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 Betreff des Beitrags: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Mi Mär 29, 2017 21:44 
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Hallo Leute,

ich hätte die Möglichkeit an einen Marshall 9005 zu kommen. Was mich dabei interessiert ist, ob man damit auch "normal" Musik hören kann, da es sich ja eigentlich um eine (reine?) Endstufe handelt.

Könnte man anhand des Schaltplans erkennen ob man damit auch Musik von einer anderen Quelle brauchbar wiedergeben kann?
Eine neutrale Vorstufe würde ich mir dann selbstverständlich besorgen.

http://drtube.com/schematics/marshall/9005.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Mi Mär 29, 2017 22:17 
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Hi,

ich glaube, da es sich ja eigendlich um einen Gitarren Amp handelt, dass sich das nicht besonders gut anhören wird.
Die Aü dieser Teile sind meist (bewusst) unterdimensioniert, weil Verzerrungen und Co. gewünscht sind.

David

_________________
Der Versuch aus einem Elefanten einen Geparden zu machen muß scheitern!
Man sollte besser die Fähigkeiten des Elefanten erkennen, nützen und vor allem schätzen!
Genau so verhält es sich bei den Menschen…
- Stefan Wittlin

http://youtube.com/omcadorf


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Mi Mär 29, 2017 22:43 
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Servus David,

diese Befürchtung habe ich auch, allerdings steht am 9005 "Power Amp" und am 9004 "Guitar Pre Amp". Auch sehen die AÜ eher groß aus, wobei das wahrscheinlich gar nichts zu sagen hat.
Werds wohl probehören müssen, was jedoch ein Aufwand sein wird. Ich habe da ein paar Testsignale am PC, wenn ich diese abspiele sollte jede Frequenz in etwa gleich laut sein oder?
Der 9005 benötigt ja eine Vorstufe, wird nicht meist da der Klang geregelt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Do Mär 30, 2017 15:39 
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Hallo Basstreiber,

anhand der Schaltung sollte das Gerät bei nicht betätigtem Präsenz-Poti weitgehend neutral klingen. Die lokalen Gegenkopplungen in den Treiberstufen sind breitbandig (weitgehend frequenzunabhängig) ausgelegt. Wie gesagt wirkt auch die GK vom Ausgang solange frequenzneutral wie der Präsenzsteller inaktiv ist; bei dessen Betätigung wird die GK der Mitten verringert. Die Mitten werden damit angehoben -wodurch sich, unter anderem, eine bessere Sprachverständlichkeit ergibt.

Daher halte ich das Gerät als Power Endstufe (ca. 30--40 Watt) durchaus geeignet.

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Do Mär 30, 2017 17:23 
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Hello Peter,

vielen Dank für deine Hilfe. Das hilft mir sehr weiter. :)

Ich werde heute mal sehen wie sich das Ding so macht.
Hinten haben wir (wie du sicher gesehen hast) einen Wahlschalter für 25 bzw 50Watt/Kanal.

Denke ich werde mich für die 25Wattstellung entscheiden, sollte ich doch auf 50Watt umstellen, ginge das dann sehr auf die Lebensdauer der Endröhren?
Es ist ja nicht so, dass ich mit einem Voverstärker mit absicht Verzerrungen herausholen möchte.
Evtl. kommt ne Blaupunkt PX 70 oder ne Proton, oder eben ein Mischpult... das wird aber erst nach den Kauf entschieden.

lg
Patrick


Nachtrag,

der Marshall 9005 steht nun hier, läuft via Mischpult. Bin ganz zufrieden mit den Klang, muss aber etwas die Höhen anheben, bin wahrscheinlich die Kopfhörer oder die Loudness-Funktion gewohnt. :oops:

lg
Pat


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Do Mär 30, 2017 23:33 
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Hallo Patrick,

so wie ich dass sehe ist die Umschaltung 50Watt/25Watt mit einer Änderung der Betriebsart der Endröhren verbunden. Bei 50Watt arbeiten sie als Pentoden und bei 25Watt als Trioden. Auf die Lebensdauer der Röhren sollte dies keinen Einfluss haben, da sie in beiden Versionen im gleichen Arbeitspunkt betrieben werden. Experten behaupten im Triodenbetrieb einen besseren Klang bezüglich des Klirrfaktors wahrzunehemen.

Aus diesem Grund sind auch die Gegentakt-Endstufen mit der antiken AD1 (mit überwältigenden 8Watt) zu einem Hype geworden, wodurch die AD1 in unbezahlbare Regionen aufgestiegen ist.

Vielleicht kannst du ja einmal berichten ob und inwieweit sich der Triodenbetrieb positiv auf das Klanggeschehen auswirkt...

