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 Betreff des Beitrags: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mo Okt 28, 2019 19:13 
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Guten Tag!

Ich habe gestern ein Revox A77 geschenkt bekommen, Leider mit kleinem Fehler: Statt zu laufen stösst es Rauch aus.

Nach dem Öffnen stellte ich fest, daß C113 auf der Laufwerksteuerplatine geplatzt war. Der danebenliegende R121 war verkohlt.

Nun ist aber im ganzen Gehäuse weisser Staub, was eher auf ausgelaufende Elkos hindeutet. Verdächtig finde ich C153, C152 und C151. Das sind grosse Becher mit dicker Masseschraube, die direkt über der Laufwerksteuerplatine hängen. Nun bin ich nicht so kundig im Entziffern von Plänen aber könnte es vielleicht sein, daß diese Becher als erstes ausgelaufen sind und dann den C113 mitgenommen haben (und den R121?).

Ich würde die Becher gerne wechseln, finde aber keine Bezeichnung für die Polung. Gibts die auch ohne?

Ich füge mal Fotos von den Plänen an, ich hoffe, das ist erlaubt?

Danke für alle Tipps!

Harm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mo Okt 28, 2019 19:21 
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Ja, das ist Standardfehler.

Rifa Knallforsch.
Unglaublich, wiieviel Rauch in kleine Bauteile passt. :-D

Mittweile mag ich sowas sehr, denn es kann prima Flohmarkt-Ware Preis nach unten drücken :mrgreen:

Grüss
Matt

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mo Okt 28, 2019 19:36 
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Meinst Du es reicht, die RIFAs zu wechseln?

"Geschenkt" ist ein guter Preis, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mo Okt 28, 2019 21:51 
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Ich habe jetzt die Rifas getauscht und den verkohlten R und kann damit wieder spulen. Aber der Hauptmotor läuft noch nicht. Hat er aber gestern mal kurz getan. Da werde ich wohl mal einen Blick auf die Motorsteuerung werfen müssen.
Morgen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Di Okt 29, 2019 15:06 
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Hallo,

hast du vielleicht die Taste für das abschalten des Capstan Motors gedrückt? Eine rote Taste hinter der Klappe der Kopfabdeckung auf der linken Seite.

Den dicken Zement Widerstand auf der Relaisplatine auch kontrollieren, die hatten früher gerne Drahtbrüche.

Und dann gibt es noch die Motor Kondensatoren (C151,152,153) die sind normalerweise nach 40 Jahren defekt. Die Kondensatoren die als Ersatz passen gibt es hier:https://www.pollin.de/search?query=comar&channel=pollin-de&sid=ZjAMN57ycUNZz7ujJMsWkEP7plirh7
Du benötigst 2 Stück 5µF https://www.pollin.de/p/motorbetriebsko ... 0-v-200829 und 1 Stück 4µF https://www.pollin.de/p/motorbetriebsko ... 0-v-200828. Pass auf die Baugröße auf da ist nicht viel Platz.

Und zum Schluß C111, wenn der hinüber ist läuft der Capstan Motor auch nicht an.

Wenn dann alles läuft baust du dir noch eine Fernbedienung für die Maschine: http://www.roehrenkramladen.de/Revox/IR-FB-A77-txt.html ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Di Okt 29, 2019 16:29 
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Klasse, danke für die Hinweise, damit werde ich weiterkommen.

Und eine Fernbedienung wäre natürlich die Krönung. Nun, erstmal soll es wieder laufen...

Ich werde berichten, bestellt sind die Teile.

Gruss, Harm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 10:23 
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harm hat geschrieben:
Meinst Du es reicht, die RIFAs zu wechseln?

"Geschenkt" ist ein guter Preis, oder?



Ja, in der Regel reicht aus, es zu erneuern (aber Platine putzen nicht vergessen)
Ja, Revox und geschenkt, ist super.
Verstorbene gute Freund hatte auch ähnliches erlebt: Tek Spektrumanalyzer hat auch viel gequalmt und er könnte 50€ mitnehmen. Ursache kennst du jetzt mittweile: RIFA Knallforsch.


Achja, ich hab da völlig gelacht. :lol:
https://mobile.twitter.com/tstepleton/s ... 6635845634

Grüss
Matt

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 14:56 
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Ja, sehr cooles Shirt.

Ich freue mich sehr über das Tonbandgerät, ich vermute, es wird klanglich alles übertreffen, was ich bisher in der Richtung besessen habe.
Allerdings hätte die Dame es mir auch geschenkt, wenn es nicht defekt gewesen wäre, sie wusste gar nicht, dass es einen Schaden hat. Aber macht ja nix, löten macht ja Spaß.
Auf einer anderen Platine im Gerät habe ich noch einen Rifa entdeckt, den werde ich vor der nächsten Probefahrt auf jeden Fall ersetzen.

Haben die Motorkondensatoren eigentlich keine Polung? Oder ist das zweimal Plus und Minus ist dann an der Masseschraube?



Schönen Feiertag allen, die frei haben.

