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BeitragVerfasst: Do Dez 15, 2016 21:22 
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BeitragVerfasst: Do Dez 15, 2016 22:48 
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Hallo Herbert,

ich habe bezüglich der Anpassung noch ein paar Gedankengänge getätigt. Eigentlich hält sich die Fehlanpassung im Rahmen. Der Raa beträgt ca. 7k - daher besteht sogar eine Überanpassung. Da fällt die Leistungsausbeute nicht so steil ab, wie bei Unteranpassung. Nur bei der Schirmgitteransteuerung besteht eine ziemliche "Unwucht" der Windungszahlen (Spannungen). -- Ich schätze mal grob, dass den beiden Pentoden ein Raa zwischen 4,5k bis 5k am Angenehmsten wäre.

Bei 3 Watt kann auch der Übertrager bis fu ca. 50Hz gerade noch mithalten, ohne übermäßig in den Sättigungsbereich zu geraten (beim 4Ohm Ausgang und auch 4Ohm Lastwiderstand). Diese Betriebssituation wäre dem Übertragerchen gerade noch angemessen.

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Do Dez 15, 2016 22:55 
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BeitragVerfasst: Do Dez 15, 2016 23:25 
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Guten Abend in die Runde,

ich wollte hier mal eine grundsätzliche (Anfänger)frage zu dem ELA-Übertrager "loswerden" ...
Beim blauen C steht
0 W - 10 W - 5 W - 2,5 W - 1,25 W - 0,625 W
zu
0 Ohm - 4 Ohm - 8 Ohm - 16 Ohm

Im Datenblatt findet sich:
Sekundärspannung: 0,625V - 1,25V - 2,5V - 5V - 10V
Windungen: 725 +300 +400 +600 +900

Daraus werde ich in Summe nicht recht schlau. :cry:
Wie bekomme ich hier mein Übersetzungsverhältnis ermittelt und ist die genutzte "Mittelanzapfung" auch eine solche ?

Ansonsten hat mir der Schaltungsvorschlag gefallen und ich wollte ihn auch mal (wenn mein OTL fertig ist) aufbauen, allerdings als Kopfhörerverstärker (dass es mit den billigen AÜ kein Hifi werden wird, ist mir bewusst, aber ich wollte es halt mal probieren).
Die Kopfhörer hätten eine Impedanz von 600 Ohm. Daher kann ich den Übertrager und die Schaltung so nicht nutzen, da Raa viel zu hochohmig würde. Hat jemand hier evt. Lösung für dieses Problem ? Kleine Print-Netztrafos waren mir in den Sinn gekommen ... 2x115V zu 2x12V gäbe mir ein ü von rd. 9,6 und damit einen Ra von 5,7kOhm, das ginge eventuell.
Achja 100 mW am Kopfhörer würden mir reichen. 8_)

Im Netz habe ich auch Messungen gefunden an AÜ, ELA-AÜ und Netztrafos ...
Hier z.B. http://www.b-kainka.de/roehren/trafos.htm oder hier http://www.hamburg-highend.de/Simply--k1-KHV-k2-.htm

Viele Grüße
Steffen


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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 0:41 
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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 3:33 
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Hallo Herbert,

das ist dann ja eine spannende Geschichte des "Herganges" und gut dass die "krausen Gehirnwindungen" zu einer genauen messtechnischen Untersuchung "plädierten". :wink: :super:
Anhand der spärlichen Angaben von Conrad konnte ich mir da wenig "zusammenreimen". Ich hatte vorhin noch gesehen, dass Peter im Nachbar-Thread eine schöne Übersichtstabelle gezeigt hat. Dort sind auch Werte für Ra und Ü angeben für unterschiedliche Betriebskonstellationen. :)
Allerdings, wenn ich das richtige sehe, ist dieser "Wunder-AÜ" :) für 600 Ohm Kopfhörer doch nicht so recht geeignet, dafür aber sehr gut, wie in der Ausgangsschaltung zeigt, für 4 - 8 Ohm Lautsprecher.
Bei den besagten Kopfhörern läge ich mit den angegebenen Ü bei einem Ra von 15,6 bis kOhm 23,4 kOhm. Das wäre vermutlich deutlich zu hoch (zumindest für die vorgeschlagene Röhre). Gäbe es hier evt. Alternativen ?

