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Dampfradioforum

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BeitragVerfasst: Sa Jun 17, 2017 7:35 
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Moin moin Hotte,
nach meiner Erfahrung mit Versicherungen wird Sie sich in beiden Fällen um die 100 % ige Zahlung des Schadens herumreden.
Sollte dann noch ein Todesfall in Betracht kommen, wirst du als "Fachmann" Post von der Staatsanwaltschaft bekommen, wo es um die Ermittlung der Ursache geht und sehr schnell du als "Eingreifer" der Beschuldigter bist, wenn du nicht explizit nachweisen kannst, das du alles mögliche unternommen hast d.h. dir schriftlich gegeben hast, dass das von Dir instandgesetzte Gerät zwar wieder spielbereit ist aber nicht mehr den heute gültigen Standart,s genügt und somit der Netzstecker außerhalb der Steckdose bleiben muss.......ist leider so, meine ich.

Fakt aber ist, ein Radio das eine sogenannte "Kondensatorkur" hinter sich hat, ist gegenüber einem auf diesen Sachverhalt ungeprüftem Gerät um den Faxtor X gegen Brand,- und gesundheitlicher Gefahrene sicherer.

_________________
M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Sa Jun 17, 2017 9:20 
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BeitragVerfasst: Sa Jun 17, 2017 10:07 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Nicht nur wegen sicherheit, sondern das Gerät kann auch kaputt gehen.
Manche Teile kriegt man sehr schwer.

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Mit freundlichen Grüßen

Alexander


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BeitragVerfasst: Di Jun 20, 2017 19:07 
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Registriert: Fr Jun 02, 2017 23:18
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Kenntnisstand: Einsteiger ohne Kenntnisse
Und gibt es da Unterschiede in der Klangqualität ? Oder liefern beide die gleiche Qualität. Ich habe jetzt einen 3 poligen din zu Klinkenstecker Adapter gefunden : http://www.ebay.de/itm/Adapter-Tonabneh ... ia8tX9Bx0g

Ich danke für die zahlreichen Antworten. :danke: :mauge:


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BeitragVerfasst: Mi Jun 21, 2017 11:46 
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Hallo zusammen,

zum Thema "Klangqualität" gab es schon den einen oder anderen Hinweis. Auch beim Othello dürft sie nicht berausschend sein (zu leise und zu dumpf)...

Problem ist die unterschiedliche Impedanz von Smartphone-Ausgang (also Kopfhörer-Ausgang) und Eingang des Röhrenradios. Das Smartphone ist für Kopfhörer von etwa 32 Ohm Abschlusswiderstand ausgelegt, die TA-Eingänge der Röhrenradios für Kristallsysteme mit Widerständen um die 100 kOhm - 500 kOhm. Beim Othello dürften TA-Eingang und TB-Eingang parallel liegen, also kein Unterschied zwischen TA und TB auszumachen sein.

Im Regelfall benutze ich einen kleinen NF-Printübertrager etwa 1:5 bis 1:10. Primär 50 Ohm. Dann passt's.

Grüße,

Jörg

P.S. Ob jemand einen unrevidierten Othello in Betrieb nimmt, möge jedem selbst überlassen bleiben. Bei einem Zimmerbrand durch den unbeaufsichtigten Betrieb eines 60 Jahre alten Röhrenradios werden sich die Sachversicherer immer an den Grundsatz der Mitschuld durch Fahrlässigkeit halten, egal ob das Gerät revidiert war oder nicht. Das gilt für jedes technische Gerät...
Im Gegenteil, die Gefahr minimiert sich... Ein revidierter Othello schafft's im Alltagsbetrieb locker nochmals 60 Jahre, ein unrevidierter höchstens zwei oder drei... Minimiert sich das Risiko eines Brandes um 58 Jahre...

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BeitragVerfasst: Mi Jun 21, 2017 13:14 
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Binser hat geschrieben:
ein unrevidierter höchstens zwei oder drei...


...Stunden :mrgreen:

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Elektronik funktioniert mit Rauch. Denn wenn der Rauch raus kommt funktioniert die Elektronik nicht mehr!


