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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Diskussion zu "kleine Kondensatorkunde"

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BeitragVerfasst: Mi Mär 01, 2017 19:42 
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Hier mal ein Bild welche Kondensatoren ich mit meinen vorherigen Fragen meine:

Bild

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lg Karsten

Erfahrungen sind etwas ganz tolles, leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte...


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BeitragVerfasst: Mi Mär 01, 2017 21:08 
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Zu 2.) würde ich ja sagen - elektrisch macht das ja keinen Unterschied. Die Papierkondensatoren werden ja auch durch Kunstoff/Folie Kondensatoren ersetzt, von dem her sollte das mit Keramik genau so gehen.

Zu 1.) und 3.) kann ich nichts sagen - evtl. hängt die Spannungsfestigkeit bei deiner ersten Frage ja mit dem Buchstaben bei Frage 3 zusammen?

Die Keramik-Kondensatoren sind aber eigentlich nie defekt und werden oft im Hochfrequenz-Teil des Radios verwendet, weswegen man beim austauschen ein wenig aufpassen muss.

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Gruß
Marvin
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BeitragVerfasst: Mi Mär 01, 2017 21:23 
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Hallo Karsten, G und K ist die Toleranz,
f ist 500V und kein Buchstabe ist 400V (ich hoffe das stiimt, es steht bei mir auf einem alten Zettel)
Die Rohrkondensatoren sind eigentlich nie defekt, außer die braunen im nF-Bereich.
Bei Scheiben hatte ich schon oft das Problem, das ein Anschluß einfach so abfällt.

Alfred


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BeitragVerfasst: Mi Mär 01, 2017 21:45 
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Danke
Genau die Haltbarkeit der Röhrchen sind der Grund warum ich die weiternutzen möchte.
Zumal ich bei einem Gerät einige Papierkondensatoren nicht mehr zum befüllen retten konnte, bzw bei seihr kleinen Werten
hätte ich nur diese Röhrchen die ich zum füllen nehmen könnte. Daher meine Frage nach der Spannungsfestigkeit.

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lg Karsten

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BeitragVerfasst: Do Mär 02, 2017 21:00 
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Hallo,

das wurde hier z.B. auch schon diskutiert:
http://www.radiomuseum.org/forum/alte_papierfolienkondensatoren_durch_welche_zu_ersetzen.html

Ich verwende als Ersatz fuer die Papierkondensatoren nur Kunststoff-Folienkondensatoren mit passender Spannungsfestigkeit.

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Viele Grüße,
Günter


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BeitragVerfasst: Do Mär 02, 2017 22:09 
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Danke für den Link, der ist sehr interessant. Ich verwende normalerweise auch meist Kunststoff-Folienkondensatoren,
bei bestimmten Geräten möchte ich aber das originale Aussehen erhalten, die alten Kondensatoren werden mit neuen befüllt,
aber grade bei kleinen Größen hat man schnell das Problem keine passenden zu finden die klein genug sind um in die Hüllen zu passen.
Daher meine Frage zu diesen Kondensatoren. Auf jeden Fall helfen mir die Antworden dazu schonmal weiter.
Danke an Alle !

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BeitragVerfasst: Fr Mär 03, 2017 19:55 
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Hier mal ein schönes Bild von einem "Netztrafo-Killer". Ein Gerät aus der Bekanntschaft, defekt,fragte ob ich mal reinschauen kann.
Hat vor dem Defekt "schon längere Zeit bissel gebrummt".
Das zeigt, dass auch Becherelkos nicht unbedeklich sind, allerdings wurde die Warnung "brummt" ja auch längere Zeit einfach ignoriert.
Ist ein RFT-Gerät, hab ein Netzteil von einem Bernau reingebaut welches ich noch rumliegen hatte. Sollte passen, das Gerät hat fast identische Röhrenbestückung. Das Gerät wurde vor einigen Jahren schonmal überholt, hat keine Papierwickel mehr und läuft wieder.
Bild

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lg Karsten

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BeitragVerfasst: Fr Mär 03, 2017 20:32 
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Hallo

Im ersten Thread unter Typ K als sehr gut gezeigt:

Dateianhang:
KT1800.jpg
KT1800.jpg [ 56.36 KiB | 3955-mal betrachtet ]


