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Dampfradioforum • Thema anzeigen - Restauration Stern Radio Sonneberg "Erfurt 4"

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BeitragVerfasst: So Dez 27, 2009 19:16 
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So... Noch ein überfälliger Restaurationsbericht- mangels Möglichkeiten eben erst jetzt.
Diesmal "Black Beauty", das Gerät mit dem schönen Klavierlack- Gehäuse, aus dem Trödlerladen, das ich einfach mitnehmen mußte.

Das übliche: Langsam hochfahren, der Elkos wegen- und es spielte- mit vielen Macken und wenig Leistung- war zu erwarten.

Nach wenigen Stunden Spielzeit knallte dann ein DDR- "Gold- C" durch- allerdings hatte der auch einen Riß in der Epoxyd- Vergußmasse, war also schon mechanisch defekt.

Nun ja... dann das ganze übliche Programm- die große Kondensator- Kur, alle Wachs- und Teer- C's raus. 17 Stück insgesamt.

Neue Röhren spendiert, habe noch einen kleinen Vorrat an U- röhren. 2 x UL84 für eisenlose Endstufe- seltene Bestückung.
also röhren gewechselt, bis auf Mischlampe UCH81 und Magisches Auge UM80- die ist allerdings ziemlich runter, aber wenn ich mal eine kriege- ist ja in einer Minute gewechselt.

Tastensatz reinigen- vorbildlich gelöst: Tastenkopf von Chassis- Unterseite gerade nach oben drücken(nicht kippen, "gerade" ist wörtlich zu nehmen !)
-> Knacken... Tastenhebel am Schieber bleibt oben, und gibt den Schieber frei, der kann
nach hinten aus dem Tastensatz gezogen werden.
Glaspinsel zum Schieber- reinigen, Silikonöl zum Konservieren.
Den festen Gegenkontakt von hinten mit Wattestäbchen und gut lösendem Öl rereinigt
(ich habe Waffenöl benutzt, NVA- Restbestände), mit wattestäbchen trockenreiben,
Schieber mit etwas Silikonöl rein- auf die Taste drücken, Schieber leicht bewegen, einrasten
lassen- fertig.

Die Zahnstange des UKW- Tuner- Antriebs von verharztem Fett reinigen, etwas Silikonfett drauf.
Der Zahnradtrieb des Drehkos ist auch für etwas frisches Fett dankbar.

Zwei fette Widerstände im Netzteil hatten sich duch Erwärmung selbst fast ausgelötet.

Die schwarzgewordene Silberschicht der Trimmer in Tastensatz und Tuner reinige ich mit Glasfaserstift, dann Silikonfett drauf.

Die Klang- Potis waren absolut fest. Da half nix- also raus, öffnen, verharztes Fett ab,
Silikonfett rauf, zusammenbauen.
Leider können die Laschen des Gehäusebecher keine Biegung ab, brachen sofort- aber
das Eisenblech ist gut lötbar. Den Laschenrest durch den Schlitzdurchbruch so weit gesteckt,
wie geht, Tropfen Lötzinn, irgendwann verband das Zinn.
Ja- ich weiß- nicht sehr schön- aber immerhin fest, und leicht wieder zu öffnen und
neuzuverschließen.

Probelauf- spielt. Die eisenlose Endstufe klingt gut... aber seitlich- kommt irgendwie nix.
Lautsprecher gecheckt... merkwürdig- 200 Ohm- Zementwiderstände an den Lötösen.
WErgebnis: Die Seitenlautsprecher waren gar nicht mehr in Betrieb- die Widerstände brückten
die Lautsprecher- beide tot.
Lautsprecher überprüft- beide Schwingspulen durch.
Das ist jetzt noch zu tun... ich bekomme vielleicht noch 2 Seitenlautsprecher, die sind mit
200 Ohm verdammt selten.
Trotzdem bringt Erfurt 4 mit dem Front- Breitbänder ganz brillante Höhen !
Wasmir nicht klar ist- warum die beiden Seitenlautsprecher defekt sind- alle 3 Latsprecher
sind in Reihe geschaltet- Front 400 Ohm, Seite je 200 Ohm. Der Ausgangs- Elko 8 MüF der
eisenlosen Endstufe ist alt, aber i. O., und das gerät spielt seit Monaten ohne Probleme.
Ich werde ihn dennoch in den nächsten Tagen durch einen Kunstfolie ersetzen.

