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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Gardena Gartenschere ACCU 75 Probleme

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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 11:08 
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Halo zusammen,
diese Accu-Gartenschere von 2006 ärgert mich, bzw. die Accus ärgern. Daten: Gardena Accu 75, 4,8V 2A, Netzteil: 6,5V 150mA
Wegen schlechter Leistung hatte ich vor etwa 3 Jahren über EBAY Ersatzaccus besorgt. Die Schere ging nur kurze Zeit etwas besser, jetzt ist das Arbeiten auch nach einer Volladung unmöglich. Die Messer bewegen sich sehr müde. Kein Wunder: habe gerade 3,3V an den Accus gemessen. Soll: 4,8V.
Der Accusatz scheint Schrott zu sein und das nach gerade 3 Jahren. Jetzt überlege ich einen neuen Accusatz einzubauen. Aber welcher taugt was? Und wo kaufen?
Evtl. kann etwas mehr Spannung am Motor nicht schaden. Es steht für den Accusatz ein Platz von etwa 9,0*4,5*2,5 cm zur Verfügung. Bin auch einer Bastellösung gegenüber aufgeschlossen - löten ist ja kein Problem! Selbst den Bau eines besseren Ladenetzteils würde ich noch erwägen.

Mich ärgert so etwas, zumal die Schere sonst einen grundsoliden Eindruck macht und viel Arbeitsstunden hat sie noch nicht hinter sich. Meine Frau braucht das Teil gelegentlich für Grabflege am Friedhof. Ich konnte jetzt gerade noch der Versuchung widerstehen und so eine 19,90€ Schere beim LIDL zu erwerben... :wut:

Hier noch Bilder:

Bild

Bild

Gerade gefunden, taugen die was?: https://www.ebay.de/itm/Ni-Cd-Akku-N200 ... WV-YH_EqEg

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Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 12:09 
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Die abgebildeten Akkus haben eine Kapazität von 1300 mAh. Es sind NiCd-Akkus, die es außer für Sonderanwendungen heute nicht mehr zu kaufen gibt. Die, die man hier und dort noch bekommt, sind inzwischen oft überlagert und nur noch bedingt brauchbar.

NiCd-Akkus verlieren schnell an Kapazität, wenn sie vor dem Aufladen nicht vollständig entladen werden (das nennt man Memory-Effekt). Abhängig von der Nutzung und dem Verfahren, nach dem das zugehörige Ladegerät arbeitet, kann es deshalb sein, dass sie schon weit vor der üblichen Lebensdauer von 500 bis 1000 Entlade-/Ladezyklen unbrauchbar werden.

NiMh-Akkis haben diesen Nachteil nicht. Sie haben außerdem eine höhere Kapazität (je nach Typ zwischen 2000 und 5000 mAh). Ich würde es deshalb mit NiMh-Akkus versuchen. Einzelne Zellen (mit Lötfahnen) selbst zu einem Akkupaket zusammenzulöten, kann gegenüber dem Kauf eines ferigen Akkupaketes u.U. viel Geld sparen.

NiMh-Akkus sind im Vergleich zu NiCd-Cellen etwas empfindlicher gegen Tiefentladung, Überladung und sehr tiefe Temperaturen. Um die Lebensdauer nicht unnötig zu verkürzen, wäre beim Gebrauch ein wenig darauf zu achten.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 12:38 
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Zuerst anschauen, ob der Gartenschere mit 3,6V kraftvoll arbeitet, dann bietet Umbau auf LiIon (3-4 x 16850 Zellen parallel und TP4056 als Lader) als gute Alternative an.


NiMh , eine entscheidende Nachteil gibt es: nicht so stromtragfähig wie NiCd. Nicht ohne Grund ist es bei Akkuschrauber lang mit NiCd ausgestattet ist und spät auf Lithium umgestellt ( erst mit Druck durch Verbot von Cadmium-Einsatz hat es beschleunigt)

Mittweile würde ich auch nicht mehr NiCd Akku verbaut, da gutes nicht mehr gefertigt wird, nur noch in zweifelhafte Qualität aus China. (hohe Selbstentladung) Ich meide schon immer NiMh wie Teufel und Weihwasser.

Grüss
Matt

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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 13:39 
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BugleBoy hat geschrieben:
Zuerst anschauen, ob der Gartenschere mit 3,6V kraftvoll arbeitet, dann bietet Umbau auf LiIon (3-4 x 16850 Zellen parallel und TP4056 als Lader) als gute Alternative an.

