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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Reparatur RFT - Empfänger EKD 300

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 Betreff des Beitrags: Reparatur RFT - Empfänger EKD 300
BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 6:58 
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Hallo,
ich habe vor kurzem einen EKD 300 Empfänger bekommen, das ist ein RFT-Gerät aus der DDR. Das ist ein toller Empfänger mit einem Empfangsbereich von 14 kHz (!) bis 30 MHZ, wenn er denn funktioniert. Bei meinem Gerät scheint das Netzteil defekt zu sein. Den Schaltplan des Netzteils habe ich im Anhang beigefügt. Beim Betätigen des Netzschalters wird zunächst über eine Gleichrichtung eine Spannung von 120 Volt erzeugt, welche auf zwei in Serie geschaltete 60V-Relais geleitet wird. Die anziehenden Relais schalten dann die Netzspannung auf den Trafo. Die beiden Relais waren bei meinem Empfänger defekt (Spulen unterbrochen), ich konnte aber noch zwei originale RFT - Relais auftreiben. Für die Relais habe ich bereits eine Schutzschaltung installiert (Reduzierung und Glättung der
Spannung über den Relais und Begrenzung des Gegeninduktionsstroms). Außerdem habe ich alle Elkos im Netzteil ausgetauscht.
Den großen 2200uF Becherelko (C03) habe ich dringelassen, ich habe ihn formiert, er hat einen Leckstrom von weniger als 1mA. Ansosnten habe ich im Netz noch eine Modifikation bei den beiden Regler-ICs MAA723 gefunden, wonach an deren Ausgang (Pin 7, direkt verbunden mit Basis Treibertransistor, dessen Kollektor direkt verbunden mit Basis Leistungstransistor) ein Strombegrenzungswiderstand 220 Ohm eingesetzt werden soll. Das habe ich vorsorglich schon mal gemacht.

Wenn ich das Netzteil in Betrieb nehmen will, brennt jedes mal die Sicherung Si01 (1 Amp. flink, Schaltplan oberes Drittel Mitte) durch. Diese Sicherung betrifft den Schaltungsteil, wo die 5V und 18V Spannungen, jeweils mit einem MAA723, erzeugt werden (im Schaltplan untere Hälfte).

Wo könnte ich mit der Fehlersuche beginnen, wie den Fehler einkreisen ?

Grüße,
Ralf

Dateianhang:
Netzteil EKD300.jpg
Netzteil EKD300.jpg [ 179.22 KiB | 859-mal betrachtet ]


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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 7:52 
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Moin moin Ralf,
ich sehe in dem Triac Gr05 eine Art Überspannungssicherung, die eben bei vorliegen einer Überspannung den Triac zündet und somit die Glassicherung an Masse legt und sie somit schmilzt.

_________________
M.f.G.
harry

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- Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 9:37 
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Ich hatte einen in besseren Zeiten, als es noch was zu empfangen gab.

Hast Du das Reparaturhandbuch zum Gerät? Das ist zwar nicht ganz billig, aber ungemein hilfreich bei der Fehlersuche.

Ralf

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Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dreh ich am Oszillatorkreis.


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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 9:39 
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Hallo Harry,

Danke für den Hinweis. Die Überspannung kann ja eigentlich nur aus dem Schaltungsteil vor der Sicherung kommen, also dem Zweiweggleichrichter mit den Leistungsdioden SY171/1 (GR01 und GR02). Vielleicht ist davon eine defekt, werde ich mal durchmessen. Ansonsten hatte ich ja den 2200uF Elko schon gemessen und formiert. Bleibt dann nur noch der 22nF Kondensator (C02), den werde ich vorsorglich mal austauschen.

@Ralf: Einen Scan der originalen Reparaturanleitung habe ich. Aber dort wird ein Durchbrennen der Hauptsicherung nicht weiter thematisiert.

Grüße,
Ralf


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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 12:49 
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Hallo Ralf,
bei einem defekt der Gleichrichterdioden ist idR nicht davon auszugehen, das dann eine Überspannung generiert wird.

_________________
M.f.G.
harry

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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 13:57 
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Ja ich habe die beiden Dioden mal durchgemessen (Widerstand in beiden Richtungen):

Diode 1:
4.6 MOhm
0.8 MOhm
Diode 2:
5.2 MOhm
0,8 MOhm

Also beide ganz ähnlich. Ich dachte zwar, in Durchlassrichtung wäre der Widerstand geringer. Habe aus der Bastelkiste aber mal andere Leistungsdioden durchgemessen, die haben ganz ähnliche Werte. Die beiden Dioden dürften also in Ordnung sein.

Grüße,
Ralf


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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 16:31 
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Dioden prüft man nicht mit der Widerstandsmessung, sondern mit der Funktion Diodenprüfung am DMM. Das ist aussagekräftiger.

MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 19:13 
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Mit dem Thyristor (nicht Triac, obwohl ein Triac an dieser Stelle auch funktionieren würde) Gr05 ist eine sogenannte Crowbar-Schaltung aufgebaut. Erklärung siehe hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Klemmscha ... versorgung)

Der Thyristor wird, wie weiter oben schon geschrieben wurde, gezündet, wenn eine Überspannung vorliegt, und bringt dadurch die Sicherung zum Auslösen.

In einer solchen Schaltung sind folgende Fehler möglich:

Es liegt tatsächlich eine Überspannung vor. In diesem Fall liegt der Fehler in einem der Regler für die beiden überwachten Spannungen (auf der im Schaltplan unteren Platine).

Die Überwachungsschaltung hat einen Fehler, so dass der Thyristor zündet, obwohl die überwachten Spannungen ihre Sollwerte einhalten. Hauptsächlich sind die Zenerdioden Gr03 und Gr04 zu überprüfen, außerdem C16, C17 und der Thyristor selbst. Dieser könnte nämlich den Fehler zeigen, dass er zündet, obwohl er das nicht sollte.

Im Prinzip könnte auch die Eingangsspannung, die an der Sicherung anliegt, viel zu hoch sein. Dann würde es aber eher zu Folgeschäden im Wandler (T01 / T02) oder in den nicht abgeschalteten Zweigen der Stromversorgung (oben rechts im Schaltplan) kommen.

Achtung: Bitte das Gerät keinesfalls einschalten, wenn die Überwachungsschaltung durch Entfernen (oder Kurzschließen) von Bauteilen deaktiviert wurde. Denn dann passiert möglicherweise das, was diese Schaltung verhindern soll: es kommt durch zu hohe Spannung zu Folgeschäden an den versorgten Schaltungen. Mit dem Multimeter kann man nicht feststellen, welche Spannung zu hoch wird, weil die Crowbar zu schnell auslöst.

Wenn die Überprüfung der wesentlichen Bauteile mit dem Ohmmeter nichts ergibt, ist also zur Fehlersuche so vorzugehen, dass man die überwachten Spannungen einzeln deaktiviert (zum Beispiel durch eingangsseitiges Unterbrechen der Regler auf der im Schaltplan unteren Platine) und dann überprüft, ob die Sicherung immer noch auslöst. Oder man ersetzt die versorgte Schaltung durch eine Ersatzlast, die eine Überspannung nicht so übel nimmt, und kann dann die einzelnen Auslösezweige der Crowbar-Schaltung testweise deaktivieren. Im letzteren Fall könnte es aber zu Folgeschäden in der Stromversorgung selbst kommen, wenn die Spannung viel zu hoch ansteigt. Also Vorsicht.

Lutz


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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 20:34 
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Hallo Lutz,

vielen Dank für die Hinweise. Den C16 und W17 (einen C17 habe ich nicht gefunden, meintest Du den W17, der parallel zum C16 geschaltet ist ?) habe ich gemessen, die sind in Ordnung. Die 6.8V und 20V Zenerdioden werde ich vorsorglich austauschen und den KT201/100 bestellen, der kostet ja nicht viel.

Falls das nichts hilft, und ich den 5 Volt - Teil außer Betrieb nehmen möchte, wo müsste ich da die Leitung auftrennen ? Wäre das die Leitung hinter der Drossel Dr01, die nach unten an den Kollektor des T02 geht ?

Grüße,
Ralf


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BeitragVerfasst: Fr Okt 19, 2018 22:11 
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Natürlich meinte ich W17.

Das Auftrennen an der Stelle, die Du beschrieben hast, wird nicht funktionieren, denn von dort aus wird auch der 20 kHz-Oszillator versorgt, der beide Spannungsregler versorgt. Der 18V-Regler würde dann also auch ausfallen.

Wenn das für einen Test sein soll, ob die Crowbar dann nicht mehr auslöst, würde ich die Drossel Dr02 einseitig ablöten. Aber Achtung, es gibt zwei Drosseln mit dieser Bezeichnung. Ich meine die außerhalb der Reglerplatte, also im Schaltplan gleich links neben C06. Damit die Ausgangsspannung des 5V-Reglers nun durch die fehlende Belastung nicht hochläuft, würde ich seinen Ausgang mit ca. 100 mA belasten, also einen Widerstand mit ca. 50 Ohm parallel zu C04 schalten.

Lutz


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BeitragVerfasst: Sa Okt 20, 2018 18:16 
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So ich glaube ich habe jetzt den Fehler im Netzteil gefunden. Ich wollte eigentlich wie von Dir beschrieben den 5 Volt - Ausgang abklemmen und habe dann mal an den Durchführungskodensatoren den Widerstand der Eingangsleitung und der beiden Ausgangsleitungen gegen Masse gemessen. Die Eingangsleitung, also wo die gleichgerichtete Spannung über Dr01 auf die Schaltreglerplatine kommt, lag auf Masse-Potential ! C13 (ein 10 nF Styroflex-Kondensator) hatte einen Kurzschluss. War bei genauerer Betrachtung am Gehäuse auch zu sehen. Der entsprechende Kondensator aus dem anderen Schaltregler (C14) hatte ebenfalls eine Verfärbung am Gehäuse, aber noch keinen Kurzschluss. Ich habe beide ausgetauscht und ..... die Spannungsversorgung "bleibt an". Mir fiel auf, dass das S-Meter (Empfangsfeldstärkemessgerät) in Vollausschlag ging. Naja habs erstmal schnell wieder ausgeschaltet, ich möchte erstmal nachmessen, ob alle 4 Spannungen korrekt erzeugt werden.

