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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Radio bei Nichtbenutzung ausstecken?

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BeitragVerfasst: Mi Nov 23, 2016 6:53 
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Registriert: Mi Feb 25, 2015 11:06
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Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Ich habe keine Sammlung sondern nur Alltagsgeräte in verschiedenen Räumen und eine Truhe inkl. Röhrenfernseher. Die Sachen bleiben allesamt am Netz. Und, oh Schreck, es befinden sich auch technisch nicht überholte Geräte darunter. Meine Erfahrung in den nun ca. 25 Jahren, in denen Röhrengeräte bei mir parallel zu modernen Geräten genutzt werden: Viele viele Generationen an elektrischen Geräten sah ich kommen, gehen und (selten) auch mal schmokeln. Nur die Röhrengeräte waren nicht darunter. Bisherige Fehler-/Reparaturbilanz bei den Geräten beläuft sich auf zwei Kondensatoren innerhalb von 25 Jahren. Einer am Fernseher, einer an einer Philetta. Der Defekt äußerte sich jedesmal darin, daß das jeweilige Gerät schlicht nicht mehr anging. Ich kann von daher entgegen aller Panikmache nicht behaupten, daß mir die Röhrengeräte (am Netz) auch nur ein graues Haar wachsen lassen würden.

Sorge bereitet mir hingegen meine Schaltsteckerleiste, bei der der Schalter so komisch wackelig ist und letztens schon die Sicherung rausflog. Oder mein Kameraakku-Ladegerät, das auf der Unterseite so heiß wird, daß ich es nur auf den Kopf lege, niemals auf dem Teppich lasse und nur in unmittelbarer Nähe einstecke damit man gleich vor Ort ist wenn der chinesische Drache anfängt Feuer zu speien. Ein Samsung Galaxy Note 7 habe ich zum Glück nicht.

Was ich nicht am Netz lassen würde wären alte Geräte, die frisch ins Haus kamen und deren technischer Zustand völlig unbekannt ist. Gilt bei mir aber für alles, egal ob Röhre, Transistor oder sonstiges.

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Viele Grüße,
Florian
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Das Auge hört mit.


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BeitragVerfasst: Do Nov 24, 2016 13:51 
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Mein Saba Meersburg 3D Automatik war nicht überholt,technisch aber ok(abgesehen von einer Reparatur des Vorbesitzers,1 Kondi erneuert),weil es beim Vorbesitzer immer im Wohnzimmer stand und regelmäßig betrieben wurde. Mittlerweile spielt es nicht mehr,hat sich wohl einer der Kondis *verabschiedet. Ich hatte aber noch keine Lust,genau danach zu gucken. Da ist der Netzstecker allerdings gezogen. Es kommt viel drauf an,wo die Geräte die letzten 20-30 gestanden haben. 30 Jahre nur unisolierter Dachboden,dann kannst das meistens schon vergessen. Im Feuchten Keller,dann erst recht.

Ich fing igestern bei meiner Philetta 234L an,die Kondis zu wechseln,fast nur diese Wima Schokobonbons drinn,alle sichtbar Defekt. Ich bekam das Radio schon mit einer Stärkeren Defekten Sicherung drinne geschenkt. unter dem Chassis ist selbst ein 16V Elko ausgelaufen! Das Radio wurde offensichtlich gequält bis zum Exitus.
Es gibt auch Radios,wie z.b. der Saturn Stereo,da sind zwar gute Kondis drinn,dafür diese drecks Vithrohm Widerstände,die für Ärger sorgen,weil die gerne Hochohmig werden(Fa. BRAUN verbaute die massig!!!). Dazu kommen noch die 2x ELL80 die sich oft *selber auslöten*.

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Mfg.
Mario


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BeitragVerfasst: Fr Nov 25, 2016 21:38 
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Danke für die vielen Infos, besonders der Tipp mit der Sicherung! Daran habe ich gar nicht gedacht, ich werde morgen die Sicherungen in meinen beiden Radios überprüfen und ggf. tauschen.
Ich handhabe es jetzt so, dass ich überprüfe, wo die Phase liegt, und dann den Stecker passend in die Steckdose stecke, damit der Schalter wirklich die Phase trennt. Bisher funktioniert das problemlos.

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Gruß
Marvin
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BeitragVerfasst: Fr Nov 25, 2016 23:17 
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Die meisten Radio Netzschalter Trennen beide Steckeranschlüsse,ist also komplett weg vom Netz wenn es aus ist. Wird das Radio aber eingeschaltet,hat man gerne mal etwas Kriechstrom.Den minimiert man,wenn man den Netzstecker andersherum reinsteckt. Überprüfen sollte man aber,ob am Netztrafo ein Entstörkondensator gegen Masse kommt. Den generell entweder komplett Entfernen oder erneuern! Komplett entfernen ist besser. Schlägt dieser Kondi durch,liegt,wie beim Allströmer, volles Netzpotenzial am Chassis an,das ist nicht gesund! Das hatte ich an meinem Saba Meersburg W2! Da war die Position des Netzsteckers in diesem Fall egal!!! Kondi (hier waren es 2!) habe ich komplett entfernt!

