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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Blaupunkt Sevilla 110° 7650 Ex-Kneipenfernseher

Dampfradioforum

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BeitragVerfasst: Mi Jan 17, 2018 13:55 
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Wohnort: Ich bin ein Ruhrpottwestfale
Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
Moin Daniel,

freut mich sehr positive Nachrichten von Dir zum Ex-Kneipenfernseher zu lesen. Ich werde gespannt weiterlesen sobald es wieder etwas neues gibt und drücke Dir die Daumen das bei diesem Wahnsinns Projekt auch der Rest gut endet! :super:

_________________
Freundliche Grüße
und
guten Empfang
Hennes

Guten Empfang gibt es nur mit genügend Lötzinn auf der Rolle!

https://www.radiohennes.de/


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BeitragVerfasst: Mi Jan 17, 2018 15:15 
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Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Danke, Hennes :)

Ich sag nur: "With a little help from my friends..." :)

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Gruß,
Daniel


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BeitragVerfasst: Mi Jan 17, 2018 18:54 
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Zwischenstand:

Das Knurren ist weg, aus dem Lautsprecher rauscht es. Ursache war ein Kontaktproblem am Lautstärke-Poti.

Das übliche Rauschen kam nachdem ich weitere Kontaktprobleme an den Stiften der PABC80 und dem Umschalter VHF/UHF beseitigte.
Wenn jetzt noch ein gescheites Bild auf dem Schirm erscheint...

Leider erhalte ich bei Einspeisung an den Antenneneingängen keine Reaktion, weder NF noch Bild. Dafür kann aber auch mein primitiver Bildmustergenerator verantwortlich sein.
Morgen werde ich mal den König F888 mitnehmen. Der funktioniert auf jeden Fall.

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Gruß,
Daniel


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BeitragVerfasst: Mi Jan 17, 2018 20:29 
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Wow
Das ist ja schonmal ein Erfolgserlebnis. :super:
Sehr spannende Geschichte.

Gruß
Oliver

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Nette Grüsse aus dem Ruhrgebiet.


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BeitragVerfasst: Do Jan 18, 2018 10:58 
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Mit dem F888 Bildmustergenerator konnte ich inzwischen weiterprüfen.

NF-Seitig ist der Empfang gegeben. Der Prüfton des Generators ist deutlich zu hören.
Der Fernseher ist in der Abstimmung aber sprunghaft - vermutlich auch wieder ein Kontaktproblem. Nach einigem Klopfen und Drehen bleibt der Empfänger aber stabil auf dem am Generator eingestellten Kanal. Die PM84 spricht auf Pegeländerung am Antenneneingang an.

Die Bildröhre bleibt weiterhin dunkel, bis auf das sichtbare Zeilenraster.

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Gruß,
Daniel


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BeitragVerfasst: Do Jan 18, 2018 12:10 
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Hi Daniel,

da gibt es wohl noch ein Problem mit dem Videoverstärker. Hast Du die entsprechende Röhre, ich vermute eine PCL84 oder auch eine PL83 mal gewechselt ? Können natürlich auch noch andere Bauteile im Videoverstärker defekt sein, R oder C. Die letzte Röhre im Bild-ZF Verstärker währe auch noch so ein Kandidat, wahrscheinlich eine EF80. Kommt drauf an wo die Ton-ZF abgenommen wurde, da der Ton ja offensichtlich geht.

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Grüße aus Ingelheim am Rhein,
Norbert (DF8PI)

Ein Forenmitglied dass kein Problem damit hat seinen Vornamen und Wohnort zu nennen. :)


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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 11:17 
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Hallo Norbert und frohes Neues noch :)

Die Röhren habe ich alle bis auf die PL36, die EY und die DY geprüft. Die wurden wohl mal alle getauscht, weil dei meisten noch über 80-90% Emission haben.

Heute werde ich mal mit dem Icom IC-R20 nach dem ZF-Signal "schnüffeln". Der Icom hat einen einfachen kleinen Spektrumanalyzer drin, der sich auf max ca. 2Mhz Breite einstellen läst. Der kann AM/FM/W-FM/SSB/CW bis in den GHz-Bereich demodulieren. Mal sehen was da rauskommt...

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Gruß,
Daniel


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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 12:14 
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Ich glaube, ich habe einen entscheidenden Fehler gefunden - eigentlich sind es zwei:

Auf der Platine "V" ist an der Spule L166 ein Drahtende abgerissen und die Spule L167 fehlt komplett.

Dadurch erhält die Anode der Pentode PCL84 keine Spannung.
Über diesen Weg bin ich erst bei den Spulen gelandet, da ich auf dem Weg zum Gitter der PCL84-Pentode mit dem Oszilloskop - wenn auch verrauscht - die Grautreppe verfolgen konnte.
Mit dem IC-R20 konnte ich an den Bandfiltern und den EF80 auch die ZF nachweisen.
Also prüfte ich die Spannungen an den Elektroden der PCL84 und bei der Anode war nichts messbar.

Aber womit kann ich die fehldende Spule L167 ersetzen???
Ich nehme an, sie bildet mit C159 ein Filter, das vielleicht die 5,5Mhz Ton-ZF unterdrücken soll...

