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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Sa Dez 31, 2016 23:54 
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Servus,
Die Schaltung ist exakt die, die er bauen sollte mit halbautomatischer Gitterspannung,
Guten neues Jahr und viel Glück beim bauen!

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Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 2:09 
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Hallo Peter, Danke für Deine ausführlichen Anmerkungen!!
und Allen ein frohes neues Jahr!!!
Oha, das ist ja dann doch wohl etwas anspruchsvoller als alle meine bisherigen Verstärker... ein ECL86 und ein Darling mit 1626 bzw. ein shure65 mit ecc83 Nachbau. Diese Röhren scheinen wohl eher Anfängertauglich zu sein. Man hatte mich ja gewarnt, die ECL11 ist eine Diva...
Das es dann doch soo kitzelig ist... Aber nun ja, Erfahrung macht klug... Also nochmal alles ablöten und von vorne...
Jetzt hab ich allerdings erstmal die Teile aus dem Schaub-Plan hier liegen ... Werde mal versuchen sie entspr. den Ratschlägen zu verbauen . Was ist denn dann doch von einem Aufbau auf einer Lochplatine zu halten... mit mögl. kleinen Abständen. Verschafft mir mehr Übersicht...
Ein Blechkasten ist wohl angeraten. Bisher haben meine Holzplattenaufbauten eigentlich funktioniert. Allerdings kam ich damit zumindest bei dem Vorverstärker schon ziemlich an die Brummgrenzen.
Was die "Erotik" einer Cokebottle angeht muss ich Peter Recht geben... Ein Grund für mich die Dinger aufzubauen!! Es hat wohl auch mit meinem ästhetischen Empfinden zu tun. Nicht nur mit meinen Höransprüchen. Da funzt die Darling mit Bassripol https://blog-gp.jimdo.com/darling-1626/ Unterstützung schon ganz gut.
beste Grüße
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 11:06 
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Guten Morgen und ein frohes neues Jahr aus der Eifel!
Hab mir nochmal alles durchgelesen und ... "hast Du die GK schon aktiviert"? gefunden Ja, hatte ich, mal abgeklemmt und das Quitschen war weg. OK, Schwingt also doch nicht soo stark. Allerdings scheint da trotzdem noch ein bug drin zu sein, denn das Poti regelt nicht, d.h. das Eingangssignal wird nicht lauter... nur das Brummen nimmt deutlich zu. Ja, ich weiß, klingt ziemlich nach Amateur... Beim Abgleich mit der Schaltung finde ich (nach wie vor) nix, Betriebsblind nennt man das wohl. Ich bleib dran. Irgendwann findet sich der Fehler. Vielleicht weiß ja noch Jemand Rat.
Anodenspannungen liegen bei Triode 230 V und Tetrode 120V, eigentlich ok, lt. Schaltung (235 und 120)
Die 2. ECL baue ich mal andersherum auf...
Wegen einer Drossel hab ich mal Jan Wueste angeschrieben.
Grüße
Matthias

p.s gegen Brumm...
Heizspannung ECL11 mit 2x 100Ohm evtl. symetrieren?
evtl. Gerätemasse mit 100Ohm auf Erde legen ? hat bei meinen anderen Verstärkern gewirkt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 11:13 
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Servus,
Dann pole die Gk mal um, evt. wird dann auch der Brumm weniger,
das Poti ist ja wohl richtig angeschlossen oder?
Die Heizung sollte eigentlich mit einem Pol auf Masse liegen.

_________________
Gruss aus Trient,
Volker
http://luxkalif.de.tl/


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 11:20 
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Guten Morgen Volker,
nachdem ich mein p.s. abgeschickt hatte sah ich, dass das Schaltbild ja den Trafo mit Mittenabgriff auf Masse zeigt.
da hab ich wohl noch einen Anschluss vergessen... Masse Heizung, peinlich, aber mit den alten Trafos bin ich noch nicht vertraut.
Grüße
Matz
p.s. Poti sollte richtig angeschlossen sein...


