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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: So Feb 02, 2014 18:08 
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OK ich habe jetzt eine Seite aufgebaut.
Allerdings kommt da nach mehrmaligen überprüfen nichts bei rum :(
Langsam glaube ich das es etwas zu Hoch für mich ist.

Was ich nicht genau verstehe ist das mit dieser negativen Spannung unten bei den Elkos
Bei mir enstehen da keine -8V ganz im gegenfalls 13V ~ ?!?!

Ich glaube das Vorverstärken lass ich dann lieber eine ECC83 machen anstadt der UEL

Tut mir leid
Eventuel kann es ja mal einer nachbauen der schon mehr erfahrungen gesammelt hat
:|

Mit freundlichen Grüßen

Aaron


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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: So Feb 02, 2014 18:27 
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Hallo Aaron,

@....Was ich nicht genau verstehe ist das mit dieser negativen Spannung unten bei den Elkos

Sehe die Sache mal aus der Sicht des Gleichrichters. Sein ( - ) Anschluß liegt über 120 und 39 Ohm = 159 Ohm an Masse und eben an diesen Widerständen fällt natürlich nur bei Stromfluß von ca. 50 mA eine Spannung ab von eben diesen 8,5 VDC.

Die 8,5 VDC kannst du natürlich nur zwischen GL - und Masse messen und das auch nur wenn die Schaltung den Vorberechneten Strom ( ca. 50 mA ) zieht.

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: So Feb 02, 2014 22:19 
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50mA auf gitter 1 ? hört sich viel an...

ok ich habe jetzt den ganzen kram nochmal nachgeguckt
den Schaltplan entlang und meinem gebastel entlang
es will einfach nicht

ARGG

Ich überlass die vorverstärkung dann doch lieber eine ECC83
Morgen dann...

Trozdem Danke


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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: So Feb 02, 2014 22:27 
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@....50mA auf gitter 1 ? hört sich viel an...

Wo hast du das den her ???

Der Gleichrichter versorgt doch die kmpl. Schaltung mit der Anodenspannung und diese fließt nicht nur am Plus,- sondern auch am Minuspol des Gleichrichters.

Und falls der Verstärker keinen Anodenstrom aufnimmt, kann natürlich auch nichts über die beiden Widerstände abfallen !!!

Wie hoch ist den die Anodenspannung und liegt Sie an Pin 1 (aI) des ersten Tetroden Systems und an Pin 1 (aII) des zweiten Tetroden Systems an. ?
Die gleiche Frage zu den Spannungsverhältnissen der beiden Schirmgittern? .

Das heißt, du musst an der Röhre 4 X DC Spannung und einmal AC Heizspannung gegen Masse messen können, Ist das so ?

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Di Feb 04, 2014 9:59 
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Hallo Aaron,

Nicht verzweifeln, das wird schon.
Jetzt gehst du mal nochmal den Schaltplan durch und vergleiche alles mit deinem Aufbau.
Deine Schaltung hat im Prinzip zwei Masse. Einmal die Masse am Gleichrichter und die Schaltungsmasse.
Wichtig: Die dürfen keine Verbindung haben, sonst hebst du die ganzen Gittervorspannungen auf.
Also: Eingangbuchsen usw. müssen isoliert montiert sein.
Jetzt müssen wir erstmal die Grundschaltung zum laufen bringen. Als erstes prüfst du mal auf Masseverbindungen zum Gehäuse und dann mal alle Spannungen gegen die Gleichrichter Masse.
Das mit der ECC83 als Vorröhre funktioniert auch nur bedingt. Die Endröhre braucht trotzdem eine halbautomatische Gitterspannungseinstellung s.o.


Viele Grüße
Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Di Feb 04, 2014 15:48 
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Da fängt es schon an
Also darf minus vom Singal nicht auf gesamt minus sondern auf diese zweite minus mit den -8 V

Ich habe gestern aus frust alles nochmal abgebaut
ich baue sie jetzt Nochmal nach ...


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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Di Feb 04, 2014 16:03 
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Hallo Aaron,
Die Signalmasse ist mit der Gerätemasse zu verbinden.Nur Minus vom Gleichrichter darf wegen der negativen Spannungserzeugung nicht auf Gerätemasse liegen.Sieh Dir die Schaltung noch einmal in Ruhe an.Lies auch noch einmal genau was Harry geschrieben hat.Ich denke dann macht es auch -KLICK_. :super:

Gruß Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Di Feb 04, 2014 16:17 
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Petzi hat geschrieben:
Hallo Aaron,
Die Signalmasse ist mit der Gerätemasse zu verbinden.Nur Minus vom Gleichrichter darf wegen der negativen Spannungserzeugung nicht auf Gerätemasse liegen.Sieh Dir die Schaltung noch einmal in Ruhe an.Lies auch noch einmal genau was Harry geschrieben hat.Ich denke dann macht es auch -KLICK_. :super:

Gruß Gerd


Genau das meine ich es ja.
Die Signalmasse ist die Masse die runtergelegt ist, also die - 8 V. Wenn Du also vom Minus des Gleichrichters auf die Signalmasse mißt, müssen da rund - 8 Volt sein. An der Vorröhre rund - 2 Volt.
Die Signalmasse ist auf das Gehäuse zu legen. Die Masse des Gleichrichters brauchst Du im Prinzip gar nicht, außer als Punkt zum Messen der Spannungen.
Um Fehler zu vermeiden kannst Du die Netzteilspannungen direkt an den Elkos messen.
Den Sekundärseite des AÜs noch nicht auf Masse legen. Da kann man sich auch verhauen. EInfach weglassen. Wenn es läuft erkläre ich Dir wie es geht.

