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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Telefunken Concertino hifi 3030 - Endstufe

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BeitragVerfasst: Mo Feb 05, 2018 22:44 
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Liebe Radiofreunde,

am letzten Sonntag erwarb ich mein erstes Transistorengerät (5 IC sind auch verbaut) nebst dazu gehörigen Boxen. Der Drehko saß bombenfest,
daher habe ich nur 20,00 Euro zahlen müssen. Die Beleuchtung war in Ordnung.
Claus hatte mir den Tipp gegeben (vielen Dank!), die Achse des Drehkos mit einem Lötkolben zu erhitzen. Zwar habe ich mir fürchterlich die Hand dabei
verbrannt, aber der Einsatz hat sich gelohnt. Der Drehko ist gängig! Dann der Anschluss der Boxen und *Power*. Uiuiuiui.... Der Netztrafo brummte
und Musik kam nur aus einem Kanal. Der Ton war einfach fabelhaft und der Empfang gut. Damit nicht noch etwas kaputt geht, habe ich das Radio
ausgeschaltet und wende mich an euch. Mit dieser Bauart hatte ich bisher keinerlei Erfahrungen machen dürfen. Ich weiß auch nicht, wie man an die
Rückseite der Platinen gelangt, ohne evtl. das ganze Radio zerlegen zu müssen,,,, und das bei den vielen kleinen befestigten Schaltern. Lohnt sich überhaupt eine
Reparatur?

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Nette Grüße

Norbert

"Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde.


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BeitragVerfasst: Mo Feb 05, 2018 23:19 
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Ich besitze das Hymnus hifi 5050: gleiches Baujahr, gleiche Bauart, etwas größer und leistungsstärker. Das hat eine Bodenabdeckung (wenn ich mich recht entsinne aus Presspappe), die man recht einfach abnehmen kann, dann kommt man an die Platinen-Lötseite.

Den Schaltplan zu Deinem Gerät gibt es u.a. bei radiomuseum.org. Ich habe ihn auch, aber als sehr schlechte Papierkopie, nach dem Einscannen kann man garantiert kaum noch etwas lesen.

Erst einmal würde ich nach kalten Lötstellen fahnden, davon hatte mein Gerät etliche. Dann die Sicherung der nicht funktionierenden Endstufe prüfen. Ist diese durch, sind möglicherweise in dem entsprechenden NF-Verstärker einige Transistoren zerschossen. Ursache könnte u.a. ein Elko mit Kurzschluss sein. Es ist ratsam, in dem nicht funktionierenden NF-Verstärker alle Halbleiter und alle niederohmigen Widerstände zu prüfen sowie alle Elkos auf Kurzschluss zu prüfen. Der gesamte NF-Verstärker, ab dem Koppelkondensator C401 bzw. C1401 am Eingang, ist gleichspannungsgekoppelt. Nahezu jeder Fehler bringt deshalb die Gleichspannungsverhältnisse in der Endstufe durcheinander.

Nach Austausch der defekten Bauteile solltest Du vor dem ersten Probelauf die Sicherung dieser Endstufe durch einen kleinen (!) Widerstand mit ca. 22 Ohm ersetzen. Wenn in der Endstufe noch ein versteckter Kurzschluss lauert, geht dieser beim Einschalten in Flammen auf, aber die neuen Transistoren bleiben heil.

Nach erfolgreicher Reparatur der Endstufe die Kontrolle und Einstellung des Ruhestroms nicht vergessen.

Lutz


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BeitragVerfasst: Di Feb 06, 2018 0:02 
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röhrenradiofreak hat geschrieben:
Ich besitze das Hymnus hifi 5050: gleiches Baujahr, gleiche Bauart, etwas größer und leistungsstärker. Das hat eine Bodenabdeckung (wenn ich mich recht entsinne aus Presspappe), die man recht einfach abnehmen kann, dann kommt man an die Platinen-Lötseite.

Lutz


Danke für die Antwort Lutz :)
Leider ist da keine Abdeckung aus Presspappe. Das ganze Gehäuse ist aus Plastik und bildet eine Einheit. :?

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BeitragVerfasst: Di Feb 06, 2018 0:07 
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Dann hat Telefunken bei den kleineren Geräten wohl gespart.

Du musst aber auf jeden Fall nicht alle Schalter demontieren. Alle Knöpfe lassen sich abziehen, dann die Front abbauen, dann sollte es möglich sein, die Platine auszubauen. Der Skalenantrieb und die vielen Kabel zum Netztrafo und zu den anderen separat befestigten Teilen können etwas lästig sein.

Lutz


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BeitragVerfasst: Di Feb 06, 2018 23:04 
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Vielleicht läßt sich die Serviceanleitung irgendwo im Netz herunterladen, hast Du das mal probiert ?

H.

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BeitragVerfasst: Di Feb 06, 2018 23:50 
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@Lutz: Leider muss ich mich korrigieren. Die Unterseite lässt sich tatsächlich abschrauben!!!!! :lol:
Da haben mir meine Augen mal wieder einen Streich gespielt.
Der Zugriff auf die Platine ist frei und ich habe die zugänglichen Messpunkte im Serviceheft gemessen.
Durch die Bank stimmen diese Werte mit einer Abweichung von 10% nach oben mit den angegebenen
Werten überein.
Die 4 Feinsicherungen haben freien Durchgang,,,, hmmm. An kalten Lötstellen habe ich nur eine gefunden,
aber das war nicht der Fehler, also muss ich weiter suchen.

