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 Betreff des Beitrags: Frequencia Arena 539
BeitragVerfasst: Do Dez 31, 2009 18:58 
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ich stelle hier eines meiner monströsesten Radios vor. Die Arbeiten an diesem Frequencia stellen quasi mein Jahresabschlussprojekt dar. Das Radio hat eine Breite (ohne die Knöpfe) von 65cm und eine Höhe von 42cm.

Frequencia Arena 539

Erst mal zur Firma. Das Logo und die Rückwand weisen auf eine Firma hin die in französischen Webseiten gänzlich unbekannt ist. Das ist jetzt nicht unbedingt was ungewöhnliches. Immer wieder arbeite ich an Geräten aus Frankreich die niemand kennt. Selbst in Radiomuseum.org musste ich die Firma erst mal anlegen lassen. Definitiv kann man bei diesem Radio jedenfalls von einem hohen Seltenheitsgrad ausgehen.

Ich kann aber davon ausgehen, das meine Vermutungen nie bestätigt oder dementiert werden. Viele Hersteller waren einfach so klein das sich (fast) alle Spuren verwischt haben. Die oft unausgereifte, manchmal nur saisonweise Produktion in kleinen Kellern oder Garagen nennt man "fabrication artisanale". Man fuhr nach Strassburg, kaufte dort Skalen, Baugruppen oder sogar ganze Gehäuse, kantete rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft mehr oder weniger geschickt ein Blechchassis und baute alles mit Standardschaltungen bzw. den Angaben der Teileproduzenten zusammen. Oft bekamen Radios nicht mal einen Namen. Und auf der Skala ist nur der Hersteller der Skaleneinheit abzulesen.

Aber zurück zu diesem Frequencia. Hier leistete man sich immerhin ein eigenes Logo, fertigte auch die Skalenscheibe selbst an. Kaufte aber Lautsprecher, Knöpfe, Trafos etc. und selbst die Abstimmeinheit im Zubehörhandel.

Es sollte was besonderes werden und man sparte an nichts. Zum Beispiel echte Kugellager an der Abstimmstange.

Eine Hebelmechanik verhindert ein Überdrehen der Abstimmachse nach beiden Richtungen. Das blaue Seil rechts treibt das Abstimmrad, das (erneuerte) linke Seil den Skalenzeiger. Der eingeprägte Schriftzug "Arena" deutet wieder auf eigene Anfertigung. Hier war also ein geschickter Schlosser am Werk.

Auch technisch zog man alle Register, entsprechend dem Wissensstand in Frankreich Ende der 40er Jahre.

Es kamen neun Röhren zum Einsatz:

1883, 6BA6, ECH3, EBF2, EF9, EF9, 2 x EL3N, EM4

Die 6BA6 bildet eine sehr wirkungsvolle HF-Vorstufe, die dem Radio einen ungemein guten Empfang verleiht.

Um die NF wirkungsvoll in den Raum zu bringen benutzte man eine Gegentakt-Endstufe mit 2 x EL3N, Standardschaltung, Phasenumkehr mit einer EF9.

Es gibt aber auch den ein oder anderen Konstruktionsfehler. Man positionierte die Bauteile, die die meiste Wärme produzieren, dicht gedrängt an eine Stelle:

Auf einem Bild ebenfalls zu sehen eine runde 6-pol Buchse über die der Lautsprecher eingesteckt wurde. Mangels Stecker hier noch provisorisch verdrahtet.