Das würde ich auch empfehlen. Falls die Spannung nicht ausreicht, könnte man ggf. mit einem Step-Up Wandler die Spannung erhöhen. Dafür müsste man aber messen, wie viel Strom die Gartenschere benötigt. Vor allem beim einschalten kann der Strom sehr hoch sein (Anlaufstrom des Motors), das müsste der Wandler dann schaffen.

Zwei Dinge gibt es noch zu beachten:
- Das TP4056-Board gibt es auch in einer Ausführung mit einer Schutzelektronik. Diese schützt die Batterie vor Tiefentladung, Kurzschlüssen und Überladung.
Ich würde auf jeden Fall zu diesem Board raten, aber da ab einem gewissen Strom die Schutzelektronik greift, kann es sein, dass die Schere nicht anläuft, falls, wie oben beschrieben, der Anlaufstrom zu groß ist. Das müsste man dann Testen.
- Für das Aufladen des Akkus kann man jede Spannungsquelle zwischen 4 und 8 V verwenden. Ich verwende meist ein Handy-Netzteil, da diese Boards oft einen Micro-USB Anschluss haben.
Der maximale Ladestrom ist aber auf 1A beschränkt - je nach Kapazität des LiPo-Akkus kann es daher eine ganze Weile dauern, bis der Akku wieder voll ist.

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Gruß
Marvin
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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 14:58 
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Dafür geht Laden mit LiIon schneller, denn der lädt mit 1A auf 2-8Ah (3,7V 18650 hat meist 2000mAh) anstelle untere 100mA bei NiCd.
Man kann Akku aus entsorgte Laptop holen, deren Akku noch durchhält.


Ich empfehle TP 4056 ohne Tiefentladenschutz, da der schon bei paar Ampere abschaltet. Man kann den trotzdem nehmen und direkt an Akku abzapfen.

Falls du es ausprobieren willst, sag bescheid: ich gebe dann 3 Zelle und eine TP4056 per Post zu dir.

Grüss
Matt

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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 17:26 
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Zu erwähnen ist, dass man für LiIon-Akkus ein ganz anderes Ladegerät braucht als für NiCd- bzw. NuMh-Akkus.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 17:29 
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Hallo und Danke für die netten Hinweise und Tipps!
:super:
Ich denke, 3,6V sind zu wenig für den Motor. Bei 3,3V läuft er nur kraftlos. Dachte eher an Tuning! :mrgreen: 6V oder so. Dann wird es aber knapp mit dem Platz, da 5 Zellen nötig wären. Gibt es die Zellen in dem benötigten Format (kleiner als AA!) und LION ?
Derzeit läuft ein letzter Versuch mit den alten NICD-Zellen: 10V Ladespannung über ein Skalenlämpchen 7V0,3A. Mal sehen, ob ich die Akkuspannung so noch etwas hochbekomme.

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Viele Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 17:56 
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röhrenradiofreak hat geschrieben:
Zu erwähnen ist, dass man für LiIon-Akkus ein ganz anderes Ladegerät braucht als für NiCd- bzw. NuMh-Akkus.

Lutz

TP4056 ist LiIon Lader.

Grüss
Matt

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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 18:02 
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EQ80 hat geschrieben:
Mal sehen, ob ich die Akkuspannung so noch etwas hochbekomme.

Die Akkuspannung wird weniger das Problem sein. Eher die Kapazität, die recht schnell schwindet, wenn man den Akku mit einem ungeeigneten Verfahren lädt oder (bei NiCd-Akkus) vor dem Laden nicht vollständig entlädt.

Ein optimales Ladeverfahren für einen NiCd-Akku besteht darin, dass der Akku zunächst bis auf eine Spannung von 0,95 V pro Zelle entladen und dann erst wieder aufgeladen wird, wobei einerseits der Ladestrom nicht zu niedrig ist, andererseits das Ladegerät durch eine Spannungsmessung (die sogenannte Minus Delta U-Methode) erkennt, wann der Akku vollgeladen ist und so eine Überladung vermeidet. Leider verstoßen viele Ladegeräte gegen diese Regeln, mit der Folge, dass der Akku weit weniger als die bei einem NiCd-Akku normalerweise möglichen 500-1000 Lade-/Entladezyklen durchhält.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Jun 03, 2018 19:36 
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EQ80 hat geschrieben:
Dachte eher an Tuning! 6V oder so. Dann wird es aber knapp mit dem Platz, da 5 Zellen nötig wären.