Harm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 15:28 
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Moin moin Harm,
die Motorkondensatoren sind ungepolte (AC-fähige) Elkos, das Gewinde ist somit kein Masseanschluss.
Wenn die "Revoxe" klanglich auch in der oberen Liga spielen, haben Sie jedoch gegenüber viele "Japsen" und "Philipse", den großen Nachteil, das die Köpfe leider weich "wie Butter" sind, zwar gibt's Sie teilweise auch noch als Neuware, der Preis dafür aber übertrifft in vielen Fällen den Zeitwert des Gerätes. Lange Freude an den Köpfen hast du aber nur, wenn du nur absolut saubereres und neuwertiges Bandmaterial nutzt und ständig auf saubere Köpfe und sauberen Bandlaufzweig sowie korrekten Band Zug achtest

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 19:43 
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Die Motorkondensatoren sind keine Elkos, sondern MP-Kondensatoren. Diese sind von Haus aus ungepolt.

Die Revox-Tonköpfe halten mehrere tausend Stunden, bis sie außerhalb der Specs sind. Und wurden ab 1974 lebensdauermäßig nochmal deutlich verbessert ("Revodur", Kernmaterial Recovac). Das kann man als "weich wie Butter" bezeichnen, wenn man will. Man steht dann aber mit dieser Meinung in Fachkreisen ganz, ganz allein da.

VG Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 20:03 
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Die Revox Tonköpfe sind und bleiben für mich gegenüber den Glasferrit Köpfen von Akai und denen von Philips, nach wie vor " weich wie Butter", so jedenfalls meine Erfahrung mit den Revoxen seit ca. 30 Jahren.
Und wie ich es bereits schrieb, können selbst diese lange in Nutzung bleiben, wenn a: gutes Bandmaterial verwendet wird, b: der Bandlauf sauber gehalten wird und c: der Band Zug stimmt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 20:21 
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MP Kondensatoren können natürlich auch ausfallen, tun es aber nicht systematisch nach Zeitablauf. Ein vorsorglicher Tausch wäre übertrieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 20:57 
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Hallo,

ich habe in den 1970er in der Magnetlaboren der BASF gearbeitet. Wir machten unter anderem Messungen zum Thema Bandabrieb von neu entwickeltem Bandmaterial. Hierzu waren 30 Revox A77, 10 AKAI GX210, 10 Telefunken M10, 10 Studer A80 im Einsatz.

Die Maschinen standen in Klimaräumen und wurden richtig hart rangenommen. Erhöhte Luftfeuchigkeit, Temperaturschwankungen usw. alles was die Bandentwickler sich an Grausamkeiten für das Bandmaterial ausgedacht hatten. Als robusteste Maschinen erwiesen sich die A77 und die Studer A80. Die Köpfe zeigten auch nach mehreren 500.000m Banddurchlauf nicht die geringsten Einlaufspuren. Am schlimmsten waren die AKAI GX210 da mußten nach ca. 400.000m immer die Köpfe getauscht werden. Der Kopfspiegel sah dann immer aus als hätte jemand mit der Feile dran gearbeitet. Die AKAI Köpfe hielten absolut nichts aus. AKAI hat uns mehrfach Köpfe zur Verfügung gestellt, aber sie bekamen es nicht auf die Reihe. Die Revox/Studer Maschinen hielten locker durch. Köpfe mussten wir bei den Maschinen nie tauschen. Ganz schlimm waren die Philips Maschinen die flogen alle nach 3 Wochen auf den Schrott. Köpfe, Lager und Motore hielten den rauhen Betrieb nicht aus.

Die Behauptung das Revoxköpfe butterweich seien kann ich nicht bestätigen. Meine Erfahrungen sind eher das Gegenteil.

Meine A77 stammt aus diesem Labor und läuft heute noch. Der Kopf sieht aus wie neu. Der B77 auf dem Boden habe ich letztens eine Generalrevision verpasst.

Sallu Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 21:20 
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.......dann waren meine 5 A77 und 3 B77 wohl reine Montagsprodukte.... und nur komisch meine Philipse von 1974 und 75 haben selbst nach geschätzten 1500 Laufstunden in 15 Jahren Kneipenbetrieb nicht die geringste Verschleißspur an den Köpfen, dafür aber zwei mal schon die "Gummi Pest".

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 Betreff des Beitrags: Re: Revox A77: Weisser Rauch!
BeitragVerfasst: Mi Okt 30, 2019 21:27 
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Registriert: Mi Nov 11, 2015 10:02
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eabc hat geschrieben:
.......dann waren meine 5 A77 und 3 B77 wohl reine Montagsprodukte.... und nur komisch meine Philipse von 1974 und 75 haben selbst nach geschätzten 1500 Laufstunden in 15 Jahren Kneipenbetrieb nicht die geringste Verschleißspur an den Köpfen, dafür aber zwei mal schon die "Gummi Pest".


Hallo,

dann zeig uns mal deine Maschinen. Vielleicht kann ich dir ja helfen. Irgendwas scheinst du ja falsch zu machen.

Bei der Gummipest hat mir früher immer die Firma Dreusicke in Berlin helfen können. Die gummierten eigentlich die Walzen von Schreibmaschinen und Druckern. Konnten aber auch Reibräder und Pinchroller neu gummieren. Hab gerade gesehen die gibt es heute noch und bieten den Service immer noch an. https://www.dreusicke.de/

Salu Hans


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