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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Instandsetzung Tefifon T573

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 Betreff des Beitrags: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Mo Sep 12, 2016 9:54 
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Hallo,

ich habe hier ein Tefifon T573, das ich für unser Museum wieder instandsetzen möchte.

Die Elektronik funktioniert bereits, jetzt kommt das Abspielgerät dran. Damit habe ich allerdings überhaupt keine Erfahrung.
Älteren Threads entnehme ich, daß das zu einer zähen Angelegenheit werden kann.
Deswegen erstmal die Frage: Lohnt sich das überhaupt?

So sieht das gute Stück von oben aus. Bis auf den abgeblätterten Lack macht es mir einen guten Eindruck, und es scheint nichts zu fehlen. Oder?
Bild

Und so von unten. Die Andruckrolle drückt zwar, aber die Oberfläche hat praktisch keine Haftung und kann das Schwungrad nicht mitnehmen.
Bild

Hier ein genauerer Blick auf die Mechanik unter der Haube. Betätigt man den oberen Hebel, so senkt sich die Nadel lagsam aufs Band.
Bild

Eingeschaltet habe ich es noch nicht, weil die Halterung für den Antrieb gebrochen ist. Kann man das kleben, oder gibt's da noch Ersatz?
Bild

Wozu sind die Tasten "Anfang" und "Ende" da?
Bild

Gruß, Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Mo Sep 12, 2016 14:07 
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Hallo Frank,
bis auf die braune Abdeckhaube scheint nichts zu fehlen.
Das KC1 ist leicht zu restaurieren. Mein Tipp: Total zerlegen, anders wird das nichts Gescheites. Viel Aufwand ist das nicht.
Das Merula Sytem müsste man prüfen ob es noch funktioniert. Nadeln gibt es noch.
Der Wickelantrieb ist sehr häufig gebrochen. das Plastik wird etwas mürbe im Laufe der Zeit.
Ich würde die gebrochenen Teile vorsichtig mit Sekundenkleber wieder fixieren, dabei darauf achten dass die Fläche plan bleibt. Dann die evtl. entstandene Leimraupe vollständig entfernen und eine Lage 50er Glas- oder 80er Kohlegewebe auflaminieren. Dann hält das wieder bombenfest. Der Wickelmechanismus kann nicht zerlegt werden. Die Teile sind heiß verpresst.
Das Gummirad ausbauen und sorgfältig reinigen. Evtl. ganz leicht mit 400er Papier anschleifen. Anschließend eine hauchdünne Schicht Keilriemenspray einmassieren. Das hat bisher noch immer funktioniert.
Beim Ausbau des Schwungrades auf das 2mm Lagerkügelchen achten das in der Achse sitzt dass es nicht verloren geht.
Sollte die weisse Gummiauflage an der Andruckrolle nicht mehr zu retten sein, dann kann man als Ersatz einen Fahrradschlauch nehmen. Noch besser einen Latexschlauch nahtlos.
Falls du neu lackieren willst such ich dir den Link für den richtigen Lack raus.

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Mo Sep 12, 2016 16:24 
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Hallo Frank,
hatte schon lange kein Tefifon zwischen den Fingern, aber mit den Tasten "Anfang" und "Ende" kannst du einen kleinen Elekromagneten aktivieren und damit den Abtaster in Richtung Anfang oder Ende des Schallbandes navigieren. Quasi ein grober Titelsprung-Schalter. Es gab da auch eine Fernbedienung per Kabel für.
Wegen des Lackes: das Tefifon wurde mal überlackiert, der original kupferfarbene Lack scheint an manchen Stellen hervor. Evtl. ist der noch zu retten, wenn der Überlack vorsichtig entwernt wird.

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Viele Grüße

Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Mo Sep 12, 2016 17:23 
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Danke für Eure Tips! 8_)
Dann werde ich mich heute abend mal ans Auseinandernehmen machen, draußen ist's mir sowieso zu warm.

Die Haube ist auch vorhanden, ich hatte sie wegen der Fotos abgeschraubt.
achim1 hat geschrieben:
[..]und eine Lage 50er Glas- oder 80er Kohlegewebe auflaminieren
Öhm, wie geht'n das? Ich wittere etwas sehr stabiles :D !
Ich möchte es schon gerne nachlackieren, an dem Lack-Link bin ich interessiert!

Unter dem goldigen Lack - den man praktisch abpusten kann - ist Metall, keine weitere Farbe. Das sieht man auf dem mittleren Bild besser.
Mal gucken, wo man "Anfang" und "Ende" anschließt.
Die Matte um den Mitnehmer zerbröselt auch bei leichtester Berührung; da will ich mir mal was nachschneiden.

