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 Betreff des Beitrags: Quick&Dirty PCL200 PP-Bastelprojekt
BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 18:51 
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Hallo Bastelfreunde,

hier möchte ich euch einen einfachen Röhrenverstärker vorstellen, der euch zum Nachbauen, Modifizieren, Optimieren anregen möge. Hier könnt ihr also nach Herzenslust euer Talent dran auslassen. Es gibt quasi keine Limits, außer, dass es bei den Röhrentypen bleibt und die Schaltung anschließend auch für weniger geübte Bastler nachbausicher sein muss.

Genug der Worte - hier der Ausgangsschaltplan und Bilder des "Laborfisches", der mit der angegebenen Dimensionierung einem schon ordentlich eins auf die Ohren gibt.... :mrgreen:

Achjaaaa... - Es wurde spaßeshalber der Mini-Übertrager vom blauen C mit der Bestellnummer 516104 verwendet (Danke an Phalos!). Darauf beziehen sich auch die Anschlüsse gemäß Schaltplan! Mir ist selbstverständlich bewusst, dass dieser Trafo nicht die optimale Anpassung machen kann, aber es ging hier auch einfach nur einmal schnell um die Beweisführung, dass es damit "irgendwie doch" funktioniert und sogar sehr ausgewogen klingen kann. Wer hat, kann natürlich mit anderen, besser angepassten Übertragern arbeiten, möge uns dann aber die Bezugsquelle nennen. Und er sollte das ja sowieso immer knappe Budget nicht überstrapazieren.... :mrgreen:

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Und nun viel Spaß beim Basteln! :super: :bier:

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Viele Grüße,
der Herby mit dem Derby

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BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 19:15 
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Jetzt kommt gleich wieder der erhobene Zeigerfinger, dass ein ELA Übertrager ja gar nicht ausgewogen klingen KANN :mrgreen:

Aber nett, ich werde es auf jeden Fall mal nachbauen.
Und der Name ist auch geil, hihi.

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BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 19:20 
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Ein Kollege von früher hat einmal gesagt: "Mit einer entsprechenden Gegenkopplungsschaltung kannste aus jedem Kochtopf nen HiFi-Übertrager machen." Wie recht er doch hatte.... :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 19:49 
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Und schon kommt die erste Modifikation von mir selbst: Die Kathodenwiderstände in der Endstufe wurden von 100 Ohm auf 220 Ohm geändert - Verbesserung des Arbeitspunktes.

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der Herby mit dem Derby

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BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 20:21 
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Hallo,

es wurde nie gesagt, dass ein ELA-Übertrager nicht klingen kann. Die Rede war von der nicht vorgesehenen Gleichstromvormagnetisierung. In diesem Fall steht diese aufgrund des Gegentaktbetriebes nicht zur Diskussion. Zusätzlich wäre bei diesem Minitrafo, welcher mit 10Watt vom Eisenvolumen bereits völlig überfordert ist, bei voller Auslastung, nämlich 10Watt kein wirklich ausgewogener Klang zu erwarten. Er kann daher nur bei Sprachübertragungen mit Frequenzen >150 Hz punkten. Fazit: ELA-Übertrager mit ausreichendem Kervolumen können zweckmässig eingesetzt durchaus HIFI Ansprüchen genügen.

Bei der gezeigten Schaltung besteht schon eine Fehlanpassung - aber das erwähnte Herbert ja bereits. Mich würde daher die ehrlich erzielte Sinusleistung bei 4 Ohm Last und k<5% interessieren. Ich lehne mich einmal aus dem Fenster und schätze sie grob <1Watt. Es würde auch die Leistungsangabe kurz vor Begrenzungseinsatz eine hinreichende Aussage sein.

Sonst hat Herbert da eine schöne Standardschaltung vorgestellt, welche sich prinzipiell auch für Verstärker größerer Leistungen eignet. Natürlich mit anderen Röhren "artgerechten" Betriebsspannungen und korrekter Anpassung. Gratulation :hello:

Korrigiert: Fehlanpassung hält sich im Rahmen.

