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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Pioneer SX82 Röhrenreceiver, Tuner Probleme

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BeitragVerfasst: Di Mai 10, 2022 20:55 
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Hallo in die Runde,

ich habe einen SX 82 Röhrenreceiver. Er funktionierte nicht und musste erstmal mittels vieler neuer Elkos und Kondensatoren zum laufen gebracht werden. Nunja er funktioniert auch soweit anständig bis auf die Tunersektion.
Problem 1. Die Stereo Lampe geht beim einschalten und Anheizen der Röhren an und sobald diese langsam in ihrem Arbeitsbereich kommen geht die Lampe wieder aus und geht auch nicht wieder an. Die Röhre die dafür wohl zuständig ist laut Schaltplan sollte die V503, eine 6AV6 / EBC91 sein. Ich hatte mal gemessen, im Schaltplan steht an Pin 7 sollen 45V anstehen, die Glühlampe braucht aber so ca. 100V zum betrieb. Diese werden nicht erreicht. Ich messe an Pin 7 um die 35V bei Starkem Empfang geht es hoch bis auf ca. 38V. Da tut sich also fast gar nix. Eine neue EBC91 hatte ich danach getestet, keine Änderung.

Problem 2. Ich vermute diese beiden Probleme könnten auch zusammenhängen: Nach 2-3 Minuten Radio hören geht der Ton mit einem mal komplett weg und das Magische Band zeigt absoluten vollen Ausschlag. Dies trifft auch nur auf die Tuner Sektion zu, Aux oder der Tape Eingang funktionieren weiterhin einwandfrei. Dieser Zustand lässt sich dann nur wieder beenden wenn man das Gerät kurz abschaltet und wieder anschaltet. Je länger es ausgeschaltet ist desto länger funktioniert der UKW Empfang. Vielleicht ein Problem einer Röhre? Es klingt zumindest nach etwas thermischen. Das Gerät ist schon recht kompliziert aufgebaut, zumindest für meine Verhältnisse. Ich wüsste daher gar nicht bei welcher Röhre ich anfangen soll oder welche Pins ich messen sollte. Ich habe bisher nur ein paar Röhren kreuzgetauscht mit einer von einem anderen Sockel. Es sind nämlich mehrere 6AQ8/ECC85 verbaut. Auch da gabs kein Erfolg und blind eine Röhre kaufen wollte ich jetzt auch nicht, die 6CG7 ist für "nur mal auf verdacht kaufen" doch recht teuer.

Hier der Schaltplan. Sorry für die schlechte Qualität, den Plan gibts im Internet auch als PDF. Die wollte ich hier aber nicht weiter verbreiten. Ich kann mir vorstellen das es da potenziell zu Problemen kommen könnte?

Bild

Beste Grüße aus dem Norden.

_________________
Jan-Cedric


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BeitragVerfasst: Mi Mai 11, 2022 15:17 
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Hallo,

die Stereoanzeige ist keine Glüh- sondern eine Glimmlampe. V501a/502a sind der Pilottonverstärker, den solltest Du mit dem Oszi untersuchen. Die 6AV6 verdoppelt die 19kHz auf 38kHz mittels Zweiweggleichrichtung. VR502 stellt die Schwelle für die Stereoanzeige ein.

Wenn auf UKW das magische Auge voll schließt, könnte der Empfänger in sich schwingen. Ich würde die Röhren von vorne beginnend herausziehen und schauen, wann das Schwingen aufhört. Ich würde auch mal nach C50 schauen und natürlich sämtliche Spannungen der Röhren prüfen.

MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: Mi Mai 11, 2022 17:51 
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Hallo,

danke für die Antwort schon mal. Glimmlampe, natürlich das meinte ich auch. VR502 habe ich schon versucht einzustellen. Daran tut sich leider nicht viel. Ein Oszi hab ich leider noch nicht. Sprich ob der UKW Teil schwingt kann ich so gar nicht richtig testen?!

Spannungen habe ich um 501/502/503 rum schon gemessen und mit dem Schaltplan verglichen ich lag in der Regel unter den angegebenen Spannungen. Auffällig halt auch grade die genannten 35V bei der 6AV6. C50 0,05µF an der 6CW4 werde ich mal prüfen. Sollte es sich um so ein Ölpapier teil handeln ist der aber schon neu.

Edit:

V501:
Pin1 174V DC
P2 25V
P3 35V
P4 6,1V AC
P6 137V

V502:
P1 180V
P3 1,9V
P4 6V AC
P6 180V
P8 2,45V

V503:
P4 6,2V
P5 3,7V AC
P7 30,6V

An den anderen Pins war bei den Röhren nichts Sinnvolles zu Messen. Ich hoffe ich habe die Pins richtig gedeutet, von unten im Uhrzeigersinn beginnend bei der "Lücke"?

Da ich solange an dem teil gemessen und geguckt habe ist mir auch aufgefallen das der Ton ja mit einem "Plopp" komplett verstummt aber mit einem mal nach 2-3 Minuten wieder kommt.

schönen Abend!

