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Dampfradioforum • Thema anzeigen - DAB+ an Röhrenradios nachrüsten

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 Betreff des Beitrags: DAB+ an Röhrenradios nachrüsten
BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 11:46 
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Guten Morgen,
ich weiß nicht, ob ihr das evtl. schon kennt, aber ich bin beim surfen auf ein interessantes Gerät gestoßen, mit dem man DAB+ Empfang an alten Röhrenradios nachrüsten kann, teilweise sogar an alten Volksempfängern, die noch nicht mal UKW/FM haben.
Ich dachte mir, ich zeige das mal hier, vielleicht interessiert das den ein oder anderen :wink: .
Ich habe ein bisschen mit der Suche gesucht, habe allerdings dazu nichts hier im Forum gefunden - sollte es dazu doch schon etwas geben, bitte ich um Verzeihung :danke: .
Interessant klingt das alle mal, sogar das magische Auge soll mit diesem kleinen Gerät noch funktionstüchtig sein, ebenso die originale Skala etc., also wie, als wenn man UKW verwenden würde. Klingt auf jeden Fall nicht schlecht :super: .
Der Preis ist zwar schon etwas happig, sollte aber UKW wirklich irgendwann abgeschaltet werden, wäre das evtl. eine Alternative. Wenn man aber eine ganze Sammlung damit ausrüsten möchte, hat man vermutlich für eine Weile nichts mehr zu Essen auf dem Tisch :mrgreen: .

Gruß
Marvin

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Gruß
Marvin
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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 11:57 
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Finde ich gut und klasse. Auch wenn mich der Preis von 132€ davon abhält es zu kaufen.

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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 12:28 
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Bei den meisten Radios kann man das DAB Signal auch einfach über Dinstecker einspeisen.
Die Seite mit dem Röhrenmodul ist ne schöne Lösung, allerdings sind mir die Kosten dafür zu hoch.
Ich hab einen Raspberry Pi hinterm radio, der bringt mir neben DAB auch Internetradio und MP3s über Bluetooth vom Handy ins Radio.
Und mit den heutigen DAB-Sticks kannst du damit sogar Kurzwellenfunk oder Polizei damit abhören...und das Ding ist frei programmierbar, also auch Senderwechsel per Fernbedienung etc. möglich.
Natürlich aber keine Option für ganz alte Geräte ohne Din-Stecker.
Da ist diese Röhrengeschichte schon interessant, bringt es doch die Option solche Radios auch wirklich nutzen zu können.
Wobei ich DAB selber sogut wie nie nutze, bei den meisten Sendern kommt einfach zu wenig gute Musik in den kurzen Pausen zwischen den Werbeblöcken. :roll:

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lg Karsten

Erfahrungen sind etwas ganz tolles, leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte...


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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 13:40 
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soweit ich das erkenne, hat das Teil einen Noval-Sockel. Die meisten geräte mit Noval-Röhren dürften über einen NF-Eingang verfügen, da wäre die Verwendung eines kleinen DAB+ Radios über TA/TB praktischer. Außerdem kann man so ja nur ein Radio betreiben.
Da wäre ein FM-Transmitter, finde ich, die wesentlich praktischere Lösung.

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Gruß,
Daniel


Baden Baden, Beromünster, Paris, Rom…
...Eine ganze Welt ist auf der Skala des SABA-Empfängers vereint


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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 14:03 
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Der Noval Sockel ist nicht bindend. HSE baut einen Sockel nach Wunsch dran. Der Schwachpunkt dürfte hauptsächlich die Bandbreite der ZF des vorhandenen Empfängers sein, die sorgt dann für klangliche Einbußen. Der Preis ist keinesfalls zu hoch. Für DAB+ sind aktuell noch keine Module oder Platinen zu bekommen, nur Fertiggeräte.

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Gruß,
Jupp
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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 14:43 
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DAB+ Empfangsmodule oder Chiplösungen gibt es schon einige wenige. So für 1-Platinen Rechner wie Raspberry (Dabpi) oder Arduino (Monkeyboard).
ganz preiswert sind die allerdings auch nicht.
Da ist meistens ein fertiger Empfängerchip von Keystone drauf. Das wäre zumindest schon mal was wo mit man basteln könnte. Hier mal ein Bild davon: http://www.monkeyboard.org/shop/index.p ... cts_id=226

Aber wenn ich mir diese Röhrengeschichte so anschaue, mit dem Flachbandstecker und der "fertigen" Platine drunter würde ich fast sicher vermuten dass das auch soeine fertige Empfängerplatine für Einplatinenrechner mit Keystone Chip ist....und die Idee ansich ist nicht schlecht.