Grüße,
Ralf


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BeitragVerfasst: So Okt 21, 2018 16:29 
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Heute habe ich den EKD300 weiter geprüft. Der Vollausschlag im Anzeigeinstrument nach dem Einschalten scheint normal zu sein. Nach Eingabe einer Frequenz zeigt das Instrument die Empfangsfeldstärke an. Und die vom Netzteil ersteugten Spannungen (5V, 18V, -12V) können mit dem Multifunktionsinstrument geprüft werden, sind alle im erlaubten Bereich. Ich habe gleich mal eine Langdrahtantenne angeklemmt, die kommt bei mir über 50 Ohm Koaxkabel. Der Eingang des EKD hat zwar eine Impedanz von 75 Ohm, trotz der Fehlanpassung ist der Empfang sehr gut. Ich habe mal 147,3 kHz, Modulation F1B, Bandbreite 50 Hz eingestellt. Unglaublich, wie klar das RTTY Signal wiedergegeben wird. Der EKD hat so eine Art NF-Bandanzeige, wo LEDs im Takt der RTTY-Signale flackern. Und das tollste, er hat sogar einen Anschluss für einen Fernschreiber, da werde ich demnächst meinen Siemens T68d anschließen, mal sehen, ob dann die Seewetterberichte gedruckt werden... Als nächstes werde ich aber erstmal die ganzen Funktionstests laut Reparaturhandbuch durchführen. Eine kleinen Fehler habe ich schon gefunden: Bei einer der Siebensegment-LED Anzeigen funktioniert ein Segemnt nicht mehr.

Grüße,
Ralf


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BeitragVerfasst: So Okt 21, 2018 19:10 
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Glückwunsch zur Wiederbelebung des Empfängers!

Dann hat aber nicht die Crowbar-Schaltung die Sicherung zum Auslösen gebracht, sondern es war ganz einfach der Überstrom aufgrund des Kurzschlusses.

Lutz


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BeitragVerfasst: Mo Okt 22, 2018 0:29 
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Sehr schön, dass er wieder läuft. Das mit dem S-Meter ist so richtig; hatte ich ganz vergessen. Der EKD300 war zu seiner Zeit ein Spitzenempfänger, der in den Empfangsleistungen die westliche Konkurrenz nicht zu scheuen brauchte, und die mechanischen ZF-Filter sind erst in jüngster Zeit von Empfängern mit digitaler Signalverarbeitung übertroffen worden.

Und ja, er hat in der Tat einen eingebauten F1B-Demodulator mit Linienstromausgang zum direkten Anschluss eines Fernschreibers.

Ich hatte ihn seinerzeit zusammen mit einem EKD100 und dem EZ100 - einer Kombination aus einem noch aufwendigeren F1B-Demodulator, Antennenwahlschalter, Preselektor und NF-Diversity-Gerät - im Betrieb. Wobei der Preselektor eigentlich nur im Duplexbetrieb gebraucht wird, wenn gleichzeitig empfangen und gesendet wird.

Das war schon eine tolle Empfangsstation. Schade nur, dass uns in den folgenden Jahren der Reihe nach die interessantesten Funkdienste 'weggestorben' sind.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Spaß damit.

Ralf

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Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dreh ich am Oszillatorkreis.


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BeitragVerfasst: Mo Okt 22, 2018 12:27 
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Beiträge: 1819
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Kenntnisstand: Elektrotechnischer Beruf/ Studium
Ja, leider ist die KW etwas dünn geworden.

Wenn ich noch an die "glorreichen" Zeiten Anfang der 90er denke, da bekam man "Ostblock-Technik" teilweise hinterher geworfen. Vielleicht waren die Geräte optisch nicht immer Jedermann's Geschmack und ergonomisch veraltet, aber technisch bekam man da auch beste Ware!
Vielleicht lag es daran, dass viele "Ossis" die Ostprodukte verschmähten und unbedingt hochgelobte Westware wollten und das die "Wessis" (teils auch heute noch) auf die Ostware herabsahen.
Inzwischen hat sich das geändert. Geräte die seinerzeit für unter 50DM gepriesen wurden, sind heute selten unter 100-200€ zu bekommen.

So ein EKD würde mir ja auch noch gefallen, aber wo soll ich den noch hinstellen?!

_________________
Gruß,
Daniel


Baden Baden, Beromünster, Paris, Rom…
...Eine ganze Welt ist auf der Skala des SABA-Empfängers vereint


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