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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Radio Caroline sendet wieder - auf 648 kHz!

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BeitragVerfasst: Mo Jan 01, 2018 23:34 
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Hallo Ralf, das mit der Störunterdrückung klingt verlockend... Gibt's einen Schaltplan von dem Gerät?
Viele Grüße
Georg

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Ein guter Irrtum braucht solide Fehlannahmen. :wink:


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BeitragVerfasst: Di Jan 02, 2018 0:01 
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Ganz sicher gibt es den. Dumm nur, das MFJ den nicht herausrückt... ;-)

Es gibt aber Unterlagen zum ähnlich funktionierenden ANC-4:

https://timewave.com/support/ANC-4/ANC_4TW8x11a.pdf

oder auch diesen Artikel:

http://www.g8jnj.net/rfnoisecancellation.htm

Vielleicht sollte man für das Thema einen eigenen Thread eröffnen. Ich hatte jahrelang ein MFJ-1026 im Betrieb und kann bestätigen, dass die Wirkung frappierend ist. Nicht nur, um Sender auszublenden, sondern auch und vor allem, um Störungen aus der näheren Umgebung loszuwerden.

Ralf

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Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dreh ich am Oszillatorkreis.


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BeitragVerfasst: Mi Jan 03, 2018 19:29 
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Der Plan vom MFJ-1026 ist übrigens ebenfalls auf der Seite von G8JNJ zu finden.

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Grüße aus Ingelheim am Rhein,
Norbert (DF8PI)

Ein Forenmitglied dass kein Problem damit hat seinen Vornamen und Wohnort zu nennen. :)


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BeitragVerfasst: Mi Jan 03, 2018 21:50 
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Registriert: Mo Aug 27, 2012 14:47
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In der Tat. :-)

Jetzt müsste man nur noch die Wickeldaten für T2 und T3 haben. Habe ich es auf den Augen oder gibt es keinen T1?

Ralf

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Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dreh ich am Oszillatorkreis.


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BeitragVerfasst: Do Jan 04, 2018 20:01 
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Hallo,

in der Pfalz ist ein Empfang schlecht möglich.
Ich habe einen 80er Jahre Transistortuner mit 8 m Langdraht verwendet.
Der Slowene ist einfach zu stark. Man hört in leisen Passagen aber Radio Caroline durch.
Eigentlich Schade, dass ein sauberer Empfang nicht möglich ist, das Musikprogramm ist nämlich wirklich gut.
Man müsste das mal mit einer Richtantenne versuchen.

Viele Grüße
Frank

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Viele Grüße aus der Pfalz!

Nicht nur Röhren klingen schön, sondern auch alte Flugzeuge klick


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BeitragVerfasst: Do Jan 04, 2018 20:23 
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Eine Richtantenne für Mittelwelle, also etwa eine Rahmenantenne oder Ferritantenne, empfängt von zwei Seiten. Damit lassen sich Signale trennen, die aus ungefähr 90° versetzen Richtungen kommen. In Süddeutschland kommen die beiden Signale aus ziemlich genau 180° versetzen Richtungen und lassen sich deshalb mit so einer Antenne nicht trennen.

Eine Richtantenne für Mittelwelle, die nur aus einer Richtung empfängt, wäre so groß, dass sie nicht auf ein normales Grundstück passt.

Lutz


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BeitragVerfasst: Do Jan 04, 2018 23:05 
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Registriert: Mo Aug 27, 2012 14:47
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röhrenradiofreak hat geschrieben:
Eine Richtantenne für Mittelwelle, die nur aus einer Richtung empfängt, wäre so groß, dass sie nicht auf ein normales Grundstück passt.


Ich widerspreche ja ungern, aber genau das geht mit einem steuerbaren Array: zwei Aktivantennen in 10 m Abstand und dem weiter oben im Text beschriebenen MFJ-1026 oder einem ähnlich arbeitenden Gerät. Ich habe so eine Anordnung jahrelang betrieben.

Ralf

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Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dreh ich am Oszillatorkreis.


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BeitragVerfasst: Fr Jan 05, 2018 13:45 
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Hallo zusammen,

kann man nicht mit einem Reflektor hinter einer Ferritantenne oder einem
Nachbau einer 20er -Jahre - Rahmenantenne und Reflektor eine einseitige
Richtwirkung erzielen ?
Bei den großen Sendeantennen (Vorhangantennen) ging das ja auch !

Gruß,
RE 084

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RE 084 heisst Hans und kommt aus 41844 Wegberg :mauge:


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BeitragVerfasst: Sa Jan 06, 2018 12:43 
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radioschrat hat geschrieben:
... mit einem steuerbaren Array: zwei Aktivantennen in 10 m Abstand und dem weiter oben im Text beschriebenen MFJ-1026 oder einem ähnlich arbeitenden Gerät.

Mit aktiven Komponenten geht das natürlich. Ich meinte eine passive Richtantenne. Da sind die Möglichkeiten für Mittelwelle begrenzt.

RE 084 hat geschrieben:
kann man nicht mit einem Reflektor hinter einer Ferritantenne oder einem
Nachbau einer 20er -Jahre - Rahmenantenne und Reflektor eine einseitige
Richtwirkung erzielen ?

Es gibt verschiedene Konzepte für derartige Richtantennen. Allen gemeinsam ist, dass der Reflektor (oder Direktor) zum aktiven Element einen Abstand von 1/5 bis 1/4 Lambda haben muss. Das sind bei 648 kHz etwa 92 bis 116 m. Wer hat ein so großes Grundstück?

Außerdem muss sich die Antenne hoch genug über dem Erdboden befinden, sonst macht der Einfluss des leitenden Erdbodens die gewünschten Eigenschaften der Antenne wieder zunichte. Was "hoch genug" ist, ist im Verhältnis zur Wellenlänge zu sehen. Bei 648 kHz müssten es schon etwas mehr als ein paar Meter sein. Erst ab einer Höhe in der Größenordnung von 50 bis 100 m könnte die Antenne optimal arbeiten.

Mit einem Reflektor oder Direktor erreicht man bei optimaler Dimensionierung ein Vor-/Rückverhältnis von 7 bis 15 dB. Bei zwei etwa gleich stark empfangenen Sendern reicht das noch nicht aus, um einen davon unhörbar zu machen.

Lutz


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