Zum Schluß Skale, Knöpfe und Blenden reinigen- warmes Wasser und viel Seife lösten den Keim,
ohne die Symbole zu entfärben. Schöner Kontrast der hellen Plastteile zum dunklen Holzgehäuse.

Edi

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BeitragVerfasst: So Dez 27, 2009 19:28 
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Hallo Edi,

herzlichen Glückwunsch zu deiner gelungenen Restauration!

Grüße

Nicolai


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BeitragVerfasst: So Dez 27, 2009 19:54 
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Hallo Edi,
ich habe zur Zeit das gleiche Radio mit den gleichen "Patienten" also defekten Seitenlautsprechern auf dem Tisch. Diese 200Ohm- Lautsprecher habe ich mittlerweile von einem netten Bekannten erstehen können. Hier ein Link zu Wolfgang Eckardt aus Jena. Der hatte mir auch welche angeboten. Vielleicht kontaktierst Du ihn mal, ob er die noch anbietet.

www.radionostalgie.info

Viele Grüße

Wolfram


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BeitragVerfasst: So Dez 27, 2009 21:01 
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Danke, @Scotty, für den Hinweis- habe eine Mail geschickt.

Edi


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BeitragVerfasst: Mo Dez 28, 2009 19:42 
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Hallo Edi

Die schwarzgewordene Silberschicht der Trimmer in Tastensatz und Tuner reinige ich mit Glasfaserstift, dann Silikonfett drauf.

Wenn aber die Silberschicht so dünn durch Oxidation geworden ist,schadet eher der Glasfaserstift.

Gruß Didi


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BeitragVerfasst: Mo Dez 28, 2009 23:11 
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Hallo edi,

wieder mal sehr gut gelungen, - die Restauration! :super:
Und viele Bilder! Ganz prima! :)

Hoffe, daß Du die Lautsprecher noch irgendwo herbekommst.
Andernfalls, - da ja nichts mehr kaputt zu machen ist bei den Vorhandenen, könnte man mal die Membran samt Schwingspule herauslösen. Seltsam ist, daß alle beide kaputt sind. Durch die Reihenschaltung war seinerzeit Ruhe als der erste LS kaputt ging. Vermutlich hat der Reparateur zunächst nur einen der Überbrückungswiderstände eingebaut. Als dann nach einiger Zeit der andere LS auch noch versagt hat, den zweiten Widerstand.

Da scotty dasselbe Problem hat, liegt ein Konstruktionsfehler nahe. Möglich, daß der interne Drahtquerschnitt zu knapp bemessen ist. Der Strom muß schließlich auch durch den Hauptlautsprecher. Und wenn da einer mal ordentlich Gas gibt ..... :roll:

Gruß

Rocco11

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The Times They Are A Changin' (Bob Dylan)
http://www.youtube.com/watch?v=PZUL6cPc26g&feature=related


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BeitragVerfasst: Di Dez 29, 2009 4:58 
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Zitat:
Wenn aber die Silberschicht so dünn durch Oxidation geworden ist,schadet eher der Glasfaserstift.


Ja... ist eher eine Überprüfungsmaßnahme, und sieht, wenn ok, auch schöner aus- ich habe schon gehabt, daß ich sofort nachdrehen mußte, da war die Silberschicht dann schon superdünn oxydiert, kaum noch vorhanden. Dann ist der Trimmer auf jeden Fall Wechselkandidat.
Ich habe noch Trimmer, und angeboten werden solche auch noch.

