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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: So Nov 17, 2019 19:27 
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Super vielen Dank
dann kann ich da alle Kondensatoren in Axiale Kondensatoren mit 630 Volt bestellen die im Radio Defekt sind oder muss ich da was beachten? :roll:

mfg
Jerome Bauer


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: So Nov 17, 2019 20:14 
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Hallo Jerome,

eigentlich ist da nichts weiter zu beachten. Wenn du den grünen Ratio-Elko C69 (4,7µF/100V), welcher meines Erachtens noch gut aussieht, wechseln möchtest, kannst du diesen gleich mitbestellen - an den 50 Cent sollte es da nicht scheitern. Vielleicht kann Volker dir auch noch einen 10Meg Widerstand außerhalb seines Sortimentes mitliefern... wäre mittels Anruf zu klären. Möglicherweise habe ich ihn auch nur nicht gefunden?

Ob man da noch einen keramischen Kondensator parallel schalten muss sei dahin gestellt, zumal die neuen Elkos ohnehin bereits einen geringeren ohmschen Serienwiderstand (ESR) aufweisen. Man sollte da einen Einsteiger nicht zusätzlich mit Konstruktionsverbesserungen verwirren... Wobei die obligatorische Empfehlung von 'HF-Peter' zur Vergrößerung des Siebkondensators C81 den Brummpegel in der Tat wirksam absenken sollte.

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: So Nov 17, 2019 20:59 
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Spontan fällt mir folgendes ein:

Du solltest möglichst die einzelnen Kondensatoren nacheinander austauschen, nicht mehrere auf einmal. Sonst passiert es leicht, dass ein Kondensator falsch angeschlossen wird. Um die Fehlersuche zu erleichtern, falls das doch passieren sollte, sind gute Fotos hilfreich, auf denen zu erkennen ist, welcher Kondensator wo angeschlossen war. Alternativ kann man sich auch kleine Skizzen nachen. Das ist besonders wichtig, wenn man zum Austausch eines Kondensators andere Bauteile, die im Weg sind, ablöten muss. Bei mehr als 2-3 Drähten ist man sich hinterher oft nicht mehr sicher, wie sie angeschlossen waren.

Ich würde als erstes den C83, der schon genannt wurde, erneuern und das Radio dann kurz testen. Wenn es jetzt schon mehr oder weniger funktioniert, ist das nicht nur ein gutes Zeichen. Denn dann kannst Du jeweils nach dem Tausch von 1-3 Kondensatoren die Funktion testen und erkennst dann gleich, ob dabei ein Fehler passiert ist.

Die neuen Kondensatoren sollten etwa die gleiche Einbaulage haben wie die alten Kondensatoren. Auch sollte man sie an den gleichen Punkten anschließen. Denn manchmal führen Abweichungen zu Funktionsstörungen, wenn zum Beispiel der neue Kondensator an einer anderen Stelle an Masse angeschlossen wird, weil das platzmäßig einfacher scheint.

Die Kondensatoren in dem durchsichtigen Gehäuse mit der roten Banderole sind Styroflexkondensatoren. Diese sollte man unangetastet lassen. Denn sie sind kaum jemals defekt, aber bestimmen häufig die Resonanzfrequenzen von Schwingkreisen, so dass ihr Austausch einen Neuabgleich erfordern würde.

Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: So Nov 17, 2019 22:16 
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Registriert: Do Jul 08, 2010 21:17
Beiträge: 1169
glaubnix hat geschrieben:
Hallo Jerome,

eigentlich ist da nichts weiter zu beachten. Wenn du den grünen Ratio-Elko C69 (4,7µF/100V), welcher meines Erachtens noch gut aussieht,...

Ob man da noch einen keramischen Kondensator parallel schalten muss sei dahin gestellt, zumal die neuen Elkos ohnehin bereits einen geringeren ohmschen Serienwiderstand (ESR) aufweisen. Man sollte da einen Einsteiger nicht zusätzlich mit Konstruktionsverbesserungen verwirren...


