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BeitragVerfasst: Mi Aug 15, 2012 15:07 
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Hallo Andreas,

du solltest jetzt doch einmal bei AM die Spannung an pin8 der ECH81 messen, da könnte man dann ermitteln, ob AM wegen eines nicht schwingenden Oszillators schweigt, oder wirklich ein Fehler im gemeinsamen AM/FM-ZF-Verstärker vorliegt, was dann bei vorhandener pin8 Spannung der Fall wäre.

_________________
...und glüht auch die Anode rot, ist die Röhre noch nicht tot.

Mit freundlichen Grüßen, Peter R.


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BeitragVerfasst: Mi Aug 15, 2012 21:03 
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Stronzo hat geschrieben:
Bleibt die Frage: warum ist die Lautstärke bei der Wiedergabe von UKW deutlich geringer als bei Wiedergabe per TB-Anschluß? Bei UKW muß man voll aufdrehen, um einigermaßen auf sog. Zimmerlautstärke zu kommen; bei TB traue ich mich das nicht, man muß nicht arg aufdrehen und die Wände wackeln.

Das hat einerseits mit dem Ausgangspegel der Signalquelle zu tun, die Du am TB-Eingang angeschlossen hast: Je mehr Pegel, desto lauter. Oft passen Ausgangspegel und/oder Ausgangsimpedanz von modernen Geräten nicht zu den Eingängen der alten Röhrenradios.

Andererseits hast Du bei UKW aufgrund irgendeines Fehlers, den es zu finden gilt, zu schwachen Empfang. Die meisten Radios werden bei sehr schwachem Empfang leiser.

Lutz


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BeitragVerfasst: So Aug 19, 2012 15:04 
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glaubnix hat geschrieben:
du solltest jetzt doch einmal bei AM die Spannung an pin8 der ECH81 messen, da könnte man dann ermitteln, ob AM wegen eines nicht schwingenden Oszillators schweigt, oder wirklich ein Fehler im gemeinsamen AM/FM-ZF-Verstärker vorliegt, was dann bei vorhandener pin8 Spannung der Fall wäre.


Sodele, das habe ich jetzt nachgeholt: an Pin8 der ECH81 liegen auf AM ca. 108V an. Allerdings nicht das geringste wahrnehmbare Geräusch auf den Wellen.


röhrenradiofreak hat geschrieben:
Andererseits hast Du bei UKW aufgrund irgendeines Fehlers, den es zu finden gilt, zu schwachen Empfang. Die meisten Radios werden bei sehr schwachem Empfang leiser.

Lutz


Stimmt, der Empfang ist sehr dürftig und vielleicht daher die leise Wiedergabe?

Was mir nach dem Öffnen des Tunerkästchens auffiel: darf das so sein, dieses abgebrochen aussehende Teil rechts des Drehkos? Lose oder offensichtlich fehlende Kabel entdecke ich jedoch nicht.

Grüße
Andreas


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BeitragVerfasst: So Aug 19, 2012 21:21 
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Ohne jetzt hier die Luft raus zu nehmen, aber ich denke ohne Signaleinspeisung kommt man hier nicht viel weiter.

paulchen


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BeitragVerfasst: Mo Aug 20, 2012 0:22 
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Was tut denn die EM84, wenn man einen Sender einstellt?

MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Mo Aug 20, 2012 7:40 
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paulchen hat geschrieben:
Ohne jetzt hier die Luft raus zu nehmen, aber ich denke ohne Signaleinspeisung kommt man hier nicht viel weiter.

paulchen


Okay. Wie kann ich das mit meinem bescheidenen Equipment bewerkstelligen bzw. was brauche ich dafür, ohne ein Vermögen dafür auszugeben?


Munzel hat geschrieben:
Was tut denn die EM84, wenn man einen Sender einstellt?

MfG
Munzel


Sie schlägt nur ganz schwach aus. Es dauert auch eine Weile, bis sie das überhaupt tut. Zuerst bekommt man überhaupt keinen Sender, obwohl es hier reichlich sehr starke Sender gibt. An meinen anderen Radios habe ich eher das Problem, daß es zuviele sind und die oft kaum getrennt werden können.

Grüße
Andreas


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BeitragVerfasst: Mo Aug 20, 2012 16:38 
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Signaleinspeisung würde in Deinem Fall bedeuten, daß Du ein Signal von 10,7 MHz bzw 460 kHz einspeisen mußt und dieses dann verfolgen kannst. Das setzt einen Meßsender und ein Oszi vorraus. Zur Not geht das auch mit einem Signalverfolger.
Zu Deinem Tunerproblem. Da würde es natürlich auch helfen mit einem Meßsender zu arbeiten.
Von hieraus betrachtet sehe ich immer noch einen profanen Fehler, der den Signalweg gegen Masse zieht. Aber wie gesagt, aus der Ferne betrachtet kann man da nicht viel zu sagen.
Meiner Meinung nach der beste Weg wäre, es würde sich aus Deiner Nähe jemand melden, der die nötigen Voraussetzungen hat (war doch Stuttgart?).
Ich hatte die Kisten schon mehrmals auf dem Tisch und kann Dir nur raten, das Radio wieder zum Laufen zu bekommen. Wenn sie das dann tun, erfreuen sie jeden Besitzer!
Bin leider nun alles, aber nicht in Deiner Nähe...

paulchen


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BeitragVerfasst: Mo Aug 20, 2012 20:35 
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Man könnte ja zunächst mal eine lange Meßstrippe nehmen und damit die Steuergitter der HF-/ZF-Röhren antasten. Damit sollte sich zumindest feststellen lassen, ob der Ärger ganz vorn sitzt oder weiter hinten.


MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Mo Aug 20, 2012 20:53 
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Richtig. Damit könntest Du an Stift 2 der ECH 81 beginnen. Das sollte auf allen Wellenbereichen zu deutlichen Geräuschen führen. Wenn nicht, liegt der Fehler weiter hinten, wahrscheinlich im Bereich der ECH 81 oder der beiden EBF 89.

Nächste Instanz wäre dann jeweils der Stift 2 der beiden EBF 89. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass der Effekt um so weniger deutlich wird, je weiter hinten im ZF-Verstärker man herangeht. Das ist ohne geeignete Messgeräte ein wenig Gefühlssache.

Ein weiterer Anhaltspunkt ist: Wenn auf UKW ein deutlich hörbares Rauschen vorhanden ist, bedeutet das in der Regel, dass der ZF-Verstärker ordentlich Verstärkung bringt und die Ursache für schlappen Empfang weiter vorn liegt.

Lutz


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BeitragVerfasst: Fr Sep 14, 2018 15:34 
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Hallo,
habe das gleiche Radio erworben und habe ähnliche Probleme:

1. Die EMM803 geht auch nur wenige Millimeter zu obwohl ich von der Lautstärke her guten Empfang habe. Etwas verrauscht.
2. Den Ratioelko habe ich gewechselt. Wenn ich nun einen Schraubendreher an den Punkt wie im Bild dargestellt halte, oder ein
Kabel anklemme habe ich einen Super Empfang. Ansonsten nur leise und etwas verrauscht. Hat jemand eine Idee an was das liegen könnte?


Dateianhänge:
IMG_7334.JPG
IMG_7334.JPG [ 65.7 KiB | 716-mal betrachtet ]
IMG_7331.JPG
IMG_7331.JPG [ 128.64 KiB | 716-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Sa Sep 15, 2018 17:43 
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Wurde das Gerät schon abgeglichen?


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BeitragVerfasst: Sa Sep 15, 2018 21:37 
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Glaube ich kaum. Müsste ich machen lassen. Bloss bei wem?
:roll:


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BeitragVerfasst: Sa Sep 15, 2018 21:57 
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Hallo,

hast Du schon mal das graue Bauteil mit einem isolierten Schraubenzieher o.ä. bewegt?
Nicht dass dieses Teil einen Wackelkontakt hat.

Nebenbei bemerkt sieht die Lötstelle auch nicht besonders vertrauenserweckend aus, die einfach mal nachlöten.


Grüße

Martin


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BeitragVerfasst: Sa Sep 15, 2018 22:46 
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Auf dem Foto ist offensichtlich das Ratiofilter abgebildet. Dieses ist ab Werk mit einem Aluminiumbecher abgeschirmt. Wurde dieser entfernt oder fehlte er? Ohne die Abschirmung kommt es in manchen Fällen zum Schwingen des ZF-Verstärkers, dann ist kein brauchbarer Empfang möglich. Hattest Du einen besonderen Grund, gerade an diesen Punkt einen Schraubendreher oder ein Kabel zu halten oder hast Du ihn zufällig durch Probieren gefunden?

Der blaue Widerstand rechts unterhalb der Pertinaxplatte sieht deutlich neuer als das Gerät aus. Er wurde also offensichtlich schon einmal ausgetauscht. Angesichts der Qualität der Lötstelle stellt sich mir die Frage, ob das eine fachgerechte Reparatur war oder ob das Teil dort fehl am Platze ist, falsch angeschlossen ist oder einen falschen Wert hat. Das wäre erst einmal festzustellen.

Lutz


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BeitragVerfasst: Sa Sep 15, 2018 22:48 
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Hallo Martin,
die Lötstelle sah zwar nicht besonders vertrauenswürdig aus, aber erfüllte voll ihren Zweck.
Habe sie aber trotzdem nachgelötet wegen der Optik.
Aber ich habe jetzt an den zwei Kernen zum Abgleich des Ratiodetektors gedreht. Und siehe da: recht erfolgreich mit Hilfe des Magischen Bands.
Bin jetzt zufrieden mit dem Klang und Empfang. War wohl verstimmt dasBauteil.
Den neueren Widerstand habe ich (natürlich fachgerecht) eingelötet. Nur so aus Mangel an Fachwissen. Hätte ja können defekt sein.
Vielen Dank für die Tipps.
Christof


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