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 Betreff des Beitrags: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Sa Okt 22, 2016 12:52 
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Hallo Leute,
mit 7-8 Jahren hatte ich bereits ein Tonbandgerät, ein Grundig TK17L oder 19L, dass weiß ich nicht mehr genau, es muss jedenfalls eines aus dieser Baureihe gewesen sein.
Dieses Gerät ging dann aber irgendwann nicht mehr und ich konnte damals so etwas noch nicht instand setzten. :(
So mit 15 Jahren habe ich mir dann vom Trödel ein Uher SG520 Variocord gekauft, welches ich einige Jahre im Gebrauch hatte. Die Uher Maschine bekam dann irgendwann ein Freund von mir (dort steht sie immer noch).

Es gab aber immer drei Geräte, die ich als jugendlicher damals haben wollte, eine Nagra-Maschine und ein Uher Report. Die Revox A77 oder B77 stand auch auf dem Wunschzettel, war aber natürlich viel zu kostspielig.
Leider lief mir damals weder ein Uher Report noch eine Nagra über den Weg und von einer Revox reden wir mal garnicht.

Eine Revox A77 MK IV 4-Spur habe ich vor einigen Jahren vor dem Schrott gerettet.

Ein Uher Report 4000L konnte ich nun im September in Datteln für 20€ erwerben. Man muß nur geduld haben... :mrgreen:



...für mehr Fotos, aufs Bild klicken...

Das Gerätchen funktioniert nach gründlicher Reinigung der Tonköpfe und ölen diverser Lager hervorragend. Bei dem Report war ein Netzteil dabei, dafür fehlte aber Griff und Tasche.
In der Bucht konnte ich dann für weitere 20€ die Tasche bekommen. Im Lieferumfang war die Tasche und auch noch der Griff und ein passendes Mikrofon enthalten.

Zu den Daten:
Halbspur Mono
Bandgeschwindigkeiten: 2,4 - 4,75 - 9,5 - 19 cm/s
Spulengröße: max. 13cm
Spannungsversorgung: externes Netzteil - 5x 1,5V Monozellen
Anschlüsse für externen Lautsprecher, Radio/Plattenspieler usw, Mikrofon und Netzteil
Gewicht ca. 3kg

Edit:
Die Spulen der Deutschen Welle konnte ich ebenfalls in der Bucht bekommen.
Das Gerät stammt von der Uni Münster (laut Inventar-Aufkleber), keine Ahnung wofür das dort benutzt wurde.

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Gruß Stephan

Röhre gut, alles gut
Ein Wunder ist das elektrisch Licht, manchmal geht es, manchmal nicht. :idea:

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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Sa Okt 22, 2016 16:53 
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Hallo,

hübsches Teilchen. So richtig sammlerfreundliche Größe. Was machen die Gummis zum Vor- und zurück spulen im Inneren ? Alles noch ok ?

Gruß
Oliver

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Nette Grüsse aus dem Ruhrgebiet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Sa Okt 22, 2016 22:13 
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Alles top...
Alle Gummiteile sind ok, auch das Spulen geht relativ fix, Gleichlauf ist sauber.

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Gruß Stephan

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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: So Nov 06, 2016 20:06 
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Ich betreibe mein Report 4000 IC mit Monozelle Akkus (kaufte ich mal im Aldi) und kann mich immer nur wundern, wie lange die Akkus durchhalten.

_________________
- Ja, der Heesters, das hat er nun davon, von seiner Raucherei... -


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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Mo Nov 07, 2016 9:40 
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Mein Report läuft auch noch mit den ersten Batterien. Habe aber keine Akkus, sondern normale Batterien.

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Gruß Stephan

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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Mo Nov 07, 2016 10:05 
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Kenntnisstand: Spezialkentnnisse im Bereich Röhrenradios (Beruf)
Kurzer Einwurf "Akkus vs. Batterien":
Bei mir gibt es fast nur noch Akkus. Primärbatterien sind hier im übertragenen Sinne "Auslaufmodelle", die z.B. in Fernbedienungen nur noch bis zu ihrem natürlichen Nutzungsende verwendet werden. Batteriebetriebene Uhren und auch Messgeräte in meiner Werkstatt sind schon allesamt auf Akkus umgestellt.
Erst neulich habe ich mich mit 2500er NiMH-Mignonzellen eindecken können, das Viererset zu 1€. Das sind also 25ct für eine Zelle. Das ist weit billiger, als eine Marken-Batterie oder beim Discounter! Und gefühlt halten die Akkus mittlerweile länger als herkömmliche Batterien. Probleme wegen der um 0,3V niedrigeren Spannung konnte ich bisher nicht beobachten.
Seit dem konsequenten Einsatz von Akkus bleibt meine Sammelbox für Altbatterien quasi leer. Ein wenn auch kleiner Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

_________________
Viele Grüße,
der Herby mit dem Derby

-------------
"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"

(Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division von IBM zu einem Mikrochip, 1968.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Mo Nov 07, 2016 10:08 
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ich hab zwar ein Netzteil, aber so weit ich mich erinnere passt das TB dann nicht mehr in die Tasche....wegen dem Netzkabel....

_________________
Gruss Nad

„Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht. Vergessen Sie bitte nicht, die Antenne zu erden!"

Ein Leben ohne Röhrenradios ist möglich, aber sinnlos

möge die Emission mit Dir sein...

nach dem allerletzten Radio ist vor dem allerletzten Radio


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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Mo Nov 07, 2016 13:18 
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Wenn die Akkus sich nicht selbst entladen würden, wenn man sie länger nicht benötigt. Und sie für die Erhaltungsladung ständig am Ladegerät zu lassen, halte ich auch nicht für sinnvoll. Gut, wenn man die Akkus viel benutzt lohnt es sich durchaus.

_________________
Gruß Stephan

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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Mo Nov 07, 2016 18:41 
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Es gibt eneloop Akkus von Panasonic (früher von Sanyo) die haben 8 Monate nach Ladung noch 80% der Kapazität. Also eine minimale Selbstentladung.

Rosel


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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Mo Nov 07, 2016 20:40 
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Rosel hat geschrieben:
Es gibt eneloop Akkus von Panasonic (früher von Sanyo) die haben 8 Monate nach Ladung noch 80% der Kapazität. Also eine minimale Selbstentladung.

Rosel


Das kann ich nur bestätigen! Die Dinger werden irgendwie nie leer. :-) Allerdings lohnen die sich nur für grosse Stromfresser, also Kameras und ähnliches. Für Kleinverbraucher wie Uhren, Fernbedienungen ect. nehme ich nach wie vor entweder fast leere Batterien oder die normalen Akkus.

Gruß aus Geseke... Hotte

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Persönliche Kontaktaufnahme nur per E-Mail, nicht per PN!
Die Adresse findet man hier: http://www.hottes-radios.de/Impressum/impressum.htm


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 Betreff des Beitrags: Re: Uher Report 4000L
BeitragVerfasst: Di Nov 08, 2016 19:29 
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Rosel hat geschrieben:
Es gibt eneloop Akkus von Panasonic (früher von Sanyo) die haben 8 Monate nach Ladung noch 80% der Kapazität. Also eine minimale Selbstentladung.


Solche habe ich in meinem Blitzgerät und in der Funk(tür)klingel. Das muss ja "fit" bleiben.

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