@Holger: Das Serviceheft habe ich im Original ;)

Fazit der ersten Erkenntnis: Röhrenradios sind relativ leichter zu reparieren, wenn es nicht unbedingt der HF-Bereich ist.
Info: Das schicke Steuergerät von Telefunken soll unser altes Amt-RFT-Radio von 1985 ablösen.

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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 9:26 
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Moin moin Norbert,
wie Lutz es schon schrieb, sind einige Koppel Elkos vorhanden, die gewechselt werden sollten, danach evtl. noch den einen oder anderen Sieb Elko, der nicht mehr in der Toleranz ist. Zum messen der Kapazität empfiehlt es sich, den betreffenden Elko, zumindest einseitig abzulöten, denn sonst werden die Messergebnisse stark verfälscht.

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harry

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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 11:47 
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Danke Harry,
zur Unterstützung habe ich den Schaltplan und die Platinenbelegung eingescannt:

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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 13:37 
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Also die Spannungswerte in den NF-Stufen stimmen, aber aus einen Lautsprecherausgang kommt nichts raus?

Dann würde ich als erstes den Bereich des Lautsprecherausgangs auf mögliche Unterbrechungen absuchen. Zum Beispiel eine gerissene Lötstelle an der Lautsprecherbuchse, eine Unterbrechung des Schalters an der Kopfhörerbuchse oder ein abgerissenes Kabel.

Als nächsten Schritt könntest Du die Messpunkte M28 und M30 miteinander verbinden. Wenn jetzt beide Lautsprecherausgänge arbeiten, liegt der Fehler nicht im Endverstärker, sondern davor: in der Klangregelung, am Lautstärkeregler oder in den Verstärkerstufen T301/T1301. Um zu prüfen, ob der Fehler noch weiter vorn im Signalweg liegt, könntest Du die Punkte M25 und M27 miteinander verbinden (vorher die Verbindung zwischen M28 und M30 trennen). Funktionieren jetzt beide Kanäle, liegt der Fehler vor dem Lautstärkeregler, also z.B. im Bereich des ICs, dessen Bezeichnung ich in Deinem gescannten Schaltplan nicht lesen kann.

Was passiert, wenn Du die MONO-Taste drückst? Spielt dann immer noch nur ein Kanal, spielen dann beide oder spielt gar keiner mehr? Im ersten Fall liegt der Fehler im Signalweg dahinter, siehe oben. Im zweiten Fall davor, also etwa in der Eingangsumschaltung. Im dritten Fall könnte der Stummschaltkontakt eines Kanals kurzgeschlossen sein. Das ist ein zweipoliger Schaltkontakt, der beim Umschalten der Wellenbereiche oder der Stationstasten kurzzeitig geschlossen wird. Bei meinem Gerät gibt es einen Drehschalter für die Wellenbereiche, aber den hat Dein Gerät nicht.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 14:10 
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Danke Lutz,
das alles abzuarbeiten wird laaaange dauern ;)
Ich möchte aber nochmals erwähnen, dass der Netztrafo erheblich brummt.

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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 14:18 
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Norbert, um an Lutz Tipps anzuheften, die Frage, ist die Wiedergabe nur bei Radioempfang aus einem Kanal hörbar oder auch bei Fremd Wiedergabe aus einer per Signalkabel angeschlossenen Band/Platte/CD/MP3 Quelle.

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harry

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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 14:55 
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Harry, ich habe keine Geräte, die ich anschließen könnte.
*sorry*

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Norbert

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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 15:30 
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Jo mei ! :mrgreen:
Dann nehme einen schmalen Schraubenzieher, lege einen Finger auf die Metallklinge und Taste bei gedrückter TA/TB-Taste und zur hälfte aufgedrehtem Lautstärkeregler, die fünf Kontaktfedern in der DIN-Buchse an, wenn es dann auf beiden Lautsprecherseiten brummt, dann liegt´s wie Lutz es schrieb, in der fehlerhaften HF/TA/TB-Umschaltung oder am Stereodecoder bzw. dessen Ausgang.
Um diese HF/NF-Umschaltung zu umgehen, kannst du die Brummprüfung auch direkt an den Lötpin`s am Lautstärkeregler machen.

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Zuletzt geändert von eabc am Mi Feb 07, 2018 17:16, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 16:51 
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Danke Harry,,,,,
Da das Radio für die Betriebsgemeinschaft bestimmt ist, nehme ich es morgen mit ins Amt.
Dann kann jeder sein Scherflein dazu beitragen ;)
Die Gerätschaften werde ich zur Verfügung stellen...... und werde anschließend berichten.

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Norbert

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BeitragVerfasst: Mi Feb 07, 2018 20:07 
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Similis hat geschrieben:
das alles abzuarbeiten wird laaaange dauern ;)

Wieso? Du hast den Schaltplan und einen Lageplan, somit brauchst Du die Punkte, die ich genannt habe, nicht lange suchen.
Similis hat geschrieben:
Ich möchte aber nochmals erwähnen, dass der Netztrafo erheblich brummt.

Wird er dabei auch übermeäßig warm? Wenn ja, ist er entweder überlastet oder hat einen Windungsschluss. Wenn nein, hat das eine rein mechanische Ursache, die bei diesen Schnittbandkerntrafos manchmal vorkommt und oft durch einen kräftigen Hammerschlag auf den Kern zu beseitigen ist.

Lutz


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