Moin,
der Ratioelko geht mittlerweile auf die 70 zu, so ganz taufrisch ist der auch nicht mehr ;-) Die paar Cent und Minuten Arbeit kann man da schon investieren. Was den Parallelkondensator angeht, so ein Elko ist bei 10,7MHz auch nicht mehr nur Kondensator, dazu fehlt ihm mindestens die Stirnkontaktierung. Den bei 100kHz gemessenen ESR kann man da nicht mehr anlegen. Die Sache mit den 10nF parallel habe ich mal gefunden, als ich mir die Ratiospannung mit dem Oszilloskop angesehen habe. Und in spaeteren Geraeten diverser Hersteller findet man oft eben jenen Parallelkondensator mit 5-10nF. Ohne es jetzt nachweisen zu koennen, bilde ich mir ein, dass der Ratio mit dem Kondensator besser funktioniert, weil fuer Hochfrequenz durch den besser definierten Kurzschluss eindeutige Verhaeltnisse geschaffen werden.

Zitat:
Bei mehr als 2-3 Drähten ist man sich hinterher oft nicht mehr sicher, wie sie angeschlossen waren.


Auf jeden Fall! Ich habe mir kuerzlich auf diese Weise noch ein schoenes Ei gelegt, das zu einem instabilen, blubbernden NF-Verstaerker fuehrte. Die Gegenkopplung, in der auch die Klangeinstellung lag, war ziemlich durcheinandergebracht... Und die raeumliche Anordnung der zugehoerigen Bauteile im Geraet war deutlich anders, als es das Schaltbild suggerierte. Es kostete Nachdenken, das wieder in Ordnung zu bringen.

73
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 9:42 
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..............Ich werde mir auf jedenfall mal nach Büchern von Heinz Richter umschauen ..............

hallo Ome,

ich wohne auch in der Nähe von Heilbronn, bei Öhringen.

Diverse Bücher von Heinz Richter und einige andere für Radiobastler interessante Bücher kann ich Dir anbieten.
Wegen altershalber Hobbyaufgabe könnte ich Dir auch einiges an "Hardware" (Radios, Plattenspieler, Röhren, Bauelemente usw.) teilweise geschenkt, teilweise für wenig Geld anbieten. Hauptsache, es käme in "gute Hände".

Bei Interesse schicke mir einfach eine PN

Grüssle
Rudi


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 13:41 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Guten Mittag,
wollte heute die Sachen bestellen
das heißt ich brauche:
- 2x 0,01µF
- 1x 0,25µF
- 1x 4µF
- 1x 0,025µF
- 1x 0,05µF
- 1x 0,1µF
- 1x 10nF Keramikkondensator
- 1x 0,47µF
- 1x 10mOhm

Soll ich die Papierkondensatoren am Poti und Ausgangsübertrager auch wechseln?
Dateianhang:
Dateikommentar: Ausgangsübertrager
20191118_131410_L1I.jpg
20191118_131410_L1I.jpg [ 40.74 KiB | 386-mal betrachtet ]

Dateianhang:
Dateikommentar: Poti
20191118_1313501_LI.jpg
20191118_1313501_LI.jpg [ 44.02 KiB | 386-mal betrachtet ]


Wo ist bei den Papier- und dem grünen Kondensator Plus und Minus ? ist Minus das wo ein schwarzer Strich ist und beim grünen wo die Einkerbung ist?
Dateianhang:
20191118_13022725.jpg
20191118_13022725.jpg [ 62.35 KiB | 386-mal betrachtet ]


noch eine frage wo ist der C81 und der C69 im Bild?

Mfg
Jerome Bauer


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 14:20 
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Hallo Jerome,
wie es bereits geschrieben steht, machst du keinen Fehler, auch die weniger belasteten Papierwickel (Teer vergossene) Kondensatoren, wie die am Poti, mit zu wechseln
Bei den neuen Folien Kondensatoren gibt es keine Polarität zu beachten, bei Elkos aber ist das unabdingbar, ein verwechseln dessen kann fatale Folgen (heißwerden) nach sich ziehen.
Der grüne z.B. ist ein Elko und die ringförmig umlaufende Einkerbung (rechts) ist idR der Pluspol
Wichtig auch noch einmal, alle Klein- Elkos ( die axialverdrahteten) sind ebenfalls Wechselkandidaten, ihr max. Betriebsspannungsaufdruck kann bei allen Kondensatoren ( somit auch bei den Elkos) immer höher aber keinesfalls niedriger gewählt werden.
Den Ratioelko C69 ( evtl. ist es der grüne) findest du, am Pin 2 (evtl.Pin1 oder 3) der EABC80 hier ist er mit dem Minus Anschluss und der Plus Anschluss ist mit Masse verbunden !!!
Alle anderen Elkos sind idR (immer) mit Minus an Masse gelötet, solange ihre anliegende Spannung eine positive ist.
Den C81 dann hinterm Widerstand, der am Pin 9 der EABC80 angelötet ist.

