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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Bastelei mit Transistorurgestein 2N3055

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BeitragVerfasst: Sa Dez 18, 2021 13:23 
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Hallo,
Vorab sorry für den Doppelpost. Habe in Netz nach längerer Suche noch einen Schaltplan mit dem 2N3055 gefunden. Interessant finde ich hier die Temperaturkompensation mittels NTC, anstatt mit Dioden.


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BeitragVerfasst: Sa Dez 18, 2021 16:37 
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Black Desire hat geschrieben:
Habe in Netz nach längerer Suche noch einen Schaltplan mit dem 2N3055 gefunden. Interessant finde ich hier die Temperaturkompensation mittels NTC, anstatt mit Dioden.

Wobei die Temperaturkompensation mit Dioden oder Transistor üblicherweise besser funktioniert als mit NTC.

Dazu ein Poti für den Ruhestrom und ein zusätzliches für die Mittelpunktspannung. Die Mittelpunktspannung muss man je nach Versorgungsspannung und Temperatur nachstellen. Dafür gibt es elegantere Lösungen, bei denen sie sich selbst in die Mitte der Versorgung einstellt.

Dafür betrachte ich die Kombination 2N3055 mit BC140/BC160 als sinnvoll. Bei Versorgung mit 24 V kann man an 4 Ohm um 10 W (unverzerrt) erwarten. Das ist schon ordentlich laut.

Bernhard


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BeitragVerfasst: Di Dez 21, 2021 11:34 
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Hallo,

wenn es jetzt doch in Richtung Gegentakt gehen soll, dann https://pe2bz.philpem.me.uk/Misc/-%20Au ... ject12.htm

und https://sound-au.com/project12a.htm

Die Schaltung sollte aber noch etwas verfeinert werden, dazu gibt es hier ja einen Threat.

Es wurde ja schon weiter oben angesprochen, die JLH1969 Geschichte.
Eine Lektüre für lange Winterabende: http://diagramas.diagramasde.com/audio/ ... 0Class.pdf
Und dazu der passende Bausatz für wenig Geld: https://www.ebay.de/itm/163880065357?ha ... SwIh5djIOw
Was dann noch fehlt ist ein ordentlicher Kühlkörper und ordentliche Elkos.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Di Dez 21, 2021 16:21 
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Hallo,
Wie wichtig sind die 6K Ohm des NTC, ich würde hier einen 6,8K NTC verbauen? Zu den zwei Potis, die sind doch schon im Schaltplan eingezeichnet. Oder sollten zusätzlich zwei montiert werden :?: :?: :?:
Zum Ruhestrom messen, die Verbindung zum Kollektor des "oberen" 2N3055 auftrennen?
MfG

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BeitragVerfasst: Di Dez 21, 2021 18:58 
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Hallo,

den Ruhestrom kannst Du auch an den Emitterwiderstände messen (Spannungsabfall). Die Potis sind eingezeichnet.
6,8 k NTC sollte auch gehen, Du kannst Ja den Parallelwiderstand etwas anpassen, das musst Du mal durchrechnen.
Woher stammt die Schaltung? Ich frage deswegen, weil m.E. eine Stufe am Eingang fehlt.
Es stellt sich die Frage wie hoch die Eingangsempfindlichkeit ist?
Und dann muss ich mal fragen, warum Du schreibst, die Ruhestromregelung erfolgt ohne Dioden?
Die Zenerdiode erzeugt doch die Vorspannung die über das ganze Widerstandsgewerk eingestellt wird?
Die Schaltung überzeugt mich nicht.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Di Dez 21, 2021 20:04 
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Den Schaltplan gibt es hier: https://www.fingers-welt.de/info/nf-amps.pdf

Das die Temperaturkompensation ohne Dioden ist, meinte ich folgender Maßen -> eine Reihenschaltung aus 4 Stk. 1N4148 weil auch 4 BE-Dioden in der Endstufe sind BC140 BC160 und 2mal 2N3055.

Ich hoffe man darf den Link hier so einstellen :?:

MfG

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BeitragVerfasst: Sa Jan 08, 2022 14:56 
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Hallo,
Der Verstärker ist mittlerweile aufgebaut, und ja es bestätigt sich, daß am Eingang eine Stufe fehlt. Habe dann im Netz eine Schaltung von "RIM" mit BC107 gefunden. Diesen Vorverstärker hab ich dann mal auf dem Steckbrett aufgebaut und an den 33K Widerstand angeschloßen. Diese Schaltung bringt aber zu wenig Verstärkung, suche jetzt schon länger im Netz nach Vorverstärkern mit dem BC107 finde aber nicht wirklich was gescheides :? Speist man das Audiosignal nach dem 33K ein geht der Verstärker sehr gut. Vielleicht bestelle ich noch vom Kemo Electronic den Bausatz "B073"
MfG


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BeitragVerfasst: Di Jan 11, 2022 9:28 
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Hallo,

Du kannst den 33 k Widerstand weglassen. Ich würde nur zur Sicherheit ein Auge auf Schwingungen haben.
Wenn Du den 33 k weglässt, dann sind im Signalweg zwei Elkos hintereinander, der C4 des Vorverstärkers und der 10 µ der Endstufe.
Den C4 kannst Du dann weglassen.
Der Kemo hat eine Eingangsempfindlichkeit von 2 mV - 20 mV. Das passt eher zu einem Mikrofon.
Ein CD-Player / Tuner hat ein Ausgangssignal von mind. 1 V, Handy oder Bluetoothempfänger von mind. 0,5 V. Diese Pegel sind zu groß.

Viele Grüße
Frank

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BeitragVerfasst: Di Jan 11, 2022 9:56 
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Hallo zusammen,
Zitat:
Du kannst den 33 k Widerstand weglassen.
Der Klirrfaktor wird dann steigen, weil dies den Einfluß der Gegenkopplung über das 220k-Poti verringert. Dann bitte darauf achten, ob Verzerrungen hörbar werden.

Gruß, Frank

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