann die Brummprobe am Pin 8 = Steuergitter der EABC80 getätigt werden, der Einfachheit wegen dann besser am Schleifer des aufgedrehten Lautstärkereglers, hier muss es lauter und regelbar brummen.....was natürlich nur bei vorhandener Anodenspannung und sauberen Pins am Sockel und an der Fassung dieser Röhre geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Mi Jul 31, 2019 14:22 
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Hallo Harry
Hab jetzt nochmal an der el41 pin5 gemessen , dort sind es 240V-
Brummprobe an Pin 6 der El41 ist sehr leise , man hört nur ein leichtes Kratzen!

An der eabc80 sind an Pin9 75V- messbar und auf der anderen Seite des Kondensators der zur el41 geht 0V-
Und der brummtest an Pin 8 ist ok , man hört lautes Brummen aus dem Lautsprecher!

Danke dir

Lg Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Mi Jul 31, 2019 15:20 
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Hallo Michael, somit ist NF,- und Netzteilseitig alles im grünem Bereich.
Versuche nun über den TA/TB- Eingang (Buchse) eine Brumm, Musik oder Spracheingabe, die Brummeingabe geht am einfachsten durch Berührung mittels Finger oder wieder der Messleitung bei gedrückter TA/TB-Taste, bei aufgedrehtem Lautstärkeregler muss es auch hier laut Brummen, um die Qualität der Wiedergabe zu beurteilen muss dann entweder das (Musik/Sprache) Signal aus dem Handy, dem Plattenspieler oder dem Tonband andie Buchse angeschlossen werden.
Weil noch kein AM/FM Empfang hörbar ist, benötigen wir wiederum die Spannungen der ECC85 an Pin 1+6, der ECH 1+3+6 und bei AM von Pin 8, von der EF ebenfalls die Anoden und G2 Spannung.
Prüfe auch den Wellenschalter auf Kontaktgabe, d.h. eine Reinigung kann diesen Fehler ebenfalls beseitigen.

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Do Aug 01, 2019 14:45 
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Hallo Harry
Ta brummtest war positiv , man hört ein lautes Brummen beim berühren
Jetzt die Werte der Röhren

Ech81
Pin1 : 73 V-
Pin3 : 0 V/ :?:
Pin6 : 237 V-

Im AM Betrieb Pin 8. 136 V-


Ef89
Anode Pin7 : 0 V- :?:
Schirmgitter g2 pin8 : 23V-

Ecc hab ich noch nicht dachte vielleicht bringt uns das schon weiter mit der fehlenden anodenspannung

Gruß Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Do Aug 01, 2019 15:47 
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Hallo Michael.,
da haben wir wahrscheinlich schon den Übeltäter, eben die fehlende Anodenspannung an der EF89
Sie kommt über den Vorwiderstand W15 mit 2,2K aus dem Anodenspannungszweig und geht über Pin 1 in den Ratiofilter und an Pin 2 wieder raus und weiter zum Pin 7, dem Anodenspannung Pin der EF 89.
Stelle nun bitte mittels Durchgangsprüfung fest, wo die Unterbrechung liegt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Fr Aug 02, 2019 0:41 
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Hallo Harry
Hab mal ein Foto vom ratiofilter gemacht und diesen markiert

An von mir markierten Punkt 1 Messe ich ca. 260v
An punkt 4 auch um die 250
Aber an 2 kommt nix mehr an !
Diese beiden Punkte 4 und 2 sind nur durch den dünne roten Draht verbunden.
Kann es sein das dieser unterbrochen ist und darum nix mehr an Punkt 2 ankommt ?
Danke dir

P.s die von mir markierten Punkte 1-4 sind auch identisch mit dem Schaltplan


Dateianhänge:
76FCDBEC-BEF8-4AEA-AAAD-70D3376351A6.jpeg
76FCDBEC-BEF8-4AEA-AAAD-70D3376351A6.jpeg [ 56.02 KiB | 1209-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Fr Aug 02, 2019 6:34 
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Moin moin Michael,
Somit scheint idT die Spule 201 unterbrochen, das aber sollte eindeutig erwiesen werden, denn eine Unterbrechung dieser Spule kann mehrere Ursachen haben, die erste wäre, eine kalte Lötstelle, d.h. da der Wickeldraht der Spule ein lackierter Draht ist und evtl. Lackreste noch am zu verlötetem Drahtende vorhanden sind, könnte das die Unterbrechung bewirken.
In diesem Fall also, vorsichtig ablöten, das drahtende reinigen und wieder anlöten.
Im einfachstem fall aber wäre bei gutem Licht und mit Lupe zu schauen ob ein Drahtbruch am Anfang oder Ende der Wicklung besteht, eine Unterbrechung mitten drin ist da eher selten, aber auch nicht unmöglich.
Letztendlich könntest du mit einem dünnen Draht die Punkte 2+4 brücken, dann muss wieder Anodenspannung anliegen und zumindest die AM Bereiche wieder empfangbar sein.
Sei bitte sehr vorsichtig bei der Rep. von Filtern, mechanisch sind diese idR sehr empfindlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: So Aug 04, 2019 0:06 
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Hallo Harry
Bin so froh ,Das Radio spielt :bier2:
Habe den dünnen Draht abgelöst und den Lack abgekratzt!
Jetzt läuft alles wunderbar, hatte es grad ca. 1 Stunde am Netz.
Hoffe es bleibt so

Vielen Dank dir für deine tolle Hilfe
Lg Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: So Aug 04, 2019 6:26 
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Moin moin Michael,
freue mich mit dir, das die Reparatur des Röhrenradios per Fernbegleitung gemeinsam gelungen ist, möge es für dich eine Art Lehrbegleitung sein, die ich gerne geleistet habe.
Wünsche viel Spaß mit dem Schätzchen und wünsche das uns noch ein paar anlog zu empfangene Sender erhalten bleiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Do Aug 22, 2019 19:57 
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Moin zusammen

Wollt mal fragen woran es liegen könnte , wenn an der Antennenbuchse (dipol)
2 Drähte angeschlossen sind der Empfang schlechter wird als mit einem Kabel?
Sobald ich den 2 Draht reinstecke wird das Radio schlagartig leise und der Empfang wird schlechter!
Hatte nähmlich das Problem dass das Radio sporadisch leiser wird und den Sender verliert.
Hab jetzt eine neue ecc85 als Test eingesteckt und bis jetzt läuft es stabil
(Mit einem Antennen Draht )
Lg michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Telefunken jubilate „S“
BeitragVerfasst: Do Aug 22, 2019 20:10 
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Die 240 Ohm Antennenbuchse ist für einen UKW Dipol vorgesehen, abweichende Antennenformen können da oft schlechtere Empfangswerte ergeben

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