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 12:09 
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Hallo Matthias,

bei geschicktem Aufabau kann man auch mit der "Holztechnik" punkten. Dabei sollte man aber auf eine Schirmung des Eingangsbereiches (links vom Abschirmblech achten). Bei meiner lagegerechten Schaltskizze habe ich deine "Stelzentechnik" berücksichtigt - die Schaltung kann so nahezu 1:1 in die Praxis umgesetzt werden. Trotzdem würde ich aus Abschirmgründen empfehlen den Verstäkerteil auf einer kuperbeschichteten Platine unterzubringen. Die Kupferschicht kann ruhig unten liegen, muss aber an GND gelegt werden.

Von den Rasterplatinen (Punkt oder Streifen) halte ich im Zusammenhang mit Röhrentechnik - besonders Endstufen betreffend - nicht viel. Für die "Mehrfachlötstellen" verwende ich entsprechene Lötstützpunkte z.b. Teile von Lötleisten auf Abstandshülsen befestigt. Auch isoliert angebrachte Einzellötösen, von der Art wie du sie für deinen zentralen Massepunkt verwendet hast, sind dazu geeignet.

NACHEDIT
Zitat: "Anodenspannungen liegen bei Triode 230 V und Tetrode 120V, eigentlich ok, lt. Schaltung (235 und 120)"
...eigentlich sollte es andersherum sein: Triode 120V, Tetrode 230V -- ich gehe da einmal von einem "Übertragungsfehler" aus.

Verwendest du denn für die Gittervorspannungserzeugung noch den angezapften originalen 120 Ohm Widerstand? -- dann sollte sich "automatisch" ein korrekter Arbeitspunkt einstellen, sofern alle Bauteile ihren vorgesehenen Dienst tun. Das ist bei den jetzt verwendeten "Neuen" ohnehin zu erwarten.

Weshalb sich die Lautstärke nicht verändert lässt kann nur ein ganz "dummer" Fehler sein. Hast du denn die Masseverbindung des Potis korrekt hergestellt; wie sieht es überhaupt mit den Masseverbindungen aus?

Nochmal EDIT
Aus deinen Ausführungen geht noch nicht ganz klar hervor, welche Schaltung du nun konkret aufgebaut hast. Ist es die aus dem "alten" WS40W oder die von dir simulierte Variante. Ok dien Abweichungen im Netzteil sind durch die fehlende Erregerwicklung "naturgegeben" und stehen auch nicht zur Debatte. Das hat mit der Lautstärkestellung ohnehin nichts zu tun. -- Aber die Beschaltung des Potis schon...

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am So Jan 01, 2017 12:58, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 12:51 
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Hallo, Peter,
z.T. Anodenspannungen... ja Übertragungsfehler, sorry.
Und ja, ich hab den "alten" 120Ohmer zur Vorsapnnung. Schönes Teil.
Das Poti liegt über einen 100Ohm Widerstand an Masse...


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 13:04 
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Ja, die 100 Ohm liegen dort, damit man an dieser Stelle die Gegenkopplung einspeisen kann. Wenn er wirklich 100 Ohm hat und die restliche Beschaltung stimmt, sollte sich die Lautstärke einwandfrei regulieren lassen. Da muss etwas ganz banales vorliegen - da verdeckt wahrscheinlich wieder einmal der Wald die Bäume. Ich denke aber das Problem sollte sich mit wenig "Blutvergiessen" lösen lassen.