Die Restauration:

Im vorgefundenen Zustand war das Radio schon mal teilgeschlachtet worden und mit irgendwelchen Bauteilen wieder vervollständigt. So passte der (unverdrahtete) Lautsprecher mit seinem Eintakt-Übertrager nicht zur Schaltung und statt der Gleichrichterröhre 1883 steckte da eine AL4. Aber macht ja nichts, sowas kann man ja immer mal brauchen :-)

Einen 20er elekrodynamischen Lautsprecher, leider auch nur mit Eintaktübertrager, fand ich in meinem Ersatzteillager. Die Bohrungen passten genau, trotzdem musste ich aber am unteren Rand ein Stück abflexen, sonst lies sich das Chassis nicht einsetzen. Einen ungefähr passenden AÜ fand ich in einem Saba Schlachtchassis, ausgelegt für 2 x EL95. Der optimale Gegentakt-Raa für die EL3N liegt bei 10KOhm, für die EL95 liegt er bei 11KOhm. Das kommt ungefähr hin. Wenn man dann noch berücksichtigt das die Schwingspulen in Frankreich nur 3,5 Ohm haben (manchmal sogar nur 2,5 Ohm), der Saba Trafo aber für 4 Ohm ausgelegt ist, hat man schon wieder eine Annäherung an ein optimales Übersetzungsverhältnis. Den Eintaktübertrager lies ich auf dem Lautsprecher und setzte den Saba Übertrager auf die Schallwand. Vielleicht findet sich ja mal eine andere Lautsprechereinheit.

Um die Verdrahtung zu rekonstruieren war es erforderlich die Schaltung von Netzteil und NF aufzunehmen. Also noch etwas Fleissarbeit. Das HF Teil machte keine Probleme. Auf dem Bild eine erste Inbetriebnahme mit einem Signalverfolger, später baute ich übergangsweise auf Eintakt um da ich zu diesem Zeitpunkt noch keinen AÜ gefunden hatte.

An der Endstufe waren noch ein paar Umdimensionierungen notwendig um optimale Spannungsverhältnisse zu bekommen. Auch stellte sich die Frage ob ich den Netztrafo auf 220 oder 240V stellen sollte. Bei 240V hatte ich eine Unterheizung (6,18V), bei 220V aber eine Überheizung (6,8V). Da die Überheizung aber noch unter den zulässigen 10% liegt entschloss ich mich für die 220V Variante. Um die optimale Anodenspannung einzustellen musste ich mehrere Schaltvariationen von Netzdrossel (auf dem Chassis) und Feldspule durchspielen. In der Reihenschaltung der beiden komme ich auf 272 Volt Anodenspannung, 260 Volt Schirmgitterspannung und auf einen gemeinsamen Katodenstrom von 47 mA. Was will man mehr? Der fehlende Katoden-Elko war definitv ein Konstruktionsmangel, ich habe ihn natürlich ergänzt. Die flüssigkeitsgefüllten Lade-/Siebelkos blieben nur noch als Attrappe auf dem Chassis, beim Zusammenbau musste ich den einen aber entfernen da er am Lautsprecherkorb ansties.


Das Gehäuse:

Auch hier gibt es aufwändige Konstruktionen.

Anstatt einer Lautsprecherbespannung wurden helle Massivholzleisten verwendet.
Viele Gehäuseteile sind verschraubt. Sogar die Decke lässt sich mit einem Schraubenzieher entfernen.

Der Lack musste runter, das Gehäuse wurde neu gebeizt (Clou, Nussbaum dunkel). Lackaufbau mit Klarlack, Ballenmattierung und Politur. Das Lautsprechergitter wurde nur mit 000-Wolle poliert und geklarlackt. Das steht hier so in einem Satz, es hat aber ca. 4 Wochen gedauert..

Ich machte Versuche mit Leuchtdioden. In der Mitte eine original Sofitte, rechts und links eine Ersatzschaltung mit weissen Leuchdioden. Nur mal als Studie gedacht. Heute weis ich das man jeweils 2 Leuchtdioden antiparallel schalten muss, weil die Sperrspannung ansonsten überschritten werden kann und um das 50Hz Flackern zu vermindern.

ich werde es natürlich wieder rückbauen, aber erst wenn ich das Chassis sowieso wieder rausnehmen muss (so einfach ist das nämlich nicht).