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Fr Mär 31, 2017 17:04 
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hallo Peter,

das wär wirklich mal eine Studie wert,

Triodenbetrieb,
Penthodenbetrieb mit Schirmgitter an +
Penthodenbetrieb ultralinear, mit Schirmgitter an Abgriff vom Ausgangstrafo

und alles nochmal aber zusätzlich mit einer kurzen Gegenkopplungswicklung die in Serie zur Kathode geklemmt wird 8_)

lG Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Fr Mär 31, 2017 19:26 
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Servus Leute,

alles klar, danke!
ich kann den Test gerne machen, warte dafür aber noch den Vorverstärker ab, denke ein Mischpult ist da nicht das Wahre :).

lg
Pat


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Mi Apr 05, 2017 20:40 
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Hello,

die Vorstufe ist unterwegs. Wollte heute dafür alles herrichten, jedoch komme ich bei der Endstufe nicht weiter.
Der "Rechte" Kanal (B) brummt deutlich. Drehe ich am Poti "PR2" der entsprechenden Platine bekomme ich das Brummen weg, jedoch ists dann viel leiser und auch die Musik bzw der Klang verändert sich. (Habs mit einen Tuner getestet).
-
Drehe ich am linken Kanal (A) ohne angeschlossenem Gerät kommt das Rauschen erst fast bei der maximalen Gain-Stellung, aber es brummt fast garnicht.
Kanal B hingegen brummt von anfang an und auch das Rauschen beginnt bei niedriger Gain-Stellung.

Woher könnte das kommen?


lg
Pat


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Do Apr 06, 2017 8:18 
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Guten Morgen Pat,

am "PR2" solltest Du tunlichst nicht einfach rumkurbeln. Damit stellst Du nämlich die Gittervorspannung
ein. Und eine zu kleine Gittervorspannung können die Endröhren gar nicht leiden.
Zum Brumm: da der 9005 für beide Kanäle ein gemeinsames Netzteil hat kann man das schon mal ausschließen.
Ich würde als erstes die Symmetrie der Endlampen angucken. Da sollten an den Kathodenwiderständen der
Endröhren ca. 300 - 350 mV zu messen sein. (entspricht dann etwa 30 - 35 mA Ruhestrom, wobei da nicht nur der
Anodenstrom sondern auch der Schirmgitterstrom enthalten ist)
Dazu zuerst mit PR2 ca. - 46 V einstellen und dann mit PR1 die Symmetrie.
Ist die Enstufe unsymmetrisch dann brummts schon mal.

Hier das Schaltbild :

Bild


Gruß
Micha

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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Do Apr 06, 2017 19:29 
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Servus,

Danke für den Hinweiß, habe mir die Stelle der Potis markiert, ich gehe aber davon aus, dass sie sowieso nachgestellt gehören. Bis die Vorstufe da ist dauerts eh noch etwas, bis dahin werde ich deinen Rat befolgen.


lg
Pat


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: So Apr 09, 2017 17:48 
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Hallo,

habe gerade gemessen,

An den Kathoden konnte ich je nach Kanal und Röhre ca 35mV - 40mV bzw. 70mV - 80mv messen?
Channel A, da bekam ich an PR2 maximal -43V und bei Channel B kam ich auf -46V, dabei wurde aber der ganze Kanal etwas leiser.

lg
Pat


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Mo Apr 10, 2017 8:46 
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BassDrive hat geschrieben:
Hallo,

habe gerade gemessen,

An den Kathoden konnte ich je nach Kanal und Röhre ca 35mV - 40mV bzw. 70mV - 80mv messen?
Channel A, da bekam ich an PR2 maximal -43V und bei Channel B kam ich auf -46V, dabei wurde aber der ganze Kanal etwas leiser.

lg
Pat


Guten Morgen,

Du verwirrst mich.
Wenn das der Verstärker ist den ich meine, dann hängen die Kathoden der EL34 über je 10 Ohm an Masse. Die Ua
liegt bei ca. 450V. Da die Endstufe im B-Betrieb arbeitet sollte ein Ruhestrom von 30 - 35 mA pro Endlampe eingestellt
sein und das wären bei 10 Ohm Kathodenwiderstand eben so 300 - 350 mV.
Wenn Du da 40 oder meinetwegen 70 mV misst, dann sind die Lampen fast dicht. (Oder platt.)
Bist Du sicher, dass Du richtig gemessen hast?
Normalerweise stellst Du den Ruhestrom so ein:
1) PR1 Schleifer in Mittelstellung
2) PR2 auf max. -Ug1
3) -Ug1 mit PR2 langsam verringern bis ca. 300 - 350 mV an den Kathodenwiderständen zu messen ist.
4) mit PR1 auf gleichen Wert einstellen.
5) Verstärker ca. 15 min. Laufen lassen dann den Ruhestrom noch einmal kontrollieren und, wenn nötig, korrigieren.