Viele Grüsse, Walter


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BeitragVerfasst: Mo Mär 27, 2017 22:17 
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Hab ne Frage zu Trimmkondensatoren in Scheibenform, wie sie in vielen RFT Geräten der 50er und 60er Jahre am UKW-Tuner verbaut sind.
In den Stücklisten der Geräte als Scheibentrimmer C7 mit Hinweis "Wert siehe Stromplan", in den Schaltplänen sind diese Trimmer jeweils nur mit Name"C7" angegeben. Auf dem Trimmern selbst ist angegeben "2509", lässt sich diese Zahl irgendwelchen Werten zuordnen ?
Sollte eigentlich ein Bereich von wenigen pF sein, allerdings ist die Auswahl recht groß, und die Einstellbarkeit entsprechend schlecht wenn die Werte sehr daneben liegen....
Achja, ist der Standart UKW-Tuner Ende 50er Jahre,der u.a. im Juwel2, Stradivari3 und weiteren verbaut wurde...

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lg Karsten

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BeitragVerfasst: Mo Mär 27, 2017 23:33 
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http://www.radiomuseum.org/forumdata/upload/Keramische_Trimmer_Hescho.pdf

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BeitragVerfasst: Mo Mär 27, 2017 23:54 
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Danke, genau sowas habe ich gesucht :super:

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BeitragVerfasst: Sa Mai 06, 2017 23:05 
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Hab mal wieder einen schicken Papierwickel gefunden (Stern Radio Paganini). Steckte in einem Stück Schlauch.
Interessantes Teil, ein 10n Papierwickel mit Abschirmung die gleichzeitig als Spule Verwendung finden.
Gekennzeichnet als "Kondensator 10nF dämpfungsarm. In diesem Fall habe ich die Abschirmung/Spule so belassen und den C neu befüllen können, da der C recht dick war.
Könnte man diesen C einseitig abknipsen, die Spule so an dem alten C belassen und einen neuen C abschirmen und daneben setzen ?
Oder hat die Spule einen gewollten Einfluß auf den C ? (Also was anderes als Abschirmung)


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BeitragVerfasst: So Jun 18, 2017 8:42 
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Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
eine klasse Frage Karsten.

Da ich das Radio nicht kenne kann ich nur allegemein was dazu sagen.
Diese Spule ist nirgends abgleichbar, sie hat keinen Kern. Sollte da kein Trimmkondensator drüber verschaltet sein ist sie kein Kreis hoher Güte sondern eine Drosselspule.
Es liegt der Verdacht nahe daß du hier eine HF mäßige LC Siebung hast, also eine Drossel und ein nachgesetzter C gegen Masse. Dazu schau bitte mal in den Schaltplan des Radios, da findet sich die Lösung.

lG Martin


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BeitragVerfasst: So Jun 18, 2017 9:55 
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Hallo Martin, nicht mehr 100% sicher, aber ich meine das war eine Siebung vorm UKW-Tuner.
Der Post ist schon eine ganze Weile her, ich habe damals nicht nachgehakt, da der C recht dick war und ich ihn neu befüllen konnte. Die Spule habe ich unangetastet gelassen.

1. Für mich trotzdem interassant zu wissen wäre, falls ich sowas nochmal irgendwo finde und ein befüllen nicht möglich wäre, würde man dann den alten C auf der +Seite abknipsen, und einen neuen
C einfach daneben setzen ? Die eigentliche Wicklung um den C hat keinen Einfluß auf irgendwas, der C wird einfach dafür mißbraucht, eine stabile Spule wickeln zu können ? Im Prinzip ist die Spule ja stromführend und keine Abschirmung des Kondensators...

2.Gleich noch eine weitere Frage, wie genau muss die Spule gewickelt sein. Könnte man auch den neuen C mit dem Spulendraht neu umwickeln, sollte man dann gleiche Anzahl Windungen verwenden,
oder ist die Induktivität in diesem Fall exakt einzuhalten ?




Dateianhang:
Paganini.jpg
Paganini.jpg [ 110.58 KiB | 3687-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: So Jun 18, 2017 10:23 
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ah, das ist Drossel und Kondensator, da hat man aus Faulheit bzw. Kosteneinsparung Gehause von Kondensator als Wickelkörper genutzt.

Ersatz sieht so aus, Drossel weiternutzen und neue Kondensator einbauen, muss nicht in Drossel stecken.

Grüss
Matt

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"Die Grenzen meine Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."
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