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Gruß,
Jupp
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Zuletzt geändert von saarfranzose am Do Mai 16, 2013 10:39, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr Jan 01, 2010 11:29 
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Hallo Jupp!!

Alles Gute fürs neue Jahr von hier für Dich und Deine Lieben!!

Dann will ich mal der erste sein, der sich hier zu dem sehr schönen Gerät äußert.

Da es sich um ein reines AM-Gerät handelt - wirklich monströse Ausmaße!

Die Optik ist hier sehr schön gelungen. Dies meine ich einerseits zu Deinem Ergebnis, aber auch zum Design allgemein. So etwas würde ich mir auch hinstellen!

Was mir beim Betrachten der Bilder aufgefallen ist... Warum ist denn da so eine Kringelleitung unter dem Chassis zum verbinden der beiden Skalenlampen für Wellenanzeige und Klang? Hat die eine technische Bedeutung, oder ist die einfach so?

Ansonsten hat das Chassis ja leckere Mechanik. Ganz nach meinem Geschmack!! Im Endeffekt ist so etwas der Hauptgrund, warum ich mich mein Leben lang mit Elektronik befasse. Solche Dinge haben mich als Kind magisch angezogen. Und so bin ich als kleiner Kerl bei Röhrenradios gelandet. Damit fing alles an...
SUPER was Du hast!!

Die technische Umsetzung muß ja auch eine Weile gedauert haben, bis Du zu diesem Stand gekommen bist. Sehr schön beschrieben.

Ein Tip noch von mir, wenn Du das nächste mal das Chassis draußen hast. Mach mal das Gehäuse innen sauber. So eine Arbeit muß von innen auch glänzen :wink: .

Viele Grüße aus 15 cm Neuschnee

paulchen


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BeitragVerfasst: Fr Jan 01, 2010 13:35 
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Hallo Jupp,

habe die Bilder gestern noch gesehen, heute sind sie nicht mehr da.

Das ist mal wieder ein wunderbarer Report von Dir und wieder ein Radio, dass kaum jemand zu Gesicht bekommen wird, in seinem Sammlerleben.

Das von Dir erwähnte "Baukastensystem" kleiner Hersteller aus zugekauften Teilen ist eine interessante Variante in der Entwicklung von Radios dieser Zeit. Vielleicht war das eine damalige Form der Ich-AG, mit der sich die Gründer der Kleinfirmen über die wirtschaftlich schwierige Zeit gerettet haben.

Endlich mal ein Radio ohne Lautsprecherstoff, die hier verwendete Lösung lässt den vorsichtigen Schluss zu, dass viele dieser Kleinfirmen aus der Tischlereibranche stammten. Es ist nachvollziehbar, dass, ähnlich wie zu unserer Zeit, eher mit moderner Technik, als mit z.B. Möbeln Geld zu machen ist, wenn das Geld allgemein knapp ist.

Ich bewundere immer wieder Deine Fähigkeiten, alte, unbekannte, verbastelte Schaltungen nachzuvollziehen und in der Originalzustand zurück zu bringen.

Wieder eine sehr gelungene Sache, Hut ab!

Grüsse aus Berlin und ein Gutes Neues Jahr,
Jean


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BeitragVerfasst: Fr Jan 01, 2010 14:22 
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Hallo Jupp,
ein toller Bericht über ein sehr schönes Radio! Da scheinen ja jede Menge technische Finessen drinzustecken, gefällt mir auch sehr gut.
Hoffentlich sind die Fotos bald wieder da. Momentan ist der (hier empfohlene) Anbieter Live-Site komplett down.
Viele Grüße,
Niko

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BeitragVerfasst: Fr Jan 01, 2010 15:14 
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ich war eben auch überrascht das live-site.de nicht erreichbar ist.