Ich werde berichten!

Gruß, Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Di Sep 13, 2016 7:39 
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Eine Matte kann ich die schicken. Der Lack ist original. Der wurde tatsächlich direkt auf das Chassis aufgetragen ohne Grundierung.
Momentan gibt es meines Wissens etwa 6 Anbieter von Hammerschlaglack in Sprühdosen von denen aber, meiner Meinung nach, nur zwei was taugen.

https://www.amazon.de/Dupli-Color-46745 ... B007TWNK0Y
http://www.nonpaints.com/de/motip-hamme ... -spruhdose

Wobei ich dem MOTIP eindeutig den Vorzug geben würde. Vor allem was den Glanzgrad und den Verlauf angeht.
Der Farbton ist ein wenig rötlicher als das Original, aber wenigstens nicht so grausam senfgelb wie der der meisten anderen Marken.
Ein Tefi mit diesem Lack findest du hier:
http://www.wumpus-gollum-forum.de/forum ... 8_173.html

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Di Sep 13, 2016 15:43 
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achim1 hat geschrieben:
Eine Matte kann ich die schicken.
Ah, jetzt weiß ich, was Du meinst! z.B. Glasfasermatte und Epoxydharz bzw. -kleber. Habbich. (Jetzt weiß ich auch, was laminieren wirklich heißt. :) )
Danke für die Lack-Links!

Aktuell bekomme ich das Schwungrad nicht von der Achse runter. Die sitzt sehr fest. Kann man da irgendwo kniepen, ohne das was kaputtgeht, oder braucht man dafür einen Abzieher?

Gruß,
Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Di Sep 13, 2016 19:08 
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Lass bloß das Schwungrad drauf, das wird gar nicht abgezogen. Du löst die Schraube die unter dem Plastikdeckel der Kopftrommel sitzt und nimmst die Trommel ab.
auf der Unterseite entfernst du die Lagerbrücke, dann kasst du das schwungrad samt Achse abnehmen. Wie gesagt, pass auf die Lagerkugel auf, die ist ruckzuck verschwunden.

Mit Matte meinte ich die Auflage für die Kassetten :D

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Di Sep 13, 2016 20:50 
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achim1 hat geschrieben:
Lass bloß das Schwungrad drauf, das wird gar nicht abgezogen.
Wie war das noch?
achim1 hat geschrieben:
Mein Tipp: Total zerlegen, anders wird das nichts Gescheites.
:D :mrgreen:
Die Metallbrücke und die Schraube unter dem Plastikdeckel sind schon ab, die Kugel habe ich gerettet. Aber ich bekomme die Trommel nicht abgezogen. Wenn ich sie drehe und das Schwungrad festhalte, dreht sich die Achse mit.
Ich muß also die Achse fixieren und die Trommel drehen und gleichzeitig ziehen. Das probierte ich bereits, allerdings mit Kräften weit oberhalb von "handfest" - nichts rührt sich. Ich befürchte, daß etwas kaputt geht/verbiegt, wenn ich noch kräftiger drehe.
Soll ich es trotzdem probieren?

Gruß, Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Mi Sep 14, 2016 13:38 
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Hi Frank, so total auch wieder nicht..... :mrgreen:
Das Problem der festsitzenden Trommel ist bekannt. Hatte ich schon mehrmals.
Hast du irgendwie Zugriff auf einen Feinmechaniker mit Drehbank?
Die Achse in eine Spannzange an der Drehbank einspannen, nicht mit dem Dreibackenfutter.
So ließ sich bis jetzt jede Trommel lösen. Evtl noch ein bisschen Kriechöl und ein paar Temeraturwechsel mit Kältespray.
Das Schwungrad ist auf die Achse aufgeschrumpft. Also in Ruhe lassen, hätte ich vielleicht anfangs erwähnen sollen, sorry, war mir in dem Moment auch nicht mehr bewusst.
Wenn es gar nicht klappt schick ich dir ein Schlachtchassis.

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Mi Sep 14, 2016 18:15 
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achim1 hat geschrieben:
Hast du irgendwie Zugriff auf einen Feinmechaniker mit Drehbank?
Die Achse in eine Spannzange an der Drehbank einspannen, nicht mit dem Dreibackenfutter.
Leider nicht.

Bevor das jetzt eine größere Aktion wird - müssen Trommel und Schwungrad unbedingt auseinandergebaut werden? Kaputt sehen sie nicht aus, und es schlockert auch nichts. Fürs Neulackieren kann man die Trommel ruhig drinlassen. Eher hätte ich Bange, daß bei meinen Versuchen die Achse verbiegt.

