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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Aufbau einer Arbeitsgemeinschaft Elektronik an einer Schule

Dampfradioforum

Röhrenradioforum: Das Forum für alle Freunde alter Röhrenradios, Kofferradios und Röhrentechnik!
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BeitragVerfasst: Do Aug 16, 2018 14:13 
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Registriert: Mi Okt 03, 2012 11:51
Beiträge: 869
Wohnort: 04916 Herzberg/E
Kenntnisstand: Sehr gute Kenntnisse (Hobby)
Hallo,
ich möchte ine AG in einer Schule aufbauen, meine ersten Gedanken hier:
Umfrage:
Alle Schüler der Altersgruppe ab 5. Klasse.
Inhalt der AG:
Theorie von Bauelementen, praktische üben von löten und Aufbau von Schaltungen. Die Spannungen betragen max. 48V, für die Spannungsversorgung der Schaltungen kommen Stecker Netzteile zum Einsatz.
Bei Interesse Vorbereitung auf die Amateurfunkprüfung(Bedarf Zustimmung der Eltern).
Voraussetzungen:
Ein Klassenzimmer Physik und Netzteile sowie Lötkolben.
Was kann von der Schule benutzt werden?
Gibt es Fördermittel?
Bauelemente habe ich nur begrenzt.

Lektion 0
Kennenlernen, Spannung und Strom sowie praktische Beispiele
Lektion 1
Widerstand, Spule und Kondensator
Lektion 2
Woher nehme ich meine Bauelemente.
Lektion 3
Diode, Transistor, Röhre und Schaltkreise.
Lektion 4
Messgeräte
Lektion 5
Unsere erste Schaltung.

Gruß Frank
Einmal ein Bastler immer ein Bastler

73 DL9FW

Was meint ihr dazu?

Röhren kann ich nur begrenzt anbieten wegen der zu hohen Spannung.

Anregungen sind erwünscht.

_________________
Gruß Frank

Strom macht klein schwarz und häßlich


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BeitragVerfasst: Do Aug 16, 2018 14:40 
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Beiträge: 235
Wohnort: Bayerischer Wald
Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Finde ich gut! :super: ICH WILL DAS AUCH AN MEINER SCHULE!!! :mrgreen:

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Grüße, Florian :mauge:

Die Blumen blühen, die Röhren glühen...!

:drftoll:


Zuletzt geändert von Florian H. am Do Aug 16, 2018 16:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do Aug 16, 2018 15:35 
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*Inhalt wegen Politik entfernt (Forenregel §9 und §12c verstosst)*
Verwarnung erteilt

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harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Do Aug 16, 2018 16:35 
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Registriert: Sa Jul 28, 2018 15:50
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Wohnort: tief im Süden
Kenntnisstand: **Zutreffendes Feld fehlt**
frank_w hat geschrieben:
Hallo,
ich möchte ine AG in einer Schule aufbauen,


Hola Frank,

gute Idee!
In der Hoffnung jetzt nicht gegen eine Foren-Regel zu verstoßen würde ich Dir den Kontakt zu einem Forenmitglied des
"elektronik-kompendium Forum" ( http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum.php ) nahelegen.
Und zwar zu "cmyk61" , dem Ralf.
Der macht Selbiges schon seit Jahren und kann Dir mit Sicherheit einiges zu diesem Thema sagen.

Saludos
Marcos

P.S.
die Beiträge von Florian und eabc kann ich, um es höflich auszudrücken, nicht als weiterführend bezeichnen


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BeitragVerfasst: Do Aug 16, 2018 17:23 
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Registriert: Di Nov 22, 2011 17:49
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Wohnort: Müritzkreis
Kenntnisstand: Weitergehende Kenntnisse (Hobby)
@ Pragmatiker......P.S. die Beiträge von Florian und eabc kann ich, um es höflich auszudrücken, nicht als weiterführend bezeichnen

Da du ja lesen kannst, solltest du auch verstehen was ich geschrieben habe, bzw. wo steht denn in meinem Beitrag, das es weiterführend ist, ist halt OFFTOPIC, d.h. Ironisch zu verstehen.

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harry

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BeitragVerfasst: Sa Aug 18, 2018 11:19 
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Registriert: Fr Okt 28, 2011 23:01
Beiträge: 47
Wohnort: mehr südlich
Hallo Frank
frank_w hat geschrieben:
ich möchte ine AG in einer Schule aufbauen...
Anregungen sind erwünscht.

da gibt es noch den AATiS (Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V.).
Das ist ein Verein, der sich ähnliche Ziele gesetzt hat. Er gibt regelmäßige Informationen heraus und entwickelt z.B. eigene schultaugliche Elektronik-Bausätze, die man von ihm beziehen kann. Eine Kontaktaufnahme könnte sinnvoll sein.
Infos --> Wikipedia/AAtiS.

