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Dampfradioforum • Thema anzeigen - 2 Traumfunde in 2 Tagen, Saba Freiburg + Blaupunkt London

Dampfradioforum

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BeitragVerfasst: Sa Nov 04, 2017 17:16 
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Hallo zusammen,

eigentlich schleppe ich keine Radios mehr an, ich habe schon garnicht mehr genug Stellplätze für alle Geräte sodass sie im Regal landen, viele "Standardgeräte" werde ich verkaufen.
Ich sehe mich nicht als Sammler sondern als Liebhaber der alten Geräte, Radios stapeln kommt so garnicht in Frage.
Trotzdem, es gibt ein paar Geräte die ich mir noch vorgenommen habe zu besitzen und nach denen ich aktiv auf der Suche bin/war. Über Anzeigen bin ich auf diese beiden Schmuckstücke gestoßen und habe nun fast alles aus den 50ern + 60ern zusammen was mich an Rundfunkempfängern interessiert.

Das Saba Freiburg 125:
von vielen wegen der 60er Jahre Optik verkannt war es der zweite Freiburg im eckigen Design, auf Bildern sieht es relativ unspektakulär aus. Ich durfte mal eines in perfektem Erhaltungszustand sehen und war begeistert, leider war es unverkäuflich und so machte ich mich selber auf die Suche.
Das Gerät ist riesig, trotzdem ist das Chassis vollgestopft mit Technik das es dem Röhrenfan ein leuchten in den Augen beschert. Als Besonderheit neben der Automatik gibt es oben auf dem Chassis 2 Zugmagnete die die Tasten vorne ziehen können.
Ganz genial finde ich die NF: Das Gerät kann "nur" Mono empfangen hat aber eine Stereo Endstufe mit je einer EL84 und zwei riesigen AÜs. Im Stereo Betrieb wird der Hochtöner abgeschaltet, man ging wohl davon aus das man in diesem Fall sowieso externe Lautsprecher verwendet. Schaltet man auf Mono arbeiten die Endstufen zusammen, im SABA-Forum nannte man das "Quasi" Gegentakt. In Wahrheit trifft es Brückenschaltung besser, durch identischen Aufbau beider Stufen gleichen sich Verzerrungen von der Endstufe dabei teilweise aus und man hat die gleiche Leistung wie in einer Gegentakt Endstufe, ein super genialer Trick und zu der Zeit sehr fortschrittlich.
Um alle Papierkondensatoren tauschen zu können muss das Gerät weit zerlegt werden, dieses Freiburg ist noch mehr als die anderen Freiburgs kein Projekt für einen Anfänger.
Der Verkäufer wollte 350VB dafür haben. In Anbetracht von diversen Schrammen im Polyesterlack (lassen sich mit Kunstharz ausbessern) und 2 Fehlenden Drehknöpfen (habe ich aus einem Villingen Schlachchassis) konnte ich auf 180€ herunterhandeln. Auf den Sound dieser Kiste freue ich mich jetzt schon.

https://www.radiomuseum.org/r/saba_frei ... _12_1.html

Das Blaupunkt London H4053:
Dieses Gerät suche ich schon ewig, Blaupunkt Röhrenradios sind bei uns im Süden sowieso sehr selten und dieses Spitzengerät gleich doppelt. Durch glück in den Kleinanzeigen gefunden und gleich zugeschlagen, dafür musste ich gestern 4h im Auto sitzen. Das war es Wert, der Erhaltungszustand ist nahe an perfekt. Der Lack ist in super zustand, hat einen kleinen nicht störenden Wasserfleck oben rechts. Jemand hat leider in die Rückwand einen Schalter gebaut um die internen Lautsprecher auszuschalten, ich hoffe der AÜ hat das überlebt. Das Gerät hat noch den Originalen Stecker und war sicherlich einige Jahrzehnte nicht am Netz.
Das Gerät gab es in 2 Versionen, meins hat im UKW Tuner eine ECC81 und als MA eine EM80 verbaut, das andere Modell hat 2x EC92 und eine EM85. Damals gab es noch keine ECC85, die kam ein Jahr später.
Besonderheiten: EL12 Endstufe mit gigantischem AÜ für die 9W, ein "3 Wege System" mit dynamischen Lautsprechern und mechanischen Stationstasten. Im Schaltplan ist vermutlich ein Fehler, laut diesem Liegen Hoch und Mitteltöner über 1µF und 4µF Elkos parallel und diese dann in Serie zum Tieftöner. da würde man nicht mehr viel aus dem Tieftöner hören. Damals das edelste Blaupunktgerät, mit knapp 600DM auch alles andere als günstig.

https://www.radiomuseum.org/r/blaupunkt ... _4053.html

Sobald die Geräte fertig sind gibts Bilder, davor muss ich noch einem Bekannten bei seiner Truhe helfen. :bier:

Gruß,
Jan

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BeitragVerfasst: Sa Nov 04, 2017 19:38 
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Hallo Jan,

kannst du eine nähere Erklärung dazu liefern, inwiefern es sich bei der Saba "Pseudo" Gegentaktendstufe um eine Brückenschaltung handelt?