_________________
Jan-Cedric


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BeitragVerfasst: Fr Mai 13, 2022 9:59 
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Hallo,

zunächst einmal: die Elektroden von Röhren haben eindeutige Bezeichnungen (a, g1, g2, g3, k, ...), wenn Du diese verwendest, wird es für Hilfswillige einfacher.
Generell aber ist die Anodenspannung durchweg zu gering.
Mit dem Problem des Vollausschlages an der Abstimmanzeige hat der Decoder nichts zu tun, dafür solltest Du das UKW-Empfangsteil (V10 ... V14, V17) untersuchen.


MfG
Munzel


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BeitragVerfasst: So Mai 15, 2022 21:45 
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Hallo,

das Wochenende jetzt war komplett belegt und nächstes WE bin ich auf einer Hochzeit. Aber ich werde jetzt in der Woche versuchen weiter zu machen.

Also werde ich mal diese Woche im UKW Empfangsbereich die Spannungen Messen und den Elektroden zuordnen, vielleicht kann mir dann ja geholfen werden. Parallel schaue ich mal nach einem gebrauchten Oszi, brauche ich sowieso noch.

Du Schreibst ja schon die Anodenspannung ist schon mal durchweg zu gering. Was könnte beispielweise daran schuld sein, Hochohmige Widerstände? Da habe ich nämlich noch gar nix überprüft.

_________________
Jan-Cedric


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BeitragVerfasst: Mo Mai 16, 2022 16:49 
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Zu geringe Spannungen könnten hier an zu hoher Stromaufnahme durch einzelne Schaltungsteile bzw. auch schwachen Elkos im Spannungsverdoppler liegen.
Nimm doch einfach den Schaltplan und schau die Anodenspannungsversorgung (gleich unterhalb der Endröhren) an.
Gibt das Netzteil die geforderte Spannung von 450V ab?
Sind die 310V da, die 260V, ...


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BeitragVerfasst: Mo Mai 16, 2022 20:35 
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So ich habe heute angefangen mich nochmal damit zu beschäftigen, mir ist aufgefallen das die Anodenspannungen im UKW Empfangsteil viel zu hoch sind. Sonst ist wie du schon erwähnst die Anodenspannung teilweise zu gering. Die Elkos und Kondensatoren sind alle Restlos neu, auch die Becher. Alles. Der Selen Gleichrichter wurde gegen einen Brückengleichrichter getauscht mit 150 Ohm Vorwiderstand. Ich habe das mal im Schaltplan vermerkt. Die fehlenden 7189A wurden gegen NOS Soviet 6P14P EV/EB ersetzt.

Ich habe die Anodenspannungen und die vom Netzteilausgang jetzt mal im Schaltplan vermerkt. Ich wollte noch die ganzen Pins messen und den einzelnen Elektroden zuordnen, das wird ne aufwendigere Geschichte. Man kommt kaum an die Pins ran. Da kann ich morgen mal bei.

Bild

Gruß und einen schönen Abend!

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Jan-Cedric


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BeitragVerfasst: Di Mai 17, 2022 11:21 
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Hi,

mir ist der Spannungsfall über die Ausgangsübertrager zu groß.

Soll steht im Plan : 450 - 448 V = 2V
Ist : 420 - 408V = 12V

Da würde ich jetzt als erstes mal anpacken -> Strom zur Ednstufe messen : 51 mA Soll.
Wenn das nicht stimmt gibt es vermutlich auch Probleme mit dem Spannungsverdoppler.

Sind die -16,5 V an Punkt K vorhanden?

Gruß Stefan


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BeitragVerfasst: Di Mai 17, 2022 12:53 
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jc-radiofan hat geschrieben:
Der Selen Gleichrichter wurde gegen einen Brückengleichrichter getauscht mit 150 Ohm Vorwiderstand.

Hallo,
welcher Gleichrichter wurde getauscht, und welcher kam nun hinein?
War der originale Gleichrichter defekt?
Wie wurde der Vorwiderstand ermittelt?

Grüße, Michael


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BeitragVerfasst: Di Mai 17, 2022 18:48 
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Hi,

den Strom zur Endstufe bekomme ich irgendwie nicht gemessen, mein Digital Multimeter zeigt dort in der 200mA Stellung warum auch immer keine Werte. Ich brauche also wohl ein anderes Messgerät.

Spannung an K: -3,15V und Soll -16,5V da haut also auch etwas ganz und gar nicht hin.

Ich selbst habe den defekten Selen Brückengleichrichter D6 tauschen müssen gegen eine normale Siliziumbrücke eben mit Vorwiderstand von 150Ohm. Erstmal halt diesen, um auf die exakt richtige Heizspannung zu kommen kann ich ja noch einen anderen einlöten dachte ich mir. So kenne ich das jeden Falls von meinen Röhrenradios. Die Dioden über den Elkos der Spannungsverdopplerschaltung D4 und D5 wurden mal ( aber nicht von mir) gegen 1N5408 getauscht. Mehr wurde vor mir an dem Gerät wohl auch nicht getan.