Wenn ich mir dein Bild so ansehe, hast du um das Poti herum ganz schön gezaubert. Lass doch den ganzen Kram zunächst einmal weg und schliesse es ganz einfach an.
Z.B.: So: Die 100 Ohm kannst du überbrücken - aber wenn sie mal drin sind schaden sie auch nicht.
Dateianhang:
Poti.JPG
Poti.JPG [ 6.46 KiB | 1842-mal betrachtet ]

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 14:19 
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...jetzt erst mal Sonntagsspaziergang ;-) und Abstand.. probier ich nachher aus. Vielleicht seh ich dann woran es liegt.
Grüße und Danke bis hierhin
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 14:24 
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Hallo Matthias,
dann viel Spass beim Wandern...
...wenn du wieder zurück an der Arbeit bist, wäre es nett wenn du die Spannung über dem 120 Ohm messen und das Ergebnis hier "verraten" würdest.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 18:44 
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Lieber Peter, ...herrlich, die Rur war teilweise zugefroren...
nun ja, mal die Widerstände und den 1n am Poti rausgenommen, wie in Deinem Schaltbildchen... klingt deutlich besser.
Masse mal an Erde angeschlossen, Brumm deutlich besser (aber nicht weg).
Poti geht irgendwie immer noch nicht richtig.
Wer suchet der findet.
beste Grüße


Dateianhänge:
2017-01-01-Rur.jpg
2017-01-01-Rur.jpg [ 161.03 KiB | 1812-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 19:19 
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Hallo Matthias,
man sieht, es gibt noch schönere Dinge als sich mit Röhrenschaltungen zu beschäftigen, auch ich habe heute schon eine Morgenwanderung hinter mir, jedoch ohne solche spektakulären Eindrücke, vielleicht auch weil wir immer die gleiche Route "abarbeiten". Danke für deine wunderschönen Impressionen...es ist immer wieder überwältigend mit welchen Zaubereien die Natur aufzuwarten pflegt.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: So Jan 01, 2017 22:26 
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ja, oder?
Schade, das morgen schon wieder keine zeit für so etwas ist. Ich hab mal die Röhre gedreht... ja, jetzt funzt auch das Poti besser immer seltsam...
schönen abend noch morgen mehr..
LG Matthias

p.s. ich verwende die Originalschaltung Schaub Weltsuper40 (Radiomuseum)


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Di Jan 03, 2017 12:03 
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Hallo und frohes neues Jahr...
anbei noch 2 Fotos von der neuen Verdrahtung (Röhre gedreht)
lG Matthias


Dateianhänge:
DSC_0639 (Small).jpg
DSC_0639 (Small).jpg [ 92.28 KiB | 1749-mal betrachtet ]
DSC_0634 (Small).jpg
DSC_0634 (Small).jpg [ 90.37 KiB | 1749-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Di Jan 03, 2017 13:17 
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Hallo Matthias,

jetzt sieht der Aufbau schon wesentlich geradliniger aus, besonders die Leitung zum Triodengitter ist jetzt kürzer. Ob die Funktion des Potis nun wirklich mit der Änderung des Aufbaus zusammenhängt kann man nicht mit Sicherheit sagen. Es könnte aber sein, dass der Verstärker so heftig schwang, dass er garnicht richtig auf das Nutzsignal reagierte. Das wirklich böse Schwingen liegt nämlich ausserhalb des Hörbereiches und kann den Verstärker "zustopfen".

Schön, wenn das jetzt funktioniert - es könnte aber sein, dass der Arbeitspunkt nicht ganz korrekt ist, weil der 120 Ohm Widerstand für die Gittervorspannung ursprünglich noch vom Strom der beiden Empfägerröhren etwa 14mA zusätzlich durchflossen wurde. Das könnte die Endröhre überlasten. Deshalb fragte ich dich auch nach der Spannung über dem 120 Ohm-Widerstand - sie ist ein Mass für den tatsächlich fließenden Endröhrenstrom.

Wenn du jetzt die Schaltung um einen zusätzlichen Kanal erweiterst, ist diese Tatsache auch zu beachten, denn dann fliesst der Strom beider Endröhren durch diesen Widerstand, wodurch dann die negative Gittervorspannung zu hoch ausfiele - das ist aber für die Röhren zunächst nicht gefährlich und kann dann durch Verringern der 120 Ohm (z.B. Parallelschalten eines zweiten errechneten Widerstandes) korrigiert werden.

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Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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