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am Do Dez 15, 2016 22:12, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 20:34 
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Danke Herbert für die interessante Idee, Reste aus der Vorratskiste zu verwerten. Bei vielen Anfangsprojekten geht es nicht um nur meßtechnisch nachweisbare Höchstwerte. Das sehr begrenzte Budget und die Befürchtung, dass es am Ende nicht funktioniert sind viel größere Bremsen für solche Bastelprojekte. Schön dass Du zeigst, wie einfach es sein kann. Auch sympatisch ist das Netzteil, welches mit 24V zurechtkommt. Jedes Detail der Schaltung ist nicht grundsätzlich was Neues. Die Summe macht es mir aber sympatisch. :super:

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Gruß
Matthias


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BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 20:51 
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@ Peter: Die Ausgangsleistung wurde mit 1,3Watt an 8 Ohm bei 800 Hz unverzerrtem Sinus ermittelt.
@ Matthias: Dankeschön - genau das war der Gedanke, warum ich die Schaltung vorgestellt habe. Damit's über Weihnachten hier niemandem langweilig wird, hehe^^

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BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 21:40 
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Danke Herbert,

da lag ich mit meiner Schätzung ja nicht ganz so weit daneben und ich denke bei 4 Ohm dürfte sie sogar zutreffend sein. Dann werde ich wohl auch, wahrscheinlich nach Weihnachten, eine Nachlese mit Fakten zu dem PCL81 - Verstärkerchen vorstellen.

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Mo Dez 12, 2016 23:53 
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Hallo rettigsmerb,

vielen Dank für das Einstellen dieses interessanten Schaltungskonzeptes, genau nach so etwas habe ich derzeit Ausschau gehalten. :super:
Ich tüftele zwar gerade an meinem Eintakt-OTL-Kopfhörerverstärker, aber eine Gegentakt-Variante mit ELA-Übertragern würde ich auch gern mal zusätzlich probieren, zumal bei dem vorgeschlagenen Konzept sich die Kosten in Grenzen halten. :)

Eine Frage daher von mir: Wie stünden denn die Chancen so etwas (oder ähnliches) mit ELA-100V-AÜ für einen 600 Ohm Kopfhörer zu dimensionieren ?

Viele Grüße
Steffen


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BeitragVerfasst: Di Dez 13, 2016 1:10 
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Hallo Steffen,

das sollte prinzipiell auch machbar sein. Allerdings denke ich braucht es dafür einen speziell gefertigten Übertrager, damit der Kopfhörer sauber angepasst wird. Ein einfacher ELA-Trafo wird daher wahrscheinlich nicht ohne Qualitätseinbuße gehen.

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BeitragVerfasst: Di Dez 13, 2016 22:40 
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Nachschlag....^^

Durch Anheben der Anodenspannung auf 180V (einfach eine weitere Kaskadenstufe im Netzteil eingefügt) liefert das verrückte Kätzchen schon 2,25Watt Sinusleistung an 8 Ohm....trotz total fehlangepasstem Ausgangsübertrager, hehe :mrgreen:

Tante Edit: Noch eine weitere Kaskadenstufe im Netzteil und es sind 210Volt, die die Endstufe befeuern - macht schon leicht über 3 Watt an der Pappe....

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BeitragVerfasst: Do Dez 15, 2016 15:10 
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Hallo!

