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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Do Feb 08, 2018 23:23 
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Die Drossel hat ziemlich genau einen Widerstand von 666 Ohm. Wieviel Henry kann ich nicht messen . . ., aber so ist der Spannungsabfall hinter der Drossel erklärt. Und dann haben die wohl nachträglich einen 4 Mikrofarad-Elko eingebaut, der nur für 160 Volt Gleichstrom ausgelegt ist. Der fliegt jetzt raus, da er ohnehin nicht mehr verwendet wurde.

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»Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.«
Albert Einstein, 14. März 1879 bis 18. April 1955, deutscher Physiker und Nobelpreisträger


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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Do Feb 08, 2018 23:24 
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Tubeandy hat geschrieben:
Hallo Jürgen,

was ist denn wenn du nur das Netzteil betreibst d.h. nach dem 2.ten Elko abklemmst?


Gute Idee, probiere ich gleich mal . . .

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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Do Feb 08, 2018 23:45 
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eabc hat geschrieben:
Nö, Lutz, ich meine, so in etwa haben es uns unsere Fachmänner hier beigebracht, das eine Kapazität zwischen den Wechselspannungspolen, eine Art HF Erdung bewirkt und das die kapazitive Überbrückung von Dioden, einzig und allein der Unterdrückung von moduliertem Brummen dient.
Oder habe ich all das zur fortgeschnittenen Stunde, falsch verstanden ?

Meiner Meinung nach ist es so:

Die kapazitive Überbrückung von Dioden dient der Unterdrückung von Brummen, das hochfrequente Ursachen hat.

Der 10 nF parallel zum Netzeingang soll verhindern, dass über die Netzspannungszuführung HF ins Radio gelangt. Wenn man so will, ist das eine HF-Erdung des einen Netzpols, der andere liegt bei einem Allstromgerät sowieso am Chassis. Der Kondensator hat also die gleiche Aufgabe wie die gefährlichen Enstörkondensatoren, die in vielen Wechselstromgeräten zwischen Netzeingang und Chassis liegen, oder die "Trafokiller" an der Anodenspannungswicklung.

Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Do Feb 08, 2018 23:57 
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Da parallel zur Diode habe ich jetzt erst einmal 33 nF eingelötet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 0:08 
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Hallo Jürgen,
was genau hast du denn für Elkos da verbaut? Ansonsten mal ab dem 2. Elko alles abklemmen, und die Spannung am Elko messen. Ich würde auch den 33n jetzt erstmal weglassen.

Alfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 0:08 
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Also da kommt viel zu viel Spannung an. Trotz des nachgeschalteten 100-Ohm-Widerstandes habe ich bei 150 Volt Eingangsspannung am ersten Elko zu Masse schon 205 Volt anliegen und es dürfen an der Stelle nur 215 Volt sein. An der abgeklemmten Restschaltung kann das eigentlich nicht liegen, obwohl mir auch bekannt ist, dass da ein Spannungsabfall entsteht. Dann werde ich jetzt erst einmal einen Beton-Widerstand zwischenschalten. Aber es wurde immerhin noch nichts warm und die Elkos leben noch. Demnach könnte der Fehler in der Restschaltung liegen, vielleicht ein sinnlos verstorbener Widerstand . . . die Kondis sind alle neu . . .

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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 0:20 
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Das die Spannung ohne Verbraucher so hoch ist ist normal, am Widerstand kann auch keine Spannung abfallen. Vielleicht ist da irgendwo ein Schaltungsfehler reingekommen. Evtl hat der Heizkreis irgend eine Verbindung zur Gleichspannung.

Alfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 0:28 
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AlfredG hat geschrieben:
Hallo Jürgen,
was genau hast du denn für Elkos da verbaut? Ansonsten mal ab dem 2. Elko alles abklemmen, und die Spannung am Elko messen. Ich würde auch den 33n jetzt erstmal weglassen.

Alfred


Hallo Alfred,
das waren nagelneue 10uF mit 350 Volt Gleichspannungsfestigkeit.
Viele Grüße
Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 0:35 
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AlfredG hat geschrieben:
Das die Spannung ohne Verbraucher so hoch ist ist normal, am Widerstand kann auch keine Spannung abfallen. Vielleicht ist da irgendwo ein Schaltungsfehler reingekommen. Evtl hat der Heizkreis irgend eine Verbindung zur Gleichspannung.

