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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Di Jan 03, 2017 15:17 
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...ah ja. Die Wissenschaft und hohe Kunst der Röhrenschaltung. Aber ich lerne gerne. Jetzt warte ich gespannt auf die Drossel (10 Henry 200 mA) von Jan Wüste und hoffe, dass der Brumm geringer wird. Ist halt hauptsächlich ein auto- und mit Eurer/Deiner Hilfe ein multididaktisches Projekt. Einfach kann ja Jeder (ECL86...)
beste Grüße (wohin eigentlich?)
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Di Jan 03, 2017 19:28 
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Hallo Matthias,

sende deine Grüße ganz einfach ins Lavendeltraumland - 47877=Willich. Ich hatte mich einmal über die mimösen Ortsangaben und das Überhaupnichtssagen vieler Mitglieder erzürnt und dann das in der Kinderserie "Dr Snuggels" vorkommende Lavendeltraumland zu meinem Standort bestimmt. Der Grund ist also nicht der, dass ich mich verstecken wollte - müßte.

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Di Jan 03, 2017 20:30 
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aha, Willich, ich hab mal in Korschenbroich gewohnt. Da war ich dann öfter beim Schluderbacher... (vor der Röhrenzeit)
Schönen Abend noch ;-)
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 22:14 
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Hallo, Peter,

oha, heute ist die Drossel von Jan Wüste angekommen... arg wenig Platz für das dicke Ding (200mA, 10H) alo einfach hinten angesattelt... und wow, fast kein Brumm mehr. An der Tetrode hab ich 265V gemessen. Als ich an der Triode messen wollte, (bei anliegendem Eingangs NF Signal) gabs nen kleinen Knacks und ... nix mehr. Ausgeschaltet, nach ner Weile gabs wieder Signal... hatte ich auch noch nicht. NF Signal kam aus dem Rechner... evtl. Erdschluss? mit soundcard? Hab ich dann nicht mehr gemessen. Der Röhrenverstärker, das unbekannte Ding. (zumindest mir noch in Teilen)
Die ECL11 wird ziemlich heiss... sieht aus, als ob das Gitter glüht ???
Bleibt spannend
Grüße
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 22:50 
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Hallo Matthias,

durch die "dicke" Drossel ist jetzt die Siebwirkung erhöht worden aber wegen des geringen Gleichstromwiderstandes Betriebspannung deutlich angestiegen. Das solltes du durch einen passenden Widerstand korrigieren - z.B. diesen den du bisher verwendet hattest. Weiterhin würde mich immer noch die Spannung über dem angezapften 120 Ohm Widerstand zur Gittervorspannungsgewinnung interessiern. Damit könnte man sich ein Bild über die Lage des Arbeitspunktes der Röhre machen.

Aufgrund der jetzt grenzwertig hohen Anodenspannung und die für diesen Zweck zu geringe Gittervorspannung kan der Grund für einen zu hohen Anodenstrom sein. Das Gitter welches da glüht scheint das Schirmgitter zu sein welches damit seine Überlastung signalisiert. Deshalb die Röhre unter diesen Bedingungen nur kurzfristig betreiben.

Und vor allen Dingen ist auch zu beachten das Gerät nie ohne Lautsprecher bzw. einen geeigneten Lastwiderstand zu bertreiben.

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 22:57 
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Ich dachte es mir schon... kommt der Widerstand (1K8) parallel zur Drossel? oder in Reihe mit der Drossel.
beste Grüße
Matthias...


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 23:30 
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Also, hab den 2k mal parallel zur Drossel geschaltet. (brummt wieder mehr). Am Mittelabgriff 120Ohm -2V, Am Anfang (1.Kondensator) -7V, an der Trioden Anode liegen 130V und an der Tetrode 265V.
Ist denke ich noch zu hoch. Allerdings hab ich immer noch nicht die 2. Röhre dran. (Campus macht z.Zt. wieder Arbeit...)
Funktioniert das eigentlich ? Beide Röhren an einem Netzteil für 2 getrennte Kanäle ?, haben ja dann keine getrennte Masse...
lieben Gruß
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Do Jan 05, 2017 23:56 
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Hallo,