Viele Grüße
Steffen

PS: Der Name "Nasty kitten" passt IMO hervorragend zu der Schaltung. 8_)


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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 8:19 
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Hallo Steffen,

hier sind alle Angaben bezüglich der Übersetzungsverhältnisse usw. zusammengefasst:
Dateianhang:
Trafo-Daten.JPG
Trafo-Daten.JPG [ 10.28 KiB | 330-mal betrachtet ]


Hallo Herbert,

Danke, dass du das -"mit ohne" SG-GK- ausgetestet hast. Denn das hatte ich jetzt so nicht wirklich erwartet: Bei der SE-Schaltung wirkte sich das Weglassen der SG-GK genau umgekehrt aus. Nun ja, das sind die Launen der Schaltungstechnik. Deshalb kommt man tatsächlich wieder "am Löten" und Messen wie in alten Zeiten als es noch keine Simulationsprogramme gab.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 10:02 
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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 11:12 
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Hallo!

Ich hätte da keine Bedenken. Die Kathoden von L und C-System sind ja getrennt, da macht es ja nichts aus, wenn sie auf einem unterschiedlichen Potential gegenüber der Heizung legen. Das machen sie jetzt ja auch schon.
Im Moment erzeugst Du ja die Vorspannung am Phasenwender (Kathodynschaltung) über den Kathodenwiderstand und den Gitterableitewiderstand. Der 100 k Widerstand dürfte die Kathode ja auf ~60-80 Volt hochlegen.
Verbindest Du nun das Gitter des Phasenwenders direkt (oder über einen Widerstand von ~ 1 k) mit der Anode der Vorröhre, dann hast Du qausi eine feste Vorspannung am Phasenwender. Das spart Dir den Koppelkondensator, den Kathodenwiderstand sowie den Gitterableitewiderstand am Phasenwender.
Meines Erachtens ändert sich die Schaltung an sich nicht, Du änderst nur die Art der Vorspannungserzeugung. Es bleibt eine Kathodynschaltung.
Natürlich muss man bei dieser Variante die maximale U k/f beachten und muss die Vorstufe von der Anodenspannung so auslegen, dass da noch Sicherheitsreserven sind.
Ich darf ich da mal auf das Philips-Datenblatt der ECC82 verweisen. Dort sind verschiedene Möglichkeiten der Phasenumkehr aufgeführt.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 13:17 
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Hallo Herbert,

die von Frank angesprochene Schaltung, mit gleichspannungsmässiger Kopplung zwischen Vorröhre und Phasenumkehr (Kathodyn), findest du in der Praxis definitiv im Nordmende Tannhäuser 58 und Othello 58. Und da die Verstärkung der Phasenumkehrstufe "eins" ist, wirkt sich eine Abweichung der Anodenspannung der Vorröhre kaum störend aus. Jedoch würde ich in der bestehenden Versuchsphase, beim Testen mit unterschiedlichen Spannungen, die bestehende Schaltungsvariante mit Koppel-C bevorzugen. Da braucht man sich nicht jedesmal um die Anodenspannung der Vorröhre zu kümmern.

Wenn die Schaltung letzlich ausgereift ist, kann man solche Feinheiten immer noch einbringen. Das eingesparte R-C Glied könnte sich, vor allem, bei grenzwertiger "über alles" Gegenkopplung vorteihaft auswirken.

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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 15:52 
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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 17:40 
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Hallo!

Uih, der Anodenwiderstand ist aber ziemlich groß geworden. Läuft die Röhre damit stabil?
Ich würde gerne mal den Arbeitspunkt und die Arbeitsgerade in die Kurven einzeichnen. Kannst Du mir mal die Kathoden-, Anoden- und Speisespannung sagen?
Ich glaube man sollte sie mit etwas mehr Dampf fahren.

Edit: Welchen Zweck hat der 0,22 µ Kondensator in der Gegenkopplung?

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 18:47 
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BeitragVerfasst: Fr Dez 16, 2016 19:11 
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Hallo Herbert,

nach der Dimensionierung der GK, müßte die Bassanhebung (falls ich mich nicht verrechnet habe) theoretisch bei ca. 7Hz ihre Grenzfrequenz haben - ob man diese Anhebung wirklich wahrnimmt?

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