Alfred


Das ist richtig, aber so einen gewaltigen Verbraucher habe ich nicht, den ich dazwischenschalten könnte. Ich bin jetzt auf höchste Netzspannung gegangen (242 V) und liege bei Gleichspannung bei 331 V. Warm wird da nichts.
Der Heizkreis hat eine Verbindung an Masse, ist ein Serienheizkreis, an dem je Röhre 55 Volt mit 0,05 A anliegen müssen, außerdem noch zwei Glühbirnen 10 V zu 0,05 A und ein Urdox 3505.
Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 0:39 
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Jetzt haben wir den Fehler zumindest eingegrenzt. Er liegt nicht im Netzteil. Die Elkos sind nicht einmal ansatzweise warm geworden trotz 331 Volt. Also werde ich das ganze andere Gekröse noch mal Stück für Stück ablöten und durchmessen.
Ich hab da ein ganz mieses Gefühl . . .
Danke Euch allen :danke:

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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 2:13 
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So liebe Leute,
dank Eurer großen Hilfe habe ich den Bösewicht. Es war der Kathodenelko an der Endpentode.
Jetzt erhitzt sich nichts mehr, das Brummen allerdings ist immer noch so fürchterlich. Habt Ihr da vielleicht auch noch einen Rat (jetzt werde ich wohl ausverschämt . . . )
Ganz herzlichen Dank Euch allen für Eure Geduld :danke:
Euer Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 7:59 
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Hi,

Vielleicht hilft ein Bild der Chassisunterseite weiter.

Gruß
Oliver

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Nette Grüsse aus dem Ruhrgebiet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 8:42 
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Guten Morgen,

wenn die Elkos Nicht verpolt sind kann es eigentlich nur noch daran liegen, dass die Elkos mit reichlich Wechselspannung
gequält werde. Umgehe mal, wie Harry es schon sagte, die Gleichrichterröhre. Natürlich auch die dazugehörende Fassung.

Gruß
Micha

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Nemo solus satis sapit!
(Miles Gloriosus Plautus)


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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 11:22 
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medienmacher hat geschrieben:
Das ist richtig, aber so einen gewaltigen Verbraucher habe ich nicht, den ich dazwischenschalten könnte. Ich bin jetzt auf höchste Netzspannung gegangen (242 V) und liege bei Gleichspannung bei 331 V. Warm wird da nichts.
Der Heizkreis hat eine Verbindung an Masse, ist ein Serienheizkreis, an dem je Röhre 55 Volt mit 0,05 A anliegen müssen, außerdem noch zwei Glühbirnen 10 V zu 0,05 A und ein Urdox 3505.
Jürgen


Wie ich lesen konnte, ist der erste Übeltäter (Kathodenelko) erfolgreich entdeckt worden, freut mich. Nun gilt es, dem Gerät Stück für Stück seine Unarten auszutreiben.
Ich weiß, viele Köche verderben den Brei, aber ich würde zunächst einmal wie folgt weiter vorgehen:

1) Akribische Überprüfung der Schaltung hinsichtlich Fehlern in der Verdrahtung, früheren Verbastelungen.
2) Alle alten Kondensatoren raus und gute Neuware verbauen.
3) Alle Widerstände einseitig ablöten und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit prüfen. Bei der Netzdrossel (ich erwähnte es oben schon) prüfen, dass sie keinen wie auch immer gearteten Widerstand gen Masse hat (Wicklung der abgelöteten Drossel gegen Masse).
4) Die gleiche Prüfung wie bei der Drossel auch beim AÜ durchführen
5) Die VF 7 ist brummempfindlich hinsichtlich ihrer Kappe oben und vor allem hinsichtlich ihrer Metallisierung. Das muss einwandfreien Kontakt haben und bei der Kappe oben muss die Haube der Röhre einwandfrei sein (Masseverbindung messen !). Letzteres gilt in gleicher Weise für die Kappe der Endröhre VL.

6) Spannungen:
a)Die Diode erhöht die Sekundärspannung, d.h. der Widerstand ist mit 100 Ohm evtl. deutlich zu niedrig -> messen und ausprobieren, ich tippe in Richtung 300 Ohm.
b) HEIZSPANNUNG: dies ist ein Allstromgerät, d.h. es ist nicht wichtig, wieviel Heizspannung Du an den Röhren misst, sondern Du musst den Heizkreis auftrennen, ein Milliamperemeter dazwischen schalten und dann bei aufgeheizten Röhren einen Strom von 50 mA + 5% messen. Das ist wichtig.

k.

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k. steht für klaus

Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
(Mark Twain)


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 Betreff des Beitrags: Re: Nochmal der Lorenz VE301 Dyn GW
BeitragVerfasst: Fr Feb 09, 2018 11:35 
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Jürgen, hier noch eine recht interessante Seite zum VE 301 dyn GW:
http://www.welt-der-alten-radios.de/ges ... er-22.html
Etwas runterscrollen, bis Du beim Modell angekommen bist. Dort findest Du neben Originalliteratur auch Spannungs- und Stromangaben, dazu natürlich auch einen recht brauchbaren Schaltplan.

k.

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