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BeitragVerfasst: Mi Jun 21, 2017 15:13 
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Nur mal so aus Neugier ist euch schon mal ein radio abgefackelt ? :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Mi Jun 21, 2017 16:48 
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Jepp...

Mir zwar nicht, aber Bekannten. Das Ding spielte bis zum Schluss, als Flammen aus dem Gerät schlugen. Trafobrand. Die originale Feinsicherung hatte nicht ausgelöst! Das Gerät war original und ohne Reparatur seit 1960 in Betrieb...

Dateianhang:
IMG_0967.JPG
IMG_0967.JPG [ 108.91 KiB | 2663-mal betrachtet ]

Dateianhang:
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IMG_0969.JPG [ 108.16 KiB | 2663-mal betrachtet ]


Grüße,

Jörg

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BeitragVerfasst: Mi Jun 21, 2017 17:04 
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Mir ist ganz am Anfang, als ich auch noch blauäugig war ein Fernseher abgebrannt von 1957.

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BeitragVerfasst: Mi Jun 21, 2017 17:42 
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Ich hab in Leipzig mal ein Radio abgeholt, der Vorbesitzer hatte mehrere Röhrenradios und wollte sie loswerden, weil eins der Geräte gebrannt hat. Eine Keller-Werkstatt, von dem Gerät selber nur noch Fragmente der Seitenteile des Gehäuses übrig. Besitzer war nur mal kurz oben einen Kaffee machen. Das macht schon nachdenklich, zumal man Geräte nicht immer ausmacht wenn man mal kurz den Raum verlässt....Das betreffende Gerät war aber auch nicht überholt, seit den 60er in Besitz und regelmäßiger Benutzung.

Aber ich habe auch selber schon gesehen wie auf Grund eines Defekts ein Widerstand wegbrannte, mit 3cm hoher offener Flamme. Nur ein paar Sekunden, aber wenn soein Widerling ungünstig liegt, was Brennbares in der Nähe reicht das auch für eine warme Wohnung. Auch ein ansich überholtes Gerät ist nicht zu 100% sicher.

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lg Karsten

Erfahrungen sind etwas ganz tolles, leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte...


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BeitragVerfasst: Mi Jun 21, 2017 17:49 
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Kenntnisstand: Grundkenntnisse (ohmische Gesetz etc.)
Binser hat geschrieben:
Dateianhang:
IMG_0967.JPG

Dateianhang:
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:? Die Bilder sollte ich mal einem Freund zeigen, der hat ein Tannhäuser 59 in Originalbestückung
fast jeden Tag am laufen. Hab ihn schon paar mal drauf hingewiesen aber "solange es funktioniert
ist doch alles gut ?!" Höhen und Bassregler kratzen schon wenn man diese nur anschaut.

_________________
Gruß Steven :hello:


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BeitragVerfasst: Mi Jun 21, 2017 23:02 
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Die ursprüngliche Frage war ja die, nach den grundsätzlichen Möglichkeiten eine externe Tonquelle anzuschliessen.
Harry hat zu Recht darauf verwiesen, dass ein nicht überprüftes Gerät eine beträchtliche Gefahrenquelle sein kann, auch wenn das Gerät vermeintlich "gut läuft".
Das andere Problem besteht wohl darin, dass der Unterschied zwischen Arbeits- und Signalspannung bei einem Röhrengerät beträchtlich ist. Daher sind auch nur teilweise defekte Bauteile (die normalerweise diese Spannungen "auf Abstand halten") sofort eine Gefahr für angeschlossene moderne Signalquellen. Es muss also gar nicht gleich brennen oder Stromschläge geben, aber ein unzureichend getrenntes Smartphone geht sofort kaputt. Ist mir auch passiert und betrifft zum Glück nur den Audioausgang über die Klinkenbuchse. Der interne LS geht noch. Daher sichere ich solche Signaleinganänge lieber nochmal über Kondensatoren oder besser über einen Übertrager. Noch eleganter ist die Einspeissung per Bluetooth. Da geht man kein Risiko ein.

_________________
Gruß
Matthias


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