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 Betreff des Beitrags: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Mo Apr 09, 2018 16:44 
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Hallo Zusammen,

bin etwas verwirrt, es werden Röhren verschiedenster Hersteller angeboten, die Preise sind da ja von bis. Die Marken London, Sylvania, Hoges, Telefunken, Siemens usw. haben die unterschiedlichsten Preise. Geht es da um Qualität, oder was rechtfertigt die gr0ßen Preisunterschiede?
Wie sind die Erfahrungen von euch, welche Marken sind Topp, weche kann man nehmen und welche taugen nichts?
Vielen Dank für eure Hilfe

Grüße Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Mo Apr 09, 2018 16:49 
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Hallo
Teils spielt Hype auch eine Rolle, gut bei Telefunken zu beobachten.

Mancher Marke ist einfach nur Rebrander (Wiederverkaufer), RSD, Ultron, LONDON, HALTRON, da kann einiges "minderwertige" Röhren dabei.

Grüss
Matt

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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Mo Apr 09, 2018 18:30 
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Peter 55 hat geschrieben:
Hallo Zusammen,

bin etwas verwirrt, es werden Röhren verschiedenster Hersteller angeboten, die Preise sind da ja von bis. Die Marken London, Sylvania, Hoges, Telefunken, Siemens usw. haben die unterschiedlichsten Preise. Geht es da um Qualität, oder was rechtfertigt die gr0ßen Preisunterschiede?
Wie sind die Erfahrungen von euch, welche Marken sind Topp, weche kann man nehmen und welche taugen nichts?
Vielen Dank für eure Hilfe

Grüße Peter


Hallo Peter,
auf der "sicheren Seite" bist Du bei Valvo ( Philips,Brimar usw.).
Auch wenn Sie mit Siemens gestempelt sind,kommen sie aus dem Philips Konzern.
Die haben so ziemlich Alles selbst produziert.
TFK hat von allen möglichen Herstellern bezogen,in den Sechzigern,u.a. aus DDR,Rußland,Jugoslawien ( Ei).
Selbst "uralte Röhrenhersteller,wie Lorenz haben aus Ungarn ( Tungsram Budapest),DDR eingekauft und entsprechend gelabelt.
Viele dieser Röhren wurden,obwohl die Daten anderen Röhren entsprachen,zu gängigen ECC85 gestempelt.
In großen Umfang wurde z.B. die 6N1P,die nichts mit der ECC85 gemein hat,vom großen C, Ultron,RSD vertickert.
Bei Endröhren haben TFK EL84,selbst als NOS,unterirdische Qualität ( die Raute garantiert z.B. starken Hang zur Gitteremission).
Wer nicht dem Hype zur Raute folgen muß,für den gibt es heute noch massenhaft gute Röhren,der 80ér und 90èr Serien.
Ausgenommen ECL86,die bereits als in der Zeit als Originalbestückung, bei allen Herstellern,eine zweifelhafte Qualität hatte.
Systemfehler und Schlüsse waren an der Tagesordnung.
Die schlechtesen Röhren kamen von POLAM,TELAM.
Da gab es schon mal mehr als 50% "Schrott", beim Einkauf für die Reparaturwerkstatt,festzustellen.
Schwieriger wird es bei Rimlock,wie z.B. EL41,UL41.
Es gibt noch genügend Angebote,aber die Preise ziehen an.

So weit mein persönliches Erleben über einige Jahrzehnte.


Gruß
Claus

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Wer mit der Röhre hört,der hört,wie es richtig röhrt :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Di Apr 10, 2018 10:18 
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Registriert: Di Apr 19, 2016 20:33
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Hallo Claus,
das kann man so aber nicht stehenlassen. Dein Statement klingt, als wäre Telefunken eine Bastelbude gewesen, die im Wesentlichen irgendwo Röhren zukaufte.
Telefunken war nach Philips der zweitgrößte Röhrenhersteller Europas. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat Telefunken eine HALBE MILLIARDE Röhren selbst gefertigt.
Mit deiner Einschätzung, dass Telefunkenröhren schlecht sind, stehst du ziemlich allein da.
Ja, Tfk EL 84 haben gerne mal Gitteremission, aber andere Fabrikate etwa nicht?

Und ja, TFK hat auch zugekauft. Das haben alle Hersteller untereinander getan, auch die großen Marken untereinander. "Hallo Valvo, wir fertigen gerade EF 86, braucht ihr welche?" "Oh Danke, gerne, Telefunken, schickt mal 50.000 rüber. Bei uns läuft gerade die ECL 80, habt ihr Bedarf?" usw.) Originale Telefunkenproduktion erkennt man bei Novalröhren an der Raute im Boden. Die sind also "echt", deswegen aber nicht besser oder schlechter als andere.