Wenn du die Zellen in Reihe schaltest, benötigst du zum Aufladen idealerweise einen Balancer. Die simple Version mit dem TP4056-Board funktioniert dann nicht mehr, da dieses Board nur 1S-LiPos laden kann.
Das hier ist übrigens so ein TP4056 Board, damit jeder weiß, um was es geht: https://www.ebay.de/itm/5-Stuck-LiPo-Mi ... Swux5YWsun

Das verlinkte Board hat eine Schutzschaltung, die den Akku vor Tiefentladung, Kurzschlüssen und Überladung schützt. Es gibt diese Boards auch ohne Schutzfunktion oder mit einer Mini- statt Micro-USB Buchse.
Diese Boards laden 1S LiPos mit bis zu 1A mit dem CC/CV-Verfahren. Die Eingangsspannung kann zwischen 4 und 8V liegen. Der Ladestrom lässt sich über einen SMD-Widerstand einstellen, ausgeliefert werden die Boards aber meist mit einem Widerstand für 1A.

Wenn du eine höhere Spannung mit 1S-LiPos erzielen willst, wäre ein Step-Up-Wandler wie oben beschrieben eine Möglichkeit. Mit diesem kannst du die Ausgansspannung variabel einstellen.
Um einen passenden Wandler zu empfehlen, müsste man aber den Strombedarf der Schere bei der gewünschten Spannung messen.

EQ80 hat geschrieben:
Gibt es die Zellen in dem benötigten Format (kleiner als AA!) und LION ?

Schau mal hier, da gibt es solche Akkus in verschiedenen Formaten:
https://www.akkuteile.de/lithium-ionen-akkus/10440/
Oben kannst du die gewünschte Größe auswählen. Mit dieser Seite kannst du dir gut einen Überblick über die verschiedenen Größen verschaffen.

18650 ist die bekannteste Größe. Die 18 steht für 18mm Durchmesser und die 65 für 65 mm Länge.
Das kleinste Format - 10440 - hat dann wohl 10mm Durchmesser und 44mm Länge.

Ich würde die größten Batterien nehmen, die in die Schere passen. Wenn du einen Wandler verwendest, musst du noch den Platz für diesen einkalkulieren.

Eine andere Möglichkeiten wären richtige LiPo-Zellen. Diese sind ziemlich flach, du könntest auch mehrere davon parallel schalten.
Hier gibt es z.B. solche Zellen: https://www.ebay.de/itm/3-7V-240mAh-100 ... nFk11fH0Rw

Meines Wissens gibt es diese flachen Zellen mit bis zu 8000mAh.
Dein Akku hat 4,8V und 1,3Ah, wenn die Zellen in Reihe geschaltet sind. Insgesamt kann der Akku also 4,8*1,3 = 6,24 Wh Energie speichern.
Ein LiPo-Akku hat eine Spannung von 3,7V. Dein LiPo-Akku bräuchte also eine Kapazität von ca. 1,7Ah, um die selbe Menge an Energie zu speichern wie der alte Akku.
Zwei 1000mAh-LiPos parallel sollten da genügen.
18650-Zellen gibt es mit bis zu 3400mAh. Hier reicht bereits eine Zelle und deine Laufzeit wäre sogar noch höher als mit dem alten Akku. Wenn ich mir das Batteriefach anschaue, sollte eine solche Zelle, das TP4056 Board und ein Step-Up Wandler hineinpassen.

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BeitragVerfasst: Mo Jun 04, 2018 15:26 
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Danke , Marvin für die ausführliche Beschreibung der Lion-Accu-Schaltungen. Wäre eine Option.

Netterweise habe es sich die verbauten NiCd-Accus aber noch einmal überlegt. Mit meiner speziellen Ladung haben sich jetzt 5,3V eingestellt und die Schere läuft wieder recht ordentlich. Bin gespannt, wie lange die Ladung hält.
Ich vermute einen Fehler der Ladeschaltung in der Schere, gehe der Sache aber noch auf den Grund.
Hauptsache das Teil ist erstmal wieder einsatzfähig.

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Viele Grüße

Frank


Zuletzt geändert von EQ80 am Mo Jun 04, 2018 17:45, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo Jun 04, 2018 15:44 
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Okay, das klingt danach, dass Akku am Ende ist..


Lass mal den voll aufladen und ein bis zwei Tag rumstehen und gucken, ob es tut. (Selbstentladung)

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BeitragVerfasst: Mo Jun 04, 2018 17:44 
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Jo, mache ich.

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Frank


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BeitragVerfasst: Di Jul 24, 2018 17:32 
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Hallo,
ich würde zwei 18650 in Reihe einsetzen. Gegebenenfalls einen StepUp-Wandler dazwischen. Diese dann aber extern laden.
ZB diese mit bis zu 20 A Stromentnahme:
https://www.amazon.de/gp/product/B06Y2C1YSC/ref=oh_aui_detailpage_o06_s00?ie=UTF8&psc=1
Ich setzte diese für LED Lampen ein.

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Viele Grüße aus Dessau
Horst


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