Du hast Dir zum Anfang leider nicht gerade die einfachste Röhre rausgesucht. Macht aber nichts, was man auf Lager hat, muss ja irgendwie verabeitet werden. Das kriegen wir schon hin.

Viele Grüße
Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Di Feb 04, 2014 17:31 
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captain.confusion hat geschrieben:
Petzi hat geschrieben:
Hallo Aaron,
Die Signalmasse ist mit der Gerätemasse zu verbinden.Nur Minus vom Gleichrichter darf wegen der negativen Spannungserzeugung nicht auf Gerätemasse liegen.Sieh Dir die Schaltung noch einmal in Ruhe an.Lies auch noch einmal genau was Harry geschrieben hat.Ich denke dann macht es auch -KLICK_. :super:

Gruß Gerd


Du hast Dir zum Anfang leider nicht gerade die einfachste Röhre rausgesucht. Macht aber nichts, was man auf Lager hat, muss ja irgendwie verabeitet werden. Das kriegen wir schon hin.

Viele Grüße
Frank


Es ist nicht mein erster Verstärker ^^
Mein erster hat gebrumt wie wie ein Flugzeug mit EL12
Mein zweiter mit EL84 hab ich schon in Musik als "Verstärker Technik der 50er Jahren" vorgestellt weil er einfach nur Klasse leuft.
Ich denke wenn hier die -8V nicht wären wurde der auch schon laufen.

Vielen Dank erstmal
Ich bastel dann mal weiter

Mit freundlichen Grüßen

Aaron


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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Di Feb 04, 2014 18:24 
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Verstehe doch bitte zum wiederholtem Mal, die - 8 V entstehen erst und nur wenn Anoden Strom fließt.

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harry

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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Di Feb 04, 2014 21:20 
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:jump: :jump: :jump: :jump:

Er Funktioniert !!!!
Hört sich noch nicht sooo Super an
Aber immerhin schonmal was !

Allerdings erreiche ich nur maximal -0,08 V ob es daran liegt ?





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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Mi Feb 05, 2014 0:47 
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Moin Aaron,

ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel, aber warum verbaust Du solche Röhren in Verstärkern?
UEL 51 werden so langsam aber sicher auch selten und teuerererer..
Außerdem ist die Verstärkung einer UEL 51 ja auch nicht wirklich für neinen Röhrenverstärker tauglich.
Baue doch lieber mit neuen EL 34 oder EL 84, aber doch nicht diese seltener werdenen Röhren..

Ansonsten finde ich das Projekt natürlich gut, nur um die Röhren.. tut es mir etwas Leid.

mfg Tim

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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Mi Feb 05, 2014 8:19 
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das diese röhren selten ist wusste ich nicht.
Ich hatte nur glück das ich 2x zwinger 3 in der umgebung (1 geschenkt und ein für 10€) ergattert habe.
Ich wollte mir aus den grund einen Verstärker mit den dingern bauen wegen der langliebigkeit dieser Röhren.
Ein sammler meinte wen man die hat ... die hält ewig ! (ich denke mal wegen den 60v Heizspannung)
Und weil sie mir irgendwie auch von aussehen gefallen

ob es so stimm weiß ich nicht

El34 habe ich auch hier (hab auch eine EL36 ?!)
wird mein nächstes projekt....
allerdings finde ich für das ding keine Fassung/Sockel


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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Mi Feb 05, 2014 9:43 
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Aaron.lasse Dich nicht entmutigen.Tim hat ja nicht unrecht aber Du kannst mit Deinen Röhren machen was Du willst ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen.Schließlich lernst Du auch bei solchen Projekten.
Da die UEL51 nicht gerade für gute und leistungsfähige NF-Verstärker geeignet ist hast Du nun ja auch schon gemerkt.Daher schlage ich Dir vor die beiden UEL51 gegen zwei EL12 zu tauschen.Da schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe weil die EL12 eine echte Verstärkerröhre ist und sie sieht auch noch so aus wie eine UEL51 :super: .Es gibt aber auch andere Bauformen der EL12.
Weiterhin viel Spaß beim basteln :hello: .

Gruß Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: UEL51 verstärker
BeitragVerfasst: Mi Feb 05, 2014 17:16 
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Moin Aaron,

es ist ja nur eine Anmerkung.
Die Verstärkungsleistung einer UEL 51 ist in etwa 2 Watt. Das ist in etwa wie eine EL 95.
Optisch macht die UEL natürlich mehr her, das ist klar.

Aber Gerd hat natürlich auch recht, Du kannst mit denen machen was Du willst.
Meine eine einzige UEL 51 in meinem EAK Super von 1950 werde ich hüten wie meinen Augapfel :mauge:

mfg Tim

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