Unfug ist allerdings, da gebe ich dir natürlich recht, der Hype um diese Marke, denn Telefunkenröhren sind auf keinen Fall besser als z.B. Valvo/Philips oder Siemens. Schlechter aber eben auch nicht.
Bei allen Fabrikaten gab es Spreu und Weizen. Totaler Unfug ist ferner das viele Geschwätz um den "Röhrenklang". Eine Röhre klingt nicht! Sie ist kein Instrument, sondern ein elektronisches Bauelement!

Gruß
Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Di Apr 10, 2018 10:42 
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Registriert: Di Apr 19, 2016 20:33
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Hallo Peter,

um auf deine ursprüngliche Frage zurückzukommen:
In der BRD gab es damals vier Röhrenhersteller: Valvo(=Philips Hamburg), Telefunken, Siemens, SEL (Lorenz). Alle produzierten hervorragende Ware, kauften aber auch untereinander und, besonders gegen Ende der Röhren-Ära auch im Ausland ein, was nichts SChlechtes sein musste.

Auch die DDR-Röhren (RWN etc) waren sehr gut.

Philips (inklusive Valvo) war in Europa der Größte. In den USA führend: General Electric, Sylvania, RCA. England: Mullard (=Philips=), Frankreich: MAZDA (hat nix mit dem Autohersteller zu tun).

Und viele mehr. Mit ALLEN erwähnten kannst du nichts falschmachen!

Reine Handelsmarken hat Bugle Boy schon erwähnt. Davon gab es etliche. Die kauften mal hier, mal dort ein, ihre Qualität ist daher unterschiedlich von Spitze bis fragwürdig.

Und dann gibt es natürlich noch die heutigen Hersteller wie JJ, Sovtek, EH usw. Diese großen Marken sind auch gut, liefern aber natürlich nur die heute gefragten Verstärkerröhren.

Gruß
Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Di Apr 10, 2018 16:53 
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noch als Lehrling bin ich Ende der 50-er Jahre mit dem Moped zur Neueröffnung von Radio Arlt in Stuttgart gefahren und war dort einer der ersten Kunden. Dort wurden als preiswerte Alternative zu Telefunken, Valvo, Lorenz usw. Röhren von TUNGSRAM aus Ungarn angeboten. Mit diesen habe ich viele Geräte aus den Büchern von Heinz Richter - meist NF-Verstärker - gebaut.
Die genügten meinen Ansprüchen vollauf. Auch als Ersatz in Radios gab es nie Probleme damit.

Tungsram ist heute namhafter Hersteller von Leuchtmitteln aller Art.

Rudi


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Di Apr 10, 2018 17:15 
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Moin!
Natürlich klingt eine Röhre, Stefan - jedenfalls in Instrumentenverstärkern, bei denen die Röhren in bizarren Arbeitspunkten betrieben werden, um eben zu - klingen.
Angeblich ist der Klang am besten, wenn die Röhren kurz vor Exitus sind.
Das ist aber für die Meisten von uns nicht wichtig.
Aber: Zumindest Telefunken-Bildröhren sind meistens deutlich früher als vergleichbare Röhren anderer Hersteller ausgefallen.
Wenn ich an die ganzen Funken 712er Fernseher denke, in die ich gebrauchte Valvo- und SEL-Röhren eingebaut habe...
Telefunkenröhren müssen gut sein, schließlich sind die besonders schnell kaputt.
Gruß Gerrit

Ps: Als der Schelm, der ich gelegentlich bin:
Der Telefunken-Hype wurde vermutlich von Händlern gestartet.
Ein Produkt, das ausreichend, aber nicht zu häufig vorhanden ist, leicht von Konkurenzprodukten zu unterscheiden ist (Raute!), dabei recht kurzlebig...
Das ist fast schon Apple


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Di Apr 10, 2018 18:31 
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Servus,
Dabei muss man unterscheiden zwischen Behördenröhren und -Qualität, kommerziellen Weitverkehrsröhren und Röhren im Konsumentenbereich, also uns!
Telefunken hat sich schnell auf den lukrativeren Geschäftszweig Bundesbehörden, Bundeswehr, Nato und kommerzieller Weitverkehr sowie Medizintechnik verlegt (Sendeanlagen und Senderöhren). da war Telefunken Weltspitze zusammen mit Marconi und anderen 2-3 Brüdern.
Die kleinen Konsumentenknaller waren meistens Zukaufware bis auf einige spezielle Röhren der technischen Serie. Die eigene Herstellung brachte da kaum Profit, die Konkurrenz war ja auch noch da.
Mehr Profit brachten da die Patente auf Röhren.
Und Ostblockmarken waren konkurrenzlos preiswerter: Tungsram, Tesla, DDR und auch Polen, da kaufte man ein. Selbst Siemens folgte sehr schnell dem Telefunken Beispiel, die abgebauten Fertigungsanlagen wurden in Jugoslawien wieder aufgebaut und nannten sich danach EI, elektrotechnische Geräte wie Stromzähler hiessen ISKRA usw. usw. , das war damals schon der Umzug in Billiglohnländer. Mullard verkaufte seine Anlagen nach China, inkl. den Fertigungsingenieuren, die bauen damit heute noch Röhren.