Ich hab für DAB+ einen Raspberry Pi mit einem DVBT-Stick, der kann auch DAB empfangen.
Kostet ca. 20 € (beim Chinesen die Hälfte) und mit passenden Antennen kann man von 50MHz bis fast 2GHz eigentlich fast alles empfangen.
Ist allerdings auch nur eine Bastel-Lösung. Aber für mich ist eher der SDR Empfang interessanter, das DAB eher weniger, aber geht halt auch.

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lg Karsten

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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 15:53 
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Servus,
Und wenn man weiter liest auf den Seiten kommt man dann zu so etwas für 86 Dollar:
http://www.monkeyboard.org/shop/index.p ... jft4rd2e06

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 16:35 
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Wenn man noch weiter sucht bekommt man dieses Boad zu 46 $
Die Chinesen baun sowas scheinbar noch nicht nach, DAB braucht ja kein Mensch :mrgreen:
Der Link war nur wegen dem Bild, ich poste ungern fremde Bilder in öffentlichen Foren....

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lg Karsten

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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 17:24 
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Servus,
Ja, ich habe deswegen auch nur den Link gepostet. Wobei ich nicht weiss, ob dieses Känguruh DAB+ Board auch mit dem europäischen Standard konform ist.
Über kurz oder lang, wird UKW abgeschaltet, nicht eine Frage von Tagen, vielleicht noch von ein paar Jahren. Ich verfolge das hier in Italien aufmerksam. Die Frequenzgeier benötigen immer mehr freie Bänder für die Schmarrn- und Eierfones der modernen "einarmigen" Internetgesellschaft. Die VHF Bänder haben sie hier schon fast alle vereinnahmt, jetzt wollen sie auch die niedrigeren Frequenzen. Dafür halten sie nur einige Frequenzen für DAB+ frei im Tausch auf VHF, auf ehemaligen militärischen Bändern. Weil mit dieser Technologie kann man nämlich auch viel Daten und Werbeströme übertragen, damit man während der Titeldudelei dann auch gleich das Angebot für preisgünstige Socken auf dem Display lesen kann oder während der Nachrichten die neusten Angebote im heimischen Supermarkt online verfolgen kann. Mittelwelle und Langwelle haben sie dicht gemacht, jetzt gehts an die UKW Landschaft, das Fernsehen basteln sie auch um, von DVB-T auf DVB-T2. Gut das interssiert mich sehr wenig, da ich seit über 19 Jahren kein Fernseher mehr besitze und auch nicht gucke. Besitze auch kein Schmarrnfone oder Eierfone, brauche ich nicht, und das nervige Handy ist nur noch für Notrufe in den Bergen freigeschaltet.
Das Festnetz haben sie zum Glück zügig modernisiert, Internet mit 20Mb ist inzwischen Standard und 2017 bringen sie uns die Glasfaser ins Haus mit 100Mb, kostet aber auch 300 Euro als Anschlussgebühr. Wobei ich mich ehrlich frage, was ein Privatmensch zu Hause mit 100Mb will? 20MB in download und 3Mb in upload reichen da dicke aus.

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 18:05 
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Es gibt mittlerweile soviele Internetradio Stationen, teilweise werbefrei, nicht so top aktuell, aber gute Musik. DAB kann man im Prinzip überspringen. Meine Meinung. Radio höre ich meist auf UKW, wobei fast alle Sender auch einen Internetstream haben.
DAB braucht man nicht wirklich.

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lg Karsten

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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 18:11 
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Servus,
Ist im Grunde auch meine Meinung. DAB+ benutze ich im Auto, wenn ich mal von hier nach Italien fahren muss, z.B. nach Mailand, DAB und DAB+ empfange ich durchgängig, klar, ohne Aussetzer, UKW ist hier ein Greuel, mehr Sendelöcher als Empfang, alle 500 m aus dann wieder ein usw usw. Die Stationen sind hier grottenschwach.