Zitat:
Andernfalls, - da ja nichts mehr kaputt zu machen ist bei den Vorhandenen, könnte man mal die Membran samt Schwingspule herauslösen.

Ich denke, die aufgeklebte Membranzentrierung dürfte kaum zerstörungsfrei abgehen, da müßte Ersatz her, die Spule neu wickeln, Zentrieren, Verkeleben usw., das ist wohl eher was für Lautsprecher- Spezis... und wie ich so aus verschiedenen Quellen las, an solche alten Lautsprecher mit dünnem Spalt, und fein gewickelten Spulen, wird sich wohl keiner mehr ranwagen, oder es wäre unbezahlbar.
Wegschmeißen tu' ich die alten Lautsprecher nicht, vielleicht bekommt man ja doch mal Ersatzteile- ich wage mich dann schon ran.
Ich habe auch schon einige Lautsprecher von Mende aus den 30er Jahren, bei denen "nur" die Membran zerfallen ist.

Zitat:
Seltsam ist, daß alle beide kaputt sind. ..liegt ein Konstruktionsfehler nahe.. Möglich, daß der interne Drahtquerschnitt zu knapp bemessen ist. Der Strom muß schließlich auch durch den Hauptlautsprecher. Und wenn da einer mal ordentlich Gas gibt .....


Würde ich auch so sehen- immerhin scheint der Elko alt und original zu sein, aber er ist meßmäßig- total in Ordnung ! Darum ist er noch drin- da nicht mal ansatzweise ein höherer Reststrom feststellbar ist.
Nach einem Durchschlag wäre dieser doch sicher defekt geblieben. auch ist der Frontlautsprecher ja heil- wahrscheinlich waren die Seitenlautsprecher wirklich sehr, sehr knapp dimensioniert- und von defekten Seitenlautsprechern des Erfurt 4 ist auch öfter zu lesen.

Mit dem Gas geben... leistungsmäßig ist Erfurt 4 m. E. eher bescheiden. Sind ja immerhin alle relevanten Röhren neu. Nechgeglichen übrigens auch- das schreibe ich nicht mit auf, ist selbstverständlich.

Erfurt 4 hat keine Power- NF- die Vorverstärkung nur mit einer Triode der UABC, ist schon nicht so gewaltig, Wechselströmer haben oft die EABC- Triode und danach noch 2 Trioden einer ECC vor der Endstufe, und die Endstufe selbst ist ja auch nicht auf Power ausgelegt, keine Gegentakt, sondern eben eine eisenlose Endstufe- und hier sogar mit Allstrom- Röhren.

Das bringt übrigens ein leichtes Netzbrummen, etwas mehr im Vergleich zu Wechselströmern, das aber nach etwa 10 Minuten fast schlagartig weggeht, und dann ist total Ruhe... also eine etwas längere Warmlaufzeit.

Den Elko könnte ich in den nächsten Tagen wechseln, habe Folien- C's in passender Größe- ich überlege noch.

Edi


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BeitragVerfasst: Di Dez 29, 2009 8:36 
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Hallo,
also den Elko habe ich bei meinem Gerät gegen einen hochwertigen MP getauscht. Schon der geringste Leckstrom gibt einen Gleichstrom durch die hochohmigen Lautsprecher und dann, ade!!
Dass die Seitenlautsprecher als erstes durchbrennen ist logisch. Die haben zwar "nur" 200 Ohm, aber auch eine geringere Leistung als der Hauptlautsprecher. Also muß der Schwingspulendraht bei ihnen noch dünner sein! Ich habe so einen defekten LSp. mal vorsichtig demontiert, weil er kratzte. Da reicht schon der kleinste Span im Luftspalt, um den dünnen Schwingspulenwickel durchzuscheuern. Ein 0,08mm- CuL- Draht, den ich als Vergleich mal dran gehalten habe, ist übrigens ein Schiffstau gegen den Hauch von Draht, was da auf die Spule gezaubert wurde. Keine Chance, da was selbst machen zu wollen!