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Mfg.
Mario


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BeitragVerfasst: Sa Nov 26, 2016 0:36 
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amiga3000 hat geschrieben:
Die meisten Radio Netzschalter Trennen beide Steckeranschlüsse,ist also komplett weg vom Netz wenn es aus ist.

Da muss ich Dir widersprechen. Nur Saba hat meist zweipolige Netzschalter verwendet (ob bei allen Gerätetypen, dafür möchte ich mich nicht verbürgen). Bei sehr vielen Wechselstrom-Radios fast aller anderen Hersteller ist der Netzschalter nur einpolig. Selbst Allstromgeräte oder solche mit Spartrafo haben mitunter einen einpoligen Schalter. Beispiele dafür sind Grundig 168GW, Grundig 90U, Emud Record 89 GWK, Nora GW152 und Siemens A60.

Vereinzelt gibt es Radios, bei denen zwischen Netzstecker und Entstörkondensator weder der Netzschalter noch die Sicherung geschaltet sind, zum Beispiel Wega Herold 1033 oder Südfunk Ultra. Wenn an dem Radio eine Erdung oder geerdete Zusatzgeräte angeschlossen sind, wird der Entstörkondensator also auch im ausgeschalteten Zustand dauernd mit der Netzspannung belastet, ohne dass eine Sicherung dies im Fehlerfall unterbricht. Das nenne ich brandgefährlich.

Lutz


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BeitragVerfasst: Sa Nov 26, 2016 22:02 
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amiga3000 hat geschrieben:
Die meisten Radio Netzschalter Trennen beide Steckeranschlüsse,ist also komplett weg vom Netz wenn es aus ist.


Wie @Lutz schon schrieb, der Normalfall ist das sicherlich nicht. Ich habe zwar nur drei Radios, aber bei allen wird nur einpolig abgeschaltet.

amiga3000 hat geschrieben:
Überprüfen sollte man aber,ob am Netztrafo ein Entstörkondensator gegen Masse kommt. Den generell entweder komplett Entfernen oder erneuern! Komplett entfernen ist besser.


Ja, diesen Kondensator habe ich an meinen in Betrieb befindlichen Geräten ebenfalls entfernt. Da hast du Recht, das stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar.

röhrenradiofreak hat geschrieben:
Vereinzelt gibt es Radios, bei denen zwischen Netzstecker und Entstörkondensator weder der Netzschalter noch die Sicherung geschaltet sind, zum Beispiel Wega Herold 1033 oder Südfunk Ultra. Wenn an dem Radio eine Erdung oder geerdete Zusatzgeräte angeschlossen sind, wird der Entstörkondensator also auch im ausgeschalteten Zustand dauernd mit der Netzspannung belastet, ohne dass eine Sicherung dies im Fehlerfall unterbricht. Das nenne ich brandgefährlich.


:shock: Das ist wirklich brandgefährlich. Hier würde ich noch manuell sicherheitshalber eine Sicherung davor schalten oder das Gerät auf jeden Fall immer ausstecken, wenn es nicht im Betrieb ist.
Bei meinen Geräten ist das glücklicherweise nicht so.

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Gruß
Marvin
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BeitragVerfasst: Mo Nov 28, 2016 16:06 
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Registriert: Fr Dez 07, 2012 18:24
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Wohnort: Hamburg
eabc hat geschrieben:
Hallo Maat,
deine Feststellung bestätigen ebenfalls meine Feststellung, die ich schon vor längerer Zeit schrieb, das bei mir jedes Röhrenradio, das die Werkbank verlässt, durch eine neue Sicherung mit dem empfohlenen Wert ersetzt wird


Ich hab mal vorsichtshalber in den Sicherungshalter meiner Graetz Scerzo-Truhe, die ich gerade fertig hab gesehen, die Sicherung bestätigt das. Die hätte auch bald nen Übergangswiderstand bekommen, das war auch schon fünf vor zwölf, die Feder im Selektor ist noch ok, da war noch nix warm geworden.
Dateianhang:
DSC_0017.JPG
DSC_0017.JPG [ 111.68 KiB | 944-mal betrachtet ]


Gruss
Andi

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Zuletzt geändert von ColonelHogan9162 am Mo Jan 23, 2017 14:21, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi Dez 21, 2016 19:57 
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Registriert: Mo Aug 08, 2016 19:11
Beiträge: 114
Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Hallo Dampfradiofreunde!

Bei mir hängen an einer Steckdose jeweils meine HIFI-Anlage und meine beiden Grundig-Dampfradios. Anlage und Radios sind mit jeweils zwei Bachmann Schaltleisten stromlos schaltbar. Mein PC hängt ebenfalls an einer Schaltleiste.