Mir macht die hohe Anodenspannung im Tunerteil irgendwie sorgen... lange betreiben und dran Messen mag ich kaum.

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Jan-Cedric


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BeitragVerfasst: Di Mai 17, 2022 20:11 
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Hallo,
die Spannung an K legt den Arbeitspunkt der Endstufen fest- und da ist eine Vorspannung von -3 Volt anstatt der benötigten -16,5 V total verkehrt, deswegen die strommäßige Überlastung der Endröhren, zu sehen am hohen Spannungsabfall an den Ausgangstrafos.
Also zuerst diesen Bereich in Ordnung bringen!
Mit zusätzlich 150 Ohm (warum dieser Wert?) in dem 22V-Zweig entsteht so zuviel Spannungsabfall, und es werden auch auch die 12AX7 viel zu gering beheizt (soll: 12,6V).

Die Überlastung von der Endstufe her wird auch die Verdopplerschaltung überfordern, oder evtl ist diese auch falsch verschaltet worden. Das nach Plan kontrollieren.
Die gewählten Endröhren sind laut Datenblatt nicht als Ersatz für die 7189A geeignet; die Grenzdaten der 7189A liegen wesentlich höher als die zulässigen Daten der jetzigen Röhren, und die höheren Grenzdaten werden im Gerät auch ausgereizt. Also besser die 7189 besorgen.

Beim Multimeter wird die Sicherung des 200mA-Bereiches durch sein, wenn es sonst funktioniert.

Bei einem solch aufwendigen Gerät die Funktionsbereiche einzeln in Ordnung bringen- erst Netzteil, dann NF-Bereich mit Endstufen, danach erst Empfangsteil und Decoder.

Viel Erfolg, Michael


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BeitragVerfasst: Di Mai 17, 2022 20:58 
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Hallo,

ok, dann arbeite ich mich jetzt von hinten nach vorne durch im Gerät. Den Widerstand schmeiße ich also schon mal raus. Den Wert hatte ich einfach gewählt weil ich bei gewöhnlichen Röhrenradios damit gut hingekommen bin um die Heizspannung von 6,3V zu erreichen. Mein Messgerät werde ich dann einmal kontrollieren. Die Verdopplerschaltung prüfe ich als nächstes nach. Dann melde ich mich, hoffentlich schaffe ich das morgen.

Die 6P14P in der Militärversion EV/EB - sprich wohl eine EL84 die deutlich höheren Anodenstrom verträgt sind der beste verfügbare Ersatz dafür, die nehmen die meisten auch in den USA als Ersatz für 7189(A). Manche braten auch gewöhnliche EL84 zu Tode, aber das wollte ich nicht. Ein Satz echter 7189A liegt wohl bei mehreren hundert Euro. Wenn man überhaupt vier Stück auf einmal bekommen kann. Die originalen 7189A wurden in diesen Geräten wie du erwähnt hast auch schon an ihrem absoluten Limit betrieben.

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Jan-Cedric


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BeitragVerfasst: Di Mai 17, 2022 22:08 
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Hallo,
der Widerstand, der beim Si-Gleichrichter ergänzt wird wenn ein Selen-Gl.r. ersetzt werden soll in der Anodenspannungsversorgung, hat gar nichts mit der Heizspannung zu tun im "normalen" Röhrenradio.

Aber hier erzeugt der Gleichrichter eine Gleichspannung für die Heizung der beiden 12AX7 (12,6V) und zugleich wird die Gittervorspannung in passender Höhe (wichtig!) abgezweigt. Das kann man gut im Schaltplan erkennen. Am besten austesten/messen, ob ein Widerstand nötig ist!

Daten zur 6P14P sind spärlich zu finden, inwieweit die EV/EB-Versionen die höheren Spannungen vertragen, ist mir unklar- die normalen 6P14P liegen bezügl. der max. zul. Spannungen ein ganzes Stück unter den 7189.
7189 kosten auch nur 2 € mehr als die 6P14P EV, da würde ich doch lieber die 7189 kaufen (114,80€ angeboten bei TAD für 2 Paare, plus Versand). Aber das ist nur meine Ansicht.

Grüße, Michael


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BeitragVerfasst: Di Mai 17, 2022 22:44 
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Es gibt keine neuen 7189(A) das sind umgelabelte Russenröhren. Eben die 6P14P EV, und dann auch noch neue minderwertige Ware oft die Ausschussproduktion. Gibt dazu sehr viel zu lesen. Deswegen habe ich alte wirklich originale in NOS mit Militärstempel besorgen können, und auch noch für einen Bruchteil des Preises. Die ohne EV/EB sind praktisch normale EL84. Entscheidend ist wie gesagt das EV/EB um die 500-600V gehen dann, genau habe ich es nicht mehr im Kopf. Ähnlich wie EL84M ist es dann einfach eine verstärkte Variante der normalen EL84.

Ich gehe erstmal vor wie angekündigt, Danke erstmal!

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Jan-Cedric


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