Gruß

Wolfram


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 Betreff des Beitrags: Erfurt 4
BeitragVerfasst: Di Dez 29, 2009 11:48 
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Hallo Edi,

danke für den Bericht. Er wird mir fürderhin als Hilfe dienen.

Ich habe im Sommer so ein Gerät (GWU) auf einem Flohmarkt für 30 Euro mitgenommen. Der Klang: umwerfend!

Eine techn. Restauration steht auch bei mir demnächst an, da das Gerät von einem Tag auf den anderen seinen Betrieb einstellte.
Ich vermute hier in Richtung 'plötzlicher Kondensatorentod'.

Meine Seitenlautsprecher haben allerdings ein eckiges Chassis. In 'rund' habe ich die noch nie gesehen.
Muß mal die Gerätenummern vergleichen.

Bei Dir war es 188874.
Meiner hat die 162717.

Scheinbar etwas früher hergestellt. Mit braunem (Nußbaum-?) Furnier, klarlackiert, zu den Kanten hin leicht geflammt.
Ein wirklich schönes Gerät.

Grüße drahtfunk

_________________
Schützt unsere Muttersprache!

Im übrigen:

Unerlaubtes Drehen am Radioapparat führt zu schweren Verstimmungen beim Hausherren, und ist daher bei Strafe verboten!


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BeitragVerfasst: Mi Feb 03, 2010 20:01 
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Danke auch von mir für den Bericht, bin heute in Dresden günstig zu einem Erfurt 4 in der Wechselstromversion gekommen. Bilder von der ersten Bestandsaufnahme gibts HIER.


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BeitragVerfasst: Do Feb 04, 2010 15:45 
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Hallo,

@Uwe:
Von der Substanz her sieht das schon mal sehr gut aus! :)
Schönes Gerät. Viel Erfolg damit. :P

@PL504:
Der Zierring-Ersatz ist ein oft angeschnittenes Thema.
Optimal ist natürlich, wenn ein Forumskollege durch einen Griff in die Bastelkiste dieses Problem lösen kann. Leider wird das aber nicht in allen Fällen funktionieren.
Bei der ursprünglichen Herstellung wurde vermutlich aus Messingblech gestanzt und dann auf einer Presse geformt. Diese Vorgänge werden wir kaum nachmachen können.
Es gibt aber einen anderen Weg. Hier hat's einer vorgemacht:

http://saba.magnetofon.de/showtopic.php ... 1240944999

Da nicht jeder (auch ich nicht) diese Möglichkeiten zuhause hat, sind wir mal wieder beim Thema "Outsourcing". Das bedeutet, durch 'Delegieren' bestimmter Arbeiten Hilfestellung von anderen Forumsmitgliedern erhalten. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an das Angebot von Forumsmitglied radiobastler:
http://dampfradioforum.de/to ... -ruhr.html

Man müßte mal anfragen, ob sich da was machen ließe.

Gruß

Rocco11


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BeitragVerfasst: Do Feb 04, 2010 21:43 
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Ich muss ehrlich zugeben, das fehlen dieser Ringe ist mir bisher gar nicht aufgefallen. Die verbliebene Rille wurde wohl mal von irgendjemand mit irgendetwas goldartigem nachgemalt, das Original hab ich bisher nicht gesehen. An dem Radio von Edi in diesem Thema hier sind andere Knöpfe dran. Man lernt eben immer was dazu in diesem Forum hier :-)


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BeitragVerfasst: Fr Feb 05, 2010 8:06 
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An dem Radio von Edi in diesem Thema hier sind andere Knöpfe dran.


Ich habe am letzten Wochenende -da war ich mal wieder zu Hause- einen Erfurt 4 unter weiteren Restaurationskandidaten entdeckt- der hat ein anderes Gehäuse, sowie andere Knöpfe.
Immerhin gibt es ja auch elektrisch 2 verschiedene Geräte, einen Allströmer mit U- Röhren, und einen Wechselströmer.

Edi


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