Ein schöner „Bastelverstärker“. Vorallem mit der PCL200, eine Röhre die es als „Sackware“ gibt. Die Pentode ist ja richtig steil, da bedarf es keine große Ansteuerungsspannung.
Ich hätte vielleicht noch die ein oder andere Anregung oder Frage.
Du könnest zwischen Vorstufe und Phasenwender auf eine direkte Kopplung vornehmen. Das würde zwei Widerstände und einen Kondensator einsparen und die Schaltung noch etwas minimalistischer machen. Der U k/f der Triode ist ja groß genug.
Wieso hast Du die Gitterableitewiderstände der Endröhren so klein ausgewählt? Die dürfen laut Datenblatt wesentlich größer sein. In Verbindung mit dem 22 nf Koppelkondensator hast Du Dir eine untere Grenzfrequenz von rechnerisch 72 Hz eingebaut. Soll das so, z.B.um den AÜ von den tiefen Frequenzen zu entlasten? Außerdem würden kleinere Widerstände den Phasenwender vorallem an der hochohmigen Anodenseite entlasten. Vielleicht könnte man so noch eine Kleinigkeit rauskitzeln.
Läuft die Vorröhre mit so einem großen Gitterableitewiderstand stabil?
Zu der Fehlanpassung der Endröhren ist ja schon alles gesagt. Ich denke mit einem passenden AÜ sind da sicherlich selbst bei nur 130 V Betriebsspannung ach 4-5 Watt Ausgangsleistung drin.
Ich habe hier noch einen AÜ mit einem Raa von 600 Ohm. Der ist allerdings schon wieder zu klein für die PCL200. Bei einer Betriebsspannung von 130 V ergibt das einen max. Kathodenstrom von ~ 200mA. Das ist leider zuviel für die PCL200, die kann nur 85 mA. Allerdings könnte da mit der Spannung spielen. Mit ca. 100 V sollte es gut passen. Den AÜ könnte ich ggf. zur Verfügung stellen.

Die PCL200 macht mich irgendwie neugierig. Da kann man wirklich was schönes draus machen, ggf. auch als Eintakter.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Do Dez 15, 2016 18:48 
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Hallo Frank,

auf solche Beiträge warte ich sehnsüchtigst, denn damit ist die Diskussion um die Schaltung erst richtig eröffnet und bewegt vielleicht jetzt den einen oder anderen experimentierfreudigen Röhrenfreund zum Tüfteln.

Wie der Titel schon sagt: "Quick&Dirty". Die Schaltung entstand "mal eben auf die Schnelle" ohne große Berechnungen, ganz bewusst unvollkommen. Und nun können wir alle gemeinsam daraus langsam vielleicht das DRF-PCL200-PP-Projekt zur Reife bringen. Also - wärmt eure Lötkolben an, macht euch auch so wie Frank ein paar Gedanken, wie wir die Schaltung optimiert bekommen! Es wäre halt nur schön, wenn sie am Ende für Jedermann - also auch weniger erfahrene Mitstreiter - sicher nachbaubar ist und mit leicht erhältlichen Teilen gearbeitet wird (bitte Bezugsquellen benennen).
Und ja, die Wahl fiel ganz bewusst auf die PCL200, die in sehr großer Stückzahl zum Minipreis erhältlich ist. Ein in der Tat interessantes Röhrlie mit wohl bisher verkannten Eigenschaften! So staunte ich nicht schlecht, als beim letzten Versuch mit 210V Anodenspannung der Klirr bei Vollaussteuerung gemessen deutlich unter 5% blieb (Ja, ich bin glücklicher Besitzer einer Klirrfaktormessbrücke, Nachbau Heathkit IM-12E)!
An der Kaskadenlösung für die Anodenspannungsgewinnung würde ich übrigens festhalten wollen, damit ein einfacher, preiswerter, gut erhältlicher Niedervolttrafo verwendet werden kann.

Achjaa... - die Vorstufe arbeitet in der Tat auch mit 4,7MOhm Gitterableitwiderstand sehr stabil!

Sooo... - und nun an die Arbeit :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Do Dez 15, 2016 19:35 
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Hallo!

Zum Mitbasteln fehlt mir im Moment leider die Zeit, auf der Werkbank liegt schon seit ein paar Wochen ein EL84 PP und wartet auf seine Fertigstellung.
Gerne helfe ich aber mit Anregungen weiter.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Do Dez 15, 2016 20:58 
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Hallo zusammen,

da müsste doch eigentlich auch die EFL200 gehen, dann eben 'F'-System als Triode geschaltet.
Allerdings ist diese Röhre extrem schwingfreudig, was wohl der hohen Steilheit geschuldet ist.

Obwohl, wenn man in der Eingangsstufe die Pentode belässt, müsste mehr Verstärkungsreserve für die Gegenkopplung vorhanden sein.

Leider mangelt es mir aktuell an Zeit, Übertrager und Dekalfassungen (in dieser Reihenfolge), um das mal auszutesten.


Grüße

Martin


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