Gruß

Heinz


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BeitragVerfasst: Sa Aug 18, 2018 12:49 
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Registriert: Di Mai 12, 2009 18:09
Beiträge: 977
hallo frank_w,

um eine AG Elektronik aufzubauen, sollte man sich zuallererst fragen, wie man denn hinbekommen will, daß sich die Schüler zum Basteln überhaupt motiviert fühlen. Heute, in einer Zeit, in der
- die totale Reizüberflutung an jedem Ort und zu jeder Uhrzeit stattfindet
- es alles, aber auch wirklich alles fertig zu kaufen gibt
- Fertiggeräte oder Bausätze aus China billiger sind als einzelne Bauelemente hierzulande
- Generation Smartfon alles fertig als App / downloadbar / für lau erwartet

Weiterhin sollte man im Hinblick auf Elektronik enorm sattelfest sein (die Schüler bekommen in der Elektronik-AG ein Wissensgebiet von der Größe einer Briefmarke zu sehen, Du mußt aber mindestens ein A4-Blatt überblicken können).
Röhren kannst Du bei der Sache gleich knicken. Die dafür nötigen höheren Spannungen führen dazu, daß Du bei irgendwelchen Versuchen mit einem Bein (und sowie einer der Schüler deswegen vom Stuhl gerutscht ist mit beiden Beinen) im Knast stehst.

Deswegen:
1. Schaltungen, die sich mit einer 9V-Blockbatterie betreiben lassen, reichen völlig aus.
2. Heutzutage will man schnelle Ergebnisse haben (so längliche Dinge wie drei Monate für eine einfache Drahtantenne oder einjährige Betrachtungen für einen Empfänger kannst Du da schlicht und einfach vergessen).
3. Es darf nichts kosten. Schulen haben kein Geld.


MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Sa Aug 18, 2018 13:26 
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Beiträge: 3875
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Zu Harry Beiträge mit Multikultur, es ist intern notiert und ist mit 3 Stimme für Verwarnung ausgesprochen !


Zu FrankW, ich habe da gewissene Zweifel, da ich ihre Kompetenz gut kenne.
Ich habe keine Überblick, was bei Schule erlaubt /nicht erlaubt.
Kannst du da selber nachforschen, was dort erlaubt und verboten ist? Wieviel Bugdet gibt es.

Eins kann ich sagen: Bleihaltige Lötzinn ist verboten , ist laut EU Gift. Gift gehört nicht in KinderHand und bleifreie Löten eher frustierend ist. Und maximal SELV-Spannung auf Kinder loslassen.

Muss auch sein, Röhren-Technik zu Kinder unterweisen. Man sollte nicht uralte Material beibringen, der in allgemein Leben nie mehr verwendet wird. (Nischenanwendung zählt nicht)

Möglichweise ist Breadboard mit Arduino beste Lösung für Schulprojekt. Allerdings muss Frank es auch gut bis perfekt beherrschen.

Grüss
Matt

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"Die Grenzen meine Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."
unbekannt

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BeitragVerfasst: Sa Aug 18, 2018 16:13 
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Registriert: Di Apr 19, 2016 20:33
Beiträge: 431
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Ich schließe mich Matt in allen Punkten an.

Mit "Wie funktioniert ein Transistor" lockst du keine Schüler an. Was sollten sie auch schon damit anfangen? Das ist völlig nutzloses Wissen. Das war 1970 cool. Arduino - ja, da würde ein Schuh draus. Aber dann eher auch erst in der 7. Klasse.

Ich kann dir auch sagen (aus Erfahrungen im Bekanntenkreis), wieviel Unterstützung du durch die Schulen höchstwahrscheinlich zu erwarten hast: NULL. Die stellen dir nicht mal einen Raum zur Verfügung.

Gruß
Stefan


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BeitragVerfasst: Sa Aug 18, 2018 16:31 
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Registriert: So Okt 18, 2009 19:36
Beiträge: 1405
Wohnort: bei Fulda
Hallo Frank,