Wer die Bilder noch nicht gesehen hat, den Bericht habe ich auch auf meiner website:

Restaurationsbericht Frequencia 539

wenn das ein größerer Ausfall bleibt lege ich die Bilder um.

ja Paulchen, da sind noch einige Punkte offen die ich erledigen werde wenn ich einen passenden Lautsprecher gefunden habe.
Als ich das Chassis nicht reinbekam legte ich es mit anderen Gummis erst ein paar mm tiefer, die Bohrungen am Gehäuse für die Bedienteile liessen das zu. Dann hing es nur noch an der Drahtbrücke zwischen den Skalenlampen, die ich dann auf die Schnelle durch Fummeldraht ersetzte. Im Nachhinein habe ich ja an dem LS ein Stück abgeschnitten und das Drahtstück wieder eingesetzt.

Am Gehäuseinneren war ich mit der Reinigung nachlässig, das hole ich aber auch noch nach. Durch das Biltzlich sieht das schlimmer aus als es ist.

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Gruß,
Jupp
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BeitragVerfasst: Fr Jan 01, 2010 15:58 
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Auch von mir: Alles Gute zum neuen Jahr !
Und: Tolle Restauration ! :super: :super: :super:

Sieht so aus, als ob die kleine Bude, die das geschraubt hat, doch viel Mühe darauf verwandt hat- mechanisch und elektrisch- und ich könnte mir vorstellen, daß es einen schönen, kräftigen Klang hatte, angesichts Gegentakt- Endstufe, sowie des durch die Gehäusegröße gewaltigen Resonanzraumes- und jetzt hoffentlich wieder.

Zitat:
Ein Tip noch von mir, wenn Du das nächste mal das Chassis draußen hast. Mach mal das Gehäuse innen sauber.

Was soll denn das ???

Edi


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BeitragVerfasst: Fr Jan 01, 2010 18:49 
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ah Paulchen, ich sehe grad du meintest ein anderes Stück Kringeldraht. Meine Erklärung bezog sich auf OBERE Verbindung der Skalenlampen, dort hatte ich übergangsweise eine Drahtbrücke ersetzt an der der Lautsprecher ansties, dies ist aber wieder rückgebaut.

Die von dir angesprochene Kringelleitung erleichtert den Austausch der Skalenbirnchen. Man kann eine Abdeckung durch Lösen von 2 Rändelschrauben abnehmen und kommt an die Birnchen ohne das Chassis herausnehmen zu müssen.

Edi, die Kritik von Paulchen ist schon okay. Ich nehme gerne Verbesserungen und Ratschläge an. Von Paulchen sowieso. Es ist übrigends kein richtiger Schmutz, sondern Farbnebel bzw. durch Klarlacknebel konservierter Schmutz, also nicht leicht zu entfernen.

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BeitragVerfasst: Fr Jan 01, 2010 19:35 
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Hallo Jupp!

Jetzt wo ich mir die Bilder nochmals angeschaut habe, sehe ich das mit der Leitung mit anderen Augen. Ist sozusagen eine Spiralleitung für den Service :lol: . Nicht schlecht...

@ edi.
Bitte, wenn Du mich zitierst, nicht so aus dem Zusammenhang reißen. Hinten war noch ein Smily dran. Mit dem kommt die Aussage doch ganz anders rüber, oder?

Jupp, wenn das Sprühnebel ist, versuche es mal bei Gelegenheit mit Aceton. Greift das Holz nicht an, nimmt aber die Farbe und damit den Schmutz sicher weg.

paulchen


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BeitragVerfasst: Fr Jan 01, 2010 20:04 
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Hallo Jupp,
wieder es dir gelungen, uns mit einem besonderen Gerät zu überraschen.
Es ist wirklich gut gelungen, hat ja auch jede Menge Arbeit gekostet und wie ich annehme alles ohne Schaltplan.
Nachträglich noch ein Gutes Neues Jahr, Gesundheit und weiter soviel Spass beim Restaurieren

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Viele Grüße aus Fraham
Helmut
PS:Im HighTec Land...wir können alles außer DSL auf dem Lande. Ab dem 19.1.2011 DSL3000


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