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Gruss aus Trient,
Volker
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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Di Apr 10, 2018 21:48 
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Hallo in die Runde

Ich habe im Fundus einzelne Röhren der Marke Staar .Wo kommen den die her?

Gruß
Roman


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Di Apr 10, 2018 22:40 
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Servus,
Staar war ein Wiederverkäufer, wie viele andere, stecken meistens Tungsram oder RSD drin.

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Gruss aus Trient,
Volker
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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Mi Apr 11, 2018 7:49 
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Hallo yehti,

du hast natürlich Recht, wenn man das Verzerrungsverhalten im Übersteuerungsbereich als Klang definiert, dann klingt die Röhre :-)

Und mit den miesen Telefunken-Bildröhren hast du natürlich auch recht. Mein Gott, wieviele taube Nüsse davon habe ich kleingekloppt!
(Warum hat der einzige "echte" Telefunkenfernseher (Palcolor 718T) in meiner Sammlung ein Top-Bild? Weil ne Valvo drinsteckt! 8_) 8_) )

Aber es ging ja hier nicht um Bildröhren.

@ Volker,
"Die kleinen Konsumentenknaller waren meistens Zukaufware" - um das zu widerlegen, braucht man nur in seinen Röhrenvorrat zu schauen, und prüfen, wie viele Telefunken-gestempelte Röhren auch die Raute im Boden tragen und damit keine Zukaufware sind.

Tfk hat z.B., um ein paar Massentypen beispielhaft zu erwähnen

12.7 Mio Stück EL 84
16,5 Mio Stück ECC 83
17,8 Mio Stück ECH 81
22,6 Mio Stück EF 80
gebaut. Soviel zu den "zugekauften Konsumentenknallern". Von ein paar hunderttausend kommerziellen Röhren im Jahr hätten die nicht existieren können.

Grüße an alle
Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Mi Apr 11, 2018 9:10 
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Servus,
Die Raute im Presstellerboden ist kein schlüssiger Beweis, Presswerkzeuge wurden sehr oft verliehen oder beigestellt, ich erinnere mich an die Hannovermesse von 1966, wo auf dem Stand der RSD mehr Telefunkentabellen lagen als DDR Unterlagen, ich habe damals alle Tabellen und Bücher mitgenommen.
Mag sein das sie Millionen-Konsumentenknaller hergestellt haben, aber wieviel war das in Geld? Wenn eine EL84 in der Produktion 1,50-2,50 DM kostete, war das schon viel.
Da verdiente man mit Behördenröhren, Medizin- und Grosssendetechnik das Zigfache, allein schon Lieferungen für die Nato, Schiffswerften, Flughafenausrüstung z.B. VOR oder DVOR Anlagen, damalige ILS Systeme, Decca Anlagen für die Schiffsnavigation usw. Das brachte richtig Geld, dagegen waren auch Millionen von EL84 peanuts. Dazu kamen ja dann noch die Wartungsverträge, Ausrüstungen für Rundfunk- und Fernsehstudios, Senderketten entlang der innerdeutschen Grenze wie auch Richtfunkverbindungen. Und da war man sogar noch relativ konkurrenzlos (Preisabsprachen gab es schon immer, die Torte wurde regelmässig verteilt, wofür hatte man schliesslich Kartelle).
Bei Konsumentenstandardröhren gab es eine riesige Konkurrenz und somit Preisdruck, so ein Rautenwerkzeug war schnell nach Erfurt gebracht oder sonst wohin.

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Gruss aus Trient,
Volker
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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Mi Apr 11, 2018 18:24 
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radio-volker hat geschrieben:
Servus,
Staar war ein Wiederverkäufer, wie viele andere, stecken meistens Tungsram oder RSD drin.


RSD war auch nur ein Wiederverkäufer, es wurden meist Röhren aus dem Ostblock vermarktet.

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Viele Grüße

Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Mi Apr 11, 2018 19:14 
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Servus,
Womit du Recht hast, kamen von RFT, Funkwerke Erfurt usw. sogar auch von Polam und Telam, war allerdings ausgesuchte Exportqualität,die Anderen kamen in die bunten Boxen mit der TGL-Nummer, die ich auch noch habe.

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Gruss aus Trient,
Volker
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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Röhren
BeitragVerfasst: Mi Apr 11, 2018 20:26 
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Hallo,
die Röhren vom Hersteller POLAM,TELAM, hätten während der Sechziger-Siebziger,als Schrott eingestuft werden müssen.
Diese "Lampen" waren zeitweilig in unterirdischer Qualität.
Man konnte bis zu 60% und mehr,nicht einsetzen.
Typisch waren Systemfehler,wie interne Kontakffehler,Schlüsse,und vor allem .... sehr,sehr positive Steuergitter.
Das Alles betrifft die ehemalige Neuproduktion,nicht erst heute angebotene NOS oder " Verglühte" aus "Sammlerhand".

Gruß
Claus

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