Dennoch nehme ich meine Anlage und die beiden Radios (ist nur ein Stecker direkt an der Tür) sowie meinen PC jeden Abend vorm schlafen vom Netz. Alleine schon wegen Blitzeinschlägen, besonders im Sommer. Ich hab mir das einfach so angewöhnt und gut is. Nicht weil ich meinen Geräten nicht vertraue, sondern eher, weil ich mich damit besser fühle und mir der Blitz schonmal einen PC gekillt hat. :mrgreen:

Gruß Jan :mauge:

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:mauge: Suche Original-Unterlagen zu meinem Grundig 5019 Stereo :mauge:


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BeitragVerfasst: Mi Dez 21, 2016 21:24 
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Registriert: Sa Jan 16, 2010 15:58
Beiträge: 228
Wohnort: 63225
Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Hallo Jan,

ich mutmaße mal, dass ein PC empfindlicher gegen Spannungsspitzen ist als deine Röhrenradios. Bei uns schlug der Blitz vorletztes Jahr in ein Trafohäuschen wenige Meter vom Haus ein. Alles an Elektrogeräten im Haus blieb heil, nur die beiden LAN-Verstärkungsstecker, die unser Sohn für superschnelles Internet benötigt, hat es kurz und klein gehauen. Meiner Nordmende-Truhe, die keine zwei Meter entfernt steht, hat das überhaupt nix ausgemacht.

Du handelst natürlich absolut richtig, Vorsicht hat noch nie geschadet und sorgt für sorglosen Schlaf.

Gruß
Thomas


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BeitragVerfasst: Mo Dez 26, 2016 17:13 
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Registriert: Do Sep 29, 2016 12:53
Beiträge: 105
Wohnort: Baden-Württemberg
Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Danke für die weiteren Informationen.

@ColonelHogan9162. Ach du Heilige, die Sicherung ist wirklich am Ende. Gut, dass du es noch bemerkt hast, bevor etwas ernstes passiert ist.

Gruß
Marvin

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BeitragVerfasst: Mo Jan 23, 2017 14:20 
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Registriert: Fr Dez 07, 2012 18:24
Beiträge: 1221
Wohnort: Hamburg
ColonelHogan9162 hat geschrieben:
eabc hat geschrieben:
Hallo Maat,
deine Feststellung bestätigen ebenfalls meine Feststellung, die ich schon vor längerer Zeit schrieb, das bei mir jedes Röhrenradio, das die Werkbank verlässt, durch eine neue Sicherung mit dem empfohlenen Wert ersetzt wird


Ich hab mal vorsichtshalber in den Sicherungshalter meiner Graetz Scerzo-Truhe, die ich gerade fertig hab gesehen, die Sicherung bestätigt das. Die hätte auch bald nen Übergangswiderstand bekommen, das war auch schon fünf vor zwölf, die Feder im Selektor ist noch ok, da war noch nix warm geworden.
Dateianhang:
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Gruss
Andi

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BeitragVerfasst: So Mär 12, 2017 17:28 
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Registriert: So Mär 05, 2017 12:38
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röhrenradiofreak hat geschrieben:
Anders als die meisten modernen Geräte, sind Röhrenradios wirklich stromlos, wenn man sie ausschaltet. Sie haben keinen Standby-Verbrauch und unterliegen im ausgeschalteten Zustand keinerlei Verschleiß.

Hallo Lutz,
die Saba Freiburgs und Truhen mit dem Chassis (Auch andere einfachere Saba?) haben einen kleinen Hilfstrafo und eine Art Stromstoßrelais als eigentlichen Netzschalter. Das Einschalten läuft ja über Taster am Gerät und an der Kabelfernbedienung.
Und an diesem Saba Einschalt-Relais hatte ich schon mal aus welchen Gründen auch immer einen Überschlag zum Chassis. Hab dann Isolierband an die Bleche gemacht.

Ich schalte entweder über Steckdosenleiste oder ziehe den Stecker. Beim Verlassen der Wohnung wird die Hauptsicherung des Steckdosenstromkreises abgeschaltet. Nur der Kühlschrank bleibt unter Strom.

Besser ist es die Schaltung am jeweiligen Gerät genauer zu betrachten. Wie man am Freiburg sieht, liegt da nicht nur ein Trafo unter Dauerstrom, sondern je nach Steckerlage auch ein Entstörkondensator unter Spannung und an Chassismasse, der eigentliche Netzschalter (Relais) ist einpolig.

Mit freundlichem Gruß,
Arnold


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Dateikommentar: Saba Freiburg 11 Hilfstransformator Schaltplanauszug
Freiburg_SLP_1.jpg
Freiburg_SLP_1.jpg [ 52.32 KiB | 120-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: So Mär 12, 2017 19:05 
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Keine Regel ohne Ausnahme. Diese Saba-Radios sind so eine Ausnahme.

Die Enstörkondensatoren am Netzeingang sind bei vielen Radios so geschaltet, dass keine Sicherung oder kein Netzschalter vor ihnen liegt. Meine Meinung zu diesen Kondensatoren: ersatzlos entfernen. Wer das nicht möchte, muss als Ersatz Entstörkondensatoren der Klasse Y verwenden, alles andere ist nicht zulässig.

Lutz


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