Du kannst Dir auch recht einfach einen Überblick der Endröhren verschaffen:
Alle Endröhren entfernen. Dann suchst Du Dir eine Fassung aus. Da stellst Du erst mal max. - Ug1 ein dann packst Du da eine EL34 rein. Wenn das Rohr warm ist mit PR2 200mV am Kathodenwiderstand einstellen.
Verstärker ausschalten, die EL34 rausnehmen und mit 20mA markieren.
Die nächste EL34 in die gleiche Fassung und die Spannung am Kathodenwiderstand messen. usw...
So bekommst Du einen groben Überblick über den Zustand der Lampen.

Gruß
Micha

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Zuletzt geändert von Schirmgitter am Di Apr 11, 2017 11:19, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Mo Apr 10, 2017 11:33 
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Servus und vielen Dank für deine Mithilfe.

Habe gerade nochmals probiert zu messen, aber die Spannungen sind die selben wie gestern.
PR1 verändert nichts an den Spannungen, der Kathoden.
Der 10 Ohm Widerstand (3w) verbindet Pin 8, Kathode, mit Pin 1 und da haben wir, wie du sagtest, direkte Verbindung zu Masse. Ich habe direkt an Pin 8 gemessen, mit Röhre.

An Pin 5, G1 der Röhren bekomme ich am Widerstand bei Channel A mximal -43V und bei Channel B die -46V.

Ist es ein defekt des Amps, dass PR1 bei beiden Kanälen nichts bewirkt, oder sind die Röhren defekt? Wundern würde es mich nicht, da ich den Verstärker in Kombination mit einem Gitarren Vorverstärker bekommen habe.

lg
Patrick


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 Betreff des Beitrags: Re: Marshall 9005 Power Amp
BeitragVerfasst: Mo Apr 10, 2017 12:12 
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BassDrive hat geschrieben:
Servus und vielen Dank für deine Mithilfe.

Habe gerade nochmals probiert zu messen, aber die Spannungen sind die selben wie gestern.
PR1 verändert nichts an den Spannungen, der Kathoden.
Der 10 Ohm Widerstand (3w) verbindet Pin 8, Kathode, mit Pin 1 und da haben wir, wie du sagtest, direkte Verbindung zu Masse. Ich habe direkt an Pin 8 gemessen, mit Röhre.

An Pin 5, G1 der Röhren bekomme ich am Widerstand bei Channel A mximal -43V und bei Channel B die -46V.

Ist es ein defekt des Amps, dass PR1 bei beiden Kanälen nichts bewirkt, oder sind die Röhren defekt? Wundern würde es mich nicht, da ich den Verstärker in Kombination mit einem Gitarren Vorverstärker bekommen habe.

lg
Patrick



Hallo,

die -Ug1 sollst Du nicht am Gitter der EL34 sondern am Schleifer vom PR2 messen.
Mach mal folgendes:
Alle vier EL34 raus. Bei einem Kanal stellst Du das PR2 auf -Ug1 max. und das PR1 bringst Du auf Mittelstellung. Jetzt
stöpselst Du eine EL 34 ein. (natürlich in eine Fassung von diesem Kanal)
Wenn die Lampe warm ist verringerst Du mit PR2 die Ug1 bis Du an der Kathode 200mV, also 0,2V messen kannst.
Verstärker ausschalten, die EL34 rausnehmen und kennzeichnen (20mA).
In die gleiche Fassung die nächste EL34 stecken, Verstärker einschalten und nach dem Aufwärmen der Lampe die Spannung an der Kathode messen und notieren. NICHT an den Einstellpotis rumkurbeln!
Uns das machst Du mit den anderen EL34 auch.

Dann erzählst Du mal was Du bei den einzelnen Röhren gemessen hast und dann sehen wir weiter.

Gruß
Micha

P.S. die EL34 sind sehr robuste Gesellen. Nur die von "JJ" sind mit Vorsicht zu genießen.

NACHTRAG!

Ich habe Unsinn erzählt da ich mir das Schaltbild von der Kiste nicht wirklich genau angesehen habe.
Mit dem PR1 beeinflußt man NICHT die Gittervorspannung sondern die Ansteuerung der Endröhren. Sorry!

Aber schau dennoch was Du bei den einzelnen Röhren an den Kathoden messen kannst.

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