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Sa Nov 04, 2017 22:28 
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Ja. das würde mich auch interessieren. Die beiden Endstufen (Sekundärwicklungen der AÜ) sind bei Mono-Betrieb parallel geschaltet. Dass die Endröhren dabei gegenphasig arbeiten, mag ja so manche Verzerrung vermindern, aber eine Brückenschaltung ist das nicht.

Der Schaltplan des Blaupunkt London ist im Bereich des Lautsprecherausgangs definitiv fehlerhaft. So wie er gezeichnet ist, würde auch ein externer Lautsprecher, der an die Zweitlautsprecherbuchse angeschlossen ist, stumm bleiben.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mo Nov 06, 2017 22:08 
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Hallo zusammen,

die Information stammt von hier, inklusive Zeichnung:

http://saba-forum.dl2jas.com/index.php/ ... /?pageNo=5

bei den ganzen Schaltern verliert man schnell den Überblick, ich muss es mir nochmal genauer ansehen. Vermutlich habe ich etwas übersehen.

Gruß,
Jan

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BeitragVerfasst: Mo Nov 06, 2017 22:35 
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Da steht nichts von Brückenschaltung.

Der Begriff "brücken", der oft für verbinden, kurzschließen oder parallelschalten benutzt wird, hat mit Brückenschaltung nichts zu tun.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mi Nov 08, 2017 22:17 
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Zitat:
Der Begriff "brücken", der oft für verbinden, kurzschließen oder parallelschalten benutzt wird, hat mit Brückenschaltung nichts zu tun.


Das ist klar. Brückenbetrieb bedeutet das eine der Endstufen um 180° Phasenverschoben zur anderen Arbeitet, der Lautsprecher hängt dann nicht an Masse sondern zwischen den "heißen Enden". In dem Beitrag ist die rede von "phasenrichtig Addieren" der Sekundärspannungen, das ist ja Brückenbetrieb. St2 schließt die Endstufe demnach kurz, vielleicht um Ein/Ausschaltgeräsche zu unterdrücken.

Ich bin aber nach genauerem Hinsehen auch der Meinung das die Endstufen "nur" parallel laufen. Die Endröhren werden zwar 180° phasenverschoben angesteuert, die Sekundärseiten der Übertrager sind aber zueinander verdreht.

Gruß,
Jan

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Zuletzt geändert von Nachwuchsbastler am Fr Nov 10, 2017 11:14, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do Nov 09, 2017 9:39 
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Hallo Jan.

das phasenrichtige Addieren ist hier der Knackpunkt und der Unterschied zur Brückenschaltung. Denn, wie du bereits richtig sagtest ist bei der Brückenschaltung ein Signal um 180° gedreht und wenn man mag kann man dabei von einer gegenphasigen Addition sprechen.

Ich hoffe das jetzt richtig ausgedrückt zu haben und die Aussage geht so durch :haeh:

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Do Nov 09, 2017 20:16 
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Hallo Peter,

jetzt dämmert es bei mir! Ich hatte den Beitrag im SABA-Forum schlicht falsch verstanden, sorry fürs Verwirrung stiften.

Mir ist aber nicht ganz klar warum man die Endstufen und Lautsprecher überhaupt parallel schaltet, das Ergebnis ist doch das selbe als würde man beide Endstufenröhren mit dem gleichen Signal füttern und sich das umgeschalte am Lautsprecher sparen? Die Ausgangleistung ändert sich ja auch nicht, die EBC91 könnte man sparen.

Gruß,
Jan

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BeitragVerfasst: Do Nov 09, 2017 21:35 
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Ich haette bitte eine Frage.
Kennst Du den ?

Freiburg WIII pfeift leicht auf UKW
22. Oktober 2017

Ich moechte ja gerne wissen, wer das SABA Forum hier bewertet.
johann


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BeitragVerfasst: Fr Nov 10, 2017 10:50 
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Hallo Johann,

ich bin, wie viele andere auch, in mehreren Foren angemeldet. Du findest mich im Saba Forum, Wumpus Gollum Forum und auf Mikrocontroller.net öfter. Früher auch im HiFi und Analogforum, die sind mir aber zu esoterisch geworden. Nur hier heiße ich "Nachwuchsbastler", das ist keine Geheimnisskrämerei sondern war das erste Forum in dem ich angemeldet war, wüsste ich wie man seinen Forennamen hier ändert hätte ich das längst getan.

Es liegt mir fern ein Forum oder User zu "bewerten", das war absolut nicht mein Ziel! Ich sehe auch im Moment nicht wo ich das getan haben soll, über einen Hinweis wäre ich dankbar dann würde ich das editieren.

Gruß,
Jan

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BeitragVerfasst: Fr Nov 10, 2017 11:09 
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Hallo Jan

Ich meine das : Ich bin aber nach genauerem Hinsehen auch der Meinung das die Endstufen "nur" parallel laufen. Die Endröhren werden zwar 180° phasenverschoben angesteuert, die Sekundärseiten der Übertrager sind aber zueinander verdreht. Das wäre ein "Fehler" im SABA Forum.