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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 13:12 
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Davon ausgehend, dass die Spule L167 mit C159 einen Schwingkreis bei 5,5Mhz bilden soll, errechnete ich für L167 eine Kapazität von 104µH. Anstelle der fehlenden Spule setzte ich eine SMD-Festinduktivität (Spule mit Ferrit) von 100µH ein. Die Spule L166 konnte geflickt werden.
Jetzt sieht das Schirmbild schon anders aus:
Dateianhang:
BLAUPUNKT  Sevilla 7650 BLAUPUNKT  Sevilla 7650 20180119_120628.jpg
BLAUPUNKT Sevilla 7650 BLAUPUNKT Sevilla 7650 20180119_120628.jpg [ 123.81 KiB | 536-mal betrachtet ]

Allerdings sollte das Graubalkentestbild doch etwas senkrechter aussehen :mrgreen:

Vermutlich liegt die Zeilenfrequenz daneben...

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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 13:44 
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Der nächste Fehler ist gefunden und beseitigt.
Einer der Einsteller an der Front hatte ja seine Lötfahne verloren. Nach der Poti-Reparatur hatte ich einen Draht nicht angelötet, er hing lose neben der Lötfahne.
Jetzt lässt sich die Zeilenfrequenz wieder einstellen, allerdings funktioniert weder die H-, noch die V-Synchronisation. Das Bild läuft munter in alle Richtungen durch.
Immerhin kann man das Testbild schonmal wieder auf dem Schirm erkennen...
Dateianhang:
BLAUPUNKT - Sevilla 7650 20180119_123357 800.jpg
BLAUPUNKT - Sevilla 7650 20180119_123357 800.jpg [ 156.99 KiB | 531-mal betrachtet ]


Aber wo liegt nun der Fehler? *grübel*

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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 14:38 
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Und weiter gehts! :)

Ich vermutete den Fehler irgendwo da, wo die H- und V-Impulse aus dem Bildsignal herausgesiebt und getrennt werden. Laut meinem schlauen Buch soll es sich um das Amplitudensieb handeln.
Dieses befindet sich laut Plan im Bereich der ECH81.
Die Lötstellen der Röhrenfassung sahen nicht sehr gut aus und sind jetzt ent- und neu verlötet.
Darüberhinaus ersetzt ich noch zwei messtechnisch als gut befundene Kondensatoren. Der eine hatte die Form eines Widerstandes und war aus rotem Kunststoff, er hatte einen geringen Leckstrom. Der andere - ein Erofol II war absolut unauffällig, kein ESR messbar, Kapazitätsabweichung 96 statt 100nF - dennoch ersetzte ich ihn gegen einen neuen Wima.
Jetzt sieht das Bild doch schon gleich ganz anders aus:
Dateianhang:
BLAUPUNKT - Sevilla 7650 2018-01-19_13-29-47. 800.jpg
BLAUPUNKT - Sevilla 7650 2018-01-19_13-29-47. 800.jpg [ 93.87 KiB | 522-mal betrachtet ]

Allerdings fehtl es an Helligkeit, das Bild ist flau und kontrastarm. Außerdem sind Rücklaufstreifen und Fahnenziehen zu sehen.

Die Bildröhre hatte bei der Prüfung noch eine Emission von ca. 1,2mA - sollte also neuwertig sein...

Jetzt stehe ich wieder auf dem Schlauch...

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Daniel


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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 14:45 
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Schön

Wie schaut mit Videoverstärker aus, ob der noch genung Pegel macht.

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"Nur die Lüge braucht Stütze. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht"
Thomas Jefferson

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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 14:55 
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Muss ich mal nachsehen.

Aber etwas vielleicht Entscheidendes hatte ich zu erwähnen vergessen: Der Kontrastregler ist wirkungslos.

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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 15:38 
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Registriert: So Okt 30, 2011 10:11
Beiträge: 936
Wohnort: Nußdorf bei Landau
Hallo Daniel,

ich kann zwar nichts fachliches dazu beitragen, trotzdem finde ich Klasse, dass Du schon so weit mit der Glotze gekommen bist.
Mach weiter, es fehlt doch nicht mehr viel bis wieder richtig läuft.
Kann es sein, dass der eine defekte Kondensator der aussieht wie ein Widerstand ein "EROID" war? Die sind mittlerweile absolute Grenzfälle.
Und einem EROFOL, egal welche Ausführung, traue ich mittlerweile auch nicht mehr. Ich hatte schon drei schlechte, einer davon hat mir eine neuwertige Endröhre gegrillt.


Viele Grüße
Frank

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Viele Grüße aus der Pfalz!

Nicht nur Röhren klingen schön, sondern auch alte Flugzeuge klick


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BeitragVerfasst: Fr Jan 19, 2018 16:05 
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Beiträge: 3123
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captain.confusion hat geschrieben:
Hallo Daniel,

ich kann zwar nichts fachliches dazu beitragen, trotzdem finde ich Klasse, dass Du schon so weit mit der Glotze gekommen bist.
Mach weiter, es fehlt doch nicht mehr viel bis wieder richtig läuft.
Kann es sein, dass der eine defekte Kondensator der aussieht wie ein Widerstand ein "EROID" war? Die sind mittlerweile absolute Grenzfälle.
Und einem EROFOL, egal welche Ausführung, traue ich mittlerweile auch nicht mehr. Ich hatte schon drei schlechte, einer davon hat mir eine neuwertige Endröhre gegrillt.


Viele Grüße
Frank


Die Erfahrung habe ich auch gemacht.
Viele ältere Folienkondensatoren wie die EROID's, EROFOL's und auch die grauen WIMA's zeigen bei mir immer öfter schlechte Werte.
Darum tausche ich sie, vor allem wenn hohe Spannungen anliegen, immer öfter aus.

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http://www.phalos-werkstatt.de

Elektronik funktioniert mit Rauch. Denn wenn der Rauch raus kommt funktioniert die Elektronik nicht mehr!


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