_________________
M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 15:19 
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Dateianhang:
Kondensatoren am Poti.jpg
Kondensatoren am Poti.jpg [ 44.02 KiB | 375-mal betrachtet ]


Hallo Jerome,

auf dem gezeigten Foto vom Lautstärkeregler gibt es nur 1 Kondensator, den ich nicht ersetzen würde, das ist der kleine Rote.
Selbst der goldfarbene Kondensator gehört zu einer Baureihe, die im Laufe der Jahre deutlich ihren Sollwert verändert. Die Folge sind dann Verschiebungen des Klangbildes, so zumindest meine langjährige Erfahrung mit Nordmende-Geräten.


k.

_________________

k. steht für klaus

Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
(Mark Twain)


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 18:02 
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Beiträge: 1169
eabc hat geschrieben:
Hallo Jerome,
Der grüne z.B. ist ein Elko und die ringförmig umlaufende Einkerbung (rechts) ist idR der Pluspol


Moin,
oder anders gesagt, bei (axialen) Elkos ist der Becher immer der Minuspol. Oder der Draht, der aus dem Gummistopfen kommt, der Pluspol ;-)

Die Angabe der "Polaritaet" bei den Papierkondensatoren hat eine andere Bewandnis. Damit wird am Wickel der Aussenbelag gekennzeichnet, der den Wickel umschliesst. Er gehoert an den niederohmigeren Schaltungspunkt oder den "massenaeheren", um den Wickel abzuschirmen. Ist bei heutigen Kondensatoren bedeutungslos geworden, daher fehlt diese Markierung.

73
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 18:09 
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Registriert: Do Jul 08, 2010 21:17
Beiträge: 1169
Ome hat geschrieben:
Guten Mittag,
wollte heute die Sachen bestellen
das heißt ich brauche:
- 2x 0,01µF
- 1x 0,25µF
- 1x 4µF
- 1x 0,025µF
- 1x 0,05µF
- 1x 0,1µF
- 1x 10nF Keramikkondensator
- 1x 0,47µF
- 1x 10mOhm


Moin,
dazu etwas genauer:
Alle Werte wirst du so nicht bekommen. Aus 0,25µ wird 0,22µ, 0,025µ -> 0,022µ, 0,05µ -> 0,047µ.
Der 4M Elko wird 4,7µ

Und der 10mOhm Widerstand liegt um mehrere Groessenordnungen daneben. Du schriebst 10 Milliom, brauchst aber 10 Megohm (10MOhm). Nicht verwechseln, das sind feststehende Begriffe ohne Interpretationsspielraum ;-)

73
Peter


Zuletzt geändert von hf500 am Mo Nov 18, 2019 21:23, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 18:42 
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Beiträge: 692
Wohnort: Dresden
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Wie schon geschrieben, C91(?) am AÜ wäre noch ganz wichtig, der hat 2,2nF.

Alfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 21:56 
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Super vielen Dank für die Antworten.
Stimmt natürlich das dass ein 10MOhm widerstand ist :lol:

Die sachen werde ich jetzt morgen bestellen dann bin ich mal gespannt ob es dann wieder lauft :D
Hoffentlich ist keine Röhre kaputt :P
Dateianhang:
Unbenannt.PNG
Unbenannt.PNG [ 60.48 KiB | 328-mal betrachtet ]


Soll ich bei dem 10MOhm ein ganz normalen 0,25Watt Widerstand nehmen?
Denn 100nF Kondensator und den 10nF Keramikkondensator gibt es leider nicht bei atr.de zukaufen die werde ich beim Elektronikladen kaufen .
MFG
Jerome Bauer


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Mo Nov 18, 2019 21:59 
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Jo, das sollte möglich sein.

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M.f.G.
harry

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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Di Nov 19, 2019 7:55 
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Hallo Jerome,

100nF = 0,1µF - so einen hast du doch bereits in deiner Liste. Und für den Kerko kannst du in diesem Fall auch einen von Volker nehmen, da diese bereits recht induktionsarm sind.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nordmende Carmen reparieren
BeitragVerfasst: Di Nov 19, 2019 9:42 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
hallo Jerome,

Du hast eine PN aus Öhringen.

Widerstände, Kondensatoren und andere Bauelemente kannst Du jede Menge von mir haben. Das Meiste würde ich Dir schenken.

Gruss
Rudi


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