Zitat:
Wenn es gar nicht klappt schick ich dir ein Schlachtchassis.
Danke für Dein Angebot!

Gruß, Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Do Sep 15, 2016 20:54 
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Hallo zusammen

Ich lese hier alles mit großem Interesse,da ich derzeit das gleiche Gerät auf der Werkbank habe.
Auch hier ist der Lack fast weg bis auf die Matte.Das Reibrad ist vertrocknet.

Ich bleibe mal als "Trittbrettfahrer" mit dran.

Gruß
Roman


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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Do Sep 15, 2016 21:32 
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Hallo Roman,

Valvotek hat geschrieben:
Das Reibrad ist vertrocknet.
Ich setze ja große Hoffnung auf das Keilriemenspray nach dem Anschleifen.

Hast Du denn Schwungscheibe und Trommel voneinander getrennt?

Als nächstes repariere ich die Halterung für den Antrieb, und dann baue ich alles ab, was sich abbauen läßt.

Gruß, Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Fr Sep 16, 2016 8:42 
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Hallo Frank,
du müsstest dann das Sinterlager und die Kopftrommel vor dem Lackieren gut abkleben. Möglich ist das schon, nur äußerst umständlich vom Handling her.
Beim Auftragen des Hammerschlaglacks ist Sorgfalt angezeigt. Die Schichtstärke muss möglichst überall gleich sein, das Chassis muss in einem Rutsch lackiert werden, also ohne große Unterbrechungen. Der Hammerschlageffekt ist abhängig von der Schichtstärke und der offenen Zeit des Lacks. Nicht ganz einfach das gleichmäßig hinzukriegen.

Die Reibräder sehen meist schlimmer aus als sie sind. Von meinen gut 10 KC1 war keines wirklich defekt.

Gruß,
Achim


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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Fr Sep 16, 2016 21:22 
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Hallo

Das Reibrad ist verhärtet,spröde,rissig. Ich habe ca 1,5 mm runtergeschliffen.Jetzt hat es wieder Grip.
Notfalls klebe ich einen 5mm Flachriemen auf.
Das Schwungrad läuft noch leichtgängig.Da lasse ich die Finger von.

Gruß
Roman


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 Betreff des Beitrags: Re: Instandsetzung Tefifon T573
BeitragVerfasst: Sa Sep 17, 2016 9:11 
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Hallo Frank,

mein Sohn und ich haben letztes Jahr ein 573 "gerettet" - von einer vollkommenen Restaurierung kann man nicht unbedingt reden. Das Gerät stand viele Jahre in einer Garage, und das Laufwerk fehlte.

Wir haben dann dank Teilespende von einem Sammlerkollegen ein passendes Laufwerk wieder hergerichtet. Zum Glück sah es nicht so dramatisch aus, wie Deines. Bei Dir geht kein Weg an einer Neulackierung vorbei - die Lackarbeit von den Tefi-Werken war nicht wirklich gut.

Das System wird wohl tot sein, man sieht ja schon Spuren des ausgetretenen Kristallsalzes. Hier kann man aber auch ein anderes System einbauen. In der E-Bucht gibt´s schon mal Angebote von Ronette. Die sind baugleich - dafür aber auch teuer, wenn sie denn auch noch funktionieren. Bei unseren beiden KC-1-Laufwerken ebenso wie in meinem HS-19 hat jeweils ein CDS3 von Dual einzug gehalten. Hierzu mussten am System nur die seitlichen Führungsschienen für den Einbau entfernt werden. Mit Heißkleber lässt sich das System dann gut und rückbaubar fixieren.

Die Bedienung für den "Vor-/Rücklauf" ist ganz simpel aufgebaut. Neben der EL84 sind auf dem Chassis drei Anschlusspinne. Einmal Masse und zwei mal 6,3 Volt von der Heizungsversorgung, wenn die entsprechende Taste (Anfang bzw. Ende) gedrückt wird. Falls nicht mehr vorhanden, kann man die Leitungen mit Klingeldraht ziehen. Wenn Du genaueres über den Anschluss wissen musst, kann ich gerne nochmal in unser T573 schauen und ggf. Bilder machen.

Gruß,

Volker

_________________
Die Kinder von heute sind Tyrannen! Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.
Sokrates, griech.Philosoph, 469-399 v.Chr.

Das halbe Leben besteht aus Warten. In der anderen Hälfte versucht man sich zu erinnern, worauf.


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