möchte mich hiermit mal outen als ehemaliger Teilnehmer einer Arbeitsgemeinschaft Elelektronik. Das liegt allerdings schon rd. 40 Jahre zurück und war an der Freiherr vom Stein Realschule in Bonn. (Die Schule gibt es schon lange nicht mehr). Der Direktor damals war Amateurfunker und die Schule hattte auch eine Amateurfunkstation.
Ziel der Arbeitsgemeinschaft damals war mindestens der Bau eines Amateurfunkempfängers 0V2 und optimalerweise die Erlangung der Lizenz. Ich hatte Glück und konnte auf Teile eines angefangenen Empfängers zurückgreifen. Geld hatte ich keines (und kaum Unterstützung meiner Eltern) aber der Sperrmüll damals in Bonn gab einiges her. Noch heute profitiere ich von dem einen oder anderen Teil. Heutzutage ist sowas eher schwierig, obwohl mittlerwiele Elektronikschrott extra gesammelt wird.
Und da ist gleich die Herausforderung, die es gilt aus der Gegenwart zu holen: was lockt Schüler heutzutage an, eine solche Arbeitsgemeinschaft zu besuchen? Ich stelle mir vor, das könnte heute z.B. eine APP und ein Steuerungsmodul sein, um irgendwelche Abläufe im Haushalt zu steuern.
Oder könnte es doch ein Reiz sein, uralte Radiogeräte vom Dachboden der Verwandschaft oder vom Bekanntenkreis zu reaktivieren? Das würde ich zunächst erforschen und versuchen, nach Gesprächen mit den Schülern etwas Sinniges zu finden, was motiviert. Mit z.B. Amateurfunk oder so lockst Du im Internetzeitalter wohl keinen Schüler mehr hinter seinem Smartphone hervor. :)

Die Problematik heutzutage, was Materialien usw. betrifft, hat Matt ja schon angsprochen.
Zur Materialsuche: vielleicht würden (ehemalige) Amateurfunker Material abgeben. Auch Anzeigen in ensprechenden Foren könnten erfolgreich sein.

Die recht umfangreiche Theorie, die vermittelt werden müsste, hattest Du ja schon selbst angesprochen.
Der Direktor unserer Schule war damals auch Physiklehrer. Da ging manches "Hand in Hand" und recht gute Noten konnte man sich durch die aktive Teilnahme an der freiwilligen Arbeitsgemeinschaft erarbeiten. Auch eine Art Motivation! :mrgreen:

Übrigens konnte ich die Realschule und den Arbeitskreis Elektronik damals nicht zuende besuchen durch einen Umzug meiner Familie.
Die Amateurfunklizenz habe ich auch nicht mehr gemacht aber den 0V2 Empfänger mit EF80 und EL84 sowie Steckspulen konnte ich noch fertigstellen.
Teile, Schaltplan und Betriebshinweise habe ich noch heute.
Und letztlich profitiere ich noch heute von einigen Dingen, die ich damals z.B. bei der Metallbearbeitung gelernt habe.

Viel Erfolg!

_________________
Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Fr Aug 31, 2018 21:08 
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Registriert: Di Mai 12, 2009 18:09
Beiträge: 977
Und jetzt? Die Luft war aber schnell raus aus dem Projekt.


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BeitragVerfasst: Sa Sep 01, 2018 10:10 
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Registriert: Mi Okt 03, 2012 11:51
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Wohnort: 04916 Herzberg/E
Kenntnisstand: Sehr gute Kenntnisse (Hobby)
Munzel hat geschrieben:
Und jetzt? Die Luft war aber schnell raus aus dem Projekt.


Nein ich kämpfe noch mit den Lehrern.

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Gruß Frank

Strom macht klein schwarz und häßlich


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BeitragVerfasst: Sa Sep 01, 2018 22:16 
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Registriert: Mo Feb 24, 2014 21:25
Beiträge: 47
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Dann versuche es mal bei den ggf. vorhandenen Jungendzentren / Schülerbetreuungen ..
Dort kann es leichter sein.
Es hängt halt an den Menschen. Bei Kindern ist es ja auch eine Abstimmung mit den Füßen.
Wenn Du einen (Physik) Lehrer (auch in Rente) aus der Schule mitbegeistern kannst, wird es viel leichter.

Um das Material mach Dir keine Sorgen, Firmen und Organisationen wie VDE/VDI, Elternverein springen da gerne ein, WENN sie den Eindruck haben, dass das keine Eintagsfliege wird.

Gruß Henrik

_________________
“ground” is a convenient fantasy

'˙˙˙˙uıɐƃɐ lɐıp puɐ °06 ǝuoɥd ɹnoʎ uɹnʇ ǝsɐǝld 'ʎɹɐuıƃɐɯı sı pǝlɐıp ǝʌɐɥ noʎ ɹǝqɯnu ǝɥʇ'


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BeitragVerfasst: So Sep 02, 2018 14:01 
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Registriert: Di Mai 12, 2009 18:09
Beiträge: 977
frank_w hat geschrieben:
Nein ich kämpfe noch mit den Lehrern.

Woran hängt's denn noch?


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BeitragVerfasst: So Sep 02, 2018 14:17 
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Registriert: Sa Jan 09, 2010 16:49
Beiträge: 2216
Wohnort: Sauerland
Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
.

_________________
Die nächsten Termine Versender von Elektronik und Dampfradiobedarf

Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn's Spaß macht.


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