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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Alte Radios an 240 Volt?

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BeitragVerfasst: Sa Dez 29, 2007 1:04 
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Registriert: Mi Sep 12, 2007 9:31
Beiträge: 294
Also ich stelle alle alten Radios wenn möglich auf 240V ein.
Bei modernen Geräten ist es meisst unproblematisch da diese ein getaktetes Netzteil haben und so auch Spannungen bis über 260V vertragen können.

Grüße: Walter


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BeitragVerfasst: So Feb 24, 2008 0:54 
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Registriert: Di Jul 03, 2007 13:58
Beiträge: 23
Wohnort: Spelle
Hallo Radiofreunde,

ich sehe in der ganzen Hysterie überhaupt kein Problem.

Die Heizfäden der Röhren juckt eine Überspannung nicht im geringsten. Kein Heizfaden geht durch reine Überspannung kaputt sondern immer durch mechanischen Einfluß wie Stoß oder Schockbeanspruchung. Der Heizfaden hat sprichwörtlich "Urlaub".
Habt ihr schon mal ein EM34 Auge regeneriert?? Da bekommt die Heizung im Endstadium eine Minute lang 24 Volt ab. Das Rohr leuchtet wie eine Glühbirne, aber der Heizfaden ist in Ordnung...

Problematisch kann es schon werden bei spannungsbeaufschlagten Kondensatoren. Die arbeiten im Alter an ihrer Grenze und sind jetzt vielleicht überfordert. Deshalb kommen an diesen Stellen spannungsfestere Cs rein.

Also, die Röhre mags lieber heißer; achtet mehr auf die Elkos und Kondensatoren.

Gruß, Dieter


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BeitragVerfasst: So Feb 24, 2008 11:21 
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Registriert: Do Dez 28, 2006 18:03
Beiträge: 1888
Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
deltamike55 hat geschrieben:
...
Die Heizfäden der Röhren juckt eine Überspannung nicht im geringsten. Kein Heizfaden geht durch reine Überspannung kaputt sondern immer durch mechanischen Einfluß wie Stoß oder Schockbeanspruchung. Der Heizfaden hat sprichwörtlich "Urlaub".
...
Problematisch kann es schon werden bei spannungsbeaufschlagten Kondensatoren. Die arbeiten im Alter an ihrer Grenze und sind jetzt vielleicht überfordert. Deshalb kommen an diesen Stellen spannungsfestere Cs rein.

...
Gruß, Dieter


Hallo,

das sehe ich genau so.
Früher haben wir alte Bildröhren mit kleinen Zusatztrafos auf 9V hoch geheizt, um die Emission zu verbessern; das funktionierte anstandslos jahrelang.
Problematisch könnten die Elkos werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Radios an 240 Volt?
BeitragVerfasst: Sa Okt 14, 2017 16:57 
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Registriert: Sa Okt 14, 2017 16:50
Beiträge: 1
Kenntnisstand: Einsteiger ohne Kenntnisse
Heij
Ich hab mich extra registriert weil ich die Frage nach der Netzspannungsgeschichte wieder beleben möchte, aus gegebenen Anlass.
Ich bin an einen Grundig Schwebesummer gekommen der sich nicht auf 240V umstellen lässt und eine 8w Röhrenendstufe birgt.
Die Kiste habe ich kurz eingeschaltet und sie summt und brummt toll. Nun würde ich die 8w gerne als Übungsverstärker nutzen, ich spiele ein wenig E-Bass.
Ausserdem sieht das Ding toll aus :)
Wozu würdet Ihr mir raten?

Mit freundlichem Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Alte Radios an 240 Volt?
BeitragVerfasst: Sa Okt 14, 2017 17:16 
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Registriert: Di Nov 22, 2011 17:49
Beiträge: 5772
Wohnort: Müritzkreis
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
Hallo Erich,
willkommen hier im Forum.
Röhrengerät die sich nicht auf 240 V umstellbar sind, funktionieren auch mit der heutigen Netzspannung von 230V, möglich aber das der Netztrafo etwas Wärmer wird und die Röhren mit einer etwas höheren Heizspannung betrieben werden.
Grundsätzlich aber funktionieren Sie damit. Wenn ein Gerät aber über Gebühr brummt, dann könnten defekte Kondensatoren der Übeltäter sein.
Für längeren Betrieb wäre z.b. dieser Verwendbar:https://www.radiomuseum.org/r/braunkohle_constant_s2.html

_________________
M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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