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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Frage zur Acorn 955 ("Eichelröhre"), baugleich RCA VT-121

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BeitragVerfasst: Mo Jul 09, 2018 17:45 
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Hallo,

ich möchte eine Schaltung mit einer amerikanischen ACORN 955 (Hochfrequenztriode) aufbauen. Das mir vorliegende Exemplar ist eine baugleiche RCA VT-121 aus Armeebeständen.
Der zur Spitze ausgezogene Glaskolben an der Unterseite der Röhre passt in eine Vertiefung in dem Spezialsockel. In dieser Vertiefung befindet sich ein Metallkontakt mit einer aussenliegenden Lötfahne. Soll dieser Kontakt an Masse gelegt werden ?

Vielen Dank für jeden Hinweis,
Unda


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BeitragVerfasst: Mo Jul 09, 2018 18:04 
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Muss,....wohl nicht, kann aber

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M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Mo Jul 09, 2018 18:14 
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Servus,
Die UHF Teilchen werden normalerweise von unten in die Fassung geklickt und hängen in der Fassung, meine 955 haben keine Spitze, einige Fassungen haben einen Abschirmteller unter dem Boden der Röhre.
Willst du damit einen Hartley bauen?

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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BeitragVerfasst: Mo Jul 09, 2018 21:44 
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Registriert: Di Aug 15, 2017 19:13
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Herzlichen Dank für die Antworten,
radio-volker hat geschrieben:
Servus,
Die UHF Teilchen werden normalerweise von unten in die Fassung geklickt und hängen in der Fassung

Das wusste ich nicht. Warum werden die "kopfüber" montiert ?
Macht es was, wenn meine jetzt verkehrtrum steht (also in der Fassung steht statt hängt) ?
Welchen Sinn ergibt die Erdung des Glaskolbens ? Ich stelle mir das so vor, dass sich ansammelnde Ladung am Glas die Wirkung der Triode beeinträchtigt, ist das der Grund für die Ableitung ?
Zitat:
Willst du damit einen Hartley bauen?

Ja, das ganze erinnert schon irgendwie an einen Hartley Oszillator...es handelt sich um einen Schwingkreis in einer Anordnung zur Hochfrequenztitration (für chemische Versuche). Je nach eingesetzter Induktivität arbeitet der bei 8 bis 30 MHz.
Bei Interesse kann ich den Schaltplan hier einstellen.

LG & Dank nochmal !


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BeitragVerfasst: Mo Jul 09, 2018 21:59 
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Servus,
Kann ich dir im Einzelnen auch nicht antworten, meine Erfahrungen beschränken sich auf Radargeräte des Typs "Wanze", die in deutschen U-Booten montiert waren. In einigen Serien waren die 955 verbaut, die damals über Spanien ins Reich geschmuggelt wurden. Hier gab es komischerweise in den Bergen bei Pergine ein unterirdisches Lager der Kriegsmarine, in dem eine Menge U-Boot Periskope und elektronische Ausrüstungen für U-Boote und sonstige Ersatzteile lagerten. Mein Radione R2 und R3 stammen aus dem Lager wie auch die 955 und andere Eichelröhren, wie LD1 und LD2.
Auch Wetterballonröhren wie die MC1.
Irre ist, das diese "Wanze"-Elektronik auf einer Ebonitplatte montiert war, die in einem Holzgehäuse steckte. Nicht gerade hygienisch in einem U-Boot bei der hohen Luftfeuchte.

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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