Eine Möglickeitsform, die Du später widerrufen hast. Der Schnell-Leser wird das nicht realisieren.
Bei SABA findest Du mich als "decoder" Name hans, ein Teil von Hans Michael

Ich muss daher davon ausgehen, auch hier irgendwann "bewertet" :lol: zu werden.

gruss johann


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BeitragVerfasst: Fr Nov 10, 2017 11:36 
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Hallo Jan,

durch das Parallelschalten der Ausgänge werden die beiden Ausgangsübertrager elektrisch gekoppelt erst dadurch wird die Schaltung zur Gegentaktendstufe. Mit einigen Vorteilen, z.B. erhöhte Brumm-Unempfindlichkeit gegenüber der Anodenspannung, Verringerung der Übernahmeverzerrungen bei AB-Betrieb, deutliche Verringerung der, wie ich meine, geradzahligen Oberwellen, Verringerung des Gesamtklirrfaktors, erhöhte Leistungsausbeute. Man kann auch im Schaltbild erkennen, dass durch Umschalten (verdoppeln) der Katodenwiderstände bei Mono - augenscheinlich von A auf AB-Betrieb übergegangen wird.

Nur die Aufhebung der Gleichstromvormagnetisierung der Übertrager ist in dieser Betriebsart nicht möglich - dazu ist auch eine magnetische Kopplung notwendig. Da die beiden Trafos von Hause aus für Eintaktbetrieb ausgelegt sind kommt dieser Nachteil nicht zum Tragen.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am Fr Nov 10, 2017 11:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr Nov 10, 2017 11:37 
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Ja, so ist es!

Auf die Idee, beide SE-Stufen ohne Phase-Inverter parallel zu schalten, wären die SABAS Entwickler auch gekommen, so sie es je wollten.

Danke sagt: Johann!


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BeitragVerfasst: Fr Nov 10, 2017 20:58 
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Guten Abend,

Zitat:
Eine Möglickeitsform, die Du später widerrufen hast. Der Schnell-Leser wird das nicht realisieren.


Da muss ich Dir recht geben, beim schrieben war mir das nicht aufgefallen. Ich habe vorhin kurz meinen alten Beitrag entsprechend editiert, auf dem Smartphone kann man aber halt nicht wirklich antworten, deshalb erst jetzt. Entschuldigung nochmals!

Zitat:
durch das Parallelschalten der Ausgänge werden die beiden Ausgangsübertrager elektrisch gekoppelt erst dadurch wird die Schaltung zur Gegentaktendstufe. Mit einigen Vorteilen, z.B. erhöhte Brumm-Unempfindlichkeit gegenüber der Anodenspannung, Verringerung der Übernahmeverzerrungen bei AB-Betrieb, deutliche Verringerung der, wie ich meine, geradzahligen Oberwellen, Verringerung des Gesamtklirrfaktors, erhöhte Leistungsausbeute. Man kann auch im Schaltbild erkennen, dass durch Umschalten (verdoppeln) der Katodenwiderstände bei Mono - augenscheinlich von A auf AB-Betrieb übergegangen wird.


Zitat:
Auf die Idee, beide SE-Stufen ohne Phase-Inverter parallel zu schalten, wären die SABAS Entwickler auch gekommen, so sie es je wollten.


Mir wird gerade auch bewusst warum eine Brückenschaltung wie ich das anfangs dachte keinen Sinn gemacht hätte, die Vorteile der Gegentaktschaltung hätte man verloren. Jetzt macht auch die Phasenumkehrstufe für mich Sinn, danke fürs erklären! :D

Ich habe aktuell den London auf dem Tisch, der Saba wartet gerade noch auf Ersatzteile.
Wenn es gut läuft rennt der Sonntag Abend schon wieder, auf das Gerät bin ich wirklich gespannt. Bei der Bestückung wird der Klang sicher sehr gut, die Krönung wäre jetzt noch eine El41 oder EL84 Gegentaktendstufe gewesen. Wobei die EL12 natürlich auch nicht von schlechten Eltern ist, ein wunderschöner Glaskolben.
2 Bilder schonmal im Anhang, der AÜ ist selbst für eine EL12 ziemlich gut bemessen, als Größenvergleich eine € Münze.
Der Hochtöner sieht von vorne exakt so aus wie der aus dem SABA Bodensee / Freiburg WIII. Ich bin gespannt ob er dem Freiburg das Wasser reichen kann was den Klang angeht, der ist schon sehr sehr gut.
Jemand hat leider einen Schalter in die Zuleitung zu den Lautsprechern gebastelt, das ist natürlich eine große Gefahr für den Übertrager und die Endröhre. Ich hoffe die haben überlebt.

Gruß,
Jan


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BeitragVerfasst: Sa Nov 11, 2017 12:13 
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Hall Jan,
sicher ein interessantes und eher seltenes Gerät, der Blaupunkt London.
Vorschlag: mach doch einen extra beitrag für den London auf. Der hätte es sicher verdient.
Viel Erfolg bei der Restauration! :hello:

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Viele Grüße

Frank


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