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Gruss aus Trient,
Volker
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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 20:01 
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Ich speise den Modulator über ein Auna-Dabstar. Das ist unkritisch und preisgünstig. Noch preisgünstiger geht es mit dem Pearl VR-Radio. Aber das sind Fertiggeräte, also keine Module. Eine Nachrüstplatine (ohne µPC Gebastel) ist mir nicht bekannt. Wie HSE das gelöst hat weis ich nicht. Ich beobachte den Markt so gut es geht da ich gerne in meine Eigenbauprojekte auch DAB+ mit einbeziehen würde.

Für Internetradio (oder youtube oder Amazon Music..) benutze ich übrigends ein ausgedientes IPhone auf einer Docking Station vom Flohmarkt.

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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2017 20:14 
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Ja, momentan ist die µPC Lösung für mich optimal.
Eine kleine Kiste wir eine Ziggarettenschachte, Eine Soundmodul Drauf und man hat top Klänge auf 2 Chinch Buchsen. Wlan ist ja heutzutage sowieso onboad,dazu ein DVB-T-Stick und ein Kodi Media Player als Software. Ist im Prinzip die all-in-one Lösung. Setzt aber voraus dass man sich bissel mit Linux etc. beschäftigt. Aber das Ding spielt halt alles ab was geht, Internetradio, DAB, Musik von Handys.
Wenn man will kann man das ganze auch in ne Kiste packen mit paar Tasten und nem LCD Display, dann bekommt man sogar die Werbung aufs Display. Oder man Steuert nebenher noch die Röhre für ne Nixie Uhr an....vieles ist möglich.

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lg Karsten

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BeitragVerfasst: Sa Feb 04, 2017 17:22 
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Registriert: Di Dez 07, 2010 21:36
Beiträge: 32
Wohnort: 27721 Ritterhude
Kenntnisstand: Spezialkentnnisse im Bereich Röhrenradios (Beruf)
Hmmm....

Also, ich finde persönlich, dass diese modifizierte "Mischröhre" doch genau das bietet, was wir als Liebhaber immer suchen, und zwar, "Wie bekomme ich nach Wegfall der AM-Bereiche (und bald auch des UKW-analogbandes) Mucke in meine Röhrenkiste?".
Denn, dass wir alle möglichen Audiosignale über die TA-Buchsen ins Radio einspeisen können, ist doch ein uralter Hut.
Und genauso unbefriedigend, denn dadurch degradieren wir unseren "Super-Syntektor" oder den "Meersburg Super Schlaraffia Spezial Suchlauf Vollautomatik" zum simplen Audioverstärker. Wir knippsen das Teil mit dem Bakellit-Drehknopf an, den wir uns für 50 Euronen noch extra von einem größenwahnsinnigen Sammler aus Unterfranken erstanden haben, oder drücken die neu per 3D-Drucker gezauberte Schaltklinke herunter, warten gespannt, bis die aufgeheizten Kathoden den Weg für den Elektronenstrom geebnet haben, und greifen dann zu einer Art plattgetretener Streichholzschachtel und wählen per Druck auf eine der Folientasten den Sender oder das Musikstück seiner Wahl.

BÄÄÄÄÄHHHH!

Wie viel schöner ist es da doch, wenn wenigstens noch der HF-Weg des Sammlerstückes genutzt wird, am Ende sogar noch die Geräte-eigenen Abstimmorgane.
Leute, davon haben wir doch immer geträumt, dass wir mit dem original Senderknopf alle möglichen Stationen reinkurbeln können, weil irgendeine raffinierte Schaltung ein komplettes Frequenzband abbildet und eben nicht nur EINEN einzigen Sender, wie es diese sogenannten Transmitter tun.
Ich habe hier schon einen Beitrag gelesen, wo jemand gerade deshalb, weils sich so schön echt anfühlt, mehrere Transmitter gleichzeitig betrieben hat, damit man auch mal am Senderrad drehen kann.

Jedenfalls finde ich die Lösung von dem Herrn genial. Der Preis geht angesichts des Arbeitsaufwandes sicher in Ordnung. Schliesslich sind das alles individuelle Einzelanfertigungen, angepasst an die jeweilige Schaltung unseres Lieblings.
Meckern kann man darüber ja immer, kann man aber auch lassen. Als wenn es sich bei unserem Hobby um ein Sonderangebot handeln würde. Tsstss. :)


Viele Grüße,
Carsten.

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Die Kathode: so gefährlich, dass sie hinter Gitter muss.


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