Zitat:
Also, hab den 2k mal parallel zur Drossel geschaltet

das ist falsch! Entweder vor oder hinter der Drossel in Serie (Reihe) schalten.
Die gemeinsame Masse macht nichts. Nur mußt Du die Anodenspannung wieder anpassen wenn Du den anderen Kanal anschließt weil die Anodenspannung dann wieder in die Knie gehen wird bei höherer Belastung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Fr Jan 06, 2017 8:53 
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Hallo karo, ja klar, hab ich mir dann auch gedacht... jetzt steht erstmal der andere Kanal an. Die Drossel scheint nochmal ordentlich zu sieben... der Brumm ist fast weg. Nun ja, fast. Macht es Sinn, die Heizspannung zu Gleichstrom zu richten?
Der Frequenzgang scheint auch etwas Höhenlastig. Aber das wird die Feinabstimmung. Evtl. eine Klangblende mit Loudness.
Macht aber Spaß, eine ECL11 zum Laufen zu bringen. 300B kann ja Jeder ;-)
beste Grüße
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Fr Jan 06, 2017 10:23 
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Hallo Matthias,

die 7V an dem 120 Ohm sgen, dass die Endröhre ca. 58mA aufnimmt - lt. Datenblatt sollten es aber nur ca. 40mA sein. Ich denke, dass missfällt der Röhre eine wenig und sie beginnt zu "schwitzen". Hast du denn die Spannung über dem 120 Ohm bei der überhöhten Anodenspannung gemessen? Der 120 Ohm müsste vergrößert werden auf ca. 150 Ohm.

Ich hatte versäumt zu "sagen", dass der Widerstand zur Spannungsminderung in Reihe zur Drossel leigen muss. Bei Parallelschaltung verschärfst du das Problem und verringerst die Siebwirkung der Drossel. -- Das "sagte" aber 'Karo' bereits.

Wenn du jetzt die zweite Röhre aktivierst kehrt sich das Problem mit dem 120 Ohm Widerstand um - er müsste dann verringert werden auf ca. 75 Ohm z.B. durch Parallelschalten eines 200 Ohm Widerstandes (bzw. 220 Ohm aus der E9 Normreihe). Desgleichen muss dann auch der 2k-Widerstand in Reihe zur Drossel angepasst, in etwa halbiert, werden. -- Deshalb kannst du den 120 Ohm (bei der reduzierten Anodenspannung) erst einmal so belassen und im Zuge der Erweiterung auf die Zweite Röhre -in der Endphase- umdimensionieren.

Bei dieser relativ geringen Verstärkung bringt es kaum etwas die Heizung gleichzurichten - ich denke hier hilft es bereits auf gute Abschirmung des Eingangsbereiches - Gitterbereich der Triode - zu achten.

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...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


Zuletzt geändert von glaubnix am Fr Jan 06, 2017 10:41, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Fr Jan 06, 2017 10:39 
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Hallo und guten Morgen (-16° in der Eifel) als ob ich nix gelernt hätte... fiel mir dann auch wie Schuppen von den Haaren... parallel verringert den Widerstand... 1/R1+1/R2...=1/Rges. Ne klar: in Reihe. Heute Abend gibt's neue Messwerte.
Zwischenzeitlich meinen Foto-blog aktualisiert...
So langsam macht es Spass... es wird.
https://blog-gp.jimdo.com/

liebe Grüße
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Fr Jan 06, 2017 19:04 
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Hallo,

ich fürchte, die alten Elko's sind auch nicht mehr so dolle. Spielte 5min. sehr schön, aber fing dann an unregelmäßig laut zu knacksen... um dann nur noch laut zu brummen..., egal welche Röhre. Dafür lagen die Gitterspannungen jetzt bei -1,6 und -5,5V bei einem 2k2 17W in Reihe.
Beim Messen der Elkos zeigte der kleine 17,5µ und der Große nur noch 1,4nF statt jeweils 16µ. Die sollte ich wohl doch gegen 22er tauschen. Halt für 550V. 400V / 22µ hätte ich noch, die sehen aber ziemlich mickrig aus, mal abgesehen von zu niedriger Hochspannungsfestigkeit.
bleibt unstet...
Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Fr Jan 06, 2017 19:53 
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Hallo Matthias,
für die Elkos unbedingt 550/600 er nehmen! Die AZ ist fast wie Silizium sofort da, während die ECL schon etwas braucht. Ich würde schon fast zwei 400V in Reihe nehmen, dann aber mit Widerständen zur Aufteilung. Es ist eine große Sauerei wenn dir so ein Elko hochgeht und glaub mir das knallt wie Silvester.

Alfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Fr Jan 06, 2017 20:51 
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in etwa so? sehe gerade ich hab nur 0.5M bzw. 1.5M Widerstände da


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 Betreff des Beitrags: Re: Röhrenverstärker ECL11
BeitragVerfasst: Fr Jan 06, 2017 22:21 
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dann nimm die 500K, aber nicht zu klein von der Bauform. Ich nehme da immer 1W, kleinere Bauformen sind meistens nicht für solche Spannungen ausgelegt.

Alfred


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